Obertongesang: Übungen und Beispiele
12.04.2026 10:35
Obertongesang: Übungen und Beispiele
12.04.2026 10:35
Obertongesang: Übungen und Beispiele
Der Stimmlehrer Wolfgang Saus hat sehr lehrreiche Videos zu Obertönen gemacht.
Hier beschreibt er, dass in jeder Sprache Obertöne vorhanden sind und wie man lernen kann, diese Obertöne bewusst zu hören.
Anfangs werden die wenigsten die Melodie heraushören können, aber Hr. Saus führt einen sehr gut an dieses Phänomen heran:
Hier beschreibt er, dass in jeder Sprache Obertöne vorhanden sind und wie man lernen kann, diese Obertöne bewusst zu hören.
Anfangs werden die wenigsten die Melodie heraushören können, aber Hr. Saus führt einen sehr gut an dieses Phänomen heran:
Kommentare
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Annres 12.04.2026 10:37
Hier der zweite Teil, der schon etwas schwieriger ist:
Annres 12.04.2026 10:42
Hier nochmal eine genauere Erklärung, wie sich die Obertöne in der Sprache "verstecken" und was das Achten auf die Obertöne mit dem Gehirn macht:
Hier eine MRT-Aufnahme, was die Zunge beim Singen von Obertönen macht:
Hier eine MRT-Aufnahme, was die Zunge beim Singen von Obertönen macht:
Annres 12.04.2026 10:57
Christian Bollmann ist ein weiterer sehr guter Obertonsänger, der es versteht, das Phänomen "Obertöne" auch einem weitgehend ahnungslosen Publikum näher zu bringen:
Kurz gesagt, hat jeder Ton eine Obertonreihe und nur die Obertonreihe - die ständig mitschwingt - bestimmt den Klang des Instruments oder der Sprache.
Also klingen Instrumente nur deshalb unterschiedlich, weil sie unterschiedliche Obertonreihen haben, aber auch die einzelnen Instrumente, z.B. Geigen, können leicht unterschiedliche Obertonreihen haben, weswegen die teureren normalerweise weicher und wärmer klingen als billigere, weil z.B. Holz verwendet wurde, das nicht so gut mitschwingt und deshalb weniger Obertöne erzeugt werden.
Aber Christian Bollmann kann das besser erklären und vor allem in der Praxis vorführen.
Hier keine Erklärungen, sondern nur ein Obertongesang:
Kurz gesagt, hat jeder Ton eine Obertonreihe und nur die Obertonreihe - die ständig mitschwingt - bestimmt den Klang des Instruments oder der Sprache.
Also klingen Instrumente nur deshalb unterschiedlich, weil sie unterschiedliche Obertonreihen haben, aber auch die einzelnen Instrumente, z.B. Geigen, können leicht unterschiedliche Obertonreihen haben, weswegen die teureren normalerweise weicher und wärmer klingen als billigere, weil z.B. Holz verwendet wurde, das nicht so gut mitschwingt und deshalb weniger Obertöne erzeugt werden.
Aber Christian Bollmann kann das besser erklären und vor allem in der Praxis vorführen.
Hier keine Erklärungen, sondern nur ein Obertongesang:
Annres 12.04.2026 11:22
Es ist kein Zufall, dass die Menschen das Wissen um die Kraft der Obertöne verloren haben, das war Kalkül Satans, um die Menschen von Gott weg zu bringen.
Zur Zeit der gregorianischen Choräle und beim Kathedralenbau wusste man noch um die reinigende und aufbauende Kraft der Oberton-Frequenzen, deswegen wurden ja früher die Kirchen und Döme nach akustischen Gesichtspunkten gebaut und der Chorraum ist immer dort, von wo sich der Schall und die Obertöne am besten entwickeln und ausbreiten können.
Zur Zeit der gregorianischen Choräle und beim Kathedralenbau wusste man noch um die reinigende und aufbauende Kraft der Oberton-Frequenzen, deswegen wurden ja früher die Kirchen und Döme nach akustischen Gesichtspunkten gebaut und der Chorraum ist immer dort, von wo sich der Schall und die Obertöne am besten entwickeln und ausbreiten können.
Annres 12.04.2026 11:39
Eine kurze Doku über die Entstehung der gregorianischen Choräle und Hinweise darauf, dass diese von Obertonchören gesungen wurden und dass diese Gesangstechnik schon damals auch bei den Tibetanern und im Islam vorherrschend war. Man kann davon ausgehen, dass auch bei den Israeliten und Juden religiöser Obertongesang gemacht wurde, wie bei allen alten Kulturen. Und gerade, dass im Hebräischen keine Vokale geschrieben wurden, aus denen die Obertonreihen erst gebildet werden!, ist m.E. ein starkes Indiz in diese Richtung.
Frater Christopher Grey macht hier vor, wie die gregorianischen Psalmen auf lateinisch gesungen werden.
Wer beim "Eingangstest" mitgemacht hat, kann bei diesen Psalmen die Obertonmelodien erahnen/hören, obwohl Frater Grey sie nur "normal" intoniert. Wenn das von einem Obertonchor in einer Kirche gesungen wird, ist der ganze Raum von einer sphärischen Obertonmusik und gleichsam heilenden Klängen erfüllt.
Frater Christopher Grey macht hier vor, wie die gregorianischen Psalmen auf lateinisch gesungen werden.
Wer beim "Eingangstest" mitgemacht hat, kann bei diesen Psalmen die Obertonmelodien erahnen/hören, obwohl Frater Grey sie nur "normal" intoniert. Wenn das von einem Obertonchor in einer Kirche gesungen wird, ist der ganze Raum von einer sphärischen Obertonmusik und gleichsam heilenden Klängen erfüllt.

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