Gute Medizin...
01.04.2026 17:33
Gute Medizin...
01.04.2026 17:33
Gute Medizin...
zur Heilung der Welt:
Tanzen..Singen.. Geschichten erzählen
und die Zeit auch mal in der Stille verbringen.
Ja...das macht Sinn. Ob Lieder..Gedichte oder Geschichten..haltet Euch nicht zurück.
BMX 1
🙂
Tanzen..Singen.. Geschichten erzählen
und die Zeit auch mal in der Stille verbringen.
Ja...das macht Sinn. Ob Lieder..Gedichte oder Geschichten..haltet Euch nicht zurück.
BMX 1
🙂
Kommentare
BMX1 01.04.2026 17:33
BMX1 01.04.2026 17:37
Der Verrat und die Treue: Jesus feiert mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl, ahnt aber den Verrat durch Judas. Trotz seiner Angst vor dem Tod am Kreuz bleibt er fest in seinem Glauben an Gott. Josef von Arimathäa sorgt schließlich dafür, dass Jesus beigesetzt wird.
BMX1 01.04.2026 17:40
Israel und das Pessachfest
Zwischen Israel und Deutschland liegen ca. 4000 km. Das ist eine weite Entfernung. Trotzdem spielt dieses Land eine wichtige Rolle für das Christentum, weil vor über 2000 Jahren Jesus dort gelebt hat.
Die Menschen zur Zeit von Jesus haben andere Feste gefeiert als wir heute. Das liegt daran, dass viele Menschen in Israel zum Judentum gehörten und jüdische Feiertage begangen haben. Ein Fest, das in Israel besonders wichtig ist, nennt sich Pessach. Das Wort hast Du wahrscheinlich noch nie gehört, aber Du kennst ein anderes Fest, das mit dem Pessachfest verbunden ist: Ostern.
An Ostern feiern wir die Liebe, die Jesus Christus zu allen Menschen hat. Jesus Christus wurde ermordet, ist gestorben, wurde begraben und ist dann für uns von den Toten auferstanden. Die Auferstehung bedeutet, dass wir Freiheit geschenkt bekommen: Freiheit von der Sünde. Sünde meint die Trennung von Gott.
Das Pessachfest erinnert ebenfalls an ein Ereignis, das mit Befreiung zu tun hat: Zur Zeit Jesu erinnerten sich die jüdischen Menschen an die Israeliten, die vor ihnen gelebt hatten. Diese Vorfahren sind damals aus Ägypten ausgezogen und haben damit die Sklaverei hinter sich gelassen. Nach dem Auszug aus Ägypten konnten sie in Freiheit leben. Das ist für die jüdischen Menschen bis heute Grund zur Freude und zum Feiern.
Zwischen Israel und Deutschland liegen ca. 4000 km. Das ist eine weite Entfernung. Trotzdem spielt dieses Land eine wichtige Rolle für das Christentum, weil vor über 2000 Jahren Jesus dort gelebt hat.
Die Menschen zur Zeit von Jesus haben andere Feste gefeiert als wir heute. Das liegt daran, dass viele Menschen in Israel zum Judentum gehörten und jüdische Feiertage begangen haben. Ein Fest, das in Israel besonders wichtig ist, nennt sich Pessach. Das Wort hast Du wahrscheinlich noch nie gehört, aber Du kennst ein anderes Fest, das mit dem Pessachfest verbunden ist: Ostern.
An Ostern feiern wir die Liebe, die Jesus Christus zu allen Menschen hat. Jesus Christus wurde ermordet, ist gestorben, wurde begraben und ist dann für uns von den Toten auferstanden. Die Auferstehung bedeutet, dass wir Freiheit geschenkt bekommen: Freiheit von der Sünde. Sünde meint die Trennung von Gott.
