Polen und Rumänien müssen Covid-«Impfstoffe» bezahlen
02.04.2026 16:19
Polen und Rumänien müssen Covid-«Impfstoffe» bezahlen
02.04.2026 16:19
Polen und Rumänien müssen Covid-«Impfstoffe» bezahlen
Recht »
Gerichtsurteil: Polen und Rumänien müssen Covid-«Impfstoffe» bezahlen
2023 hatten Pfizer und BioNTech die Länder verklagt, weil sie sich weigerten, die von der EU bestellten «Impfstoffe» abzunehmen. Ein belgisches Gericht gab den Klägern nun recht und ordnete die Zahlung von 1,9 Milliarden Euro an. Polen hat bereits weitere juristische Schritte angekündigt.
2. April 2026
Es wirkt wie ein Hohn. 2023 hatten Pfizer und BioNTech Polen, Rumänien und Ungarn verklagt, weil diese EU-Mitgliedsländer die experimentellen Covid-mRNA-«Impfstoffe» nicht bezahlen wollen, die 2021 unter anderem von EU-Chefin Ursula von der Leyen mittels geheimer SMS-Nachrichten bei Pfizer-CEO Albert Bourla bestellt wurden (wir berichteten).
Und während die EU-Kommission mit Hochdruck daran arbeitet, von der Leyen von den Korruptionsvorwürfen im Fall Pfizergate reinzuwaschen, hat ein belgisches Gericht am vergangenen Mittwoch angeordnet, dass Polen und Rumänien nun doch «Impfstoffe» im Wert von 1,9 Milliarden Euro (2,2 Milliarden Dollar) abnehmen müssen.
Polen hatte im April 2022 die Erfüllung des EU-Vertrags verweigert und dies mit der Entwicklung der «Pandemie», dem Krieg in der Ukraine sowie einem möglichen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung durch Pfizer begründet. Rumänien ging später denselben Schritt.
Das Brüsseler Gericht wies diese Argumente jedoch zurück und ordnete an, dass Polen und Rumänien die Impfdosen abnehmen und Pfizer/BioNTech bezahlen müssen. Im Fall von Polen geht es um «Impfstoffe» im Wert von 1,3 Milliarden Euro; Rumänien wurde verpflichtet, Injektionen im Wert von 600 Millionen Euro zu übernehmen.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters mitteilt, beabsichtigt Polen, alle ihm zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um dieses Urteil zu ändern und seine Interessen zu verteidigen. Das Gesundheitsministerium erklärte, das Urteil erfordere eine eingehende Analyse hinsichtlich seiner Umsetzung sowie der finanziellen und praktischen Aspekte.
Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk machte seinen Vorgänger Mateusz Morawiecki für den Rückschlag verantwortlich. Die rumänische Regierung ließ wissen, sie habe keine offizielle Mitteilung über das Urteil erhalten und könne daher keinen Kommentar abgeben. Über den Fall Pfizer/BioNTech gegen Ungarn soll ab Mitte April verhandelt werden.
Gerichtsurteil: Polen und Rumänien müssen Covid-«Impfstoffe» bezahlen
2023 hatten Pfizer und BioNTech die Länder verklagt, weil sie sich weigerten, die von der EU bestellten «Impfstoffe» abzunehmen. Ein belgisches Gericht gab den Klägern nun recht und ordnete die Zahlung von 1,9 Milliarden Euro an. Polen hat bereits weitere juristische Schritte angekündigt.
2. April 2026
Es wirkt wie ein Hohn. 2023 hatten Pfizer und BioNTech Polen, Rumänien und Ungarn verklagt, weil diese EU-Mitgliedsländer die experimentellen Covid-mRNA-«Impfstoffe» nicht bezahlen wollen, die 2021 unter anderem von EU-Chefin Ursula von der Leyen mittels geheimer SMS-Nachrichten bei Pfizer-CEO Albert Bourla bestellt wurden (wir berichteten).
