LK 12,53 Zeit der Entscheidung
14.04.2026 01:25
LK 12,53 Zeit der Entscheidung
14.04.2026 01:25
LK 12,53 Zeit der Entscheidung
Die Zeit der Entscheidung
49 Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen! 50 Ich muss mit einer Taufe getauft werden und wie bin ich bedrängt, bis sie vollzogen ist. 51 Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf der Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, sondern Spaltung. 52 Denn von nun an werden fünf Menschen im gleichen Haus in Zwietracht leben: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei; 53 der Vater wird gegen den Sohn stehen und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.
54 Außerdem sagte Jesus zu der Volksmenge: Wenn ihr im Westen eine Wolke aufsteigen seht, sagt ihr sofort: Es gibt Regen. Und so geschieht es. 55 Und wenn der Südwind weht, sagt ihr: Es wird heiß. Und es geschieht.
56 Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels wisst ihr zu deuten.
Warum könnt ihr dann diese Zeit der Entscheidung nicht deuten?
57 Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil? 58 Denn wenn du mit deinem Gegner zum Gericht gehst, bemüh dich noch auf dem Weg, dich mit ihm zu einigen! Sonst wird er dich vor den Richter schleppen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und der Gerichtsdiener wird dich ins Gefängnis werfen. 59 Ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du auch die letzte Münze bezahlt hast.[2]
49 Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen! 50 Ich muss mit einer Taufe getauft werden und wie bin ich bedrängt, bis sie vollzogen ist. 51 Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf der Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, sondern Spaltung. 52 Denn von nun an werden fünf Menschen im gleichen Haus in Zwietracht leben: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei; 53 der Vater wird gegen den Sohn stehen und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.
54 Außerdem sagte Jesus zu der Volksmenge: Wenn ihr im Westen eine Wolke aufsteigen seht, sagt ihr sofort: Es gibt Regen. Und so geschieht es. 55 Und wenn der Südwind weht, sagt ihr: Es wird heiß. Und es geschieht.
56 Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels wisst ihr zu deuten.
Warum könnt ihr dann diese Zeit der Entscheidung nicht deuten?
57 Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil? 58 Denn wenn du mit deinem Gegner zum Gericht gehst, bemüh dich noch auf dem Weg, dich mit ihm zu einigen! Sonst wird er dich vor den Richter schleppen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und der Gerichtsdiener wird dich ins Gefängnis werfen. 59 Ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du auch die letzte Münze bezahlt hast.[2]
Kommentare
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NicetomeetFEM 14.04.2026 01:26
Heftig.
Klavierspielerin2 14.04.2026 08:54
Damals hatten viele Familienväter Angst, dass ihre Töchter sich dem Christentum zuwandten, denn dann war es vorbei, eine gute Partie für sie zu finden- das spaltete die Familien!
Die Kreuzritter - das zeigt uns die Geschichte - sind einen falschen Weg gegangen, die gute Nachricht lautet nicht, hau' einem Andersgläubigen den Schädel ein, sondern liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
Man muss dich die Fehler der Vergangenheit nicht immer wieder machen!
Beschäftige dich endlich mal mit den Märtyrern des 1. Jahrtausends, damit du solche Bibelzitate wie du sie hier anführst, nicht fehlinterpretierst.
Die Kreuzritter - das zeigt uns die Geschichte - sind einen falschen Weg gegangen, die gute Nachricht lautet nicht, hau' einem Andersgläubigen den Schädel ein, sondern liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
Man muss dich die Fehler der Vergangenheit nicht immer wieder machen!
Beschäftige dich endlich mal mit den Märtyrern des 1. Jahrtausends, damit du solche Bibelzitate wie du sie hier anführst, nicht fehlinterpretierst.

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