📃 Getarnte Selbstsucht
13.05.2026 18:44
📃 Getarnte Selbstsucht
13.05.2026 18:44
📃 Getarnte Selbstsucht
In seiner Aufzählung der Sünden, die während der Endzeit - sowohl in der Kirche als auch in der Welt - charakteristisch sind, beginnt Paulus mit: "Die Menschen werden sich selbst lieben." [2. TIM. 3,2] [SLT] Aus dieser "Wurzel" entspringen alle "Zweige", die der Apostel weiter [als Sünden] beim Namen nennt und wenn wir diese "Wurzel" ausrotten, werden die Zweige von selbst absterben. Unsere Augen und Bemühungen sollten stets darauf ausgerichtet sein, denn diese Wurzel [der Sünde] ist so heimtückisch, so trügerisch, dass viele Taten, sogar unsere eigenen, die wir für einen dem Herrn wohlgefälligen Dienst halten, in Wahrheit gar keinem solchen Dienst entsprechen, sondern lediglich Dienst an uns selbst [und damit] reiner Selbstsucht. [Deshalb werden wir wie folgt ermahnt:] "Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid." [2. KOR. 13,5] [SLT] Und um das wahre Motiv unserer Handlungen entdecken zu können, sollte dies auf Basis strengster Maßstäbe erfolgen. Es gibt keine mögliche Handlung, auch bei uns, die nicht aus Selbstsucht entspringen könnte, obwohl das Motiv jeder Tat Güte sein sollte und wir sollten für uns selbst - so genau wie möglich - wissen, ob wir wirklich dem HERRN dienen oder uns selbst.
Jemand mag von einem anderen am Sabbatmorgen gefragt werden: "Besuchst du heute in die Gemeinde?" Und er antwortet: "Nein, ich denke, ich gehe heute nicht, da es keine Predigt geben wird. Wenn es eine Predigt gäbe, würde ich hingehen." Wenn der Prediger dann [doch] kommt, geht er hin und denkt wahrscheinlich, er würde dem HERRN dienen. Aber [in Wahrheit] dient er sich selbst und handelt aus purem Egoismus. Ist es Dein Wunsch, GOTT zu verherrlichen? Hast Du den Wunsch, Deinen Teil dazu beizutragen, dass die Gemeinde ermutigt und gestärkt wird? [Nun] Du kannst dies am Sabbat ebenso gut tun, wenn in Deiner Gemeinde keine Predigt gehalten wird, als wenn eine stattfindet. Es ist Deine Pflicht, am Sabbat den Versammlungsort aufzusuchen und wenn es [wirklich] Dein Wunsch ist, GOTT zu dienen, wirst Du Dich niemals fragen, ob eine Predigt gehalten wird oder nicht.
Ein anderes Beispiel: Sehr oft, wenn die Möglichkeit besteht, zum Gebet und zur Gemeinschaft zusammenzukommen, haben wir vielleicht gar keine Lust, hinzugehen. Wir wägen eine Weile ab und beschließen, fernzubleiben. Doch im Wissen darum, dass es unsere Pflicht ist zu gehen – im Wissen, dass unsere Anwesenheit erwartet wird – fühlen wir uns zu Hause unruhig und entscheiden uns schließlich doch dafür, hinzugehen, nicht, weil wir es wollen und nicht, weil wir uns darüber freuen, sondern einzig und allein, um von dieser Unruhe frei zu werden und genau das ist Selbstsucht. Wenn wir dann am Versammlungsort eintreffen, wiederholt sich derselbe Vorgang. Wir haben keine Lust zu sprechen oder zu beten, und so warten wir – und warten. Die Versammlung ist fast vorüber, die Zeit ist beinahe abgelaufen und wir haben weder gebetet noch gesprochen. Wir wissen, dass wir das eine oder das andere tun sollten - wir wissen, dass dies von uns erwartet wird, uns ist bewusst, dass wir uns nicht wohlfühlen - und uns auch weiter nicht wohlfühlen können – solange wir es nicht tun. Und so erheben wir uns schließlich und sagen – nur um uns selbst zu entlasten – in einer Haltung und einem Tonfall, denen jegliche Spur von Freude fehlt, etwa: "Es freut mich, hier zu sein." All dies geschieht lediglich, um uns selbst Erleichterung zu verschaffen – und ist somit nichts anderes als Selbstsucht.
