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Sonnenbaden zur Vit. D Speicherung

Sonnenbaden zur Vit. D Speicherung
Ich habe mich heute Mittag 3h in die Sonne gelegt. Das sei wichtig für die Vit. D Produktion. Sonst gibt es Vit.DF  Mangelerscheinungen !!!!!

Kommentare

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Joyce1 11.04.2026 20:33
www.vitaminDTherapie.de

Dr Raimund von Helden,  Lennestadt 
Ist vitamin D Spezialist

Und hat in seinem Buch sehr ausführlich darüber referiert 

Sehr empfehlenswert!
 
Sinclaire888 11.04.2026 22:46
Leider reicht es in unseren Breiten nicht, sich in die Sonne zu legen. Es muß zusätzlich Vitamin D3K2 substituiert werden. Dazu die Info von Joyce1.Danke!
 
moboko 11.04.2026 23:25
Wissenschaftlich fundierte Übersicht: Gesundheitliche Vorteile
optimaler Vitamin-D-Spiegel (über 40 ng/ml)

Ein optimaler Vitamin-D-Status gilt heute als Schlüsselfaktor für zahlreiche Körperfunktionen. Während
ältere Referenzwerte von 20–30 ng/ml (50–75 nmol/l) auf die reine Rachitis-Prävention abzielten, zeigen
neuere Daten aus großen Kohorten- und Interventionsstudien, dass Werte über 40 ng/ml – teils bis 60–70 ng/
ml – in vielen Gesundheitsbereichen klare Vorteile bringen.
Die folgenden Studien stammen sämtlich aus anerkannten Fachzeitschriften (PubMed-gelistet) und belegen
die Bedeutung höherer Vitamin-D-Spiegel für Krebsprävention, Immunabwehr, Schwangerschaft,
Stoffwechsel, Herz-Kreislauf-Gesundheit und Gesamtmortalität.

1. Krebsrisiko und -prävention
Brustkrebs (Garland et al., 2007)
Frauen mit einem 25(OH)D-Spiegel von ca. 52 ng/ml hatten ein 50 % niedrigeres Brustkrebsrisiko als jene
mit < 13 ng/ml. Die Autoren empfehlen, durch etwa 4000 IE Vitamin D täglich diesen Schutzbereich zu
erreichen.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17368188/
Randomisierte Krebs-Präventionsstudie (Lappe et al., 2007)
Über vier Jahre erhielten Frauen 1100 IE Vitamin D3 + Calcium oder Placebo. Die Vitamin-D-Gruppe (Ø 38
ng/ml) hatte 60–77 % weniger Krebserkrankungen.
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0002916523281162
Alle Krebsarten (McDonnell et al., 2016)
Teilnehmerinnen mit ≥ 40 ng/ml hatten ein 67 % geringeres Risiko für invasive Krebsarten gegenüber < 20
ng/ml.
https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0152441

2. Schwangerschaft, Geburt und kindliche Entwicklung
Frühgeburtrisiko (McDonnell et al., 2017)
Über 1000 Schwangere: Bei ≥ 40 ng/ml war das Frühgeburtsrisiko um 62 % niedriger als bei < 20 ng/ml.
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5524288/
Sicherheit in der Schwangerschaft (Hollis et al., 2011)
4000 IE Vitamin D täglich führten zu den besten und sichersten Ergebnissen, ohne Nebenwirkungen. Frauen
erreichten suffiziente Spiegel (> 80 nmol/l) und hatten weniger Infektionen und Komplikationen.
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3183324/
Kindliche Entwicklung (Weydert 2014)
Empfohlener Bereich für Schwangere und Kinder: 40–70 ng/ml für optimale Immun- und
Wachstumsfunktionen.
https://www.mdpi.com/2227-9067/1/2/208

3. Immunsystem, Infektionen und Autoimmunität
COVID-19-Schweregrad (Dror et al., 2022)
Menschen mit < 20 ng/ml hatten ein 14-fach höheres Risiko für schwere COVID-Verläufe als jene mit ≥ 40
ng/ml.
https://www.nature.com/articles/s41598-022-24053-4

