Hier in der Natur ist es so herrlich: Die Vögel, die Blüten und Düfte, die Farben, der Bergblick.
Zum Staunen.
Wir wissen, daß viele Menschen leiden und hungern und daß die Gesetzlosigkeit überhand nimmt. Die nahe Zukunft wird schwierig werden.
Wir Gläubigen dürfen unserem Schöpfer danken für alle Seine Gaben.
Psalm 8:
4 Wenn ich Deinen Himmel betrachte, das Werk Deiner Finger, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast:
5 Was ist der Mensch, daß Du an ihn gedenkst, und der Sohn des Menschen, daß Du auf ihn achtest?
6 Du hast Ihn ein wenig [für kurze Zeit] niedriger gemacht als die Engel; mit Herrlichkeit und Ehre hast Du Ihn gekrönt.
7 Du hast Ihn zum Herrscher über die Werke Deiner Hände gemacht; alles hast Du unter Seine Füße gelegt:
8 Schafe und Rinder allesamt, dazu auch die Tiere des Feldes;
9 die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, alles, was die Pfade der Meere durchzieht.
10 Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist Dein Name auf der ganzen Erde!
1. Timotheus 1:
17 Dem König der Ewigkeit aber, dem unvergänglichen, unsichtbaren, allein weisen Gott, sei Ehre und Ruhm von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
Wir erwarten seufzend die Befreiung der Schöpfung und die Erlösung unseres Leibes
29.05.2026 10:01
Wir erwarten seufzend die Befreiung der Schöpfung und die Erlösung unseres Leibes
29.05.2026 10:01
Wir erwarten seufzend die Befreiung der Schöpfung und die Erlösung unseres Leibes
Seit ein paar Tagen bin ich dabei, mein Gemüse in große Kübel zu pflanzen. Der Boden ist hier hart und steinig und unter den Bäumen ist kein Anbau möglich wegen der Wurzelkonkurrenz.
Also mische ich alten Kompost mit Ziegenmist, gehäckseltem Baumschnitt und frischer lehmiger Landerde, je ein Teil. Alles wird gut vermengt und die Pflanzen wachsen darin rasant los. Besonders die Kürbisse und der Salat. Stangenbohnen, Tomaten, Petersilie, Schnittknoblauch, Stangensellerie, Rucola, Basilikum, Senfsalat Frizzy Joe, Paprika und Chili.
Es gibt so viel leckeres gesundes Gemüse. Ich liebe es. Frisch geerntet und bio schmeckt es ganz anders als aus dem Supermarkt.
Der Anbau ist mühsam und das tägliche Gießen nimmt in diesem heißen trockenen Klima viel Zeit in Anspruch. Es freut mich, wenn alles gedeiht. Hier wächst es anders als in Deutschland.
Die Olivenbäume und anderen Obstbäume sind dagegen pflegeleicht, werden aber auch von Krankheiten und Schädlingen befallen.
Wir leben in der verfluchten Schöpfung.
Ein Wunder, wenn es trotzdem wächst.
Dazu fielen mir die folgende Verse ein.
1. Mose 3:
17 Und zu Adam sprach Er: Weil du der Stimme deiner Frau gehorcht und von dem Baum gegessen hast, von dem Ich dir gebot und sprach:
»Du sollst nicht davon essen!«,
so sei der Erdboden verflucht um deinetwillen!
Mit Mühe sollst du dich davon nähren dein Leben lang;
18 Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Gewächs des Feldes essen.
19 Im Schweiße deines Angesichts sollst du [dein] Brot essen, bis du wieder zurückkehrst zum Erdboden; denn von ihm bist du genommen.
Denn du bist Staub, und zum Staub wirst du wieder zurückkehren!
Im Paradies aßen Adam und Eva die Früchte der Bäume.
Nach dem Sündenfall wurde Adam zum Landwirt. Er baute mühsam das Gewächs des Feldes an und mußte gegen Unkraut ankämpfen.
Das angenehme Leben in Gottes Gegenwart war vorbei.
Er bearbeitete den Boden und war sich seiner Vergänglichkeit bewußt.
Staub zu Staub.
Aus dem vergehenden Material entsteht Kompost, der Nährboden für neues Leben.
Werden und Vergehen.
Dieser Fluch gilt bis heute, auch im Neuen Bund.
Römer 8:
18 Denn ich bin überzeugt, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.
19 Denn die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes herbei.
20 Die Schöpfung ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin,
21 daß auch die Schöpfung selbst befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes.
