Epheser 2, Vers 9:
"Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;
9 nicht aus Werken, damit niemand sich rühmt. "
Wenn sich jemand rühmen will, so rühme er sich des Herrn!
So einfach kann die Bibel oft sein....
Preis dem Herrn, Halleluja!
📃 Der Geltungsbereich des Gesetzes [Fortsetzung]
20.05.2026 17:05
📃 Der Geltungsbereich des Gesetzes [Fortsetzung]
20.05.2026 17:05
📃 Der Geltungsbereich des Gesetzes [Fortsetzung]
Bislang haben wir die Existenz des Gesetzes Gottes anhand der frühesten Menschheitsgeschichte aufgezeigt. Nun möchten wir die Argumentation einen Schritt weiterführen, wie wir es bereits angedeutet haben. Wir haben festgestellt, dass das Gesetz [Gottes] der "Gerechtigkeit Gottes" entspricht, der Grundregel Seiner Herrschaft. Da GOTT seit jeher der höchste Herrscher ist und Seine Herrschaft stets gerecht und rechtschaffen war, muss ER allein entsprechend Seinem eigenen gerechten Charakter - der im Dekalog verkörpert ist - gerichtet haben. Nun hat GOTT [aber] neben dieser Welt noch viele andere "Welten" erschaffen (Siehe dazu Hebr. 1,2) und da ER unsere Welt geschaffen hat, "um bewohnt zu sein" [JES. 45,18] [SLT], ist die Schlussfolgerung – mangels gegenteiliger Beweise – berechtigt, dass ER die anderen Welten zum gleichen Zweck erschaffen hat. Kein denkender Mensch kann annehmen, dass diese kleine Erde, eine der kleinsten unter den unzähligen Planeten des Universums, die einzige ist, die bewohnt ist. Nun ist GOTT der König über all diese riesigen Welten. "Der Herr hat seinen Thron in den Himmeln aufgerichtet, und sein Reich herrscht über alles." [PS. 103,19] [KJV] Und da ER nur durch Gerechtigkeit und Rechtschaffenheit herrschen kann und alle Rechtschaffenheit, ja sogar die Rechtschaffenheit Gottes selbst, in den Zehn Geboten enthalten ist, folgt daraus, dass diese und nur diese die Handlungsregel in Gottes ganzem Universum bilden. Für die Richtigkeit dieser Schlussfolgerung finden wir einen direkten Beweis in Psalm 103, wo geschrieben steht, dass die Engel "seine Gebote befolgen und auf die Stimme seines Wortes hören." [PS. 103,20] [KJV] Wenn die Gebote die Regel im Himmel sind, wo GOTT Selbst wohnt, dann sind sie gewiss auch die Regel "an allen Orten seiner Herrschaft." [PS. 103,22] [SLT]
Diese Sichtweise des Gesetzes – und wir sind überzeugt, dass es sich um eine gerechte Sichtweise handelt – erhebt die Gesetzesfrage weit, weit über jene Ebene hinaus, auf die seine Gegner sie nur zu gerne beschränken würden. Anstatt unvollkommen zu sein und nicht dazu bestimmt, den Menschen in die richtige Beziehung zu seinem Schöpfer zu bringen, entspricht es der Gerechtigkeit Gottes. Anstatt auf einen kleinen Teil dieser Erde beschränkt zu sein, sind die Grenzen seiner Zuständigkeit so weitreichend wie das Universum. Anstatt einer einzigen Nation auf Erden - und nur dieser allein - gegeben zu sein, entspricht es dem, vor dem sich alle treuen Geschöpfe, ja sogar die Engel des Himmels, in demütiger Ergebenheit verneigen und anstatt auf wenige Jahrhunderte der Existenz beschränkt zu sein, bleibt es "fest gegründet auf immer und ewig" [PS. 111,8] [ELB] - solange GOTT existiert und Sein Reich über alles herrscht.
