Gott schenkt uns seinen Frieden, egal was geschieht. Schlussendlich kennen wir seine Wege für uns nicht, doch können wir darauf vertrauen, dass er weiss,was für uns gut ist.
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Hiskias Krankheit und Genesung
05.05.2026 13:37
Hiskias Krankheit und Genesung
05.05.2026 13:37
Hiskias Krankheit und Genesung
2. Könige 20.
1 In jenen Tagen wurde Hiskia todkrank.
Da kam der Prophet Jesaja, der Sohn des Amoz, zu ihm und sprach zu ihm: So spricht der Herr: Bestelle dein Haus; denn du sollst sterben und nicht am Leben bleiben!
2 Da wandte er sein Angesicht gegen die Wand und betete zum Herrn und sprach:
3 Ach, Herr, gedenke doch daran, daß ich in Wahrheit und mit ganzem Herzen vor Dir gewandelt bin und getan habe, was gut ist in Deinen Augen! Und Hiskia weinte sehr.
4 Als aber Jesaja noch nicht aus dem mittleren Hof hinausgegangen war, da geschah es, daß das Wort des Herrn folgendermaßen an ihn erging:
5 Kehre um und sage zu Hiskia, dem Fürsten Meines Volkes:
So spricht der Herr, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet erhört und deine Tränen angesehen.
Siehe, Ich will dich heilen; am dritten Tag wirst du in das Haus des Herrn hinaufgehen;
6 und Ich will zu deinen Lebenstagen noch 15 Jahre hinzufügen;
und Ich will dich und diese Stadt aus der Hand des Königs von Assyrien erretten;
und Ich will diese Stadt beschirmen um Meinetwillen und um Meines Knechtes David willen!
7 Und Jesaja sprach: Bringt eine Feigenmasse her! Und als sie eine solche brachten, strichen sie diese als Salbe auf das Geschwür, und er wurde gesund.
Was soll uns diese Geschichte sagen?
Gott heilte den König Hiskia und schenkte ihm 15 weitere Jahre.
Er beschützte und errettete den König vor seinen Feinden.
Eine wahre Geschichte und kein Märchen.
Gott hilft auch heute noch.
Wann und wem, das weiß Er allein.
15 Jahre sind eine kurze Zeit, wenn man (so wie ich) schon 70 Jahre gelebt hat. Wie schnell fliegt die Zeit davon.
Mose, der Mann Gottes, wurde 120 Jahre alt. Er diente Gott und hatte engste Gemeinschaft mit Ihm.
Er durfte nicht den Jordan überschreiten, um ins gelobte Land zu kommen.
5. Mose 31:
1 Und Mose ging hin und redete diese Worte zu ganz Israel,
2 und er sprach zu ihnen:
Ich bin heute 120 Jahre alt; ich kann nicht mehr aus- und einziehen; auch hat der Herr zu mir gesagt: »Du sollst diesen Jordan nicht überschreiten!«
5. Mose 34:
7 Und Mose war 120 Jahre alt, als er starb; seine Augen waren nicht schwach geworden, und seine Kraft war nicht gewichen.
Psalm 90:
1 Ein Gebet Moses, des Mannes Gottes.
10 Unser Leben währt siebzig Jahre, und wenn es hoch kommt, so sind's achtzig Jahre; und worauf man stolz ist, das war Mühsal und Nichtigkeit, denn schnell enteilt es, und wir fliegen dahin.
11 Wer erkennt aber die Stärke Deines Zorns, Deinen Grimm, so wie es der Furcht vor Dir entspricht?
12 Lehre uns unsere Tage richtig zählen, damit wir ein weises Herz erlangen!
13 Kehre zurück, o Herr! Wie lange noch? Und hab Erbarmen mit Deinen Knechten!
14 Sättige uns früh mit Deiner Gnade, so wollen wir jubeln und fröhlich sein unser Leben lang.
15 Erfreue uns so viele Tage, wie Du uns beugtest, so viele Jahre, wie wir Unglück sahen.
16 Laß Deinen Knechten Dein Walten sichtbar werden, und Deine Herrlichkeit ihren Kindern!
17 Und die Freundlichkeit des Herrn, unsres Gottes, sei über uns, und das Werk unsrer Hände fördere Du für uns, ja, das Werk unsrer Hände wollest Du fördern!