22 Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt;
23 und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unseres Leibes.
Dazu fällt mir das Lied von Paul Gerhard ein.
https://www.evangeliums.net/lieder/lied_die_gueldne_sonne_voll_freud_und_wonne.html
Alles vergehet, Gott aber stehet
ohn alles Wanken; Seine Gedanken,
Sein Wort und Wille hat ewigen Grund.
Sein Heil und Gnaden, die nehmen nicht Schaden,
heilen im Herzen die tödlichen Schmerzen,
halten uns zeitlich und ewig gesund.
Kreuz und Elende, das nimmt ein Ende;
nach Meeresbrausen und Windessausen
leuchtet der Sonnen gewünschtes Gesicht.
Freude die Fülle und selige Stille
wird mich erwarten im himmlischen Garten;
dahin sind meine Gedanken gericht'.
Also mische ich alten Kompost mit Ziegenmist, gehäckseltem Baumschnitt und frischer lehmiger Landerde, je ein Teil. Alles wird gut vermengt und die Pflanzen wachsen darin rasant los. Besonders die Kürbisse und der Salat. Stangenbohnen, Tomaten, Petersilie, Schnittknoblauch, Stangensellerie, Rucola, Basilikum, Senfsalat Frizzy Joe, Paprika und Chili.
Es gibt so viel leckeres gesundes Gemüse. Ich liebe es. Frisch geerntet und bio schmeckt es ganz anders als aus dem Supermarkt.
Der Anbau ist mühsam und das tägliche Gießen nimmt in diesem heißen trockenen Klima viel Zeit in Anspruch. Es freut mich, wenn alles gedeiht. Hier wächst es anders als in Deutschland.
Die Olivenbäume und anderen Obstbäume sind dagegen pflegeleicht, werden aber auch von Krankheiten und Schädlingen befallen.
Wir leben in der verfluchten Schöpfung.
Ein Wunder, wenn es trotzdem wächst.
Dazu fielen mir die folgende Verse ein.
1. Mose 3:
17 Und zu Adam sprach Er: Weil du der Stimme deiner Frau gehorcht und von dem Baum gegessen hast, von dem Ich dir gebot und sprach:
»Du sollst nicht davon essen!«,
so sei der Erdboden verflucht um deinetwillen!
Mit Mühe sollst du dich davon nähren dein Leben lang;
18 Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Gewächs des Feldes essen.
19 Im Schweiße deines Angesichts sollst du [dein] Brot essen, bis du wieder zurückkehrst zum Erdboden; denn von ihm bist du genommen.
Denn du bist Staub, und zum Staub wirst du wieder zurückkehren!
Im Paradies aßen Adam und Eva die Früchte der Bäume.
Nach dem Sündenfall wurde Adam zum Landwirt. Er baute mühsam das Gewächs des Feldes an und mußte gegen Unkraut ankämpfen.
Das angenehme Leben in Gottes Gegenwart war vorbei.
Er bearbeitete den Boden und war sich seiner Vergänglichkeit bewußt.
Staub zu Staub.
Aus dem vergehenden Material entsteht Kompost, der Nährboden für neues Leben.
Werden und Vergehen.
Dieser Fluch gilt bis heute, auch im Neuen Bund.
Römer 8:
18 Denn ich bin überzeugt, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.
19 Denn die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes herbei.
20 Die Schöpfung ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin,
21 daß auch die Schöpfung selbst befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes.
22 Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt;
23 und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unseres Leibes.
Dazu fällt mir das Lied von Paul Gerhard ein.
https://www.evangeliums.net/lieder/lied_die_gueldne_sonne_voll_freud_und_wonne.html
Alles vergehet, Gott aber stehet
ohn alles Wanken; Seine Gedanken,
Sein Wort und Wille hat ewigen Grund.
Sein Heil und Gnaden, die nehmen nicht Schaden,
heilen im Herzen die tödlichen Schmerzen,
halten uns zeitlich und ewig gesund.
Kreuz und Elende, das nimmt ein Ende;
nach Meeresbrausen und Windessausen
leuchtet der Sonnen gewünschtes Gesicht.
Freude die Fülle und selige Stille
wird mich erwarten im himmlischen Garten;
dahin sind meine Gedanken gericht'.
Kommentare
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Wahrheitssuche 29.05.2026 13:45
Psalm 8 , im Interlineartext ist sehr aufschlussreich.