Es ist sicher so, dass viele auf den ersten Blick denken werden, dies gehe zu weit und möglicherweise Einwände erheben und sagen werden, dass es angesichts der Natur bestimmter Gebote nicht vernünftig sei anzunehmen, diese könnten im Himmel zur Zügelung himmlischer Wesen dienen. Daher seien noch ein oder zwei Punkte ergänzt. Zuvor sei aber angemerkt, dass wir, wenn eine Sache durch positive Beweise gestützt wird, nicht befugt sind, diese zurückzuweisen, bloß weil es Aspekte gibt, die wir nicht verstehen. Nichts lässt sich so eindeutig beweisen, dass niemand einen Einwand erheben oder gar ein Argument dagegen vorbringen könnte und viele Dinge, die sich am eindeutigsten beweisen lassen, können selbst von denen, die den Beweis erbringen, nicht vollständig erfasst werden. Nehmen wir zum Beispiel die Frage nach der Existenz Gottes. Sowohl die Natur als auch die Offenbarung lehren eindeutig, dass es einen GOTT gibt, DER seit Ewigkeit existiert. Dennoch ist es unmöglich, die Sache so klar darzulegen, dass niemand spitzfindige Einwände erheben könnte und es gibt [auch] niemanden - wie klar er auch immer beweisen möge, dass es einen GOTT gibt - der begreifen oder verstehen könnte, wie ER seit Ewigkeit sein könnte. Das Argument aus Unwissenheit ist kein Argument. Wahrheit ist Wahrheit, wie groß unsere Unwissenheit über sie auch sein mag. Der Kaufmann, der in seinem Büro sitzt, kann seinem tausend Meilen entfernten Vertreter eine Frage stellen und erhält im nächsten Moment eine Antwort. Erzählt man einem Naturvolk-Angehörigen diese allgemein bekannte Tatsache, wird er sie nicht glauben, er kann nicht begreifen, wie so etwas möglich sein soll, und wird Einwände und Argumente vorbringen, die seiner Meinung nach die völlige Unmöglichkeit einer solchen Sache belegen. Doch trotz seiner Unwissenheit ist es wahr. So gibt es viele Dinge im Zusammenhang mit GOTT und Seiner Herrschaft, die die begrenzte menschliche Weisheit nicht erklären kann, die wir aber akzeptieren müssen.
Um nun die Angemessenheit, ja die absolute Notwendigkeit der Zehn Gebote als Regel für alle Geschöpfe des Universums weiter zu verdeutlichen:
[1] "Das Gesetz des Herrn ist vollkommen." [PS. 19,7] Da es vollkommen ist, kann ihm nichts hinzugefügt oder von ihm weggenommen werden, ohne es unvollkommen zu machen. Sollten also irgendwelche Geschöpfe durch mehr oder weniger als dieses Gesetz regiert werden, würden sie durch ein unvollkommenes Gesetz regiert werden. Das würde natürlich zu unvollkommenen Charakteren führen und zudem zeigen, dass der Gesetzgeber unvollkommen ist - daher kann eine solche Vorstellung nicht in Betracht gezogen werden.
[2] "Das Gesetz des Herrn ist vollkommen" denn es ist ein Abbild Seines Willens – Seiner Gerechtigkeit. Deshalb muss es Richtschnur aller vernünftigen Geschöpfe sein.
Darauf wurde bereits verwiesen, doch lohnt es sich, es zu wiederholen. Man kann es gar nicht genug betonen. Wo immer GOTT herrscht, muss Sein Wille zwangsläufig Gesetz sein. Dass das Gesetz der Zehn Gebote - das Gesetz, nach dem die Juden unterwiesen wurden - der Wille Gottes ist, zeigt Paulus in Römer Kapitel 2 [wie folgt]: "Siehe, du nennst dich einen Juden und verlässt dich auf das Gesetz und rühmst dich Gottes, und kennst [seinen] Willen und verstehst zu prüfen, worauf es ankommt, weil du aus dem Gesetz unterrichtet bist." [RÖ. 2,17-18] [SLT] Dass es sich hier um die Zehn Gebote handelt, bestätigen die Verse 21–23. Paulus sagte also zu einem Juden: "Du kennst den Willen Gottes, weil du aus dem Gesetz unterwiesen bist." Es bedarf keiner weiteren Beweise, um zu zeigen, dass die Zehn Gebote der Wille Gottes sind. Da nun alle intelligenten Geschöpfe vom Willen Gottes geleitet werden müssen, ist offensichtlich, dass sie von den Zehn Geboten geleitet werden, es sei denn, es ließe sich zeigen, dass GOTT sich ändert, indem ER zu einer Zeit und gegenüber einem Volk einen Willen gehabt hätte und zu einer anderen Zeit und gegenüber einem anderen Volk einen anderen. Doch das ist unmöglich, weil bei IHM "keine Veränderung ist noch Wechsel von Licht und Finsternis." [JAK. 1,17] [LUT2017] Es gibt also ein Gesetz für alle [geschaffenen Wesen].
