Als ich mich mit 35 bekehrte hatte ich eine lange Reise mit Drogen, Alkohol etc. Hinter mir. Ich empfing Heilung und eine Vaterliebe die ich nie hatte. Damals war ich schon 8 Jahr mit meinem Mann zusammen, lebte unverheiratet zusammen. Als ich zum Glauben kam heirateten wie 2Jahre später, er war und ist bis heute ungläubig. Nach 15 Jahren zerbrach die Ehe an Jesus. Wir haben 2 Kinder zusammen. Jetzt sind wir gute Freunde, aber richtig abxchliezkonnte ich nie. vor einer Woche sind wir zusammen in die Bretagne gefahren einfach um Urlaub zu machen, weil wir nach wie vor gute Freunde sind. Aber Gott galf mir dadurch, endgültig mut der Vergangenheit abzuschließen, indem er mir einiges über meinen Ex zeigte. Ich weiß nun dass ich da niemals mehr zurück wollen würde.
Gott ist gut, er sorgt dich um uns und hilft uns den richtigen Weg zu finden. Preis dem Herrn.
Der Sprung ins Unbekannte
19.05.2026 14:30
Der Sprung ins Unbekannte
19.05.2026 14:30
Der Sprung ins Unbekannte
Als ich mich mit 38 Jahren bekehrt habe, rief Jesus mich heraus aus dem bisherigen Leben. Ich war kirchlich religiös aufgewachsen und versuchte, ein guter Mensch zu sein, fühlte mich aber fremd in der Welt und unter den mir bekannten Menschen - war immer anders und suchte Gott.
Dann rief Jesus und Gottes Wort wurde lebendig und sprach zu mir:
Kommt her zu Mir, die ihr mühselig und beladen sein, Ich will euch erquicken.
Kommt her unter Meine Flügel und unter Meinen Schutz!
Folge du Mir nach!
Ich will dir Meinen Frieden schenken.
Ich will Wohnung in dir machen!
Mein Herz war voll Freude. Ich wollte Ihm 100% nachfolgen und war bereit, alles aufzugeben.
Ich erkannte viele meiner Sünden und mein oft liebloses gottloses egoistisches Verhalten.
Mein altes Leben zerbrach. Es schmerzte, aber gleichzeitig erfüllte mich eine große Freude und überwältigende neue Erkenntnis.
Loslassen und an Jesus festhalten!
Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Gottes Geist wirkte heftig an mir.
Ich erkannte, daß ich herausgerufen, aber nun allein war.
Meine Familie verstand mich nicht und war entsetzt. Ich trat aus der Kirche aus.
Mit Freuden las ich täglich die Bibel und staunte.
Psalm 63:
4 Denn Deine Gnade ist besser als Leben; meine Lippen sollen Dich rühmen.
5 So will ich Dich loben mein Leben lang, in Deinem Namen meine Hände aufheben.
6 Meine Seele wird satt wie von Fett und Mark, und mit jauchzenden Lippen lobt Dich mein Mund,
7 wenn ich an Dich gedenke auf meinem Lager, in den Nachtwachen nachsinne über Dich.
8 Denn Du bist meine Hilfe geworden, und ich juble unter dem Schatten Deiner Flügel.
9 An Dir hängt meine Seele; Deine Rechte hält mich aufrecht.
In jener Zeit hatte ich oft folgendes Bild in mir:
Jesus rief mir zu: Komm her, spring in Meine Arme, Ich fange dich auf!
Egal, was andere Menschen dachten und sagten.
Voll Vertrauen dürfen wir abspringen so wie die winzigen Entenküken im folgenden Video ihrer Mutter folgen.
Für sie ist alles neu und unbekannt.
Sie können nur vertrauen oder werden allein ohne ihre Mutter umkommen.
Wir können nicht im Alten verhaftet bleiben und gleichzeitig einen Neuanfang machen.