Wiederum gibt es solche, die bis kurz vor Quartalsende keinerlei Missionsarbeit verrichten. Da nun nur noch wenig Zeit verbleibt, bis [entsprechende] Berichterstattung erfolgen sollte und sie nichts getan haben, worüber sie berichten könnten, nehmen sie einige Traktate oder Schriften, eilen umher und verteilen diese irgendwo. Dies geschieht jedoch ohne besondere Wertschätzung der kostbare Wahrheit, die sie in Händen halten und ohne eine Last für jene Seelen, für die CHRISTUS starb, vielmehr geschieht es vorrangig – wenn nicht gar ausschließlich – um etwas vorweisen zu können, um sich selbst zufrieden zu stellen und zu entlasten, was somit nichts anderem als Selbstsucht gleichkommt. So könnten wir – und tatsächlich sollten wir – jede Handlung unseres Lebens bis zu ihrem Ursprung zurückverfolgen und für uns selbst erkennen, ob wir [tatsächlich] GOTT dienen oder uns selbst. In dem wir so handeln, werden wir Güte, Wohltätigkeit und willigen Dienst im Dienst unseres Meisters entwickeln und pflegen.
Die Heilige Schrift stellt uns das eine einzige Motiv vor Augen, das allen unseren Dienst bestimmen sollte. Dieses Motiv ist die Liebe zu Christus. Jedes andere Motiv, jeder andere Beweggrund – welcher auch immer – ist zu mangelhaft. Wir sollten uns stets an der einen höchsten Motivation ausrichten. CHRISTUS Selbst hat diese uns Eigenen Worten vor Augen geführt. In Seiner zweimal wiederholten Frage an Petrus – "Liebst du mich?" [JOH. 21,15-17] [SLT] – gibt ER uns die oberste Richtschnur an die Hand, das uns leitende Motiv zu erkennen. Der wahre Sinn dieser Textpassage ist allzu oft verkannt worden, indem man sie lediglich als feinfühligen Hinweis verstand, der Petrus an seine dreifache Verleugnung des Herrn erinnern sollte. Es ist sicher so, dass Petrus diesen Eindruck empfing, jedoch ist ebenso unbestreitbar, dass diesem Text eine tiefere Bedeutung innewohnt, nämlich die, dass der HERR [nicht nur] Petrus sondern auch alle anderen [Jünger] eindringlich, mit zweimaliger Wiederholung fragt: "Liebst du mich?" Und wenn wir diese Frage genau so wie Petrus bejahen können, dann - ja erst dann - sind wir bereit, irgendetwas im Namen Dessen zu tun, "der uns geliebt hat und uns von unseren Sünden gewaschen hat durch sein Blut." [OFFB. 1,5] [SLT]
Wenn dann wieder ein Sabbat kommt, wird die Frage nicht lauten: "Soll ich heute in die Gemeinde gehen?" Sie wird lauten: "Liebst du mich?" Und so wird alles wird auf einmal entschieden sein. Wenn die Möglichkeit für [gemeinsames] Gebet oder geselliges Beisammensein besteht, wird es keine Frage mehr geben, ob wir hingehen oder uns falls wir hingehen beteiligen, sondern "Liebst du mich?" wird zur rechten Entscheidung führen. Bei jeder Art von Missionsarbeit wird "Liebst du mich?" die Frage irgendeiner Berichterstattung lange vor Ende des Quartals geklärt haben. Diese alles entscheidende Frage - immer wieder gestellt und immer wieder [richtig] beantwortet - wird Herz und Verstand von aller Selbstsucht befreien und den schönsten Baum der Nächstenliebe pflanzen und wachsen lassen, der reichlich seine süßen Früchte trägt, [nämlich] Freude, Fröhlichkeit, Bereitschaft, Aufgeschlossenheit und Vergnügen in jedem Dienst für den Herrn und so wird GOTT in Seinen Heiligen verherrlicht werden. "Mehr Liebe zu Dir, o Christus! Mehr Liebe zu Dir." [Beginn des Liedes "MORE LOVE TO THEE" von Elizabeth Prentiss (1856)]
( Alonzo T. Jones, Juni 1888 )
Jemand mag von einem anderen am Sabbatmorgen gefragt werden: "Besuchst du heute in die Gemeinde?" Und er antwortet: "Nein, ich denke, ich gehe heute nicht, da es keine Predigt geben wird. Wenn es eine Predigt gäbe, würde ich hingehen." Wenn der Prediger dann [doch] kommt, geht er hin und denkt wahrscheinlich, er würde dem HERRN dienen. Aber [in Wahrheit] dient er sich selbst und handelt aus purem Egoismus. Ist es Dein Wunsch, GOTT zu verherrlichen? Hast Du den Wunsch, Deinen Teil dazu beizutragen, dass die Gemeinde ermutigt und gestärkt wird? [Nun] Du kannst dies am Sabbat ebenso gut tun, wenn in Deiner Gemeinde keine Predigt gehalten wird, als wenn eine stattfindet. Es ist Deine Pflicht, am Sabbat den Versammlungsort aufzusuchen und wenn es [wirklich] Dein Wunsch ist, GOTT zu dienen, wirst Du Dich niemals fragen, ob eine Predigt gehalten wird oder nicht.
