Genau das wollte ich auch schreiben @Fridi.
Es ist in der aktuellen Zeit sehr schwer, allen Weichmachern auszuweichen.
Können wir uns vor Demenz retten ???
09.04.2026 19:55
Können wir uns vor Demenz retten ???
09.04.2026 19:55
Können wir uns vor Demenz retten ???
Als es noch keine Plastikgeschirr, Plastikschalen gab, kannte man auch keine Demenz !!! Besonders, wenn man Lebensmittel in Plastik- Behältnissen in der Micro - oder in heißem Ofen / Wasser erhizt werden, können Weichmacher aufs Lebensmittel und von dort ins Gehirn gelangen und dort Teile erweichen !!!!!!!
Deshalb Vorsicht mit Plastik- Sachen im Zusammenhang mit Lebensmitteln - vor allem mit Hitze. Gelangt Weichmacher ins Gehirn, ist Demenz nicht mehr weit fort... Vorsicht ist die Mutter der Porzelankist !!!
Deshalb Vorsicht mit Plastik- Sachen im Zusammenhang mit Lebensmitteln - vor allem mit Hitze. Gelangt Weichmacher ins Gehirn, ist Demenz nicht mehr weit fort... Vorsicht ist die Mutter der Porzelankist !!!
Kommentare
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Herzenstanz 10.04.2026 10:23
Gutes Thema, Silberlocke, danke.
Friedi,
die Demenz ist natürlich schon vor der Einführung von Plastik entstanden. Nur sollte man genauer hinschauen, in welchem Umfang sie inzwischen explodiert ist.
Friedi,
die Demenz ist natürlich schon vor der Einführung von Plastik entstanden. Nur sollte man genauer hinschauen, in welchem Umfang sie inzwischen explodiert ist.
Herzenstanz 10.04.2026 10:28
Silberlocke hat es schon richtig erkannt:
Wenn man Plastikgeschirr erwärmt oder etwas Heißes hineinfüllt, lösen sich diese ganzen Weichmacher.
Dazu kommt noch, dass die Industrie in warme Plastikbehälter, die gerade frisch aus der Herstellung kommen mit Chemiezusatzstoffe versehen, damit das Plastik schneller abkühlt und sie den Inhalt sofort einfülllen können. Das spart unnötige Lagerkosen für leere Behälter (Flaschen, Becher) und zudem Zeitkosten.
Die Gesundheit des Menschen ist da natürlich egal!!! 😭
Wenn man Plastikgeschirr erwärmt oder etwas Heißes hineinfüllt, lösen sich diese ganzen Weichmacher.
Dazu kommt noch, dass die Industrie in warme Plastikbehälter, die gerade frisch aus der Herstellung kommen mit Chemiezusatzstoffe versehen, damit das Plastik schneller abkühlt und sie den Inhalt sofort einfülllen können. Das spart unnötige Lagerkosen für leere Behälter (Flaschen, Becher) und zudem Zeitkosten.
Die Gesundheit des Menschen ist da natürlich egal!!! 😭
WundervollesLeben 10.04.2026 10:32
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Kunststoff wurde schon um
,ich glaube, 1860 rum erfunden.
Richtig explodiert ist die Sache mit dem
Kunststoff erst 1950 bis heute.
Heute gibt es schon fast nichts mehr
In dem kein Kunststoff(in welcher Form
auch immer)enthalten ist..
🌻
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Kunststoff wurde schon um
,ich glaube, 1860 rum erfunden.
Richtig explodiert ist die Sache mit dem
Kunststoff erst 1950 bis heute.
Heute gibt es schon fast nichts mehr
In dem kein Kunststoff(in welcher Form
auch immer)enthalten ist..
🌻
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Herzenstanz 10.04.2026 10:40
Vieles könnte man auch in Papier (Wurst, Käse) oder Kartons (Gemüse, Obst) einpacken!
Flüssiges wieder mehr in Glas!
Wäre sicherlich auch alles kostengünstiger! Zumindest Papier und Karton!
Warum immer nur dieses umwelt. und menschenschädliche Plastik?
Egal ob Tüte oder Behälter?
Flüssiges wieder mehr in Glas!
Wäre sicherlich auch alles kostengünstiger! Zumindest Papier und Karton!
Warum immer nur dieses umwelt. und menschenschädliche Plastik?
Egal ob Tüte oder Behälter?
Julia1960 10.04.2026 17:10
14 Risikofaktoren für Demenz
https://www.alzheimer-forschung.de/demenz/risikofaktoren/#:~:text=Typ%2D2%2DDiabetes%20z%C3%A4hlt%20zu,typische%20Kennzeichen%20der%20Alzheimer%2DKrankheit.
https://www.alzheimer-forschung.de/demenz/risikofaktoren/#:~:text=Typ%2D2%2DDiabetes%20z%C3%A4hlt%20zu,typische%20Kennzeichen%20der%20Alzheimer%2DKrankheit.
linuxfan 10.04.2026 17:21
Zu den Risikofaktoren:
1. Geringe Bildung
2. Eingeschränkte Hörfähigkeit
3. Hoher Cholesterinspiegel
4. Depressionen
5. Kopfverletzungen
6. Bewegungsmangel
7. Diabetes Typ 2
8. Rauchen
9. Bluthochdruck
10. Starkes Übergewicht
11. Übermäßiger Alkoholkonsum
12. Soziale Isolation und Einsamkeit
13. Luftverschmutzung
14. Nachlassendes Sehvermögen
Sorry, ich finde das sehr unvollständig.
Faktoren aufzuführen, z.B. Nachlassendes Sehvermögen, die man nicht bewusst aussucht, bzw. riskiert, ist doch Quatsch (???)
