📃 CHRISTUS und der Sabbat
12.04.2026 17:57
📃 CHRISTUS und der Sabbat
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📃 CHRISTUS und der Sabbat
Im Kolosserbrief lesen wir, dass wir uns von niemandem richten lassen sollen [auch] bezüglich der Sabbate "die doch nur ein Schatten der Dinge sind, die kommen sollen, wovon aber der Christus das Wesen hat." [KOL. 2,16-17] [SLT] Wenn der Sabbat Schattencharakter besitzt dessen Wesen in Christus ist, wird er dann nicht notwendigerweise - wie alle anderen Schatten auch- mit dem Kommen Christi hinfällig?"
Es ist ein großer Fehler, Schlussfolgerungen aus einem einzelnen Satz zu ziehen, der aus dem textlichen Zusammenhang gerissen wurde, ohne jegliche Berücksichtigung des Zusammenhangs, in dem er steht. Zwar ist es wahr, dass die Bibel an jeder Stelle genau das meint, was sie sagt, doch ist es ebenso wahr, dass wir, um zu wissen, was sie an einer bestimmten Stelle genau sagt, wissen müssen, was davor steht. Dir ist sicher bekannt, dass man einem Menschen, indem man [dem nur] einen einzelnen Satz oder Teil eines Satzes seiner Rede zugrunde legt, unterstellen kann, etwas gesagt zu haben, das genau das Gegenteil dessen ist, was er eigentlich meinte. Nun, bezüglich aller Menschen, die mir gegenüber [den Text in] Kolosser 2,16–17 gegen die Sabbatfeier und jegliche Unterweisung über gesunde Ernährung anführten, habe ich noch nie einen getroffen, der auch nur den Inhalt des Kapitels im überblick wiedergeben konnte oder versucht hätte, der Argumentationskette des Apostels Paulus zu folgen. Wir haben jetzt weder Zeit noch Raum, das ganze Thema ausführlich zu behandeln, doch glaube ich, dass es [durch folgende kurze Darlegung] nicht schwer sein wird, dem Leser wenigstens erkennen zu lassen, was der betreffende Text nicht lehrt.
Zunächst einmal ist der "Sabbat des Herrn" - der siebte Tag der Woche - kein Schatten von etwas Zukünftigem, sondern ein Gedächtnis von etwas bereits Geschehenem. [So steht geschrieben:] "Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte." [1. MO. 2,3] "Gedenke des Sabbattags, dass du ihn heiligst. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. ABER am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun ... DENN in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. DARUM segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn." [2. MO. 20,8-11] [LUT2017]
"Groß sind die Werke des HERRN, erforscht von allen, die sie lieben." [PS. 111,2] [SLT] "Du hast mich erfreut, o HERR, durch dein Tun, und ich juble über die Werke deiner Hände." [PS. 92,5] [SLT] "Was er tut, das ist herrlich und prächtig, und seine Gerechtigkeit bleibt ewiglich. Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR." [PS. 111,3-4] [LUT2017] Oder, wörtlicher, wie von Young es widergibt: "Er hat ein Denkmal für Seine Wunderwerke errichtet." Und dieses Denkmal [oder "Gedächtnis"] ist der Sabbat.
Der Sabbat existierte vor dem Evangelium, weil er seinen Ursprung im [Garten] Eden hatte, [zu einer Zeit] ehe die Sünde in die Welt kam. Daher ist es unmöglich, dass er in irgendeinem Sinne ein Schatten oder Sinnbild von etwas sein sollte, das mit dem Evangelium zusammenhängt. Er gehört vielmehr zum Wesen, zu dem uns das Evangelium zu führen sucht. Es gab Sabbate, keine wöchentlichen, sondern jährliche, die mit dem jüdischen Gottesdienstzyklus verbunden und dazu bestimmt waren, irgendeinen Aspekt des Evangeliums zu veranschaulichen. Diese waren natürlich "nur ein Schatten der Dinge die kommen sollten." Sie wären niemals verordnet worden, wenn es Sünde und Unglauben nicht gegeben hätte. Auf sie möchten wir jetzt auch nicht weiter eingehen, aber der Sabbat des vierten Gebotes ist etwas völlig anderes.