Und während die EU-Kommission mit Hochdruck daran arbeitet, von der Leyen von den Korruptionsvorwürfen im Fall Pfizergate reinzuwaschen, hat ein belgisches Gericht am vergangenen Mittwoch angeordnet, dass Polen und Rumänien nun doch «Impfstoffe» im Wert von 1,9 Milliarden Euro (2,2 Milliarden Dollar) abnehmen müssen.
Polen hatte im April 2022 die Erfüllung des EU-Vertrags verweigert und dies mit der Entwicklung der «Pandemie», dem Krieg in der Ukraine sowie einem möglichen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung durch Pfizer begründet. Rumänien ging später denselben Schritt.
Das Brüsseler Gericht wies diese Argumente jedoch zurück und ordnete an, dass Polen und Rumänien die Impfdosen abnehmen und Pfizer/BioNTech bezahlen müssen. Im Fall von Polen geht es um «Impfstoffe» im Wert von 1,3 Milliarden Euro; Rumänien wurde verpflichtet, Injektionen im Wert von 600 Millionen Euro zu übernehmen.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters mitteilt, beabsichtigt Polen, alle ihm zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um dieses Urteil zu ändern und seine Interessen zu verteidigen. Das Gesundheitsministerium erklärte, das Urteil erfordere eine eingehende Analyse hinsichtlich seiner Umsetzung sowie der finanziellen und praktischen Aspekte.
Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk machte seinen Vorgänger Mateusz Morawiecki für den Rückschlag verantwortlich. Die rumänische Regierung ließ wissen, sie habe keine offizielle Mitteilung über das Urteil erhalten und könne daher keinen Kommentar abgeben. Über den Fall Pfizer/BioNTech gegen Ungarn soll ab Mitte April verhandelt werden.
Kommentare
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pieter49 02.04.2026 17:13
Diktatur Pur !!
(Nutzer gelöscht) 02.04.2026 18:20
Polen und Bulgarien müssen die von der EU bestellten COVID-Impfstoffe übernehmen und somit auch bezahlen. Diese Länder können nicht nur die Milliarden-Subventionen der zahlenden EU-Länder (das meiste kommt aus Deutschland) kassieren, sondern müssen auch ihren Verpflichtungen nachkommen-
Tyja:
Mitgefangen, mitgegangen!
Wenn sie es von ihren erhaltenene Subventionen abziehen, bleibt immer noch viel übrig für diese m.E. Nutznieser.
Tyja:
Mitgefangen, mitgegangen!
Wenn sie es von ihren erhaltenene Subventionen abziehen, bleibt immer noch viel übrig für diese m.E. Nutznieser.
(Nutzer gelöscht) 02.04.2026 18:24
Sorry, sollte Rumänien heissen.
calando 02.04.2026 18:28
Politik
Pfizer gewinnt gegen EU-Staaten vor Gericht
2. April 2026
von Thomas Oysmüller
Mehrere osteuropäische Staaten hatten versucht, aus dem EU-Knebelvertrag zum Pfizer-Covid-Impfstoff rauszukommen. Man wollte den unnötigen Impfstoff nicht mehr bezahlen. Pfizer klagte gegen Polen, Rumänien und Ungarn – und siegte. Der Pharmariese kassiert knapp zwei Milliarden Euro Steuergeld.
Ein jahrelanger Rechtsstreit geht vorerst zu Ende: Ein Brüsseler Gericht hat Polen und Rumänien am 1. April 2026 verpflichtet, COVID-19-Impfstoffe von Pfizer und BioNTech im Gesamtwert von 1,9 Milliarden Euro (2,2 Milliarden US-Dollar) abzunehmen und zu bezahlen. Über die Klage von Pfizer gegen Polen hat TKP erstmals im November 2023 berichtet. Fast drei Jahre später ist der Pharmariese vor Gericht erfolgreich.