Ein anderes Beispiel: Sehr oft, wenn die Möglichkeit besteht, zum Gebet und zur Gemeinschaft zusammenzukommen, haben wir vielleicht gar keine Lust, hinzugehen. Wir wägen eine Weile ab und beschließen, fernzubleiben. Doch im Wissen darum, dass es unsere Pflicht ist zu gehen – im Wissen, dass unsere Anwesenheit erwartet wird – fühlen wir uns zu Hause unruhig und entscheiden uns schließlich doch dafür, hinzugehen, nicht, weil wir es wollen und nicht, weil wir uns darüber freuen, sondern einzig und allein, um von dieser Unruhe frei zu werden und genau das ist Selbstsucht. Wenn wir dann am Versammlungsort eintreffen, wiederholt sich derselbe Vorgang. Wir haben keine Lust zu sprechen oder zu beten, und so warten wir – und warten. Die Versammlung ist fast vorüber, die Zeit ist beinahe abgelaufen und wir haben weder gebetet noch gesprochen. Wir wissen, dass wir das eine oder das andere tun sollten - wir wissen, dass dies von uns erwartet wird, uns ist bewusst, dass wir uns nicht wohlfühlen - und uns auch weiter nicht wohlfühlen können – solange wir es nicht tun. Und so erheben wir uns schließlich und sagen – nur um uns selbst zu entlasten – in einer Haltung und einem Tonfall, denen jegliche Spur von Freude fehlt, etwa: "Es freut mich, hier zu sein." All dies geschieht lediglich, um uns selbst Erleichterung zu verschaffen – und ist somit nichts anderes als Selbstsucht.
Wiederum gibt es solche, die bis kurz vor Quartalsende keinerlei Missionsarbeit verrichten. Da nun nur noch wenig Zeit verbleibt, bis [entsprechende] Berichterstattung erfolgen sollte und sie nichts getan haben, worüber sie berichten könnten, nehmen sie einige Traktate oder Schriften, eilen umher und verteilen diese irgendwo. Dies geschieht jedoch ohne besondere Wertschätzung der kostbare Wahrheit, die sie in Händen halten und ohne eine Last für jene Seelen, für die CHRISTUS starb, vielmehr geschieht es vorrangig – wenn nicht gar ausschließlich – um etwas vorweisen zu können, um sich selbst zufrieden zu stellen und zu entlasten, was somit nichts anderem als Selbstsucht gleichkommt. So könnten wir – und tatsächlich sollten wir – jede Handlung unseres Lebens bis zu ihrem Ursprung zurückverfolgen und für uns selbst erkennen, ob wir [tatsächlich] GOTT dienen oder uns selbst. In dem wir so handeln, werden wir Güte, Wohltätigkeit und willigen Dienst im Dienst unseres Meisters entwickeln und pflegen.
Die Heilige Schrift stellt uns das eine einzige Motiv vor Augen, das allen unseren Dienst bestimmen sollte. Dieses Motiv ist die Liebe zu Christus. Jedes andere Motiv, jeder andere Beweggrund – welcher auch immer – ist zu mangelhaft. Wir sollten uns stets an der einen höchsten Motivation ausrichten. CHRISTUS Selbst hat diese uns Eigenen Worten vor Augen geführt. In Seiner zweimal wiederholten Frage an Petrus – "Liebst du mich?" [JOH. 21,15-17] [SLT] – gibt ER uns die oberste Richtschnur an die Hand, das uns leitende Motiv zu erkennen. Der wahre Sinn dieser Textpassage ist allzu oft verkannt worden, indem man sie lediglich als feinfühligen Hinweis verstand, der Petrus an seine dreifache Verleugnung des Herrn erinnern sollte. Es ist sicher so, dass Petrus diesen Eindruck empfing, jedoch ist ebenso unbestreitbar, dass diesem Text eine tiefere Bedeutung innewohnt, nämlich die, dass der HERR [nicht nur] Petrus sondern auch alle anderen [Jünger] eindringlich, mit zweimaliger Wiederholung fragt: "Liebst du mich?" Und wenn wir diese Frage genau so wie Petrus bejahen können, dann - ja erst dann - sind wir bereit, irgendetwas im Namen Dessen zu tun, "der uns geliebt hat und uns von unseren Sünden gewaschen hat durch sein Blut." [OFFB. 1,5] [SLT]