Obwohl der Sabbat kein Schatten ist, so entspricht er doch einer positiven Zusicherung von etwas Zukünftigem. Also: Er hatte seinen Ursprung in Eden und ist untrennbar mit der Erde in ihrem neuen, vollkommenen Zustand verbunden. Er ist das Siegel, das GOTT auf Seine Werke setzte, um zu zeigen, dass sie vollendet und vollkommen waren. Die Erde ist momentan sehr unvollkommen, doch weil "alles, was Gott tut, für ewig sein wird" [PRED. 3,14] [ELB], ist gewiss, dass der gegenwärtige Zustand der Erde nur vorübergehend oder zeitweilig sein kann und dass die Erde wieder so neu und vollkommen werden muss wie am Anfang. Der Sabbat ist die Zusicherung dafür, denn er verweist uns auf Eden. Die Erde trägt jetzt den Fluch [Gottes], doch bei einem Teil von ihr, Eden, war dies nicht der Fall und der Sabbat bringt uns dessen Segen. GOTT segnete den Sabbattag in Eden, und wer ihn recht versteht und wahrhaftig hält, besitzt den Segen, die Freude, die Ruhe und die Kraft der zukünftigen Welt, welche der Welt entspricht, wie sie am Anfang war.
"Wovon aber der Christus das Wesen hat" denn "durch ihn ist alles geschaffen ... und es besteht alles in Ihm." [KOL. 1,16] Die Wirklichkeit - das Wesen des Sabbats - findet sich allein in CRISTUS. Wer den HERRN nicht als seinen persönlichen Heiland kennt, hält den Sabbat nicht und kann ihn nicht halten, auch wenn er sich noch so gewissenhaft am siebenten Tag der Woche der Arbeit enthält. Der Tag ist für ihn nur ein Schatten ohne Wert, es sei denn, dass er durch ihn mit der Zeit zu einem Verständnis dessen gelangt, was die Ruhe des Herrn wirklich ausmacht. in diesem Sinne mag der Sabbat am siebenten Tag nur ein Schatten oder leere Form sein, doch das Kommen Christi zu dem Menschen wird der Form Inhalt geben so dass sie vollkommener Wirklichkeit entspricht.
Der Sabbat ist Zeichen einer vollkommenen Schöpfung. Er erinnert uns nicht nur an die Tatsache, dass GOTT alles geschaffen hat, sondern zeigt uns die Kraft der Schöpfung und sein Fortbestehen für uns verweist darauf, dass GOTT noch immer als Schöpfer lebt. So wie der Sabbat also die Zusicherung ist, dass Eden auf dieser Erde wiederhergestellt werden wird, so offenbart er uns [auch] die Kraft, durch die wir neu geschaffen werden können um "teilzuhaben am Erbe der Heiligen im Licht." [KOL. 1,12]
[SLT]
So ist der Sabbat untrennbar mit dem Kreuz Christi verbunden, denn "Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden! Das alles aber [kommt] von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus." [2. KOR. 5,17-18] [SLT] Als CHRISTUS im Begriff war, Sein Leben am Kreuz hinzugeben, rief ER: "Es ist vollbracht!" [JOH. 19,30] Damit zeigte ER, dass im Kreuz die vollkommenen Werke Gottes zu finden sind, die "von Anbeginn der Welt gemacht waren." [HEBR. 4,3] Anstatt dass das Kreuz dem Sabbat ein Ende setzte, finden wir ihn allein im Kreuz "denn wir, die wir gläubig geworden sind, gehen in die Ruhe ein." [HEBR. 4,3] [SLT]
Sabbat ist Ruhe. Sabbatfeiern ist Ruhen in GOTT. CHRISTUS spricht: "Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen." [MATTH. 11,28-29] In IHM finden wir vollkommene und ewige Ruhe – ewiges Sabbatfeiern. Davon zeugt [die folgende Zusage]: "Denn wie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor mir bestehen, spricht der HERR, so werden eure Nachkommen und euer Name bestehen. Und es wird geschehen: Neumond für Neumond und Sabbat für Sabbat wird alles Fleisch kommen, um vor mir anzubeten, spricht der HERR." [JES. 66,22-23] [ELB]
