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Gott ist es, der mich umgürtet mit Kraft und meinen Weg unsträflich macht

Gott ist es, der mich umgürtet mit Kraft und meinen Weg unsträflich macht
Psalm 18:
1 Für den Vorsänger. Von dem Knecht des Herrn, von David, der dem Herrn die Worte dieses Liedes sang, an dem Tag, als der Herr ihn aus der Hand aller seiner Feinde errettet hatte, auch aus der Hand Sauls. 
Er sprach:
2 Ich will Dich von Herzen lieben, o Herr, meine Stärke! 

König David beschreibt seinen Kampf und Gottes Hilfe. 
Ohne Ihn wäre er vernichtet worden. 
Seine Stärke und sein Erfolg kommt allein von Gott. 
Wie handelt Gott mit denen, die Ihm vertrauen? 

26 Gegen den Gütigen erzeigst Du dich gütig, gegen den Rechtschaffenen rechtschaffen,
27 gegen den Reinen erzeigst Du dich rein, aber dem Hinterlistigen trittst Du entgegen!
28 Denn Du rettest das elende Volk und erniedrigst die stolzen Augen.
29 Ja, Du zündest meine Leuchte an; der Herr, mein Gott, macht meine Finsternis licht;
30 denn mit Dir kann ich gegen Kriegsvolk anrennen, und mit meinem Gott über die Mauer springen.
31 Dieser Gott – Sein Weg ist vollkommen! 
Das Wort des Herrn ist geläutert; 
Er ist ein Schild allen, die Ihm vertrauen.
32 Denn wer ist Gott außer dem Herrn, und wer ist ein Fels außer unserem Gott?
33 Gott ist es, der mich umgürtet mit Kraft und meinen Weg unsträflich macht

Auch wenn Gläubige nicht in den Krieg ziehen müssen wie König David, so sollten sie den guten Kampf des Glaubens kämpfen. 
Für die Wahrheit eintreten, auch wenn der Wahrheit widerstanden wird. 
Nicht angepaßt in der trägen Masse mitschwimmen. 
Auf Gott vertrauen und auf Ihn hören. 

1. Timotheus 6:
3 Wenn jemand fremde Lehren verbreitet und nicht die gesunden Worte unseres Herrn Jesus Christus annimmt und die Lehre, die der Gottesfurcht entspricht, 
4 so ist er aufgeblasen und versteht doch nichts, sondern krankt an Streitfragen und Wortgefechten, woraus Neid, Zwietracht, Lästerung, böse Verdächtigungen entstehen, 
5 unnütze Streitgespräche von Menschen, die eine verdorbene Gesinnung haben und der Wahrheit beraubt sind und meinen, die Gottesfurcht sei ein Mittel zur Bereicherung – von solchen halte dich fern! 
6 Es ist allerdings die Gottesfurcht eine große Bereicherung, wenn sie mit Genügsamkeit verbunden wird. 
7 Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht, und es ist klar, daß wir auch nichts hinausbringen können. 
8 Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen!

11 Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge, jage aber nach Gerechtigkeit, Gottesfurcht, Glauben, Liebe, Geduld [standhaftem Ausharren / »Darunterbleiben«], Sanftmut! 
12 Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; 
ergreife das ewige Leben, zu dem du auch berufen bist und worüber du das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen abgelegt hast. 

Was passiert, wenn man nicht kämpft?
Die Finsternis will das Licht auslöschen.

Römer 12:
21 Laß dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!

Kommentare

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Amilia 25.04.2026 13:48
Immer wieder nachdenkenswert. Bibelworte wie diese dienen der Selbstreflektion. Zumindest was mich betrifft.
 
AndreasSchneider Gestern, 14:09
"Auch wenn Gläubige nicht in den Krieg ziehen müssen wie König David, so sollten sie den guten Kampf des Glaubens kämpfen."


Das ist wirklich wahr!


Geistlich wird man nur, wenn man geistlich gesinnt ist.

"Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt." (Röm.8,5)

"Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten." (Gal.6,8)


Geistlich gesinnt sein, auf den Geist zu säen, nicht nach dem Fleisch wandeln, sondern nach dem Geist (Röm.8,1+Röm.8,4), das ist der Weg, um geistlich zu werden.

Der Geist soll und will uns in alle Wahrheit leiten.

Das kann die Psychologie nicht.

Weder kennt sie die ganze Wahrheit, noch ist sie in der Lage, den Menschen in alle Wahrheit zu leiten.

Wer auf die Psychologie baut, hat die Hilfe der Psychologie.

Wer auf den Geist baut, die Unterweisung des Geistes.

Wie will man anderen helfen in geistlicher Weise, wenn man nicht vom Geist gelehrt worden ist, sondern nur von der Psychologie?


"Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Stücken. Denn wo du solches tust, wirst du dich selbst selig machen und die dich hören." (1.Tim.4,16)


Ich soll beharrlich auf mich selbst achten und auf die Lehre.

Nicht etwa auf die Psychologie.

Dadurch, dass ich beharrlich auf mich selbst acht habe und auf die Lehre, kann ich mich selbst retten und die mich hören.

Die Kenntnis der neutestamentarischen Lehre ist unerlässlich, um sich selbst zu retten und die mich hören.

Hier ist nirgends die Rede von Psychologie oder sonstiger Menschenweisheit auf die wir bauen sollen.

Im Gegenteil:

"11 Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge, jage aber nach Gerechtigkeit, Gottesfurcht, Glauben, Liebe, Geduld [standhaftem Ausharren / »Darunterbleiben«], Sanftmut!
12 Kämpfe den guten Kampf des Glaubens;
ergreife das ewige Leben, zu dem du auch berufen bist und worüber du das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen abgelegt hast." (1.Tim.6,11+12)


Andreas
 
AndreasSchneider Gestern, 14:35
1.Tim.4,16 ist einer der wichtigsten Verse, die es im Neuen Testament gibt.

Andreas
 
Amilia Gestern, 17:20
Manchmal braucht man Hilfe, einen Beistand,- jemanden der sich mit der menschlichen Seele und der Bibel auskennt. Nämlich dann, wenn man in seelische Not geraten ist. Das kann jedem passieren. 
Weltliche Psychotherapeuten können einem Gläubigen vermutlich wenig helfen, da sie das seelische Leiden nicht nach biblischen Gesichtspunkten bewerten.
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