Atemwegsinfekte allgemein (Martineau et al., 2017)
Meta-Analyse von 25 RCTs: signifikante Verringerung akuter Atemwegsinfekte, besonders bei
Mangelpatienten (bis –50 %).
https://www.bmj.com/content/356/bmj.i6583
Typ-1-Diabetes (Hyppönen et al., 2001)
Kinder, die 2000 IE/Tag erhielten, hatten ein 78 % geringeres Risiko, Typ-1-Diabetes zu entwickeln.
https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(01)06580-1
Multiple Sklerose (Munger et al., 2006)
Bei Personen mit ≥ 40 ng/ml war das MS-Risiko um 62 % reduziert.
https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/204651

4. Knochengesundheit und Stoffwechsel
Parathormon-Unterdrückung (Ginde et al., 2012)
Das PTH normalisiert sich erst ab ≥ 40 ng/ml 25(OH)D, was für optimalen Calcium- und
Knochenstoffwechsel nötig ist.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21606669/
Sterblichkeit (Signorello et al., 2013)
Die niedrigste Gesamtmortalität lag bei 35–40 ng/ml; darunter stieg das Risiko deutlich.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23125439
Allgemeine Prävention (Grant et al., 2025)
Optimale Schutzwirkung zwischen 40–70 ng/ml, keine Nachteile unterhalb von 100 ng/ml.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39861407

5. Ergänzend: Forschung von Prof. Sunil J. Wimalawansa
Physiological Basis for Using Vitamin D to Improve Health (Biomedicines 2023)
Vitamin D beeinflusst über 2000 Gene; Wimalawansa empfiehlt Werte > 40 ng/ml zur systemischen
Optimierung von Stoffwechsel, Hormonbalance und Immunsystem.
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10295227/
Enhancing the Design of Nutrient Clinical Trials (Nutr Rev 2025)
Er kritisiert fehlerhafte RCT-Designs (zu niedrige Dosen, keine Kontrolle des Ausgangswerts) – und fordert
realistische Studien mit Zielwerten ≥ 50 ng/ml.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39928411
Integrating Endocrine, Genomic, and Extra-Skeletal Benefits (Nutrients 2024)

Leitlinienvorschlag: 40–80 ng/ml für ganzheitliche Gesundheit, insbesondere für Immun- und Herz-
Kreislauf-System.

https://www.mdpi.com/2072-6643/16/22/3969
Vitamin D in the New Millennium (Ann N Y Acad Sci 2011)
Bereits 2011 forderte Wimalawansa, die unteren Grenzwerte auf mindestens 40 ng/ml anzuheben.
https://nyaspubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1749-6632.2011.06374.x
Associations with Metabolic Syndrome (2018)
Vitamin-D-Mangel korreliert stark mit Adipositas, Insulinresistenz und metabolischem Syndrom – höhere
Spiegel schützen.
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0960076016302539

Vitamin D Deficiency Meets Hill’s Criteria for Causation (Nutrients 2025)
Großes Review (> 300 Studien): Vitamin-D-Mangel erfüllt kausale Kriterien für schwere COVID-Verläufe;
empfohlen werden Werte > 50 ng/ml.
https://www.researchgate.net/publication/388000710
Vitamin D Adequacy and Comorbidities (2025)
Bessere Gesundheitsparameter bei Menschen mit Behinderungen bei Spiegeln über 40 ng/ml.
https://www.researchgate.net/publication/
310457227_Vitamin_D_Adequacy_and_Improvements_of_Comorbidities_in_Persons_with_Intellectual_an
d_Developmental_Disabilities
Vitamin D and Cardiovascular Health (2025)
Narratives Review: niedrigstes Herz-Kreislauf-Risiko bei ≥ 75 nmol/l (≈ 30 ng/ml), ideal im Bereich > 40
ng/ml.
https://www.researchgate.net/publication/388000710