Polen soll Dosen im Wert von 1,3 Milliarden Euro übernehmen, Rumänien 600 Millionen Euro. Der Impfstoff landet freilich im Müll – keiner braucht ihn mehr. Vermutlich ist die direkte Entsorgung ohnehin das Beste, was man damit machen kann. Pfizer kann das egal sein. Man verdient trotzdem.
Dafür sorgt der EU-Beschaffungsvertrag. Dieser kam auch durch private SMS zwischen von der Leyen und dem Pfizer-Chef zustande. Der Vertrag wurde zwar geschlossen, aber offiziell hat die EU ihn bis heute nicht veröffentlicht. Die SMS sowieso nicht. Die Kommission bestellte Unmengen an Impfdosen im Namen der Mitgliedstaaten. Man verkaufte das als „strategische Vorsorgemaßnahme gegen die Pandemie“ und lobte sich sogar noch dafür.
Als erstes Land verweigerte Polen bereits im April 2022 die weitere Abnahme und Zahlung. Die Regierung unter dem damaligen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki begründete dies mit der veränderten Pandemielage, dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs und einem möglichen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung durch Pfizer. Rumänien folgte später mit ähnlicher Argumentation und verwies auf Überbestände und sinkende Nachfrage. Auch Ungarn verweigerte die Abnahme. Gegen Ungarn wird das Urteil am 16. April erwartet.
Das Gericht in Brüssel (wie passend) wies die polnischen Einwände vollständig zurück und erklärte die Verträge für bindend. Pfizer und BioNTech erwarten nun die Erfüllung der Lieferungen und Zahlungen. Polen kündigte umgehend an, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen.
Das polnische Gesundheitsministerium erklärte: „Polen beabsichtigt, alle verfügbaren Rechtsmittel auszuschöpfen, um dieses Urteil anzufechten und seine Interessen zu verteidigen.“ Rumänien teilte mit, noch keine offizielle Mitteilung erhalten zu haben und könne daher nicht kommentieren.
Noch ist der Rechtsstreit also nicht endgültig entschieden. Eine Berufung wird folgen. Es geht um viel Geld – für nichts. Genauso gut könnte man die Milliarden auch verbrennen. Bis auf Polen, Ungarn und Rumänien machen das die übrigen Mitgliedstaaten de facto auch. Sie haben die Pfizer-Rechnung bezahlt, ohne größere Beschwerde. Weitere osteuropäische Staaten konnten zumindest einen Abschlag aushandeln.
Der Streit zeigt einmal mehr die Spannungen zwischen nationaler Souveränität und EU-weiten Verträgen. Die Kommission ist für den Vertrag verantwortlich, nicht die nationalen Regierungen. Für die Pharmakonzerne ist das Urteil ein wichtiger Präzedenzfall. Für die Bürger in Polen und Rumänien bedeutet es vorerst eine hohe Rechnung.
Pfizer gewinnt gegen EU-Staaten vor Gericht
2. April 2026
von Thomas Oysmüller
Mehrere osteuropäische Staaten hatten versucht, aus dem EU-Knebelvertrag zum Pfizer-Covid-Impfstoff rauszukommen. Man wollte den unnötigen Impfstoff nicht mehr bezahlen. Pfizer klagte gegen Polen, Rumänien und Ungarn – und siegte. Der Pharmariese kassiert knapp zwei Milliarden Euro Steuergeld.
Ein jahrelanger Rechtsstreit geht vorerst zu Ende: Ein Brüsseler Gericht hat Polen und Rumänien am 1. April 2026 verpflichtet, COVID-19-Impfstoffe von Pfizer und BioNTech im Gesamtwert von 1,9 Milliarden Euro (2,2 Milliarden US-Dollar) abzunehmen und zu bezahlen. Über die Klage von Pfizer gegen Polen hat TKP erstmals im November 2023 berichtet. Fast drei Jahre später ist der Pharmariese vor Gericht erfolgreich.
Polen soll Dosen im Wert von 1,3 Milliarden Euro übernehmen, Rumänien 600 Millionen Euro. Der Impfstoff landet freilich im Müll – keiner braucht ihn mehr. Vermutlich ist die direkte Entsorgung ohnehin das Beste, was man damit machen kann. Pfizer kann das egal sein. Man verdient trotzdem.
