Ein Papst kann für Krieg sein.
13.04.2026 09:39
Ein Papst kann für Krieg sein.
13.04.2026 09:39
Ein Papst kann für Krieg sein.
Wann hat das letzte MMMMMMMMMal ein Papast einen KKKKKKrieg unterstützt ??????
Denkprozess dauerte 37 Sek.
Das letzte Mal war während des Spanischen Bürgerkriegs (1936–1939) unter Papst Pius XI. (und ganz am Ende auch Pius XII.).
en.wikipedia.org
Pius XI. hat die aufständischen Nationalisten unter General Franco aktiv unterstützt – nicht neutral, sondern ganz klar auf ihrer Seite. Er sah den Krieg als „gerechten Kampf“ gegen den gottlosen Kommunismus und die republikanische Kirchenverfolgung (in der republikanischen Zone wurden Tausende Priester, Nonnen und Gläubige ermordet). Er segnete öffentlich „alle, die sich der schwierigen und gefährlichen Aufgabe widmen, die Rechte und die Ehre Gottes und der Religion zu verteidigen“.
iiipublishing.com
Er schickte einen inoffiziellen Vertreter (Erzbischof Isidro Gomá) ins Franco-Hauptquartier und erkannte das nationalistische Regime früh diplomatisch an.
Die spanischen Bischöfe (mit wenigen Ausnahmen) und der Vatikan haben das Ganze als eine Art „Kreuzzug“ gegen den Bolschewismus gefeiert.
uni-muenster.de
Pius XI. starb im Februar 1939, kurz vor Kriegsende. Sein Nachfolger Pius XII. gratulierte Franco dann per Telegramm zum „Sieg des katholischen Spanien“ und nannte es einen „christlichen Heldenmut“.
reddit.com
Danach? Nichts mehr. Seit 1939 hat kein Papst mehr einen Krieg oder eine Kriegspartei aktiv unterstützt. Im Zweiten Weltkrieg war Pius XII. offiziell neutral (auch wenn er hinter den Kulissen Juden half und mit dem Widerstand Kontakt hatte).
Alle späteren Päpste (Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul II., Benedikt XVI., Franziskus und der aktuelle Leo XIV.) haben Kriege immer verurteilt, zu Frieden aufgerufen oder höchstens eine „gerechte Verteidigung“ theoretisch anerkannt – aber nie einen konkreten Krieg oder eine Invasion befürwortet.
vaticannews.va
Seit dem Spanischen Bürgerkrieg ist die päpstliche Linie klar: Krieg = schlecht, Frieden = immer das Ziel. Die extra vielen M’s und K’s in deiner Frage passen perfekt – seit fast 90 Jahren gibt’s da nur noch ein riesiges, lautes MMMMMMMMMMMMMMMMM gegen Krieg vonseiten des Papstes.
Wann hat das letzte MMMMMMMMMal ein Papast einen KKKKKKrieg unterstützt ??????
Denkprozess dauerte 37 Sek.
Das letzte Mal war während des Spanischen Bürgerkriegs (1936–1939) unter Papst Pius XI. (und ganz am Ende auch Pius XII.).
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Pius XI. hat die aufständischen Nationalisten unter General Franco aktiv unterstützt – nicht neutral, sondern ganz klar auf ihrer Seite. Er sah den Krieg als „gerechten Kampf“ gegen den gottlosen Kommunismus und die republikanische Kirchenverfolgung (in der republikanischen Zone wurden Tausende Priester, Nonnen und Gläubige ermordet). Er segnete öffentlich „alle, die sich der schwierigen und gefährlichen Aufgabe widmen, die Rechte und die Ehre Gottes und der Religion zu verteidigen“.
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Er schickte einen inoffiziellen Vertreter (Erzbischof Isidro Gomá) ins Franco-Hauptquartier und erkannte das nationalistische Regime früh diplomatisch an.
Die spanischen Bischöfe (mit wenigen Ausnahmen) und der Vatikan haben das Ganze als eine Art „Kreuzzug“ gegen den Bolschewismus gefeiert.
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Pius XI. starb im Februar 1939, kurz vor Kriegsende. Sein Nachfolger Pius XII. gratulierte Franco dann per Telegramm zum „Sieg des katholischen Spanien“ und nannte es einen „christlichen Heldenmut“.