Wenn dann wieder ein Sabbat kommt, wird die Frage nicht lauten: "Soll ich heute in die Gemeinde gehen?" Sie wird lauten: "Liebst du mich?" Und so wird alles wird auf einmal entschieden sein. Wenn die Möglichkeit für [gemeinsames] Gebet oder geselliges Beisammensein besteht, wird es keine Frage mehr geben, ob wir hingehen oder uns falls wir hingehen beteiligen, sondern "Liebst du mich?" wird zur rechten Entscheidung führen. Bei jeder Art von Missionsarbeit wird "Liebst du mich?" die Frage irgendeiner Berichterstattung lange vor Ende des Quartals geklärt haben. Diese alles entscheidende Frage - immer wieder gestellt und immer wieder [richtig] beantwortet - wird Herz und Verstand von aller Selbstsucht befreien und den schönsten Baum der Nächstenliebe pflanzen und wachsen lassen, der reichlich seine süßen Früchte trägt, [nämlich] Freude, Fröhlichkeit, Bereitschaft, Aufgeschlossenheit und Vergnügen in jedem Dienst für den Herrn und so wird GOTT in Seinen Heiligen verherrlicht werden. "Mehr Liebe zu Dir, o Christus! Mehr Liebe zu Dir." [Beginn des Liedes "MORE LOVE TO THEE" von Elizabeth Prentiss (1856)]
( Alonzo T. Jones, Juni 1888 )
Kommentare
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Sozo 14.05.2026 08:52
In eine Gemeinde, die so etwas lehrt hätte ich auch keine Lust zu gehen. Durch selbstauferlegte Pflichterfüllung die Liebe zu Jesus zu zeigen, das fordert Religion, aber nicht Jesus selbst! Es gibt einen großen Unterschied zwischen Selbstsucht und Selbstannahme/Selbstliebe, zu der die Bibel sogar aufruft! Diese Unterscheidung fehlt hier komplett.
Palmeros 14.05.2026 10:53
Hier geht es ja nicht um eine Gemeinde die sowas verlangt , sondern um jeden Einzelnen
Gläubigen der seine Motive das ein oder andere zu tun oder zu lassen hinterfragen sollte .
Es steht und fällt eben alles mit der Beziehung zu Jesus . Ist sie lebendig , dann
geschieht nichts aus Selbstsucht . Fehlt diese Beziehung, dann wird die Selbstsucht
dominieren .
Gläubigen der seine Motive das ein oder andere zu tun oder zu lassen hinterfragen sollte .
Es steht und fällt eben alles mit der Beziehung zu Jesus . Ist sie lebendig , dann
geschieht nichts aus Selbstsucht . Fehlt diese Beziehung, dann wird die Selbstsucht
dominieren .
JesusComesBackSoon 14.05.2026 12:24
@Sozo: Durch selbstauferlegte Pflichterfüllung die Liebe zu Jesus zu zeigen, das fordert Religion, aber nicht Jesus selbst!
Der Inhalt des Artikels lehrt keine "selbstauferlegte" Pflichterfüllung, sondern verweist auf die Liebe zu Christus, die das alleinige Motiv allen Handelns sein sollte. Und diese Liebe ist ein Geschenk Gottes, der natürliche Mensch ist unfähig dazu.
Der Inhalt des Artikels lehrt keine "selbstauferlegte" Pflichterfüllung, sondern verweist auf die Liebe zu Christus, die das alleinige Motiv allen Handelns sein sollte. Und diese Liebe ist ein Geschenk Gottes, der natürliche Mensch ist unfähig dazu.
Sozo 14.05.2026 15:21
Doch, die Pflicht am Sabbat in die Gemeinde zu gehen und noch dazu sich entsprechend einzubringen, ob einem nun danach zumute ist, oder nicht. Das geht so weit, dass sogar ein schlechtes Gewissen gemacht wird, wenn man diese Pflicht nicht erfüllt. Das ist selbstauferlegte (menschengemachte) Pflichterfüllung.
Wiederum 14.05.2026 19:32
Zitat:
Wiederum gibt es solche, die bis kurz vor Quartalsende keinerlei Missionsarbeit verrichten. Da nun nur noch wenig Zeit verbleibt, bis [entsprechende] Berichterstattung erfolgen sollte und sie nichts getan haben, worüber sie berichten könnten, nehmen sie einige Traktate oder Schriften, eilen umher und verteilen diese irgendwo.
Das ist total gesetzlich. Wer bestimmt, was man wann zu tun hat?
Gottes Geist wirkt anders - im Vorleben und in persönlichen Begegnungen.
Es klingt wie bei den Zeugen Jehovahs, die unter Zwang evangelisieren müssen, d.h. Schriften ihres Vereins verteilen.
Die Adventisten verteilen immer Schriften von Ellen White.
Alles erzwungene Evangelisieren ist nur ein Krampf und scheinbare Hingabe.