1. Geringe Bildung
2. Eingeschränkte Hörfähigkeit
3. Hoher Cholesterinspiegel
4. Depressionen
5. Kopfverletzungen
6. Bewegungsmangel
7. Diabetes Typ 2
8. Rauchen
9. Bluthochdruck
10. Starkes Übergewicht
11. Übermäßiger Alkoholkonsum
12. Soziale Isolation und Einsamkeit
13. Luftverschmutzung
14. Nachlassendes Sehvermögen
Sorry, ich finde das sehr unvollständig.
Faktoren aufzuführen, z.B. Nachlassendes Sehvermögen, die man nicht bewusst aussucht, bzw. riskiert, ist doch Quatsch (???)
linuxfan 10.04.2026 17:51
Dr. med. Michael Nehls vertritt die These, dass Alzheimer und Demenz keine unvermeidlichen Alterserscheinungen, sondern Mangelerkrankungen seien, die durch eine ungesunde, nicht artgerechte Lebensweise verursacht werden. Er argumentiert, dass diese Erkrankungen vermeidbar und im frühen Stadium sogar heilbar sind, wenn man die zugrundeliegenden Mängel behebt.
Seine Kernthesen basieren auf dem Konzept, dass moderne Lebensfaktoren wie Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung, chronischer Stress, Schlafmangel und fehlende soziale Kontakte das Gehirn schädigen. Nehls empfiehlt einen systemischen Ansatz, der auf fünf Säulen beruht: gesunde Ernährung (z. B. mit Kokosöl, Omega-3-Fettsäuren, Kurkuma), körperliche Aktivität, ausreichend Schlaf, soziale Aktivität und die Findung von Lebenssinn.
Sein Buch „Die Alzheimer-Lüge" (Spiegel-Bestseller) sowie „Alzheimer ist heilbar" diskutieren diese Zusammenhänge und kritisieren die Vorstellung einer rein genetischen oder altersbedingten Unvermeidbarkeit der Krankheit. Während einige Experten seine Ansätze als plausibles Gesundheitskonzept zur Vorbeugung loben, wird von Fachkreisen teilweise eine Vereinfachung komplexer medizinischer Sachverhalte und eine zu starke Betonung des Lebensstils kritisiert.
Seine Kernthesen basieren auf dem Konzept, dass moderne Lebensfaktoren wie Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung, chronischer Stress, Schlafmangel und fehlende soziale Kontakte das Gehirn schädigen. Nehls empfiehlt einen systemischen Ansatz, der auf fünf Säulen beruht: gesunde Ernährung (z. B. mit Kokosöl, Omega-3-Fettsäuren, Kurkuma), körperliche Aktivität, ausreichend Schlaf, soziale Aktivität und die Findung von Lebenssinn.
Sein Buch „Die Alzheimer-Lüge" (Spiegel-Bestseller) sowie „Alzheimer ist heilbar" diskutieren diese Zusammenhänge und kritisieren die Vorstellung einer rein genetischen oder altersbedingten Unvermeidbarkeit der Krankheit. Während einige Experten seine Ansätze als plausibles Gesundheitskonzept zur Vorbeugung loben, wird von Fachkreisen teilweise eine Vereinfachung komplexer medizinischer Sachverhalte und eine zu starke Betonung des Lebensstils kritisiert.
antonius34 10.04.2026 20:56
Kurkuma mit Olivenöl und schwarzen Pfeffer hilft bei schlechter Durchblutung.
Sinclaire888 10.04.2026 21:24
17.51
Laut Dr. Michael Nehls, haben Studien gezeigt, daß durch die Einnahme von Lithium die Entstehung von Demenz erheblich reduziert werden kann. Die Einnahme von VitaminD3K2 ist dazu ebenso notwendig.
Ich nehme beides und ich kann nur positives berichten.
Nötige Informationen gibt es dazu in den Youtube Videos von Dr.Michael Nehls.
Laut Dr. Michael Nehls, haben Studien gezeigt, daß durch die Einnahme von Lithium die Entstehung von Demenz erheblich reduziert werden kann. Die Einnahme von VitaminD3K2 ist dazu ebenso notwendig.
Ich nehme beides und ich kann nur positives berichten.
Nötige Informationen gibt es dazu in den Youtube Videos von Dr.Michael Nehls.
Herzenstanz 11.04.2026 10:32
Eure Auflistungen der vielen Gründe für die stark wachsende Zahl
an Demenzerkrankungen zeigen, dass der von den Blogersteller Silberlocke‘ angesprochene
Zusammenhang zwischen Demenz und Weichmachern
die Gefahr einer Erkrankung zusätzlich steigen lässt
Auszug aus dem Inernet:
Weichmacher wie Bisphenol A (BPA) und Bisphenol S (BPS) stehen im Verdacht, das Demenzrisiko zu erhöhen, indem sie Nervenzellen im Gehirn schädigen und die Signalübertragung stören. Studien deuten darauf hin, dass diese Chemikalien aus Plastikverpackungen die Blut-Hirn-Schranke überwinden und dort Demenzprozesse begünstigen können.
an Demenzerkrankungen zeigen, dass der von den Blogersteller Silberlocke‘ angesprochene
Zusammenhang zwischen Demenz und Weichmachern
die Gefahr einer Erkrankung zusätzlich steigen lässt
Auszug aus dem Inernet:
Weichmacher wie Bisphenol A (BPA) und Bisphenol S (BPS) stehen im Verdacht, das Demenzrisiko zu erhöhen, indem sie Nervenzellen im Gehirn schädigen und die Signalübertragung stören. Studien deuten darauf hin, dass diese Chemikalien aus Plastikverpackungen die Blut-Hirn-Schranke überwinden und dort Demenzprozesse begünstigen können.

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Alzheimerdemenz ist seit 1906 bekannt