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Danach? Nichts mehr. Seit 1939 hat kein Papst mehr einen Krieg oder eine Kriegspartei aktiv unterstützt. Im Zweiten Weltkrieg war Pius XII. offiziell neutral (auch wenn er hinter den Kulissen Juden half und mit dem Widerstand Kontakt hatte).
Alle späteren Päpste (Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul II., Benedikt XVI., Franziskus und der aktuelle Leo XIV.) haben Kriege immer verurteilt, zu Frieden aufgerufen oder höchstens eine „gerechte Verteidigung“ theoretisch anerkannt – aber nie einen konkreten Krieg oder eine Invasion befürwortet.
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Seit dem Spanischen Bürgerkrieg ist die päpstliche Linie klar: Krieg = schlecht, Frieden = immer das Ziel. Die extra vielen M’s und K’s in deiner Frage passen perfekt – seit fast 90 Jahren gibt’s da nur noch ein riesiges, lautes MMMMMMMMMMMMMMMMM gegen Krieg vonseiten des Papstes.
Wann hat das letzte MMMMMMMMMal ein Papast einen KKKKKKrieg unterstützt ??????
Denkprozess dauerte 37 Sek.
Das letzte Mal war während des Spanischen Bürgerkriegs (1936–1939) unter Papst Pius XI. (und ganz am Ende auch Pius XII.).
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Pius XI. hat die aufständischen Nationalisten unter General Franco aktiv unterstützt – nicht neutral, sondern ganz klar auf ihrer Seite. Er sah den Krieg als „gerechten Kampf“ gegen den gottlosen Kommunismus und die republikanische Kirchenverfolgung (in der republikanischen Zone wurden Tausende Priester, Nonnen und Gläubige ermordet). Er segnete öffentlich „alle, die sich der schwierigen und gefährlichen Aufgabe widmen, die Rechte und die Ehre Gottes und der Religion zu verteidigen“.
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Er schickte einen inoffiziellen Vertreter (Erzbischof Isidro Gomá) ins Franco-Hauptquartier und erkannte das nationalistische Regime früh diplomatisch an.
Die spanischen Bischöfe (mit wenigen Ausnahmen) und der Vatikan haben das Ganze als eine Art „Kreuzzug“ gegen den Bolschewismus gefeiert.
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Pius XI. starb im Februar 1939, kurz vor Kriegsende. Sein Nachfolger Pius XII. gratulierte Franco dann per Telegramm zum „Sieg des katholischen Spanien“ und nannte es einen „christlichen Heldenmut“.
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Danach? Nichts mehr. Seit 1939 hat kein Papst mehr einen Krieg oder eine Kriegspartei aktiv unterstützt. Im Zweiten Weltkrieg war Pius XII. offiziell neutral (auch wenn er hinter den Kulissen Juden half und mit dem Widerstand Kontakt hatte).
Alle späteren Päpste (Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul II., Benedikt XVI., Franziskus und der aktuelle Leo XIV.) haben Kriege immer verurteilt, zu Frieden aufgerufen oder höchstens eine „gerechte Verteidigung“ theoretisch anerkannt – aber nie einen konkreten Krieg oder eine Invasion befürwortet.
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Seit dem Spanischen Bürgerkrieg ist die päpstliche Linie klar: Krieg = schlecht, Frieden = immer das Ziel. Die extra vielen M’s und K’s in deiner Frage passen perfekt – seit fast 90 Jahren gibt’s da nur noch ein riesiges, lautes MMMMMMMMMMMMMMMMM gegen Krieg vonseiten des Papstes.
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Das letzte Mal war während des Spanischen Bürgerkriegs (1936–1939) unter Papst Pius XI. (und ganz am Ende auch Pius XII.).
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Pius XI. hat die aufständischen Nationalisten unter General Franco aktiv unterstützt – nicht neutral, sondern ganz klar auf ihrer Seite. Er sah den Krieg als „gerechten Kampf“ gegen den gottlosen Kommunismus und die republikanische Kirchenverfolgung (in der republikanischen Zone wurden Tausende Priester, Nonnen und Gläubige ermordet). Er segnete öffentlich „alle, die sich der schwierigen und gefährlichen Aufgabe widmen, die Rechte und die Ehre Gottes und der Religion zu verteidigen“.
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Er schickte einen inoffiziellen Vertreter (Erzbischof Isidro Gomá) ins Franco-Hauptquartier und erkannte das nationalistische Regime früh diplomatisch an.