Wo bleibt die Freude und die Freiheit der erlösten Kinder Gottes?
2. Korinther 5:
14 Denn die Liebe des Christus drängt uns, da wir von diesem überzeugt sind: Wenn einer für alle gestorben ist, so sind sie alle gestorben;
15 und Er ist deshalb für alle gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr für sich selbst leben, sondern für den, der für sie gestorben und auferstanden ist.
Wiederum gibt es solche, die bis kurz vor Quartalsende keinerlei Missionsarbeit verrichten. Da nun nur noch wenig Zeit verbleibt, bis [entsprechende] Berichterstattung erfolgen sollte und sie nichts getan haben, worüber sie berichten könnten, nehmen sie einige Traktate oder Schriften, eilen umher und verteilen diese irgendwo.
Das ist total gesetzlich. Wer bestimmt, was man wann zu tun hat?
Gottes Geist wirkt anders - im Vorleben und in persönlichen Begegnungen.
Es klingt wie bei den Zeugen Jehovahs, die unter Zwang evangelisieren müssen, d.h. Schriften ihres Vereins verteilen.
Die Adventisten verteilen immer Schriften von Ellen White.
Alles erzwungene Evangelisieren ist nur ein Krampf und scheinbare Hingabe.
Wo bleibt die Freude und die Freiheit der erlösten Kinder Gottes?
2. Korinther 5:
14 Denn die Liebe des Christus drängt uns, da wir von diesem überzeugt sind: Wenn einer für alle gestorben ist, so sind sie alle gestorben;
15 und Er ist deshalb für alle gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr für sich selbst leben, sondern für den, der für sie gestorben und auferstanden ist.
JesusComesBackSoon 14.05.2026 21:41
@Sozo: ... die Pflicht am Sabbat in die Gemeinde zu gehen und noch dazu sich entsprechend einzubringen ..,.
erwächst - wie im Artikel dargestellt - aus dem Folgenden: "... die Liebe Christi drängt uns ..." [2. KOR. 5,14]
erwächst - wie im Artikel dargestellt - aus dem Folgenden: "... die Liebe Christi drängt uns ..." [2. KOR. 5,14]
JesusComesBackSoon 14.05.2026 21:42
@Wiederum: Alles erzwungene Evangelisieren ist nur ein Krampf und scheinbare Hingabe.
Genau so ist es. Der Artikel widerspricht dem nicht.
Genau so ist es. Der Artikel widerspricht dem nicht.
(Nutzer gelöscht) 15.05.2026 10:56
Möchte mal den Aspekt einbringen :
Jesus fragte einmal : Liebst du mich
Und zweimal : Hast du mich lieb
Petrus sagt : Du weisst dass ich dich lieb habe
Jesus begibt sich mit seiner Frage auf die Stufe von Petrus ,der lediglich demütig zugibt ,dass er Jesus lieb hat , ( er ist ehrlich weil er gefehlt hatte zuvor)
👉 Liebe ( Agape ) vs Lieb haben ,mögen u. gern haben
Fazit:
Jesus reicht sogar das ich hab dich lieb des Petrus aus um ihm die Vollmachten zu geben.
Daraus folgt , dass nicht Liebesleistung zählt sondern Ehrlichkeit und die Erkenntnis dass der Mensch fehlbar ist und liebhaben auch ausreicht.
Trotz liebhaben / gernhaben wirkt die volle Gnade Christi.
Es kommt also nur auf die Gnade an nicht auf Leistung.
Cherub
Jesus fragte einmal : Liebst du mich
Und zweimal : Hast du mich lieb
Petrus sagt : Du weisst dass ich dich lieb habe
Jesus begibt sich mit seiner Frage auf die Stufe von Petrus ,der lediglich demütig zugibt ,dass er Jesus lieb hat , ( er ist ehrlich weil er gefehlt hatte zuvor)
👉 Liebe ( Agape ) vs Lieb haben ,mögen u. gern haben
Fazit:
Jesus reicht sogar das ich hab dich lieb des Petrus aus um ihm die Vollmachten zu geben.
Daraus folgt , dass nicht Liebesleistung zählt sondern Ehrlichkeit und die Erkenntnis dass der Mensch fehlbar ist und liebhaben auch ausreicht.
Trotz liebhaben / gernhaben wirkt die volle Gnade Christi.
Es kommt also nur auf die Gnade an nicht auf Leistung.
Cherub
AndreasSchneider 15.05.2026 12:46
"Trotz liebhaben / gernhaben wirkt die volle Gnade Christi.
Es kommt also nur auf die Gnade an nicht auf Leistung."