( Ellet J. Waggoner, Oktober 1901 )
Es ist ein großer Fehler, Schlussfolgerungen aus einem einzelnen Satz zu ziehen, der aus dem textlichen Zusammenhang gerissen wurde, ohne jegliche Berücksichtigung des Zusammenhangs, in dem er steht. Zwar ist es wahr, dass die Bibel an jeder Stelle genau das meint, was sie sagt, doch ist es ebenso wahr, dass wir, um zu wissen, was sie an einer bestimmten Stelle genau sagt, wissen müssen, was davor steht. Dir ist sicher bekannt, dass man einem Menschen, indem man [dem nur] einen einzelnen Satz oder Teil eines Satzes seiner Rede zugrunde legt, unterstellen kann, etwas gesagt zu haben, das genau das Gegenteil dessen ist, was er eigentlich meinte. Nun, bezüglich aller Menschen, die mir gegenüber [den Text in] Kolosser 2,16–17 gegen die Sabbatfeier und jegliche Unterweisung über gesunde Ernährung anführten, habe ich noch nie einen getroffen, der auch nur den Inhalt des Kapitels im überblick wiedergeben konnte oder versucht hätte, der Argumentationskette des Apostels Paulus zu folgen. Wir haben jetzt weder Zeit noch Raum, das ganze Thema ausführlich zu behandeln, doch glaube ich, dass es [durch folgende kurze Darlegung] nicht schwer sein wird, dem Leser wenigstens erkennen zu lassen, was der betreffende Text nicht lehrt.
Zunächst einmal ist der "Sabbat des Herrn" - der siebte Tag der Woche - kein Schatten von etwas Zukünftigem, sondern ein Gedächtnis von etwas bereits Geschehenem. [So steht geschrieben:] "Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte." [1. MO. 2,3] "Gedenke des Sabbattags, dass du ihn heiligst. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. ABER am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun ... DENN in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. DARUM segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn." [2. MO. 20,8-11] [LUT2017]
"Groß sind die Werke des HERRN, erforscht von allen, die sie lieben." [PS. 111,2] [SLT] "Du hast mich erfreut, o HERR, durch dein Tun, und ich juble über die Werke deiner Hände." [PS. 92,5] [SLT] "Was er tut, das ist herrlich und prächtig, und seine Gerechtigkeit bleibt ewiglich. Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR." [PS. 111,3-4] [LUT2017] Oder, wörtlicher, wie von Young es widergibt: "Er hat ein Denkmal für Seine Wunderwerke errichtet." Und dieses Denkmal [oder "Gedächtnis"] ist der Sabbat.
Der Sabbat existierte vor dem Evangelium, weil er seinen Ursprung im [Garten] Eden hatte, [zu einer Zeit] ehe die Sünde in die Welt kam. Daher ist es unmöglich, dass er in irgendeinem Sinne ein Schatten oder Sinnbild von etwas sein sollte, das mit dem Evangelium zusammenhängt. Er gehört vielmehr zum Wesen, zu dem uns das Evangelium zu führen sucht. Es gab Sabbate, keine wöchentlichen, sondern jährliche, die mit dem jüdischen Gottesdienstzyklus verbunden und dazu bestimmt waren, irgendeinen Aspekt des Evangeliums zu veranschaulichen. Diese waren natürlich "nur ein Schatten der Dinge die kommen sollten." Sie wären niemals verordnet worden, wenn es Sünde und Unglauben nicht gegeben hätte. Auf sie möchten wir jetzt auch nicht weiter eingehen, aber der Sabbat des vierten Gebotes ist etwas völlig anderes.
