🕯Zu Jom haScho’a-israelischer nationaler Gedenktag
13.04.2026 22:29
🕯Zu Jom haScho’a-israelischer nationaler Gedenktag
13.04.2026 22:29
🕯Zu Jom haScho’a-israelischer nationaler Gedenktag
Jom haScho’a: „Tag des Gedenkens an die Schoah und das Heldentum“. Es ist ein israelischer nationaler Gedenktag für die Opfer der Schoah, den jüdischen Widerstand gegen die Judenverfolgung durch Hitlerdeutschland und das Heldentum der jüdischen Untergrundkämpfer.
Ein Foto, das seit 1945 um die Welt geht: 👇

Kommentar:
"Was haben die Palästinenser mit dem Holocaust zu tun?
Zuerst, eine palästinensische Identität im heutigen Sinne existierte damals noch nicht, anders als es heute oft behauptet wird. Doch die Araber, die zur Zeit des britischen Mandats in Palästina lebten, hatten sehr wohl eine Führung. Ihr prominentester Vertreter war Hadsch Amin al-Husseini, der Großmufti von Jerusalem, bis heute eine Symbolfigur des palästinensischen Kampfes gegen Juden.
Al-Husseini war von radikalem Hass auf Juden und kompromisslosem Antizionismus geprägt.
Al-Husseini war maßgeblich an der Anstiftung von Pogromen (1920-1930) gegen die jüdische Bevölkerung beteiligt, nicht nur im Land Israel, sondern auch in der arabischen Welt. Mit dem Aufstieg von Adolf Hitler suchte er gezielt die Nähe zum NS-Regime, wurde zu einem engen Verbündeten und unterstützte offen dessen Politik.
Er befürwortete die „Endlösung“, forderte, sie auch auf Juden in arabischen Ländern auszuweiten und beteiligte sich aktiv am Aufbau muslimischer Einheiten innerhalb der SS. Sein Ziel war klar: die Vernichtung jüdischen Lebens, auch im Nahen Osten.
Mehr als 80 Jahre später zeigt sich ein beunruhigendes Bild: In Teilen der palästinensischen Gesellschaft ist die Leugnung oder Relativierung des Holocausts weit verbreitet. Selbst PA-Chef Mahmoud Abbas hat sich in seiner Vergangenheit entsprechend geäußert. Gleichzeitig finden sich in vielen palästinensischen Haushalten, insbesondere im Gazastreifen, Übersetzungen von „Mein Kampf“, und extremistische Gruppen greifen offen auf antisemitische Ideologien zurück.
Für viele in Israel ist die Parallele daher keine rhetorische Übertreibung, sondern Ausdruck einer historischen Kontinuität: Der Hass auf Juden, der einst Europa verwüstete, lebt in anderer Form weiter innerhalb der palästinensischen Bevölkerung. Die Gräueltaten vom 7. Oktober werden deshalb von vielen als das schwerste Trauma seit der Schoa empfunden."
Aus aktuellem Anlass nur zur Information.
Ein Foto, das seit 1945 um die Welt geht: 👇

Kommentar:
"Was haben die Palästinenser mit dem Holocaust zu tun?
Zuerst, eine palästinensische Identität im heutigen Sinne existierte damals noch nicht, anders als es heute oft behauptet wird. Doch die Araber, die zur Zeit des britischen Mandats in Palästina lebten, hatten sehr wohl eine Führung. Ihr prominentester Vertreter war Hadsch Amin al-Husseini, der Großmufti von Jerusalem, bis heute eine Symbolfigur des palästinensischen Kampfes gegen Juden.
Al-Husseini war von radikalem Hass auf Juden und kompromisslosem Antizionismus geprägt.
Al-Husseini war maßgeblich an der Anstiftung von Pogromen (1920-1930) gegen die jüdische Bevölkerung beteiligt, nicht nur im Land Israel, sondern auch in der arabischen Welt. Mit dem Aufstieg von Adolf Hitler suchte er gezielt die Nähe zum NS-Regime, wurde zu einem engen Verbündeten und unterstützte offen dessen Politik.
Er befürwortete die „Endlösung“, forderte, sie auch auf Juden in arabischen Ländern auszuweiten und beteiligte sich aktiv am Aufbau muslimischer Einheiten innerhalb der SS. Sein Ziel war klar: die Vernichtung jüdischen Lebens, auch im Nahen Osten.
Mehr als 80 Jahre später zeigt sich ein beunruhigendes Bild: In Teilen der palästinensischen Gesellschaft ist die Leugnung oder Relativierung des Holocausts weit verbreitet. Selbst PA-Chef Mahmoud Abbas hat sich in seiner Vergangenheit entsprechend geäußert. Gleichzeitig finden sich in vielen palästinensischen Haushalten, insbesondere im Gazastreifen, Übersetzungen von „Mein Kampf“, und extremistische Gruppen greifen offen auf antisemitische Ideologien zurück.
Für viele in Israel ist die Parallele daher keine rhetorische Übertreibung, sondern Ausdruck einer historischen Kontinuität: Der Hass auf Juden, der einst Europa verwüstete, lebt in anderer Form weiter innerhalb der palästinensischen Bevölkerung. Die Gräueltaten vom 7. Oktober werden deshalb von vielen als das schwerste Trauma seit der Schoa empfunden."
Aus aktuellem Anlass nur zur Information.

Jetzt