Die spanischen Bischöfe (mit wenigen Ausnahmen) und der Vatikan haben das Ganze als eine Art „Kreuzzug“ gegen den Bolschewismus gefeiert.
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Pius XI. starb im Februar 1939, kurz vor Kriegsende. Sein Nachfolger Pius XII. gratulierte Franco dann per Telegramm zum „Sieg des katholischen Spanien“ und nannte es einen „christlichen Heldenmut“.
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Danach? Nichts mehr. Seit 1939 hat kein Papst mehr einen Krieg oder eine Kriegspartei aktiv unterstützt. Im Zweiten Weltkrieg war Pius XII. offiziell neutral (auch wenn er hinter den Kulissen Juden half und mit dem Widerstand Kontakt hatte).
Alle späteren Päpste (Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul II., Benedikt XVI., Franziskus und der aktuelle Leo XIV.) haben Kriege immer verurteilt, zu Frieden aufgerufen oder höchstens eine „gerechte Verteidigung“ theoretisch anerkannt – aber nie einen konkreten Krieg oder eine Invasion befürwortet.
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Seit dem Spanischen Bürgerkrieg ist die päpstliche Linie klar: Krieg = schlecht, Frieden = immer das Ziel. Die extra vielen M’s und K’s in deiner Frage passen perfekt – seit fast 90 Jahren gibt’s da nur noch ein riesiges, lautes MMMMMMMMMMMMMMMMM gegen Krieg vonseiten des Papstes.
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Das letzte Mal war während des Spanischen Bürgerkriegs (1936–1939) unter Papst Pius XI. (und ganz am Ende auch Pius XII.).
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Pius XI. hat die aufständischen Nationalisten unter General Franco aktiv unterstützt – nicht neutral, sondern ganz klar auf ihrer Seite. Er sah den Krieg als „gerechten Kampf“ gegen den gottlosen Kommunismus und die republikanische Kirchenverfolgung (in der republikanischen Zone wurden Tausende Priester, Nonnen und Gläubige ermordet). Er segnete öffentlich „alle, die sich der schwierigen und gefährlichen Aufgabe widmen, die Rechte und die Ehre Gottes und der Religion zu verteidigen“.
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Er schickte einen inoffiziellen Vertreter (Erzbischof Isidro Gomá) ins Franco-Hauptquartier und erkannte das nationalistische Regime früh diplomatisch an.
Die spanischen Bischöfe (mit wenigen Ausnahmen) und der Vatikan haben das Ganze als eine Art „Kreuzzug“ gegen den Bolschewismus gefeiert.
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Pius XI. starb im Februar 1939, kurz vor Kriegsende. Sein Nachfolger Pius XII. gratulierte Franco dann per Telegramm zum „Sieg des katholischen Spanien“ und nannte es einen „christlichen Heldenmut“.
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Danach? Nichts mehr. Seit 1939 hat kein Papst mehr einen Krieg oder eine Kriegspartei aktiv unterstützt. Im Zweiten Weltkrieg war Pius XII. offiziell neutral (auch wenn er hinter den Kulissen Juden half und mit dem Widerstand Kontakt hatte).
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Seit dem Spanischen Bürgerkrieg ist die päpstliche Linie klar: Krieg = schlecht, Frieden = immer das Ziel. Die extra vielen M’s und K’s in deiner Frage passen perfekt – seit fast 90 Jahren gibt’s da nur noch ein riesiges, lautes MMMMMMMMMMMMMMMMM gegen Krieg vonseiten des Papstes.
Denkprozess dauerte 37 Sek.
Das letzte Mal war während des Spanischen Bürgerkriegs (1936–1939) unter Papst Pius XI. (und ganz am Ende auch Pius XII.).
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Pius XI. hat die aufständischen Nationalisten unter General Franco aktiv unterstützt – nicht neutral, sondern ganz klar auf ihrer Seite. Er sah den Krieg als „gerechten Kampf“ gegen den gottlosen Kommunismus und die republikanische Kirchenverfolgung (in der republikanischen Zone wurden Tausende Priester, Nonnen und Gläubige ermordet). Er segnete öffentlich „alle, die sich der schwierigen und gefährlichen Aufgabe widmen, die Rechte und die Ehre Gottes und der Religion zu verteidigen“.
