weiße TaubeChrist sucht Christ Logo ohne Taube

Krankenpfleger in Bamberger Lazaretten

Krankenpfleger in Bamberger Lazaretten
Mein Vater war Krankenpfleger in den Bamberger Lazaretten "Priesterseminar", "Luitpoldschule" und "Nervenklinik St. Getreu".
Welche Verwandte von Euch waren dort ebenfalls Pfleger und Krankenschwestern?

Kommentare

Schreib auch du einen Kommentar
 
Luise57 31.05.2026 14:34
Es liest sich doch wie in Kirchlicher Trägerschaft. Deine Eltern waren doch ZJ;war das damals wie zuweilen heute noch Ausschlusskriterium?
 
Buchtel 31.05.2026 15:31
Mein Vater Oskar Pöpperl (*30.04.1902 Chodau) wurde 1941 zum Militärdienst eingezogen, im Sanitätsdienst ausgebildet und in die Bamberger Lazarette als Krankenpfleger geschickt. 
Die Lazarette waren militärische Einrichtungen, welche Ende des Krieges aufgelöst wurden.
Danach blieb mein Vater in Bamberg wohnen und lernte da meine Mutter Johanna geb. Storek (*01.05.1925 Brieg) kennen. Sie heirateten 1949 und 1950 kam ich zur Welt. Im Jahr 1955 lernte meine Mutter durch einen Hausbesuch die Zeugen Jehovas kennen. Sie nahm uns vier Buben mit in die Zusammenkünfte und wir wuchsen dort wie in einer Familie auf. Die älteren "Brüder" und "Schwestern" waren für uns we "Opa, Opa, Onkel und Tante".
Damals war die Ableistung des Militär- und Zivildienstes verboten. Bei Verweigerung beider Dienste drohte eine Gefängnisstrafe.
 
Daverly 31.05.2026 21:29
Ich frage mich ernsthaft, warum Sie hier so endlos viele private Informationen über Ihre Eltern und die Familie erzählen ??
Das geht niemanden etwas an und interessiert auch vermutlich keinen.
 
Buchtel 31.05.2026 22:05
Ich habe Niemanden, dem ich meine Seele ausschütten kann.
Ganz schlicht und einfach.
In den Herzen der Meisten ist die Liebe erkaltet,
leider auch unter sogenannten Christen.
 
(Nutzer gelöscht) 31.05.2026 23:10
Ich finde diese "Informationen" nicht schlimm, kann doch keiner was damit anfangen, der Schlechtes im Schilde führt, oder?
Buchtel, Du bist wohl gesundheitlich angeschlagen, trauerst um Deine Frau und bist nicht mobil, dass macht natürlich einsam.
Wenn Dir danach ist, poste einfach wonach Dir ist!
Aussprechen (posten) reicht manchmal aus, um seine Seele etwas zu erleichtern.
Und Du weißt das Dir zugehört (gelesen) wird.
Ich gebe Dir Recht, dass die Liebe größtenteils erkaltet ist.
Real, aber auch hier fällt mir zunehmend auf das die Menschen nicht mehr zu hören können/wollen.
Einfach "nur" zu hören, ohne den eigenen Senf ab zu geben müssen scheint bei Nahe aus gestorben zu sein.

Deine Familiengeschichte scheint Dich sehr zu beschäftigen und die Vorfahren scheinst Du zu vermissen?
Vielleicht bist Du ein Mensch, der schlecht los lassen kann?
Diese Menschen leben oftmals in der Vergangenhei, nicht in der Gegenwart, oder Zukunft, was keinesfalls eine schlechte Sache sein muss.
Die Gefahr besteht aber darin, dass man nicht offen ist für Neues und somit einen Stillstand im Leben erzeugt.
Nur Spekulation von mir, Du allein weißt ob und in wie weit davon etwas auf Dich zutreffen könnte.

Gott schütze Dich!🙏
 
Buchtel 01.06.2026 11:23
Lieben Dank für Deine Zeilen.
Ich habe von meinen Verwandten nicht viel mitbekommen. Die Eltern meines Vaters sind bereits im Sudetenland verstorben, die Familie meiner Mutter kam in die DDR.
Die Oma aus Leipzig kam zweimal zu Besuch, der Opa nur einmal.
Meine Frau und ich waren in der Sudetendeutschen Landsmannschaft ehrenamtlich tätig und ich bin es heute noch. Meine Heimatfreunde und Bekannten kann ich nur telefonisch erreichen.
Mir fehlt einfach ein Gegenüber. Ich habe jetzt Kontakt mit einer Dame aufgenommen. Mal sehen wie sich das weiterentwickelt.
 
(Nutzer gelöscht) 01.06.2026 14:36
Hast du schon einmal das Ahnenforschungsforum im Netz kontaktiert,kenne jemand der hat viel Info über seine Familie bekommen,Versuchs einfach mal
 
Buchtel 01.06.2026 14:43
Ja, da bin ich schon aktiv und habe schon allerhand klären können.
 
(Nutzer gelöscht) 01.06.2026 14:49
Prima !
weiße TaubeJetzt kostenlos registrieren