Dafür sorgt der EU-Beschaffungsvertrag. Dieser kam auch durch private SMS zwischen von der Leyen und dem Pfizer-Chef zustande. Der Vertrag wurde zwar geschlossen, aber offiziell hat die EU ihn bis heute nicht veröffentlicht. Die SMS sowieso nicht. Die Kommission bestellte Unmengen an Impfdosen im Namen der Mitgliedstaaten. Man verkaufte das als „strategische Vorsorgemaßnahme gegen die Pandemie“ und lobte sich sogar noch dafür.
Als erstes Land verweigerte Polen bereits im April 2022 die weitere Abnahme und Zahlung. Die Regierung unter dem damaligen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki begründete dies mit der veränderten Pandemielage, dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs und einem möglichen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung durch Pfizer. Rumänien folgte später mit ähnlicher Argumentation und verwies auf Überbestände und sinkende Nachfrage. Auch Ungarn verweigerte die Abnahme. Gegen Ungarn wird das Urteil am 16. April erwartet.
Das Gericht in Brüssel (wie passend) wies die polnischen Einwände vollständig zurück und erklärte die Verträge für bindend. Pfizer und BioNTech erwarten nun die Erfüllung der Lieferungen und Zahlungen. Polen kündigte umgehend an, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen.
Das polnische Gesundheitsministerium erklärte: „Polen beabsichtigt, alle verfügbaren Rechtsmittel auszuschöpfen, um dieses Urteil anzufechten und seine Interessen zu verteidigen.“ Rumänien teilte mit, noch keine offizielle Mitteilung erhalten zu haben und könne daher nicht kommentieren.
Noch ist der Rechtsstreit also nicht endgültig entschieden. Eine Berufung wird folgen. Es geht um viel Geld – für nichts. Genauso gut könnte man die Milliarden auch verbrennen. Bis auf Polen, Ungarn und Rumänien machen das die übrigen Mitgliedstaaten de facto auch. Sie haben die Pfizer-Rechnung bezahlt, ohne größere Beschwerde. Weitere osteuropäische Staaten konnten zumindest einen Abschlag aushandeln.
Der Streit zeigt einmal mehr die Spannungen zwischen nationaler Souveränität und EU-weiten Verträgen. Die Kommission ist für den Vertrag verantwortlich, nicht die nationalen Regierungen. Für die Pharmakonzerne ist das Urteil ein wichtiger Präzedenzfall. Für die Bürger in Polen und Rumänien bedeutet es vorerst eine hohe Rechnung.
(Nutzer gelöscht) 02.04.2026 18:39
Calando,
darun geht es nicht!
Es geht darum, dass die Länder sich sich durch Ihre EU-Mitgliedschaft nicht nur die Rosinen picken können. - MItgehangen - Mitgefangen.
Soll wohl Deutslchland wieder wie üblich die Rechnugen dafür aufkommen, wenn e s nicht diese Mitgliedstaten nicht bezahlen wollen?
Wie gesagt, wenn sie diese Rechnung von ihren erhaltenden Subventionen abziehen, haben sie immer noch einen Profit.
Also so richtig Mitleid habe ich nicht, auch wenn dieesr Zwang und dieser Covid-Impfstoff natürlich nicht in Ordnung ist!!!!
darun geht es nicht!
Es geht darum, dass die Länder sich sich durch Ihre EU-Mitgliedschaft nicht nur die Rosinen picken können. - MItgehangen - Mitgefangen.
Soll wohl Deutslchland wieder wie üblich die Rechnugen dafür aufkommen, wenn e s nicht diese Mitgliedstaten nicht bezahlen wollen?
Wie gesagt, wenn sie diese Rechnung von ihren erhaltenden Subventionen abziehen, haben sie immer noch einen Profit.
