Das eingegebene Passwort ist nicht besonders sicher. Es ist entweder sehr einfach (wie z.B. "123456") oder wurde bereits durch dich oder andere Nutzer auf anderen Webseiten verwendet, bei denen es zu einem Datenklau gekommen ist.
Die Wahrscheinlichkeit ist dadurch erhöht, dass es böswilligen Hackern gelingt, Zugriff auf dein Konto zu erlangen.
Auch wenn es nicht mit uns in Verbindung steht, wird die Problematik in folgendem Youtube-Video ganz gut erklÀrt:
Link zum Video
Keine Abtreibungen am Uni-Klinikum Innsbruck!
Seit Jahren protestiert die Bevölkerung Tirols vehement gegen die AnkĂŒndigung der schwarz-roten Landesregierung, Abtreibung an öffentlichen KrankenhĂ€usern einzufĂŒhren, will man doch nicht mit seinem Steuergeld zum BeihilfetĂ€ter des vorgeburtlichen Kindermordens gemacht werden. Nun wurden die Tiroler plötzlich, von einem Tag auf den anderen, vor vollendete Tatsachen gestellt. Das landeseigene Uni-Klinikum teilte mit, dass ab sofort ungeborene Babys durch KlinikĂ€rzte getötet werden. Erheben wir jetzt gemeinsam unsere Stimme gegen dieses himmelschreiende Unrecht!
Sprichwörtlich ĂŒber Nacht informierte die GeschĂ€ftsfĂŒhrung der âTirol Klinikenâ ihre Mitarbeiter per Email, dass ab sofort Abtreibungen im Rahmen der Fristenregelung durchgefĂŒhrt wĂŒrden â ein absolut unĂŒbliches Verfahren im Zuge solcher Neuerungen! Es wird vermutet, dass der unvermittelte Wechsel von einer Klinik des Lebens hin zu einer Klinik des Todes im Zusammenhang mit dem jĂŒngsten FĂŒhrungswechsel an der Spitze der UniversitĂ€tsklinik fĂŒr GynĂ€kologie und Geburtshilfe steht: Erst einen Monat zuvor wurde Prof. Dr. Ibrahim Alkatout zu deren Direktor ernannt. Dieser war zuvor am Uni-Klinikum Kiel tĂ€tig, wo Abtreibungen schon seit Jahren zur festen Routine gehören und in den tĂ€glichen Klinikablauf integriert sind.
Jedenfalls aber wurde die EinfĂŒhrung der Kinder-Abtreibungen an der Klinik, die dem Land Tirol gehört, von der Landesregierung unter FĂŒhrung der ĂVP initiiert und abgesegnet. Dabei bedienten sich die Verantwortlichen, allen voran die zustĂ€ndige LandesrĂ€tin Cornelia Hagele (ĂVP), im Vorfeld jedoch gröĂtmöglicher Geheimhaltung, handelt es sich doch erneut um eine groĂe TĂ€uschung und einen Verrat an den ĂVP-WĂ€hlern, denn im ĂVP-Grundsatzprogramm steht klipp und klar: âWir lehnen den Schwangerschaftsabbruch ab.â Im völligen Widerspruch dazu spricht LandesrĂ€tin Hagele jetzt von einer angeblichen âVerantwortung der öffentlichen Hand, ein sicheres, qualitĂ€tsgesichertes und diskretes Angebot zu bietenâ.
Doch sicher ist dabei nur eines: Jede Abtreibung tötet einen unschuldigen und wehrlosen Menschen. Die Verantwortung des Staates liegt in allererster Linie darin, das Lebensrecht dieser unschuldigen und wehrlosen, wenn auch noch ungeborenen, Kinder, das aus dem Naturrecht resultiert und somit allem staatlichen Recht vorgeht, zu schĂŒtzen. Abtreibung ist keine medizinische Dienstleistung, sondern ein verabscheuungswĂŒrdiges Verbrechen, das auch in Ăsterreich immer noch eine Straftat ist. Wenn die Regierung diese Straftat in ihren RĂ€umlichkeiten ermöglicht, verharmlost und legitimiert sie das himmelschreiende Unrecht, gefĂ€hrdet das Gewissen des Krankenhauspersonals, das am Morden mitwirken muss, und macht den Steuerzahler zum finanziellen BeihilfetĂ€ter.
https://www.patriotpetition.org/2026/05/13/keine-abtreibungen-am-uni-klinikum-innsbruck/