[3] Niemand hat größeres Interesse daran, dass die Zehn Gebote als Maßstab des Rechts gewahrt bleiben, als die Gerechten, seien es die Erlösten oder diejenigen, welche nie gesündigt haben. Und dies gerade deshalb, weil die Gebote der Maßstab des Rechts sind. Sie sind das Zeichen ihrer Treue. Gäbe es einen Ort, an dem die Zehn Gebote nicht als Gesetz gelten würden, würden die Gerechten nicht dorthin gehen wollen denn es gäbe [dort] nichts, was zeigen würde, dass sie gerecht sind. Somit ist genug gesagt worden, um die Universalität von Gottes heiligem Gesetz zweifelsfrei zu beweisen. An allen Orten von Gottes Herrschaft werden vernunftbegabte Wesen durch dieses Gesetz entweder gerechtfertigt oder verdammt. (Fortsetzung folgt.)
( Ellet J. Waggoner, August 1891 )
Diese Sichtweise des Gesetzes – und wir sind überzeugt, dass es sich um eine gerechte Sichtweise handelt – erhebt die Gesetzesfrage weit, weit über jene Ebene hinaus, auf die seine Gegner sie nur zu gerne beschränken würden. Anstatt unvollkommen zu sein und nicht dazu bestimmt, den Menschen in die richtige Beziehung zu seinem Schöpfer zu bringen, entspricht es der Gerechtigkeit Gottes. Anstatt auf einen kleinen Teil dieser Erde beschränkt zu sein, sind die Grenzen seiner Zuständigkeit so weitreichend wie das Universum. Anstatt einer einzigen Nation auf Erden - und nur dieser allein - gegeben zu sein, entspricht es dem, vor dem sich alle treuen Geschöpfe, ja sogar die Engel des Himmels, in demütiger Ergebenheit verneigen und anstatt auf wenige Jahrhunderte der Existenz beschränkt zu sein, bleibt es "fest gegründet auf immer und ewig" [PS. 111,8] [ELB] - solange GOTT existiert und Sein Reich über alles herrscht.
Es ist sicher so, dass viele auf den ersten Blick denken werden, dies gehe zu weit und möglicherweise Einwände erheben und sagen werden, dass es angesichts der Natur bestimmter Gebote nicht vernünftig sei anzunehmen, diese könnten im Himmel zur Zügelung himmlischer Wesen dienen. Daher seien noch ein oder zwei Punkte ergänzt. Zuvor sei aber angemerkt, dass wir, wenn eine Sache durch positive Beweise gestützt wird, nicht befugt sind, diese zurückzuweisen, bloß weil es Aspekte gibt, die wir nicht verstehen. Nichts lässt sich so eindeutig beweisen, dass niemand einen Einwand erheben oder gar ein Argument dagegen vorbringen könnte und viele Dinge, die sich am eindeutigsten beweisen lassen, können selbst von denen, die den Beweis erbringen, nicht vollständig erfasst werden. Nehmen wir zum Beispiel die Frage nach der Existenz Gottes. Sowohl die Natur als auch die Offenbarung lehren eindeutig, dass es einen GOTT gibt, DER seit Ewigkeit existiert. Dennoch ist es unmöglich, die Sache so klar darzulegen, dass niemand spitzfindige Einwände erheben könnte und es gibt [auch] niemanden - wie klar er auch immer beweisen möge, dass es einen GOTT gibt - der begreifen oder verstehen könnte, wie ER seit Ewigkeit sein könnte. Das Argument aus Unwissenheit ist kein Argument. Wahrheit ist Wahrheit, wie groß unsere Unwissenheit über sie auch sein mag. Der Kaufmann, der in seinem Büro sitzt, kann seinem tausend Meilen entfernten Vertreter eine Frage stellen und erhält im nächsten Moment eine Antwort. Erzählt man einem Naturvolk-Angehörigen diese allgemein bekannte Tatsache, wird er sie nicht glauben, er kann nicht begreifen, wie so etwas möglich sein soll, und wird Einwände und Argumente vorbringen, die seiner Meinung nach die völlige Unmöglichkeit einer solchen Sache belegen. Doch trotz seiner Unwissenheit ist es wahr. So gibt es viele Dinge im Zusammenhang mit GOTT und Seiner Herrschaft, die die begrenzte menschliche Weisheit nicht erklären kann, die wir aber akzeptieren müssen.
