Dann mit mir Kontakt aufnehmen.
Meine Oma ist 1927 verstorben, mein Opa 1941.
Mein Vater wurde 1902 geboren, er war das Nesthäkchen.
Seine fünf Geschwister waren bedeutend älter bis 1887.
Ich habe kaum etwas von meinen Verwandten mitbekommen.
Und die Familie meiner Mutter kam in die DDR.
Dafür tauchten 1955 die Zeugen Jehovas auf und ich bekam
dort "Oma, Opa, Tante und Onkel" bis mir 1975 wegen
Ableistung des Zivildienstes die Gemeinschaft entzogen wurde.
Vorfahren im Sudetenland
27.05.2026 20:17
Vorfahren im Sudetenland
27.05.2026 20:17
Vorfahren im Sudetenland
Wer von Euch hat Vorfahren in Chodau/Chodov, Sangerberg/Prameny und Reichenberg/Liberec?
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
Autumn 29.05.2026 17:28
Mein Vater und seine Mutter waren auch heimatvertriebene Sudetendeutsche,
aus Rothenhaus Kreis Komotau,
aber das hilft dir ja auch nicht weiter.
Von meiner Oma her kenne ich die köstliche bömische Küche.
Sie hat im Schloss Rothenau als Hauswirtschafterin/Köchin bei der Prinzessin gearbeitet vor der Vertreibung.
Sie war die beste Köchin und gläubige Katholikin.
aus Rothenhaus Kreis Komotau,
aber das hilft dir ja auch nicht weiter.
Von meiner Oma her kenne ich die köstliche bömische Küche.
Sie hat im Schloss Rothenau als Hauswirtschafterin/Köchin bei der Prinzessin gearbeitet vor der Vertreibung.
Sie war die beste Köchin und gläubige Katholikin.
Buchtel 29.05.2026 18:22
Hallo,
es interessieren mich schon andere Familiengeschichten. Fröhliche und traurige Erlebnisse.
In Komotau lebte auch ein Verwandter.
Mein Vater war Kellner im elterlichen Gasthaus in Chodau und kochte zuhause immer wieder köstliche Gerichte. Auch meine Mutter und Schwiegermutter waren "gut drauf" im Kochen und Backen. Ich erinnere mich gerne an Zwetschgenknödel und Buchteln mit Weinschaumsoße.
Mein Vater war sehr humorvoll und einfühlsam und es gab es immer etwas zu Lachen.
Ich bin dem Herrgott dankbar für meine Eltern und Schwiegereltern und nicht zuletzt für meine liebe Frau, die kurz vor Weihnachten 2023 in die Ewigkeit bei Gott eingegangen ist.
es interessieren mich schon andere Familiengeschichten. Fröhliche und traurige Erlebnisse.
In Komotau lebte auch ein Verwandter.
Mein Vater war Kellner im elterlichen Gasthaus in Chodau und kochte zuhause immer wieder köstliche Gerichte. Auch meine Mutter und Schwiegermutter waren "gut drauf" im Kochen und Backen. Ich erinnere mich gerne an Zwetschgenknödel und Buchteln mit Weinschaumsoße.
Mein Vater war sehr humorvoll und einfühlsam und es gab es immer etwas zu Lachen.
Ich bin dem Herrgott dankbar für meine Eltern und Schwiegereltern und nicht zuletzt für meine liebe Frau, die kurz vor Weihnachten 2023 in die Ewigkeit bei Gott eingegangen ist.

Jetzt
Was dann ??