Aus der Verletzung heraus...
18.04.2026 17:34
Aus der Verletzung heraus...
18.04.2026 17:34
Aus der Verletzung heraus...
tun und sagen wir oftmals Dinge, die wir so garnicht meinen.
Verurteile dich selbst nicht dafür, wenn du mal getriggert reagierst, sondern lerne zu reflektieren. Es ist wichtig dir selbst dein Empfinden nicht abzusprechen, auch wenn es zur Folge hat, dass es andere verletzen könnte.
Warum ist das so...?
BMX1
🙂
Verurteile dich selbst nicht dafür, wenn du mal getriggert reagierst, sondern lerne zu reflektieren. Es ist wichtig dir selbst dein Empfinden nicht abzusprechen, auch wenn es zur Folge hat, dass es andere verletzen könnte.
Warum ist das so...?
BMX1
🙂
Kommentare
BMX1 18.04.2026 17:35
BMX1 18.04.2026 17:35
Deine Emotionen haben eine Daseinsberechtigung, egal wie geballt sie sich auch zum Ausdruck bringen möchten. Gefährlich wird es erst, wenn wir uns unterdrücken, denn dann Bahnen sich die Energien gewaltvoll ihren Weg.
BMX1 18.04.2026 17:42
Das bedeutet jedoch nicht sein Verhalten damit zu rechtfertigen, sondern sich selbst und anderen die Erlaubnis zu geben sein zu dürfen. Denn erst, wenn die Emotionen fließen, sind wir in der Lage sie zu durchfühlen, um zu heilen.
BMX1 18.04.2026 17:45
Der Schmerz verfälscht unsere Sicht der Dinge, denn meist sind die anderen lediglich der Auslöser und nicht der Ursprung unseres Empfindens. Das zu verstehen ist entscheidend für den Umgang mit sich selbst und anderen.
Denn in Wahrheit sind wir bereits verwundet und der Trigger macht lediglich sichtbar, was sich im Dunklen ungeheilt verbirgt.
Denn in Wahrheit sind wir bereits verwundet und der Trigger macht lediglich sichtbar, was sich im Dunklen ungeheilt verbirgt.
BMX1 18.04.2026 17:52
Demnach, wenn du stets ehrlich bist und authentisch deine Emotionen zeigst, pulst du automatisch in den offenen Wunden der anderen. Deine Authentizität lockt ihre schlafenden Riesen aus der Höhle der Kompensieren. Deshalb hat man uns beigebracht brav und angepasst zu sein, um ja nicht die anderen auf sich selbst zurückzuwerfen.
BMX1 18.04.2026 17:56
Im Umgang mit dir selbst und mit anderen ist es wichtig zu differenzieren, was ist deine und die Energie der anderen, um dich klar und ohne Selbstzweifel positionieren zu können. Du musst keine Verantwortung für den Schmerz deiner Mitmenschen tragen, aber für den Umgang ihrer Projektionen, ob du empfänglich bist, oder hinter die Kulissen den Scheins blicken kannst.
BMX1 18.04.2026 17:59
Wenn du nicht länger an der Oberfläche kratzt, tauchst du in deinen Tiefen. Somit wird der Schmerz der Vergangenheit umhüllt von der Gegenwart deiner Liebe.
BMX1 18.04.2026 18:02
Erkenne die Essenz, die Seele, die in jedem Menschen wohnt und du wirst so manchen Angriff nicht länger persönlich nehmen und dir selbst die Erlaubnis geben können, unbequem zu sein.
BMX1 18.04.2026 18:03
Danke an Oliver Ribbert ...und meiner Schwester...die ich über alles liebe..
BMX 1
🙂
BMX 1
🙂
israelgreece2019 18.04.2026 18:07
Lass' Deinen Schmerz zu - Andacht von Bayless Conley
In 1. Samuel 30,1-4 lesen wir:
Drei Tage später, als David und seine Männer wieder in der Stadt Ziklag eintrafen, mussten sie feststellen, dass die Amalekiter in das Südland eingefallen waren und Ziklag niedergebrannt hatten. Sie hatten die Frauen, die Kinder und alle anderen gefangen genommen und verschleppt, aber niemanden getötet. Als David und seine Männer kamen, sahen sie die niedergebrannte Stadt und dass ihre Frauen, Söhne und Töchter verschleppt worden waren. Da weinten sie, bis sie die Kräfte verließen.
David verlor ganz plötzlich seine Familie und es zerriss ihm das Herz. Er und seine Männer erhoben ihre Stimmen und weinten, bis sie die Kräfte verließen.
Leid und Kummer zu empfinden und zum Ausdruck zu bringen ist ganz normal. Besonders dann, wenn man einen plötzlichen, persönlichen Verlust erlitten hat. Vielleicht hast du, so wie David, in deinem Leben Familienangehörige verloren. Oder vielleicht hast du Kinder, die du zum Gehorsam Gott gegenüber erzogen hast, die jetzt aber einen Lebensstil führen, der Gottes Wegen völlig entgegengesetzt ist. Es zerreißt dir das Herz, wenn du nur daran denkst. Vielleicht hast du auch einen anderen Verlust erlitten, etwas von besonderem Wert, das dir wichtig ist und dir viel bedeutet. Ich möchte dir heute sagen: Es in Ordnung zu trauern!