Um nun die Angemessenheit, ja die absolute Notwendigkeit der Zehn Gebote als Regel für alle Geschöpfe des Universums weiter zu verdeutlichen:
[1] "Das Gesetz des Herrn ist vollkommen." [PS. 19,7] Da es vollkommen ist, kann ihm nichts hinzugefügt oder von ihm weggenommen werden, ohne es unvollkommen zu machen. Sollten also irgendwelche Geschöpfe durch mehr oder weniger als dieses Gesetz regiert werden, würden sie durch ein unvollkommenes Gesetz regiert werden. Das würde natürlich zu unvollkommenen Charakteren führen und zudem zeigen, dass der Gesetzgeber unvollkommen ist - daher kann eine solche Vorstellung nicht in Betracht gezogen werden.
[2] "Das Gesetz des Herrn ist vollkommen" denn es ist ein Abbild Seines Willens – Seiner Gerechtigkeit. Deshalb muss es Richtschnur aller vernünftigen Geschöpfe sein.
Darauf wurde bereits verwiesen, doch lohnt es sich, es zu wiederholen. Man kann es gar nicht genug betonen. Wo immer GOTT herrscht, muss Sein Wille zwangsläufig Gesetz sein. Dass das Gesetz der Zehn Gebote - das Gesetz, nach dem die Juden unterwiesen wurden - der Wille Gottes ist, zeigt Paulus in Römer Kapitel 2 [wie folgt]: "Siehe, du nennst dich einen Juden und verlässt dich auf das Gesetz und rühmst dich Gottes, und kennst [seinen] Willen und verstehst zu prüfen, worauf es ankommt, weil du aus dem Gesetz unterrichtet bist." [RÖ. 2,17-18] [SLT] Dass es sich hier um die Zehn Gebote handelt, bestätigen die Verse 21–23. Paulus sagte also zu einem Juden: "Du kennst den Willen Gottes, weil du aus dem Gesetz unterwiesen bist." Es bedarf keiner weiteren Beweise, um zu zeigen, dass die Zehn Gebote der Wille Gottes sind. Da nun alle intelligenten Geschöpfe vom Willen Gottes geleitet werden müssen, ist offensichtlich, dass sie von den Zehn Geboten geleitet werden, es sei denn, es ließe sich zeigen, dass GOTT sich ändert, indem ER zu einer Zeit und gegenüber einem Volk einen Willen gehabt hätte und zu einer anderen Zeit und gegenüber einem anderen Volk einen anderen. Doch das ist unmöglich, weil bei IHM "keine Veränderung ist noch Wechsel von Licht und Finsternis." [JAK. 1,17] [LUT2017] Es gibt also ein Gesetz für alle [geschaffenen Wesen].
[3] Niemand hat größeres Interesse daran, dass die Zehn Gebote als Maßstab des Rechts gewahrt bleiben, als die Gerechten, seien es die Erlösten oder diejenigen, welche nie gesündigt haben. Und dies gerade deshalb, weil die Gebote der Maßstab des Rechts sind. Sie sind das Zeichen ihrer Treue. Gäbe es einen Ort, an dem die Zehn Gebote nicht als Gesetz gelten würden, würden die Gerechten nicht dorthin gehen wollen denn es gäbe [dort] nichts, was zeigen würde, dass sie gerecht sind. Somit ist genug gesagt worden, um die Universalität von Gottes heiligem Gesetz zweifelsfrei zu beweisen. An allen Orten von Gottes Herrschaft werden vernunftbegabte Wesen durch dieses Gesetz entweder gerechtfertigt oder verdammt. (Fortsetzung folgt.)
( Ellet J. Waggoner, August 1891 )
Kommentare
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JesusComesBackSoon 20.05.2026 22:50
@ZNITRAM: Epheser 2, Vers 9:
"Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;
9 nicht aus Werken, damit niemand sich rühmt. "
Dieser Vers widerspricht dem Inhalt des Artikels nicht. Im Gegenteil (notwendige) Gnade beweist, dass Verurteilung jeglicher Sünde durch das Gesetz nach wie vor besteht. Der Artikel lehrt ja auch in keiner Weise, dass man durch das Halten des Gesetzes gerecht oder gerettet werden würde.
"Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;
9 nicht aus Werken, damit niemand sich rühmt. "
Dieser Vers widerspricht dem Inhalt des Artikels nicht. Im Gegenteil (notwendige) Gnade beweist, dass Verurteilung jeglicher Sünde durch das Gesetz nach wie vor besteht. Der Artikel lehrt ja auch in keiner Weise, dass man durch das Halten des Gesetzes gerecht oder gerettet werden würde.

Jetzt
Für diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend der folgende Link:
https://gerechtigkeit-durch-glauben.de/gesamtuebersicht-artikel-neu/
Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden für King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten Einfügungen von mir, die einer besseren Verständlichkeit nach Übertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.