weiĂźe TaubeChrist sucht Christ Logo ohne Taube

🎶 "The Arabs love their children too"

🎶 "The Arabs love their children too"
------- frei nach Sting ------

 




vor 3 Tagen -- ein Beitrag auf itidal


„Frieden wird es erst geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen”
Das sind Worte, die der neue Ministerpräsident von Baden-Württemberg ausgesprochen hat. Worte, für die er nie um Entschuldigung bat; von denen er sich nie distanzierte.

Die Rede ist von Cem Özdemir (Grüne). In Medien wird er aktuell regelrecht hochgejubelt. Im Spiegel wird er als „Hoffnung“ dargestellt. Von „Zeichen von Vielfalt“ und „Sensation“ ist die Rede bei Correctiv.
Die deutsche Presseagentur dpa schreibt von einem „historischen Moment“.
Auch seine Partei scheint keinerlei Kritik zu kennen. „Yes, we Cem“ postet Grünen-Bundesvorsitzende Ricarda Lang als Anspielung auf Barrack Obama.
Als „bodenständigen Pragmatiker, der die Gesellschaft in ihrer Breite sieht“, lobte ihn der ehemalige Wirtschaftsminister Robert Habeck.

Was Özdemirs Problem mit Arabern ist? Özdemir tätigte diese menschenverachtende Aussage im Mai 2021.
Es ist ein Zitat der zionistischen israelischen Ministerpräsidentin Golda Meir, das Özdemir unkritisch übernimmt. Nicht irgendwo, sondern auf großer Bühne einer Propagandaveranstaltung für Israel vor dem Brandenburger Tor.
Niemand schreitet ein. Die aufgeheizte Menge grölt. Geeint im Feindbild.
Während Özdemir diese Rede hielt, bombardierte Israel Gaza. Laut UN wurden dabei 128 palästinensische Zivilisten getötet. Eltern und Kinder.

Ă–zdemir verbreitet ein zutiefst rassistisches Narrativ:
Die Unmenschen, die ihre Kinder nicht wirklich lieben wĂĽrden. Eine Vorstellung, die zur Sklaverei bedient wurde, von den Nazis verwendet wurde und ĂĽberhaupt eng mit der Geschichte des Rassismus verbunden ist.

Das war kein Ausrutscher. Auch während des israelischen Genozids in Gaza setzte Özdemir die israelische Propaganda hierzulande fort.

Der Quotenpolitiker, der eine Karriere auf dem Schlechtmachen anderer Menschen, vorzugsweise Muslime, Palästinenser, Syrer oder Afghanen, aufbaute, um als der gute Migrant zu gelten, wird als Fortschritt präsentiert. Dabei steht Özdemir für altbekannte Denkmuster von „Die” gegen „Uns”.

Nein, diese Verbreitung von Feindbildern ist nicht alles, was Özdemir ausmacht. Das aber zu verschweigen und hinzunehmen, ist unanständig.

-------------------

Kommentare

 
Autumn 20.05.2026 21:44



Golda Meir
geboren am 3. Mai 1898 in Kiew, Russisches Reich, heute Ukraine,
als Golda Moisejewna Mabowitsch, Goldie Mabovitch oder Mabowitz,
später auch Mabowehz;
gestorben am 8. Dezember 1978 in Jerusalem

vom 17. März 1969 bis 3. Juni 1974 Ministerpräsidentin Israels


“We will never forgive the Arabs for forcing us to kill their children”

Die Frau, die nur so aussah, wie eine liebe Omi

---------------------------------------------------------------------------
weiĂźe TaubeJetzt kostenlos registrieren