6. Sicherheit und mögliche Obergrenzen (Toxizität)
Vitamin D supplementation: upper limit for safety revisited? (Rizzoli et al., 2020)
Diskussion über die 4000 IE-Grenze; höhere Dosen nur unter Kontrolle, da Nebenwirkungen möglich.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7897606/
Development of Vitamin D Toxicity from Overcorrection of Deficiency (Galior et al., 2018)
Fälle mit 50.000–2.600.000 IE/Tag → 25(OH)D > 150 ng/ml → Hyperkalzämie.
https://www.mdpi.com/2072-6643/10/8/953
Vitamin D Toxicity: A 16-Year Retrospective Study (Lee et al., 2018)
Langzeit-Analyse → sehr hohe Spiegel (> 150 ng/ml) mit Hyperkalzämie und Nierenproblemen verbunden.
https://academic.oup.com/labmed/article/49/2/123/4807321
Scientific opinion on the tolerable upper intake level for vitamin D (EFSA 2023)
Langfristige Sicherheit bis 4000 IE/Tag für Erwachsene bestätigt.
https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.2903/j.efsa.2023.8145
High single doses of vitamin D (BfR 2025)
Bolus-Dosen (> 20.000 IE auf einmal) erhöhen Risiko für Stürze und Hyperkalzämie; empfohlen: tägliche
Einnahme.

https://www.bfr.bund.de/en/opinions/high-single-doses-of-vitamin-d-via-food-supplements-at-intervals-of-
days-or-weeks-associated-with-health-risks/

Pharmacokinetics of vitamin D toxicity (Jones G., 2008)
Toxizität tritt meist erst bei > 750 nmol/l (≈ 300 ng/ml) auf – weit über physiologischen Werten.
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0002916523241374
Die wissenschaftliche Evidenz zeigt klar:
• Vitamin-D-Spiegel zwischen 40 und 100 ng/ml sind weder gefährlich noch übertrieben – sie entsprechen
natürlichen Werten gesunder, sonnenexponierter Menschen.
• Toxizität tritt erst bei extremen Serumspiegeln > 150–200 ng/ml auf.
• Sichere Langzeiteinnahmen liegen bei bis zu 4000 IE/Tag (teilweise mehr, je nach Bedarf und
Körpergewicht).
• Bolus-Einnahmen (hohe Einzeldosen in großen Abständen) sind problematischer als tägliche zufuhr.
Diese Daten stützen die Einschätzung, dass Vitamin D im Bereich von 40–100 ng/ml nicht nur sicher,
sondern gesundheitlich optimal ist – sofern Magnesium und Vitamin K2 mitberücksichtigt werden.
 
Alleshinterfragen 13.04.2026 08:41
3 Stunden in die Sonne legen im April?
Dabei warst Du doch sicher angezogen, so dass nur Dein Gesicht von der Sonne beschienen wurde. Das ist ja schon mal etwas, aber nicht ausreichend.
 
Julia1960 14.04.2026 14:49
Demenz und Alzheimer: Wie Vitamin D das Gehirn retten kann

Vitamin D ist nicht nur ein Schlüssel zu einem gut funktionierenden Immunsystem, auch scheint es in Sachen Demenz und Alzheimer eine tragende Rolle zu spielen. Das Sonnenvitamin ist offensichtlich wichtiger, als es die meisten Menschen ahnen – und das schon in jungen Jahren!

Weiter siehe Link:
https://report24.news/demenz-und-alzheimer-wie-vitamin-d-das-gehirn-retten-kann/
 
HerzHaft 14.04.2026 14:55
...auch Sonnenvollbäder im April bringen nix.... denn die Sonne hat noch nicht genügend UVB-Anteil... erst so ab Mai bis September.... im Oktober ist der UVB-Anteil dann wieder zu niedrig.

....aber im Alter geht die Vit. D. Produktion auch zurück.... Kapseln sind meiner Ansicht nach safer...
 
HerzHaft 14.04.2026 14:55
...auch Sonnenvollbäder im April bringen nix.... denn die Sonne hat noch nicht genügend UVB-Anteil... erst so ab Mai bis September.... im Oktober ist der UVB-Anteil dann wieder zu niedrig.

....aber im Alter geht die Vit. D. Produktion auch zurück.... Kapseln sind meiner Ansicht nach safer...
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