Also so richtig Mitleid habe ich nicht, auch wenn dieesr Zwang und dieser Covid-Impfstoff natürlich nicht in Ordnung ist!!!!
jetztwillichswissen 02.04.2026 18:46
Hallo,
macht alles NIX !!
Die Menschen
werden sie
weiter wählen...
🙂🙃🫣🤫😷🤮
macht alles NIX !!
Die Menschen
werden sie
weiter wählen...
🙂🙃🫣🤫😷🤮
(Nutzer gelöscht) 02.04.2026 18:58
Genau so ist es 👍
Man muss es einfach objektiv und sachlich sehen:
Deshalb hält sich mein Mitleid begrenzt, auch wenn sie natürlich Recht haben.
Allerdings haben sie sich dieser m.E. EU-Diktaktur aus meiner Sicht berechnend angeschlossen und
könnten ja wie Englang aussteigen, wie es England gemacht hat.
Brauchen sich jetzt nicht wundern, wenn sie mit Verpflichtungen belangt werden.
Weil diese Länder immer noch einen riesen Nutzen haben, werden sie dennoch wie der Affe, mit geballter Faust in der lukrativen Kokusnuss bleiben.
Er hat die Wahl, etweder loszulassen , dann aber diesen Leckerbissen zu verlieren oder gierig dran festzuhalten.
Aber da ist die Gier nach den milliardenschweren Subentionen zu groß. 😭
Man muss es einfach objektiv und sachlich sehen:
Deshalb hält sich mein Mitleid begrenzt, auch wenn sie natürlich Recht haben.
Allerdings haben sie sich dieser m.E. EU-Diktaktur aus meiner Sicht berechnend angeschlossen und
könnten ja wie Englang aussteigen, wie es England gemacht hat.
Brauchen sich jetzt nicht wundern, wenn sie mit Verpflichtungen belangt werden.
Weil diese Länder immer noch einen riesen Nutzen haben, werden sie dennoch wie der Affe, mit geballter Faust in der lukrativen Kokusnuss bleiben.
Er hat die Wahl, etweder loszulassen , dann aber diesen Leckerbissen zu verlieren oder gierig dran festzuhalten.
Aber da ist die Gier nach den milliardenschweren Subentionen zu groß. 😭
(Nutzer gelöscht) 02.04.2026 19:02
Ich möchte noch einen o.g.. Satz zum Verständnis erklären:
Weil diese Länder immer noch einen riesigen Nutzen haben, werden sie dennoch – wie der Affe mit der geballten Faust "ddurch das geschnitzte Loch" der lukrativen Kokosnuss – gefangen bleiben.
Weil diese Länder immer noch einen riesigen Nutzen haben, werden sie dennoch – wie der Affe mit der geballten Faust "ddurch das geschnitzte Loch" der lukrativen Kokosnuss – gefangen bleiben.
calando 02.04.2026 19:12
schon interessant was manche so zu dieser Angelegenheit denken.
Ich habe sofort an ganz anderes gedacht.
Ich habe sofort an ganz anderes gedacht.
(Nutzer gelöscht) 02.04.2026 19:17
Deshalb gibt es ja dieses Diskussionsforum,
Calando, um einen anderen Blickwinkell zu bekommen.
Calando, um einen anderen Blickwinkell zu bekommen.
pieter49 02.04.2026 20:42
Wenn Polen und Rumänien, die Impfstoff von Pfizer nichts bestellt haben...
Brauchen sie auch nicht Bezahlen !!
Brauchen sie auch nicht Bezahlen !!
(Nutzer gelöscht) 02.04.2026 21:53
Wir haben die ganzen Asylanten auch nicht bestellt,
und haben sie trotzdem genommen.
Auch da hält sich Polen sehr zurück.
Polen darf nicht immer iene extra Wurst haben.
Sie werden weniger einbezahlen, bekommen aber unter dem Strich mehr an Subventionen.
