Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht!
Heute, 11:35
Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht!
Heute, 11:35
Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht!
Gerade ging mir folgender Vers durch den Sinn:
Psalm 100:
3 Erkennt, daß der Herr Gott ist! Er hat uns gemacht, und nicht wir selbst, zu Seinem Volk und zu Schafen Seiner Weide.
Glaubst du das?
Lebst du so, daß Gott dein Leben bestimmt und du dem Hirten Jesus folgst?
Vertraust du Ihm oder eher Menschen?
Was bedeutet es, den wahren biblischen Gott zu erkennen?
Johannes 10:
25 Jesus antwortete ihnen (den Juden):
Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht.
Die Werke, die Ich tue im Namen Meines Vaters, diese geben Zeugnis von Mir;
26 aber ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von Meinen Schafen, wie Ich euch gesagt habe.
27 Meine Schafe hören Meine Stimme, und Ich kenne sie, und sie folgen Mir nach;
28 und Ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus Meiner Hand reißen.
Über diese Verse staune ich immer wieder.
Es ist doch einfach.
Warum folgen die meisten Menschen nicht dem wahren Hirten?
Warum irren sie lieber ohne Ihn durch die Welt, suchen hier oder dort, probieren viele Dinge und Religionen aus, begehen Götzendienst und leben im Ungehorsam gegen ihren Schöpfer... ?
Ihn, den wahren Gott, suchen sie nicht.
Es liegt an ihrer Taubheit und Blindheit, an der Ablenkung Satans, an fehlender Orientierung und Vorbildern.
Gottes Geist macht lebendig und ruft heraus aus Unwissenheit, Ungehorsam und Unglauben.
Psalm 115:
2 Warum sollen die Heiden sagen: »Wo ist denn ihr Gott?«
3 Aber unser Gott ist im Himmel; Er tut alles, was Ihm wohlgefällt.
4 Ihre Götzen sind Silber und Gold, von Menschenhänden gemacht.
5 Sie haben einen Mund und reden nicht, sie haben Augen und sehen nicht;
6 Ohren haben sie und hören nicht, eine Nase haben sie und riechen nicht;
7 Hände haben sie und greifen nicht, Füße haben sie und gehen nicht; mit ihrer Kehle geben sie keinen Laut.
8 Ihnen gleich werden die, welche sie machen, alle, die auf sie vertrauen.
Psalm 95:
3 Denn der Herr ist ein großer Gott und ein großer König über alle Götter.
4 In Seiner Hand sind die Tiefen der Erde, und die Gipfel der Berge gehören Ihm.
5 Sein ist das Meer, denn Er hat es gemacht, und Seine Hände haben das Festland bereitet.
6 Kommt, laßt uns anbeten und uns beugen, laßt uns niederfallen vor dem Herrn, unserem Schöpfer!
7 Denn Er ist unser Gott, und wir sind das Volk Seiner Weide [das Volk, das Er als Hirte weidet] und die Schafe Seiner Hand.
»Heute, wenn ihr Seine Stimme hört,
8 so verstockt eure Herzen nicht, wie bei der Herausforderung [in Meriba], am Tag der Versuchung [am Tag von Massa] in der Wüste,
9 wo Mich eure Väter versuchten; sie prüften Mich – und sahen doch Mein Werk!
2. Mose 17:
3 Als nun das Volk dort nach Wasser dürstete, da murrten sie gegen Mose und sprachen: Warum hast du uns aus Ägypten heraufgeführt, um uns und unsere Kinder und unser Vieh vor Durst sterben zu lassen?
4 Da schrie Mose zum Herrn und sprach: Was soll ich mit diesem Volk tun? Es fehlt nicht viel, und sie werden mich noch steinigen!
5 Und der Herr sprach zu Mose: Tritt hin vor das Volk und nimm etliche Älteste von Israel mit dir und nimm den Stab in deine Hand, mit dem du den Nil geschlagen hast, und geh hin.
6 Siehe, Ich will dort vor dir auf dem Felsen am Horeb stehen; und du sollst den Felsen schlagen, und es wird Wasser herauslaufen, damit das Volk zu trinken hat. Und Mose tat dies vor den Augen der Ältesten Israels.
7 Da gab man dem Ort den Namen Massa und Meriba[»Versuchung« und »Streit« (hier »Herausforderung«], wegen der Herausforderung der Kinder Israels, und weil sie den Herrn versucht und gesagt hatten:
Ist der Herr in unserer Mitte oder nicht?