Gott hat uns als Wesen mit Gefühlen geschaffen. Wir sind keine Roboter. Es ist richtig zu trauen, wenn dich Verluste auch ganz persönlich und emotional treffen. Die Bibel beschreibt dies in Prediger 3,4: Es gibt eine Zeit fürs Weinen ...
Trauer hat ihren Platz und ihre Zeit, aber es gibt auch einen Zeitpunkt, an dem sie endet und etwas anderes an ihre Stelle treten kann. "......
In 1. Samuel 30,1-4 lesen wir:
Drei Tage später, als David und seine Männer wieder in der Stadt Ziklag eintrafen, mussten sie feststellen, dass die Amalekiter in das Südland eingefallen waren und Ziklag niedergebrannt hatten. Sie hatten die Frauen, die Kinder und alle anderen gefangen genommen und verschleppt, aber niemanden getötet. Als David und seine Männer kamen, sahen sie die niedergebrannte Stadt und dass ihre Frauen, Söhne und Töchter verschleppt worden waren. Da weinten sie, bis sie die Kräfte verließen.
David verlor ganz plötzlich seine Familie und es zerriss ihm das Herz. Er und seine Männer erhoben ihre Stimmen und weinten, bis sie die Kräfte verließen.
Leid und Kummer zu empfinden und zum Ausdruck zu bringen ist ganz normal. Besonders dann, wenn man einen plötzlichen, persönlichen Verlust erlitten hat. Vielleicht hast du, so wie David, in deinem Leben Familienangehörige verloren. Oder vielleicht hast du Kinder, die du zum Gehorsam Gott gegenüber erzogen hast, die jetzt aber einen Lebensstil führen, der Gottes Wegen völlig entgegengesetzt ist. Es zerreißt dir das Herz, wenn du nur daran denkst. Vielleicht hast du auch einen anderen Verlust erlitten, etwas von besonderem Wert, das dir wichtig ist und dir viel bedeutet. Ich möchte dir heute sagen: Es in Ordnung zu trauern!
Gott hat uns als Wesen mit Gefühlen geschaffen. Wir sind keine Roboter. Es ist richtig zu trauen, wenn dich Verluste auch ganz persönlich und emotional treffen. Die Bibel beschreibt dies in Prediger 3,4: Es gibt eine Zeit fürs Weinen ...
Trauer hat ihren Platz und ihre Zeit, aber es gibt auch einen Zeitpunkt, an dem sie endet und etwas anderes an ihre Stelle treten kann. "......
BMX1 18.04.2026 18:11
Die Bibel bietet Trost bei seelischen Verletzungen und betont Gottes heilende Kraft. Zentrale Verse sind Psalm 147,3 („Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden“) und Psalm 34,19, der zusagt, dass Gott denen nahe ist, die ein gebrochenes Herz haben. Die Verse versprechen Heilung, Zuflucht und Trost in schweren Zeiten (Psalm 23,4).
BMX1 18.04.2026 18:13
Vertrauen im dunklen Tal: „Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.“ (Psalm 23,4)
BMX1 18.04.2026 18:16
Kraft zum Vergeben (Beispiel Josef): „So fürchtet euch nun nicht; ich will euch und eure Kinder versorgen. Und er tröstete sie und redete freundlich mit ihnen.“
(1. Mose 50,21)
Bitte um Heilung: „Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen.“
(Jeremia 17,14)
(1. Mose 50,21)
Bitte um Heilung: „Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen.“
(Jeremia 17,14)
BMX1 18.04.2026 18:21
Die Verse zeigen, dass Gott Wunden ernst nimmt und Heilung schenken kann, oft in Verbindung mit der Bereitschaft zur Vergebung, wie es das Beispiel von Josef zeigt, der trotz schweren Verrats durch seine Brüder letztlich Vergebung praktizierte.
israelgreece2019 18.04.2026 18:25
Psalm 30, 11-13
..."11 Höre mich, HERR, und sei mir gnädig! HERR, komm du mir zu Hilfe!« 12 Du hast mein Klagelied in einen Freudentanz verwandelt. Du hast mir die Trauerkleider ausgezogen und mich mit einem Festgewand bekleidet. 13 Nun kann ich dich mit meinen Liedern loben, nie will ich verschweigen, was du für mich getan hast. Immer und ewig will ich dir danken, HERR, mein Gott!"
..."11 Höre mich, HERR, und sei mir gnädig! HERR, komm du mir zu Hilfe!« 12 Du hast mein Klagelied in einen Freudentanz verwandelt. Du hast mir die Trauerkleider ausgezogen und mich mit einem Festgewand bekleidet. 13 Nun kann ich dich mit meinen Liedern loben, nie will ich verschweigen, was du für mich getan hast. Immer und ewig will ich dir danken, HERR, mein Gott!"

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