1 In jenen Tagen wurde Hiskia todkrank.
Da kam der Prophet Jesaja, der Sohn des Amoz, zu ihm und sprach zu ihm: So spricht der Herr: Bestelle dein Haus; denn du sollst sterben und nicht am Leben bleiben!
2 Da wandte er sein Angesicht gegen die Wand und betete zum Herrn und sprach:
3 Ach, Herr, gedenke doch daran, daß ich in Wahrheit und mit ganzem Herzen vor Dir gewandelt bin und getan habe, was gut ist in Deinen Augen! Und Hiskia weinte sehr.
4 Als aber Jesaja noch nicht aus dem mittleren Hof hinausgegangen war, da geschah es, daß das Wort des Herrn folgendermaßen an ihn erging:
5 Kehre um und sage zu Hiskia, dem Fürsten Meines Volkes:
So spricht der Herr, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet erhört und deine Tränen angesehen.
Siehe, Ich will dich heilen; am dritten Tag wirst du in das Haus des Herrn hinaufgehen;
6 und Ich will zu deinen Lebenstagen noch 15 Jahre hinzufügen;
und Ich will dich und diese Stadt aus der Hand des Königs von Assyrien erretten;
und Ich will diese Stadt beschirmen um Meinetwillen und um Meines Knechtes David willen!
7 Und Jesaja sprach: Bringt eine Feigenmasse her! Und als sie eine solche brachten, strichen sie diese als Salbe auf das Geschwür, und er wurde gesund.
Was soll uns diese Geschichte sagen?
Gott heilte den König Hiskia und schenkte ihm 15 weitere Jahre.
Er beschützte und errettete den König vor seinen Feinden.
Eine wahre Geschichte und kein Märchen.
Gott hilft auch heute noch.
Wann und wem, das weiß Er allein.
15 Jahre sind eine kurze Zeit, wenn man (so wie ich) schon 70 Jahre gelebt hat. Wie schnell fliegt die Zeit davon.
Mose, der Mann Gottes, wurde 120 Jahre alt. Er diente Gott und hatte engste Gemeinschaft mit Ihm.
Er durfte nicht den Jordan überschreiten, um ins gelobte Land zu kommen.
5. Mose 31:
1 Und Mose ging hin und redete diese Worte zu ganz Israel,
2 und er sprach zu ihnen:
Ich bin heute 120 Jahre alt; ich kann nicht mehr aus- und einziehen; auch hat der Herr zu mir gesagt: »Du sollst diesen Jordan nicht überschreiten!«
5. Mose 34:
7 Und Mose war 120 Jahre alt, als er starb; seine Augen waren nicht schwach geworden, und seine Kraft war nicht gewichen.
Psalm 90:
1 Ein Gebet Moses, des Mannes Gottes.
10 Unser Leben währt siebzig Jahre, und wenn es hoch kommt, so sind's achtzig Jahre; und worauf man stolz ist, das war Mühsal und Nichtigkeit, denn schnell enteilt es, und wir fliegen dahin.
11 Wer erkennt aber die Stärke Deines Zorns, Deinen Grimm, so wie es der Furcht vor Dir entspricht?
12 Lehre uns unsere Tage richtig zählen, damit wir ein weises Herz erlangen!
13 Kehre zurück, o Herr! Wie lange noch? Und hab Erbarmen mit Deinen Knechten!
14 Sättige uns früh mit Deiner Gnade, so wollen wir jubeln und fröhlich sein unser Leben lang.
15 Erfreue uns so viele Tage, wie Du uns beugtest, so viele Jahre, wie wir Unglück sahen.
16 Laß Deinen Knechten Dein Walten sichtbar werden, und Deine Herrlichkeit ihren Kindern!
17 Und die Freundlichkeit des Herrn, unsres Gottes, sei über uns, und das Werk unsrer Hände fördere Du für uns, ja, das Werk unsrer Hände wollest Du fördern!

Jetzt
Und er weiß wie es einem geht !