Nächstes US-Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Karibisches Massaker
02.04.2026 17:33
Nächstes US-Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Karibisches Massaker
02.04.2026 17:33
Nächstes US-Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Karibisches Massaker
Was würdest du tun, wenn du wüßtest, daß du nur noch 2 Wochen zu leben hättest?
Wenn alle deine Pläne plötzlich nichtig würden und wenn du im hier und heute leben mußt?
Keine Träume mehr, sondern nackte Realität...
Wie gehen wir mit unserer Lebenszeit um?
Wir denken meistens, es würde unbegrenzt weitergehen und hoffen sogar, es würde uns irdisch besser gehen.
Sehen wir, wie andere Menschen leben und oft leiden?
Wie sie hungern und verzweifeln?
Ohne Essen, ohne Strom, ohne Wasser...
Leider nimmt das in Kriegsgebieten immer mehr zu.
Interessiert es uns in unserer "schönen heilen Welt"?
Klar, wir dürfen dankbar sein. Noch geht es uns gut.
Christen feiern ihre christlichen Feste und halten sich für besser als Menschen anderer Religionen.
Haben sie Mitgefühl oder ist ihnen ihr Nächster und das Ausland egal? Alles weit weg?
Überall versuchen die USA die Macht zu übernehmen.
Kuba wird ausgehungert.
Bei Sri Lanka wurde ein iranisches Schiff von einem amerikanischen Torpedo versenkt. Es war kein Kriegsschiff.
https://pascallottaz.substack.com/p/us-uk-france-move-out-of-the-indian?utm_source=post-email-title&publication_id=2735407&post_id=192939562&utm_campaign=
Überall nehmen ungerechtfertigte Angriffe und Gewalttaten zu, auch auf weit entfernten Inseln.
Hauptsache Macht und Unterwerfung.
Es wird nicht viel darüber berichtet.
Angesichts der Ungerechtigkeiten und Unmenschlichkeit sollten wir um Weisheit bitten.
Was können wir tun?
Ich bin sehr betroffen und kann dieses oberflächliche Leben nicht mitmachen: Osterurlaub, Ostereier, Vergnügungsparks, Konsum, Verdrängung.
Text unter dem Video:
Nicht nur Kuba, sondern die gesamte Karibikregion steht unter massivem US-Druck durch Blockade, Hunger, Bombardierungen und alte koloniale Gewohnheiten, die als Außenpolitik getarnt sind. Heute spreche ich mit Dr. Richard Byron-Cox, einem in der Karibik geborenen Autor mit einem Doktortitel im Völkerrecht, über Kubas tiefe Krise, Haitis langes Leiden und den weiteren Kampf kleiner Staaten gegen rohe Macht. Das Gespräch reicht von der Geschichte der Monroe-Doktrin und der Kubanischen Revolution bis zu aktuellen Fragen über Sanktionen, Energieknappheit, Interventionen und Angst in den karibischen Gewässern. Ich gehe auch der Frage nach, ob Veränderung durch Recht, Diplomatie, öffentlichen Druck oder Reformen im Westen selbst möglich ist. Das Ergebnis ist ein intensiver Austausch über Gerechtigkeit, Souveränität, Widerstand und die Zukunft des gemeinsamen menschlichen Lebens.
00:00:00 Kuba unter Blockade
00:01:25 Karibische Politik und US-Druck
00:09:11 Bedingungen in Kuba
00:11:43 Haiti und karibischer Neokolonialismus
00:21:05 Geschichte des Widerstands und afrikanische Wurzeln
00:32:51 Regionale Allianzen und Zwang
00:39:29 Reformkraft und imperialer Niedergang
00:53:19 Gemeinsame Menschlichkeit und abschließende Reflexionen
Wenn alle deine Pläne plötzlich nichtig würden und wenn du im hier und heute leben mußt?
Keine Träume mehr, sondern nackte Realität...
Wie gehen wir mit unserer Lebenszeit um?
Wir denken meistens, es würde unbegrenzt weitergehen und hoffen sogar, es würde uns irdisch besser gehen.
Sehen wir, wie andere Menschen leben und oft leiden?
Wie sie hungern und verzweifeln?
Ohne Essen, ohne Strom, ohne Wasser...
Leider nimmt das in Kriegsgebieten immer mehr zu.
Interessiert es uns in unserer "schönen heilen Welt"?
Klar, wir dürfen dankbar sein. Noch geht es uns gut.
Christen feiern ihre christlichen Feste und halten sich für besser als Menschen anderer Religionen.
Haben sie Mitgefühl oder ist ihnen ihr Nächster und das Ausland egal? Alles weit weg?
Überall versuchen die USA die Macht zu übernehmen.
Kuba wird ausgehungert.
Bei Sri Lanka wurde ein iranisches Schiff von einem amerikanischen Torpedo versenkt. Es war kein Kriegsschiff.
https://pascallottaz.substack.com/p/us-uk-france-move-out-of-the-indian?utm_source=post-email-title&publication_id=2735407&post_id=192939562&utm_campaign=
Überall nehmen ungerechtfertigte Angriffe und Gewalttaten zu, auch auf weit entfernten Inseln.
Hauptsache Macht und Unterwerfung.
Es wird nicht viel darüber berichtet.
Angesichts der Ungerechtigkeiten und Unmenschlichkeit sollten wir um Weisheit bitten.
Was können wir tun?
Ich bin sehr betroffen und kann dieses oberflächliche Leben nicht mitmachen: Osterurlaub, Ostereier, Vergnügungsparks, Konsum, Verdrängung.
Text unter dem Video:
Nicht nur Kuba, sondern die gesamte Karibikregion steht unter massivem US-Druck durch Blockade, Hunger, Bombardierungen und alte koloniale Gewohnheiten, die als Außenpolitik getarnt sind. Heute spreche ich mit Dr. Richard Byron-Cox, einem in der Karibik geborenen Autor mit einem Doktortitel im Völkerrecht, über Kubas tiefe Krise, Haitis langes Leiden und den weiteren Kampf kleiner Staaten gegen rohe Macht. Das Gespräch reicht von der Geschichte der Monroe-Doktrin und der Kubanischen Revolution bis zu aktuellen Fragen über Sanktionen, Energieknappheit, Interventionen und Angst in den karibischen Gewässern. Ich gehe auch der Frage nach, ob Veränderung durch Recht, Diplomatie, öffentlichen Druck oder Reformen im Westen selbst möglich ist. Das Ergebnis ist ein intensiver Austausch über Gerechtigkeit, Souveränität, Widerstand und die Zukunft des gemeinsamen menschlichen Lebens.
00:00:00 Kuba unter Blockade
00:01:25 Karibische Politik und US-Druck
00:09:11 Bedingungen in Kuba
00:11:43 Haiti und karibischer Neokolonialismus
00:21:05 Geschichte des Widerstands und afrikanische Wurzeln
00:32:51 Regionale Allianzen und Zwang
00:39:29 Reformkraft und imperialer Niedergang
00:53:19 Gemeinsame Menschlichkeit und abschließende Reflexionen

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