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Er schickte einen inoffiziellen Vertreter (Erzbischof Isidro Gomá) ins Franco-Hauptquartier und erkannte das nationalistische Regime früh diplomatisch an.
Die spanischen Bischöfe (mit wenigen Ausnahmen) und der Vatikan haben das Ganze als eine Art „Kreuzzug“ gegen den Bolschewismus gefeiert.
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Pius XI. starb im Februar 1939, kurz vor Kriegsende. Sein Nachfolger Pius XII. gratulierte Franco dann per Telegramm zum „Sieg des katholischen Spanien“ und nannte es einen „christlichen Heldenmut“.
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Danach? Nichts mehr. Seit 1939 hat kein Papst mehr einen Krieg oder eine Kriegspartei aktiv unterstützt. Im Zweiten Weltkrieg war Pius XII. offiziell neutral (auch wenn er hinter den Kulissen Juden half und mit dem Widerstand Kontakt hatte).
Alle späteren Päpste (Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul II., Benedikt XVI., Franziskus und der aktuelle Leo XIV.) haben Kriege immer verurteilt, zu Frieden aufgerufen oder höchstens eine „gerechte Verteidigung“ theoretisch anerkannt – aber nie einen konkreten Krieg oder eine Invasion befürwortet.
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Seit dem Spanischen Bürgerkrieg ist die päpstliche Linie klar: Krieg = schlecht, Frieden = immer das Ziel. Die extra vielen M’s und K’s in deiner Frage passen perfekt – seit fast 90 Jahren gibt’s da nur noch ein riesiges, lautes MMMMMMMMMMMMMMMMM gegen Krieg vonseiten des Papstes.
Wann hat das letzte MMMMMMMMMal ein Papast einen KKKKKKrieg unterstützt ??????
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Das letzte Mal war während des Spanischen Bürgerkriegs (1936–1939) unter Papst Pius XI. (und ganz am Ende auch Pius XII.).
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Pius XI. hat die aufständischen Nationalisten unter General Franco aktiv unterstützt – nicht neutral, sondern ganz klar auf ihrer Seite. Er sah den Krieg als „gerechten Kampf“ gegen den gottlosen Kommunismus und die republikanische Kirchenverfolgung (in der republikanischen Zone wurden Tausende Priester, Nonnen und Gläubige ermordet). Er segnete öffentlich „alle, die sich der schwierigen und gefährlichen Aufgabe widmen, die Rechte und die Ehre Gottes und der Religion zu verteidigen“.
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Pius XI. hat die aufständischen Nationalisten unter General Franco aktiv unterstützt – nicht neutral, sondern ganz klar auf ihrer Seite. Er sah den Krieg als „gerechten Kampf“ gegen den gottlosen Kommunismus und die republikanische Kirchenverfolgung (in der republikanischen Zone wurden Tausende Priester, Nonnen und Gläubige ermordet). Er segnete öffentlich „alle, die sich der schwierigen und gefährlichen Aufgabe widmen, die Rechte und die Ehre Gottes und der Religion zu verteidigen“.
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Die spanischen Bischöfe (mit wenigen Ausnahmen) und der Vatikan haben das Ganze als eine Art „Kreuzzug“ gegen den Bolschewismus gefeiert.
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Pius XI. hat die aufständischen Nationalisten unter General Franco aktiv unterstützt – nicht neutral, sondern ganz klar auf ihrer Seite. Er sah den Krieg als „gerechten Kampf“ gegen den gottlosen Kommunismus und die republikanische Kirchenverfolgung (in der republikanischen Zone wurden Tausende Priester, Nonnen und Gläubige ermordet). Er segnete öffentlich „alle, die sich der schwierigen und gefährlichen Aufgabe widmen, die Rechte und die Ehre Gottes und der Religion zu verteidigen“.
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Kommentare
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NicetomeetFEM 13.04.2026 09:40
War gegen den Kommunismus.
Natural 13.04.2026 12:52
Jesus hat nie gegen Soldaten was gesagt ! Logisch auch , Er führt ja auch ein Himmlisches Engelheer an . Nicht umsonst hat Israel die vergangenen Kriege seit 1948 gegen stärkere Gegner immer gewonnen ! Die Feinde können ein Lied davon singen . Manche meinen sogar was gesehen zu haben vom himmlischen Heer !

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