Es ist wahr, dass Jesus es wichtiger ist, dass man ehrlich ist als irgendeine aufgesetzte Frömmigkeit zu erweisen, die der eigentlichen Aufgabe nicht gerecht wird.
Dennoch steht auch geschrieben, dass wir die Gnade vergeblich empfangen können.
Es kommt also auch auf uns an, nicht nur auf die Gnade.
"Wir ermahnen aber euch als Mithelfer, daß ihr nicht vergeblich die Gnade Gottes empfanget.
Denn er spricht: "Ich habe dich in der angenehmen Zeit erhört und habe dir am Tage des Heils geholfen." Sehet, jetzt ist die angenehme Zeit, jetzt ist der Tag des Heils!
Und wir geben niemand irgend ein Ärgernis, auf daß unser Amt nicht verlästert werde;
sondern in allen Dingen beweisen wir uns als die Diener Gottes: in großer Geduld, in Trübsalen, in Nöten, in Ängsten, in Schlägen, in Gefängnissen, in Aufruhren, in Arbeit, in Wachen, in Fasten, in Keuschheit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, in dem heiligen Geist, in ungefärbter Liebe, in dem Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, durch Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken, durch Ehre und Schande, durch böse Gerüchte und gute Gerüchte: als die Verführer, und doch wahrhaftig; als die Unbekannten, und doch bekannt; als die Sterbenden, und siehe, wir leben; als die Gezüchtigten, und doch nicht ertötet; als die Traurigen, aber allezeit fröhlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts innehaben, und doch alles haben." (2.Kor.6,1-10)
Das ist ein sehr starkes Zeugnis von Paulus.
Aber es zeigt, dass wir auch etwas zu tun haben, es kommt nicht nur auf die Gnade an.
Im Gegenteil, wir sollen die Gnade benutzen, um zu göttlichen Leben zu kommen.
Der Glaube OHNE Werke ist tot! (Jak.2,17 +20)
Andreas
Es kommt also nur auf die Gnade an nicht auf Leistung."
Es ist wahr, dass Jesus es wichtiger ist, dass man ehrlich ist als irgendeine aufgesetzte Frömmigkeit zu erweisen, die der eigentlichen Aufgabe nicht gerecht wird.
Dennoch steht auch geschrieben, dass wir die Gnade vergeblich empfangen können.
Es kommt also auch auf uns an, nicht nur auf die Gnade.
"Wir ermahnen aber euch als Mithelfer, daß ihr nicht vergeblich die Gnade Gottes empfanget.
Denn er spricht: "Ich habe dich in der angenehmen Zeit erhört und habe dir am Tage des Heils geholfen." Sehet, jetzt ist die angenehme Zeit, jetzt ist der Tag des Heils!
Und wir geben niemand irgend ein Ärgernis, auf daß unser Amt nicht verlästert werde;
sondern in allen Dingen beweisen wir uns als die Diener Gottes: in großer Geduld, in Trübsalen, in Nöten, in Ängsten, in Schlägen, in Gefängnissen, in Aufruhren, in Arbeit, in Wachen, in Fasten, in Keuschheit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, in dem heiligen Geist, in ungefärbter Liebe, in dem Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, durch Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken, durch Ehre und Schande, durch böse Gerüchte und gute Gerüchte: als die Verführer, und doch wahrhaftig; als die Unbekannten, und doch bekannt; als die Sterbenden, und siehe, wir leben; als die Gezüchtigten, und doch nicht ertötet; als die Traurigen, aber allezeit fröhlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts innehaben, und doch alles haben." (2.Kor.6,1-10)
Das ist ein sehr starkes Zeugnis von Paulus.
Aber es zeigt, dass wir auch etwas zu tun haben, es kommt nicht nur auf die Gnade an.
Im Gegenteil, wir sollen die Gnade benutzen, um zu göttlichen Leben zu kommen.
Der Glaube OHNE Werke ist tot! (Jak.2,17 +20)
Andreas
(Nutzer gelöscht) 15.05.2026 15:28
Es geht nicht um Werke in meinem Kommentar um 10:56
sondern ich schrieb " leisten / Leistung erbringen"
In dem Beitrag von JCBS wird Liebe zu Gott mit Leistung erbringen gleichgesetzt , etwas tun müssen ,was erwartet wird ,daran bemisst man dann die Liebesqualität ,schlimmer noch den Rettungsgedanken : wenn du nichts leistest liebst du nicht genug und du wirst nicht gerettet u.U...
Mein Beispiel zeigte ,daß Petrus kleiner stapeln musste und nicht mehr von liebe sprach sondern von ich mag dich ,hab dich lieb - und das reichte Jesus aus !
Jesus macht aus Wenig ,aus dem Schwachen VIEL- 👉 Er leistet in einem was, nicht der Mensch .