Matthäus 10:
37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als Mich, der ist Meiner nicht wert;
und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als Mich, der ist Meiner nicht wert.
38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und Mir nachfolgt, der ist Meiner nicht wert.
Dann rief Jesus und Gottes Wort wurde lebendig und sprach zu mir:
Kommt her zu Mir, die ihr mühselig und beladen sein, Ich will euch erquicken.
Kommt her unter Meine Flügel und unter Meinen Schutz!
Folge du Mir nach!
Ich will dir Meinen Frieden schenken.
Ich will Wohnung in dir machen!
Mein Herz war voll Freude. Ich wollte Ihm 100% nachfolgen und war bereit, alles aufzugeben.
Ich erkannte viele meiner Sünden und mein oft liebloses gottloses egoistisches Verhalten.
Mein altes Leben zerbrach. Es schmerzte, aber gleichzeitig erfüllte mich eine große Freude und überwältigende neue Erkenntnis.
Loslassen und an Jesus festhalten!
Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Gottes Geist wirkte heftig an mir.
Ich erkannte, daß ich herausgerufen, aber nun allein war.
Meine Familie verstand mich nicht und war entsetzt. Ich trat aus der Kirche aus.
Mit Freuden las ich täglich die Bibel und staunte.
Psalm 63:
4 Denn Deine Gnade ist besser als Leben; meine Lippen sollen Dich rühmen.
5 So will ich Dich loben mein Leben lang, in Deinem Namen meine Hände aufheben.
6 Meine Seele wird satt wie von Fett und Mark, und mit jauchzenden Lippen lobt Dich mein Mund,
7 wenn ich an Dich gedenke auf meinem Lager, in den Nachtwachen nachsinne über Dich.
8 Denn Du bist meine Hilfe geworden, und ich juble unter dem Schatten Deiner Flügel.
9 An Dir hängt meine Seele; Deine Rechte hält mich aufrecht.
In jener Zeit hatte ich oft folgendes Bild in mir:
Jesus rief mir zu: Komm her, spring in Meine Arme, Ich fange dich auf!
Egal, was andere Menschen dachten und sagten.
Voll Vertrauen dürfen wir abspringen so wie die winzigen Entenküken im folgenden Video ihrer Mutter folgen.
Für sie ist alles neu und unbekannt.
Sie können nur vertrauen oder werden allein ohne ihre Mutter umkommen.
Wir können nicht im Alten verhaftet bleiben und gleichzeitig einen Neuanfang machen.
Matthäus 10:
37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als Mich, der ist Meiner nicht wert;
und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als Mich, der ist Meiner nicht wert.
38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und Mir nachfolgt, der ist Meiner nicht wert.

Jetzt
Am Anfang dachte ich, das der sozialistische Weg es sein könnte und ich stritt mit
meinem Vater bis aufs Messer, weil ich Jugendweihe machen wollte.
Schließlich gab er nach!
Meine Mutter wollte, das ich zur Christenlehre und Konfirmandenunterricht gehe.
Unser Pfarrer konnte uns Jugendliche gut abholen und ich wurde neugierig darauf.
Irgendwie merkte ich, das die Anderen dort etwas hatten, was ich nicht hatte, aber gern haben würde wollen.
So machte ich mit Jesus einen Deal(würde man heute sagen).
Okay, ich will es mit Dir probieren, wenn es nicht klappt, muss ich weitersuchen.
So lud ich Jesus in mein Herz und ein tiefer Friede zog in mein Herz.
Diesen tiefen Friede spüre ich noch heute.Ich bin angekommen.
Danach ging ich zu unserer Lehrerin und teilte ihr 3Monate vor der Jugendweihe mit,
das ich daran nicht mehr teilnehmen kann.
Ich bin jetzt Christ und möchte nicht zwischen 2 Stühlen sitzen.
Ich sollte am nächsten Tag,dies vorm gessamten Lehrerkollektiv begründen.
Zum Glück verhinderte dies mein Vater!