Identitätsverlust

Identitätsverlust
Hallo, alle zusammen. Ich schreibe hier, weil mich die Welt da draussen interessiert. 
Außerdem interessiere ich mich für andere Menschen. Ich hatte eine Zeit, die jetzt mittlerweile 3,5 Jahre andauert, wo ich mich mit diesem Thema' eigene Identität ' beschäftigte. Ich denke, dass sich vieles schlagartig ändert und dadurch immer mehr Menschen nicht wissen wie sie sich zu verhalten haben. In der eigenen Familie zum Beispiel. Fragen, die man früher leicht beantworten konnte, darf man heute gar nicht mehr stellen. Ich dachte, wieso versuchen wir zu ignorieren, wenn etwas daneben ist? Ist alles nur ein Test, wird die Geduld auf die Probe gestellt oder ist alles egal? Oft wird einem die Schuld zugewiesen für das was man selber nicht bewirkt hat. In der Volksgruppe, in der ich mich bewege, gibt es mehrere Lager. In der Arbeit ,zum Beispiel, möchte man sich nicht über anstrengende Themen unterhalten, da zählt, ob man stabil genug ist, bei den jungen Menschen Anschluss zu finden, ich bin 40 und trotzdem verstehe ich die Jugendlichen besser, als die 25 bis 35 Jährigen. Im Familienleben war immer nur gefordert worden, sich korrekt zu verhalten und trotzdem wurde ich mitgerissen in dieses Chaos. Muss man also entweder nur oberflächlich auf gewisse Menschen reagieren? Ich meide Diskussionen, weil die Kraft dazu nicht reicht. Deshalb distanziere ich mich einfach, nur in der jetzigen Lage, jeden Tag, derselbe Spaß, weil die 25 - 35 Jährigen, nichts begreifen wollen? Würde mich freuen, wenn diese Altersgruppe dazu Stellung nimmt. LG Jana

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