Der Geringste oder der Krüppel ist der Größte ,weil an ihnen die Herrlichkeit sichtbar wird .
👉 Aus Gnade soll man kein Ansehen durch Leistung machen müssen
Cherub
sondern ich schrieb " leisten / Leistung erbringen"
In dem Beitrag von JCBS wird Liebe zu Gott mit Leistung erbringen gleichgesetzt , etwas tun müssen ,was erwartet wird ,daran bemisst man dann die Liebesqualität ,schlimmer noch den Rettungsgedanken : wenn du nichts leistest liebst du nicht genug und du wirst nicht gerettet u.U...
Mein Beispiel zeigte ,daß Petrus kleiner stapeln musste und nicht mehr von liebe sprach sondern von ich mag dich ,hab dich lieb - und das reichte Jesus aus !
Jesus macht aus Wenig ,aus dem Schwachen VIEL- 👉 Er leistet in einem was, nicht der Mensch .
Der Geringste oder der Krüppel ist der Größte ,weil an ihnen die Herrlichkeit sichtbar wird .
👉 Aus Gnade soll man kein Ansehen durch Leistung machen müssen
Cherub
AndreasSchneider 15.05.2026 16:05
"Jesus macht aus Wenig ,aus dem Schwachen VIEL- 👉 Er leistet in einem was, nicht der Mensch ."
Er macht das aber nur aufgrund von Demut, sprich nach seinen Gesetzen des Geistes.
"Er gibt aber desto reichlicher Gnade. Darum sagt sie: "Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade."" (Jak.4,6)
Gott gibt seine Gnade aufgrund von Demut, weil jemand (in Wahrheit, nicht geheuchelt oder vorgetäuscht), geringe Gedanken von sich selbst hat.
Wer hohe Gedanken von sich selbst hat, der bekommt keine Gnade, sondern Gott widersteht solchen.
Auch dann, wenn sie äusserlich Krüppel sind oder schwach erscheinen.
Gott lässt sich, im Gegensatz zu den Menschen, nicht von der Fassade oder dem äußeren Schein blenden.
Er schaut ins Herz und daran bemisst er sein Urteil.
Deshalb ist Gottes Gnade nicht abhängig davon ein Krüppel zu sein oder äusserlich schwach und unansehnlich zu scheinen, sondern jeder kann Gottes Gnade gewinnen, sofern er/sie von Herzen demütig ist.
Die wahre, innere Herzenshaltung ist entscheidend.
Das Sozialevangelium der grossen Kirchen ist deshalb falsch, da Gott sich nicht von Äußerlichkeiten blenden lässt.
Jeder Bedarf des Evangeliums, nicht nur die sozial Schwachen oder Elenden dieser Welt.
Das Evangelium so falsch zu interpretieren, als ob es um die sozial Schwachen ginge, ist Ausdruck von Hochmut.
Man glaubt nämlich dann, dass alle anderen das Evangelium nicht nötig hätten.
Und genau das ist falsch!
Jeder braucht das Evangelium.
Es sehen bloss nicht alle, dass sie es brauchen.
Unter anderem, aufgrund ihres Hochmuts.
Gott widersteht den Hoffärtigen, das gehört auch zu Jak.4,6.
Gott schenkt nur den Demütigen Gnade, den Hoffärtigen widersteht er.
Christus ist zwar für alle gestorben, aber die Hochmütigen finden trotzdem nicht ihren Weg zu Gott.
Andreas
Er macht das aber nur aufgrund von Demut, sprich nach seinen Gesetzen des Geistes.
"Er gibt aber desto reichlicher Gnade. Darum sagt sie: "Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade."" (Jak.4,6)
Gott gibt seine Gnade aufgrund von Demut, weil jemand (in Wahrheit, nicht geheuchelt oder vorgetäuscht), geringe Gedanken von sich selbst hat.
Wer hohe Gedanken von sich selbst hat, der bekommt keine Gnade, sondern Gott widersteht solchen.
Auch dann, wenn sie äusserlich Krüppel sind oder schwach erscheinen.
Gott lässt sich, im Gegensatz zu den Menschen, nicht von der Fassade oder dem äußeren Schein blenden.
Er schaut ins Herz und daran bemisst er sein Urteil.
Deshalb ist Gottes Gnade nicht abhängig davon ein Krüppel zu sein oder äusserlich schwach und unansehnlich zu scheinen, sondern jeder kann Gottes Gnade gewinnen, sofern er/sie von Herzen demütig ist.
Die wahre, innere Herzenshaltung ist entscheidend.
Das Sozialevangelium der grossen Kirchen ist deshalb falsch, da Gott sich nicht von Äußerlichkeiten blenden lässt.