Psalm 100:
3 Erkennt, daß der Herr Gott ist! Er hat uns gemacht, und nicht wir selbst, zu Seinem Volk und zu Schafen Seiner Weide.
Glaubst du das?
Lebst du so, daß Gott dein Leben bestimmt und du dem Hirten Jesus folgst?
Vertraust du Ihm oder eher Menschen?
Was bedeutet es, den wahren biblischen Gott zu erkennen?
Johannes 10:
25 Jesus antwortete ihnen (den Juden):
Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht.
Die Werke, die Ich tue im Namen Meines Vaters, diese geben Zeugnis von Mir;
26 aber ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von Meinen Schafen, wie Ich euch gesagt habe.
27 Meine Schafe hören Meine Stimme, und Ich kenne sie, und sie folgen Mir nach;
28 und Ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus Meiner Hand reißen.
Über diese Verse staune ich immer wieder.
Es ist doch einfach.
Warum folgen die meisten Menschen nicht dem wahren Hirten?
Warum irren sie lieber ohne Ihn durch die Welt, suchen hier oder dort, probieren viele Dinge und Religionen aus, begehen Götzendienst und leben im Ungehorsam gegen ihren Schöpfer... ?
Ihn, den wahren Gott, suchen sie nicht.
Es liegt an ihrer Taubheit und Blindheit, an der Ablenkung Satans, an fehlender Orientierung und Vorbildern.
Gottes Geist macht lebendig und ruft heraus aus Unwissenheit, Ungehorsam und Unglauben.
Psalm 115:
2 Warum sollen die Heiden sagen: »Wo ist denn ihr Gott?«
3 Aber unser Gott ist im Himmel; Er tut alles, was Ihm wohlgefällt.
4 Ihre Götzen sind Silber und Gold, von Menschenhänden gemacht.
5 Sie haben einen Mund und reden nicht, sie haben Augen und sehen nicht;
6 Ohren haben sie und hören nicht, eine Nase haben sie und riechen nicht;
7 Hände haben sie und greifen nicht, Füße haben sie und gehen nicht; mit ihrer Kehle geben sie keinen Laut.
8 Ihnen gleich werden die, welche sie machen, alle, die auf sie vertrauen.
Psalm 95:
3 Denn der Herr ist ein großer Gott und ein großer König über alle Götter.
4 In Seiner Hand sind die Tiefen der Erde, und die Gipfel der Berge gehören Ihm.
5 Sein ist das Meer, denn Er hat es gemacht, und Seine Hände haben das Festland bereitet.
6 Kommt, laßt uns anbeten und uns beugen, laßt uns niederfallen vor dem Herrn, unserem Schöpfer!
7 Denn Er ist unser Gott, und wir sind das Volk Seiner Weide [das Volk, das Er als Hirte weidet] und die Schafe Seiner Hand.
»Heute, wenn ihr Seine Stimme hört,
8 so verstockt eure Herzen nicht, wie bei der Herausforderung [in Meriba], am Tag der Versuchung [am Tag von Massa] in der Wüste,
9 wo Mich eure Väter versuchten; sie prüften Mich – und sahen doch Mein Werk!
2. Mose 17:
3 Als nun das Volk dort nach Wasser dürstete, da murrten sie gegen Mose und sprachen: Warum hast du uns aus Ägypten heraufgeführt, um uns und unsere Kinder und unser Vieh vor Durst sterben zu lassen?
4 Da schrie Mose zum Herrn und sprach: Was soll ich mit diesem Volk tun? Es fehlt nicht viel, und sie werden mich noch steinigen!
5 Und der Herr sprach zu Mose: Tritt hin vor das Volk und nimm etliche Älteste von Israel mit dir und nimm den Stab in deine Hand, mit dem du den Nil geschlagen hast, und geh hin.
6 Siehe, Ich will dort vor dir auf dem Felsen am Horeb stehen; und du sollst den Felsen schlagen, und es wird Wasser herauslaufen, damit das Volk zu trinken hat. Und Mose tat dies vor den Augen der Ältesten Israels.
7 Da gab man dem Ort den Namen Massa und Meriba[»Versuchung« und »Streit« (hier »Herausforderung«], wegen der Herausforderung der Kinder Israels, und weil sie den Herrn versucht und gesagt hatten:
Ist der Herr in unserer Mitte oder nicht?

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