Andacht vom 7. Mai 2026
Heute, 17:14
Andacht vom 7. Mai 2026
Heute, 17:14
Andacht vom 7. Mai 2026
Deshalb sorgt euch nicht um morgen – der nächste Tag wird für sich selber sorgen!
Es ist doch genug, wenn jeder Tag seine eigenen Schwierigkeiten mit sich bringt.
Matthäus 6,34 (Hoffnung für alle)
Ein junger Mann, gelähmt von seinen Gedanken, sitzt grübelnd an einem Fluss.
Ein alter Bauer gibt ihm einen Rat:
"Jeder Mensch hat Sorgen und verpasst gute Gelegenheiten.
Doch das Leben ist wie ein Fluss – es fließt weiter, egal, ob du mitschwimmst oder nicht.
Wenn du nur nachdenkst, wirst du nie wissen, wohin der Fluss dich führen könnte."
Der Bauer versteht das Leben als Fluss, in dem man eintauchen kann.
Sorgen sollten einen nicht daran hindern, sich mittreiben zu lassen.
Einen ähnlichen Rat gibt Jesus, wenn er sagt:
"Sorgt euch nicht um morgen […]
Es ist doch genug, wenn jeder Tag seine eigenen Schwierigkeiten mit sich bringt."
Manche Sorge wird kleiner, wenn man sich erst einmal nur um das Heute kümmert, um die Dinge, die man unmittelbar anpacken und verändern kann.
Jesus würde sagen:
"Du wirst vielleicht nicht alles hinbekommen, aber du kannst heute anfangen und dann morgen weitersehen.
Das ist viel sinnvoller, als nur nachzugrübeln."
Einfach im Lebensfluss weiter zu schwimmen und mir keine Sorgen zu machen – ein verlockender Gedanke.
Leider kann ich meine Gedanken über verpasste Chancen nicht so einfach ablegen.
Es gibt Menschen, die das besser können als ich.
Ich denke an meine Schulfreundin
Als sie an Krebs erkrankte und erfuhr, dass es keine Heilung mehr gibt, erzählte sie mir, wie sich nach unzähligen schlaflosen Nächten sagte: "Das ist jetzt eben so!"
Wie konnte sie so reden?
Sollte sie nicht kämpfen?
Sie wusste, dass sie nicht gewinnen konnte.
Und mit diesen fünf starken Worten akzeptierte sie ihre Situation.
Für sie war es ein neuer Anfang, raus aus dem hilflosen Starren auf ihre Krankheit.
Raus aus der Sorge um das Morgen.
Sie hat ernst genommen, was Jesus sagt.
Sie wusste, da ist einer, der sich um sie kümmert und der weiß, was sie noch braucht.
Sie hat jeden Tag ihrer verbleibenden Zeit mit Leben gefüllt, ist mit ihrem Mann so oft es ging nach Ungarn in ihr Ferienhaus gefahren und hat ihr Leben ausgekostet.
Ich nehme sie mir zum Vorbild und lerne, mich an den Rat Jesu zu erinnern, Unabwendbares dem Vater im Himmel zu überlassen und mir mit der Kraft der Akzeptanz laut zu sagen: "Das ist jetzt eben so!"
Und dann neu ins Leben zu springen.
(Beate Strobel)
Es ist doch genug, wenn jeder Tag seine eigenen Schwierigkeiten mit sich bringt.
Matthäus 6,34 (Hoffnung für alle)
Ein junger Mann, gelähmt von seinen Gedanken, sitzt grübelnd an einem Fluss.
Ein alter Bauer gibt ihm einen Rat:
"Jeder Mensch hat Sorgen und verpasst gute Gelegenheiten.
Doch das Leben ist wie ein Fluss – es fließt weiter, egal, ob du mitschwimmst oder nicht.
Wenn du nur nachdenkst, wirst du nie wissen, wohin der Fluss dich führen könnte."
Der Bauer versteht das Leben als Fluss, in dem man eintauchen kann.
Sorgen sollten einen nicht daran hindern, sich mittreiben zu lassen.
Einen ähnlichen Rat gibt Jesus, wenn er sagt:
"Sorgt euch nicht um morgen […]
Es ist doch genug, wenn jeder Tag seine eigenen Schwierigkeiten mit sich bringt."
Manche Sorge wird kleiner, wenn man sich erst einmal nur um das Heute kümmert, um die Dinge, die man unmittelbar anpacken und verändern kann.
Jesus würde sagen:
"Du wirst vielleicht nicht alles hinbekommen, aber du kannst heute anfangen und dann morgen weitersehen.
Das ist viel sinnvoller, als nur nachzugrübeln."
Einfach im Lebensfluss weiter zu schwimmen und mir keine Sorgen zu machen – ein verlockender Gedanke.
Leider kann ich meine Gedanken über verpasste Chancen nicht so einfach ablegen.
Es gibt Menschen, die das besser können als ich.
Ich denke an meine Schulfreundin
Als sie an Krebs erkrankte und erfuhr, dass es keine Heilung mehr gibt, erzählte sie mir, wie sich nach unzähligen schlaflosen Nächten sagte: "Das ist jetzt eben so!"
Wie konnte sie so reden?
Sollte sie nicht kämpfen?
Sie wusste, dass sie nicht gewinnen konnte.
Und mit diesen fünf starken Worten akzeptierte sie ihre Situation.
Für sie war es ein neuer Anfang, raus aus dem hilflosen Starren auf ihre Krankheit.
Raus aus der Sorge um das Morgen.
Sie hat ernst genommen, was Jesus sagt.
Sie wusste, da ist einer, der sich um sie kümmert und der weiß, was sie noch braucht.
Sie hat jeden Tag ihrer verbleibenden Zeit mit Leben gefüllt, ist mit ihrem Mann so oft es ging nach Ungarn in ihr Ferienhaus gefahren und hat ihr Leben ausgekostet.
Ich nehme sie mir zum Vorbild und lerne, mich an den Rat Jesu zu erinnern, Unabwendbares dem Vater im Himmel zu überlassen und mir mit der Kraft der Akzeptanz laut zu sagen: "Das ist jetzt eben so!"
Und dann neu ins Leben zu springen.
(Beate Strobel)

Jetzt
''Das ist jetzt eben so!''
Unabwendbares dem Vater im Himmel zu überlassen...