Auszug aus dem Internet:
Ja, Polen erhält umfangreiche Subventionen von der Europäischen Union. Im Februar 2024 kündigte die EU-Kommission die Freigabe von bis zu 137 Milliarden Euro an, die zuvor aufgrund von Rechtsstaatsstreitigkeiten eingefroren waren
und haben sie trotzdem genommen.
Auch da hält sich Polen sehr zurück.
Polen darf nicht immer iene extra Wurst haben.
Sie werden weniger einbezahlen, bekommen aber unter dem Strich mehr an Subventionen.
Auszug aus dem Internet:
Ja, Polen erhält umfangreiche Subventionen von der Europäischen Union. Im Februar 2024 kündigte die EU-Kommission die Freigabe von bis zu 137 Milliarden Euro an, die zuvor aufgrund von Rechtsstaatsstreitigkeiten eingefroren waren
(Nutzer gelöscht) 02.04.2026 21:56
Auszug aus dem Inernet:
Polen zahlte 2024 rund 6,7 Milliarden Euro in den EU-Haushalt ein. Als einer der größten Nettoempfänger profitiert das Land jedoch deutlich: Polen erhielt 2023 etwa acht Milliarden Euro mehr zurück, als es einzahlte. Der jährliche nationale Beitrag bewegt sich meist im hohen einstelligen Milliardenbereich, während die Rückflüsse dies übersteigen.
Jetzt heulen sie herum wegen 1,9 Milliarden Euro - es muss ja auf einer Rechtsgrundlage sein, dass EU dieses Geld einfordert.
Wie gesagt:
Mitgefangen, mitgehangen.
Polen zahlte 2024 rund 6,7 Milliarden Euro in den EU-Haushalt ein. Als einer der größten Nettoempfänger profitiert das Land jedoch deutlich: Polen erhielt 2023 etwa acht Milliarden Euro mehr zurück, als es einzahlte. Der jährliche nationale Beitrag bewegt sich meist im hohen einstelligen Milliardenbereich, während die Rückflüsse dies übersteigen.
Jetzt heulen sie herum wegen 1,9 Milliarden Euro - es muss ja auf einer Rechtsgrundlage sein, dass EU dieses Geld einfordert.
Wie gesagt:
Mitgefangen, mitgehangen.
(Nutzer gelöscht) 02.04.2026 21:58
Eigentlich sollten wir aus diesem m.E. unngerechten Affenzirkus EU austeigen:
Deutschland ist der größte Nettozahler der EU und überwies 2024 rund 13,1 Milliarden Euro mehr an Brüssel, als es zurückerhielt. Die gesamten Bruttozahlungen lagen bei ca. 27,4 Milliarden Euro. Pro Kopf zahlte jeder Deutsche rechnerisch etwa 157 Euro netto an die EU.
O.k. ich bete noch einwenig am Gründonnerstag, dass uns Jesus mit seinen kostbaren Blut von diesen Missständen befreit.
Deutschland ist der größte Nettozahler der EU und überwies 2024 rund 13,1 Milliarden Euro mehr an Brüssel, als es zurückerhielt. Die gesamten Bruttozahlungen lagen bei ca. 27,4 Milliarden Euro. Pro Kopf zahlte jeder Deutsche rechnerisch etwa 157 Euro netto an die EU.
O.k. ich bete noch einwenig am Gründonnerstag, dass uns Jesus mit seinen kostbaren Blut von diesen Missständen befreit.
pieter49 03.04.2026 09:33
Gestern: um 21:58 Uhr
Ja, werte @Herzentanz, das haben wir die Chefin, von der EU, zu verdanken !!
Sie ist in saus und braus aufgewachsen !!
Und hat bestellt ohne Ende wie Jens Spahn, von der CDU
Übrigens wurde in Polen zunächst mit Astra-Zenica geimpft .
Ja, werte @Herzentanz, das haben wir die Chefin, von der EU, zu verdanken !!
Sie ist in saus und braus aufgewachsen !!
Und hat bestellt ohne Ende wie Jens Spahn, von der CDU
Übrigens wurde in Polen zunächst mit Astra-Zenica geimpft .

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