Jeder Bedarf des Evangeliums, nicht nur die sozial Schwachen oder Elenden dieser Welt.
Das Evangelium so falsch zu interpretieren, als ob es um die sozial Schwachen ginge, ist Ausdruck von Hochmut.
Man glaubt nämlich dann, dass alle anderen das Evangelium nicht nötig hätten.
Und genau das ist falsch!
Jeder braucht das Evangelium.
Es sehen bloss nicht alle, dass sie es brauchen.
Unter anderem, aufgrund ihres Hochmuts.
Gott widersteht den Hoffärtigen, das gehört auch zu Jak.4,6.
Gott schenkt nur den Demütigen Gnade, den Hoffärtigen widersteht er.
Christus ist zwar für alle gestorben, aber die Hochmütigen finden trotzdem nicht ihren Weg zu Gott.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 15.05.2026 16:43
Ich ergänze :
Die Reichen und Satten dürsten nicht !
Wer Leid trägt dürstet nach Gerechtigkeit und Trost
(Etcetera,siehe Seligpreisungen und Nadelöhr )
-------
Darum führte ich die Worte aus dem Blogtext von JCBS weiter aus : "Liebst du mich - dann leiste was !"
Dem ist bei Petrus in dem Moment nicht so ,
er ist in der schwächsten Phase und hat erkannt daß seine Liebe die er glaubte zu haben doch nur menschlich und mangelhaft ist , darum wählt er die Worte : du weißt dass ich dich mag ..! Eine realistische Einschätzung in Demut .
Das Interessante ist, daß Jesus das Wenige und das Schwache ausreicht ,er verlangt nicht zuvor Leistung oder sagt du musst mich zuerst mehr lieben ,- dann...
Nein Jesus übergibt dem geschwächten Petrus der gefehlt hat und " Nur mag " sagt die Vollmacht über seine Schafe !
Petrus wußte von sich ,daß er sich in sich selber getäuscht hatte..mit der Liebe Jesu nicht mithalten kann .
Mein Punkt ist der : Jesus reicht manchmal auch Wenig aus dem er Viel macht.
Der Mensch muss nichts leisten oder erbringen davor.
Anderes Beispiel : Paulus sagte von sich selbst ,er wäre eine geringe Missgeburt ..
Im Gleichnis der Arbeiter im Weinberg:
Die Gnade und den Lohn kriegen alle gleich ,wer viel erarbeitet sowie der nur 2'Stunden arbeitete.
Hier heißt es mehr Gnade für mehr Leistung .
Cherub
Die Reichen und Satten dürsten nicht !
Wer Leid trägt dürstet nach Gerechtigkeit und Trost
(Etcetera,siehe Seligpreisungen und Nadelöhr )
-------
Darum führte ich die Worte aus dem Blogtext von JCBS weiter aus : "Liebst du mich - dann leiste was !"
Dem ist bei Petrus in dem Moment nicht so ,
er ist in der schwächsten Phase und hat erkannt daß seine Liebe die er glaubte zu haben doch nur menschlich und mangelhaft ist , darum wählt er die Worte : du weißt dass ich dich mag ..! Eine realistische Einschätzung in Demut .
Das Interessante ist, daß Jesus das Wenige und das Schwache ausreicht ,er verlangt nicht zuvor Leistung oder sagt du musst mich zuerst mehr lieben ,- dann...
Nein Jesus übergibt dem geschwächten Petrus der gefehlt hat und " Nur mag " sagt die Vollmacht über seine Schafe !
Petrus wußte von sich ,daß er sich in sich selber getäuscht hatte..mit der Liebe Jesu nicht mithalten kann .
Mein Punkt ist der : Jesus reicht manchmal auch Wenig aus dem er Viel macht.
Der Mensch muss nichts leisten oder erbringen davor.
Anderes Beispiel : Paulus sagte von sich selbst ,er wäre eine geringe Missgeburt ..
Im Gleichnis der Arbeiter im Weinberg:
Die Gnade und den Lohn kriegen alle gleich ,wer viel erarbeitet sowie der nur 2'Stunden arbeitete.
Hier heißt es mehr Gnade für mehr Leistung .
Cherub
(Nutzer gelöscht) 15.05.2026 16:48
Sorry- 16:43Uhr
Es soll heißen:
Hier heißt es NICHT mehr Gnade für mehr Leistung
Cherub
Es soll heißen:
Hier heißt es NICHT mehr Gnade für mehr Leistung
Cherub

Jetzt
Für diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend der folgende Link:
https://gerechtigkeit-durch-glauben.de/gesamtuebersicht-artikel-neu/
Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden für King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten Einfügungen von mir, die einer besseren Verständlichkeit nach Übertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.