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Abtreibung u. Transgender zĂ€hlen mittlerweile zur Gesundheitsvorsorge đŸ€‘ đŸ˜€ 🙄 đŸ˜„

Abtreibung u. Transgender zĂ€hlen mittlerweile zur Gesundheitsvorsorge đŸ€‘ đŸ˜€ 🙄 đŸ˜„
25 Min.

Interessant ist auch, wie Pornographie ĂŒberhaupt zustande gekommen ist, was daraus resultierte und weiter ........

Kommentare

 
Lagiba 15.05.2026 12:08
Passend zum Thema, heute bekommen..........

Keine Abtreibungen am Uni-Klinikum Innsbruck!

Seit Jahren protestiert die Bevölkerung Tirols vehement gegen die AnkĂŒndigung der schwarz-roten Landesregierung, Abtreibung an öffentlichen KrankenhĂ€usern einzufĂŒhren, will man doch nicht mit seinem Steuergeld zum BeihilfetĂ€ter des vorgeburtlichen Kindermordens gemacht werden. Nun wurden die Tiroler plötzlich, von einem Tag auf den anderen, vor vollendete Tatsachen gestellt. Das landeseigene Uni-Klinikum teilte mit, dass ab sofort ungeborene Babys durch KlinikĂ€rzte getötet werden. Erheben wir jetzt gemeinsam unsere Stimme gegen dieses himmelschreiende Unrecht!

Sprichwörtlich ĂŒber Nacht informierte die GeschĂ€ftsfĂŒhrung der „Tirol Kliniken“ ihre Mitarbeiter per Email, dass ab sofort Abtreibungen im Rahmen der Fristenregelung durchgefĂŒhrt wĂŒrden – ein absolut unĂŒbliches Verfahren im Zuge solcher Neuerungen! Es wird vermutet, dass der unvermittelte Wechsel von einer Klinik des Lebens hin zu einer Klinik des Todes im Zusammenhang mit dem jĂŒngsten FĂŒhrungswechsel an der Spitze der UniversitĂ€tsklinik fĂŒr GynĂ€kologie und Geburtshilfe steht: Erst einen Monat zuvor wurde Prof. Dr. Ibrahim Alkatout zu deren Direktor ernannt. Dieser war zuvor am Uni-Klinikum Kiel tĂ€tig, wo Abtreibungen schon seit Jahren zur festen Routine gehören und in den tĂ€glichen Klinikablauf integriert sind.

Jedenfalls aber wurde die EinfĂŒhrung der Kinder-Abtreibungen an der Klinik, die dem Land Tirol gehört, von der Landesregierung unter FĂŒhrung der ÖVP initiiert und abgesegnet. Dabei bedienten sich die Verantwortlichen, allen voran die zustĂ€ndige LandesrĂ€tin Cornelia Hagele (ÖVP), im Vorfeld jedoch grĂ¶ĂŸtmöglicher Geheimhaltung, handelt es sich doch erneut um eine große TĂ€uschung und einen Verrat an den ÖVP-WĂ€hlern, denn im ÖVP-Grundsatzprogramm steht klipp und klar: „Wir lehnen den Schwangerschaftsabbruch ab.“ Im völligen Widerspruch dazu spricht LandesrĂ€tin Hagele jetzt von einer angeblichen „Verantwortung der öffentlichen Hand, ein sicheres, qualitĂ€tsgesichertes und diskretes Angebot zu bieten“.

Doch sicher ist dabei nur eines: Jede Abtreibung tötet einen unschuldigen und wehrlosen Menschen. Die Verantwortung des Staates liegt in allererster Linie darin, das Lebensrecht dieser unschuldigen und wehrlosen, wenn auch noch ungeborenen, Kinder, das aus dem Naturrecht resultiert und somit allem staatlichen Recht vorgeht, zu schĂŒtzen. Abtreibung ist keine medizinische Dienstleistung, sondern ein verabscheuungswĂŒrdiges Verbrechen, das auch in Österreich immer noch eine Straftat ist. Wenn die Regierung diese Straftat in ihren RĂ€umlichkeiten ermöglicht, verharmlost und legitimiert sie das himmelschreiende Unrecht, gefĂ€hrdet das Gewissen des Krankenhauspersonals, das am Morden mitwirken muss, und macht den Steuerzahler zum finanziellen BeihilfetĂ€ter.

https://www.patriotpetition.org/2026/05/13/keine-abtreibungen-am-uni-klinikum-innsbruck/
 
Lagiba 15.05.2026 12:20
Wer möchte, kann zu dem Thema einen eigenen Disk. Blog eröffnen.

Allen ein schönes Wochenende. Auch fĂŒr die, die morgen arbeiten mĂŒssen 😉



                                              
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