Obwohl der Sabbat kein Schatten ist, so entspricht er doch einer positiven Zusicherung von etwas Zukünftigem. Also: Er hatte seinen Ursprung in Eden und ist untrennbar mit der Erde in ihrem neuen, vollkommenen Zustand verbunden. Er ist das Siegel, das GOTT auf Seine Werke setzte, um zu zeigen, dass sie vollendet und vollkommen waren. Die Erde ist momentan sehr unvollkommen, doch weil "alles, was Gott tut, für ewig sein wird" [PRED. 3,14] [ELB], ist gewiss, dass der gegenwärtige Zustand der Erde nur vorübergehend oder zeitweilig sein kann und dass die Erde wieder so neu und vollkommen werden muss wie am Anfang. Der Sabbat ist die Zusicherung dafür, denn er verweist uns auf Eden. Die Erde trägt jetzt den Fluch [Gottes], doch bei einem Teil von ihr, Eden, war dies nicht der Fall und der Sabbat bringt uns dessen Segen. GOTT segnete den Sabbattag in Eden, und wer ihn recht versteht und wahrhaftig hält, besitzt den Segen, die Freude, die Ruhe und die Kraft der zukünftigen Welt, welche der Welt entspricht, wie sie am Anfang war.
"Wovon aber der Christus das Wesen hat" denn "durch ihn ist alles geschaffen ... und es besteht alles in Ihm." [KOL. 1,16] Die Wirklichkeit - das Wesen des Sabbats - findet sich allein in CRISTUS. Wer den HERRN nicht als seinen persönlichen Heiland kennt, hält den Sabbat nicht und kann ihn nicht halten, auch wenn er sich noch so gewissenhaft am siebenten Tag der Woche der Arbeit enthält. Der Tag ist für ihn nur ein Schatten ohne Wert, es sei denn, dass er durch ihn mit der Zeit zu einem Verständnis dessen gelangt, was die Ruhe des Herrn wirklich ausmacht. in diesem Sinne mag der Sabbat am siebenten Tag nur ein Schatten oder leere Form sein, doch das Kommen Christi zu dem Menschen wird der Form Inhalt geben so dass sie vollkommener Wirklichkeit entspricht.
Der Sabbat ist Zeichen einer vollkommenen Schöpfung. Er erinnert uns nicht nur an die Tatsache, dass GOTT alles geschaffen hat, sondern zeigt uns die Kraft der Schöpfung und sein Fortbestehen für uns verweist darauf, dass GOTT noch immer als Schöpfer lebt. So wie der Sabbat also die Zusicherung ist, dass Eden auf dieser Erde wiederhergestellt werden wird, so offenbart er uns [auch] die Kraft, durch die wir neu geschaffen werden können um "teilzuhaben am Erbe der Heiligen im Licht." [KOL. 1,12]
[SLT]
So ist der Sabbat untrennbar mit dem Kreuz Christi verbunden, denn "Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden! Das alles aber [kommt] von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus." [2. KOR. 5,17-18] [SLT] Als CHRISTUS im Begriff war, Sein Leben am Kreuz hinzugeben, rief ER: "Es ist vollbracht!" [JOH. 19,30] Damit zeigte ER, dass im Kreuz die vollkommenen Werke Gottes zu finden sind, die "von Anbeginn der Welt gemacht waren." [HEBR. 4,3] Anstatt dass das Kreuz dem Sabbat ein Ende setzte, finden wir ihn allein im Kreuz "denn wir, die wir gläubig geworden sind, gehen in die Ruhe ein." [HEBR. 4,3] [SLT]
Sabbat ist Ruhe. Sabbatfeiern ist Ruhen in GOTT. CHRISTUS spricht: "Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen." [MATTH. 11,28-29] In IHM finden wir vollkommene und ewige Ruhe – ewiges Sabbatfeiern. Davon zeugt [die folgende Zusage]: "Denn wie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor mir bestehen, spricht der HERR, so werden eure Nachkommen und euer Name bestehen. Und es wird geschehen: Neumond für Neumond und Sabbat für Sabbat wird alles Fleisch kommen, um vor mir anzubeten, spricht der HERR." [JES. 66,22-23] [ELB]
( Ellet J. Waggoner, Oktober 1901 )

Jetzt
Für diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend der folgende Link:
https://gerechtigkeit-durch-glauben.de/gesamtuebersicht-artikel-neu/
Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden für King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten Einfügungen von mir, die einer besseren Verständlichkeit nach Übertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.