So wurden für die 2 Begriffe für "Mensch" in Vers5 in hebräisch 2 verschiedene Wörter von Gott benutzt. Und die KJV ist etwas genauer.
Enosh = Heiden(mensch)
Adam: "gott bließ seinen Geist in seine Nase, und DARAUFHIN wurde Adam EINE LEBENDIGE SEELE"
Übersetzng von KJV (dort Vers 4) müsste dann wie folgt lauten...
Psalm 8 Vers 5 :
"Was ist der Heide daß du an ihn gedenkst, und der Sohn Adams (durch Gott eine lebendige Seele) , daß du ihn besuchst?"
So wurden für die 2 Begriffe für "Mensch" in Vers5 in hebräisch 2 verschiedene Wörter von Gott benutzt. Und die KJV ist etwas genauer.
Enosh = Heiden(mensch)
Adam: "gott bließ seinen Geist in seine Nase, und DARAUFHIN wurde Adam EINE LEBENDIGE SEELE"
Übersetzng von KJV (dort Vers 4) müsste dann wie folgt lauten...
Psalm 8 Vers 5 :
"Was ist der Heide daß du an ihn gedenkst, und der Sohn Adams (durch Gott eine lebendige Seele) , daß du ihn besuchst?"
Wiederum 29.05.2026 16:31
@Klavierspielerin2
Ja, das schrieb ich um 12:50.
Verglichen mit den Zuständen im Paradies ist das Leben jetzt sehr mühsam und gefährdet. Krankheit, Unfall, Krieg, Hungersnot, Erdbeben, Seuchen, Tod.
Kain wurde auch verflucht.
1. Mose 4:9 Da sprach der Herr zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel?
Er antwortete: Ich weiß es nicht! Soll ich meines Bruders Hüter sein?
10 Er aber sprach: Was hast du getan? Horch! Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu Mir von dem Erdboden!
11 Und nun sollst du verflucht sein von dem Erdboden hinweg, der seinen Mund aufgetan hat, um das Blut deines Bruders von deiner Hand zu empfangen!
12 Wenn du den Erdboden bebaust, soll er dir künftig seinen Ertrag nicht mehr geben; ruhelos und flüchtig sollst du sein auf der Erde!
Ja, das schrieb ich um 12:50.
Verglichen mit den Zuständen im Paradies ist das Leben jetzt sehr mühsam und gefährdet. Krankheit, Unfall, Krieg, Hungersnot, Erdbeben, Seuchen, Tod.
Kain wurde auch verflucht.
1. Mose 4:9 Da sprach der Herr zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel?
Er antwortete: Ich weiß es nicht! Soll ich meines Bruders Hüter sein?
10 Er aber sprach: Was hast du getan? Horch! Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu Mir von dem Erdboden!
11 Und nun sollst du verflucht sein von dem Erdboden hinweg, der seinen Mund aufgetan hat, um das Blut deines Bruders von deiner Hand zu empfangen!
12 Wenn du den Erdboden bebaust, soll er dir künftig seinen Ertrag nicht mehr geben; ruhelos und flüchtig sollst du sein auf der Erde!
Wahrheitssuche 29.05.2026 16:49
Es gibt nicht nur Fluch - es kann auch Segen geben😊
5 Mose Kapitel 27 & Kapitel 28
Fluch für Ungehorsam (27)
Segen für Gehorsam (28)
5 Mose Kapitel 27 & Kapitel 28
Fluch für Ungehorsam (27)
Segen für Gehorsam (28)

Jetzt
Sein ganzes Tun ist Gnade und Wahrheit.
In Eden hat unser Schöpfer es zu Erst im Guten versucht.
Erst als man von Ihm abwich verfluchte er den Erdboden.
Weil er ein rachsüchtiger Gott ist?
Nein, ganz und gar nicht.
Wir Menschen trennen uns von Gott - nicht er von uns. Das schmerzt ihn - weil wir seine Güte nicht erkennen.
Und doch gibt er uns so viel Raum zur Umkehr & schafft einen Weg zu ihm zurückzukehren... "weil er nicht möchte das jemand verloren geht"
Mit Mühsal sein Feld bestellen zu müssen im Schweiß unseres Angesichts hilft uns dankbar zu sein & zu erkennen vom wem alles Gute kommt.
Ich sende dir herzliche Grüße nach Spanien