Das Pessachfest erinnert ebenfalls an ein Ereignis, das mit Befreiung zu tun hat: Zur Zeit Jesu erinnerten sich die jüdischen Menschen an die Israeliten, die vor ihnen gelebt hatten. Diese Vorfahren sind damals aus Ägypten ausgezogen und haben damit die Sklaverei hinter sich gelassen. Nach dem Auszug aus Ägypten konnten sie in Freiheit leben. Das ist für die jüdischen Menschen bis heute Grund zur Freude und zum Feiern.
BMX1 01.04.2026 17:43
Lea, Ruth und Onkel Tobias erleben das Osterereignis
Das Pessachfest spielt auch in der folgenden Geschichte eine wichtige Rolle, in der euch Lea, Ruth und Onkel Tobias mitnehmen in die Zeit Jesu. Sie sind als Augen- und Ohrenzeugen bei allem dabei, was damals in Jerusalem passiert ist.
Die Schwestern Lea und Ruth besuchen oft ihren Onkel Tobias und lauschen seinen Geschichten, in denen er meist von Jesus und seiner Menschenfreundlichkeit erzählt. Aus Menschenfreundlichkeit hat Jesus getröstet, geheilt und Wunder vollbracht. Das wichtigste Anliegen von Jesus war es, den Menschen zu erzählen und sie spüren zu lassen, dass Gott immer bei den Menschen sein will und sie liebt.
Das Pessachfest spielt auch in der folgenden Geschichte eine wichtige Rolle, in der euch Lea, Ruth und Onkel Tobias mitnehmen in die Zeit Jesu. Sie sind als Augen- und Ohrenzeugen bei allem dabei, was damals in Jerusalem passiert ist.
Die Schwestern Lea und Ruth besuchen oft ihren Onkel Tobias und lauschen seinen Geschichten, in denen er meist von Jesus und seiner Menschenfreundlichkeit erzählt. Aus Menschenfreundlichkeit hat Jesus getröstet, geheilt und Wunder vollbracht. Das wichtigste Anliegen von Jesus war es, den Menschen zu erzählen und sie spüren zu lassen, dass Gott immer bei den Menschen sein will und sie liebt.
BMX1 01.04.2026 17:48
An einem heißen Tag machen sich die Schwestern Lea und Ruth auf den Weg zu ihrem Onkel Tobias. Sie lieben es, im Schatten unter den Bäumen zu sitzen und seinen Geschichten zu lauschen.
Heute schaut Onkel Tobias allerdings nicht so begeistert. Seine Stimmung schwankt zwischen Sorge und Verzweiflung und das bemerken auch Lea und Ruth.
"Was ist los?", fragt Lea.
"Ich habe Euch doch von Jesus erzählt“, antwortet Onkel Tobias.
„Er predigt immer wieder darüber, dass Gott bei jedem Menschen ist und es gut mit den Menschen meint. Das gilt für Dich, liebe Lea, für Dich, liebe Ruth, und auch für mich.“ Ihr Onkel macht eine Pause und zeigt auf jede der anwesenden Personen. Dann fährt er fort.
„Man sollte meinen, dass jemand, der nur das Gute im Sinn hat, beliebt ist und alle Menschen Jesus wertschätzen, aber leider ist das nicht der Fall. Wer weiß, wie das noch endet...“ Tobias seufzt und Ruth bietet ihm Wasser an. Onkel Tobias nimmt das Wasser dankbar entgegen und fährt fort.
„Wisst ihr, wer gerade in Israel die Macht hat, und das Land regiert?“ Beide nicken.
„Klar, wissen wir das: die Römer!“, antwortet Lea. „Die sind nicht gerade beliebt, weil sie Steuern erheben und eigene Gesetze festgelegt haben. Zu Hause ärgern sich Mama und Papa oft darüber. Draußen ist es aber nicht ratsam, Kritik an den Römern zu üben. Das haben wir schon gelernt.“
Ruth stimmt ihrer Schwester zu. „In Rom herrscht der Kaiser und weil der nicht überall sein kann, hat er einen Stellvertreter in Israel eingesetzt, der uns das Leben schwermacht.“
Jetzt seufzen beide Schwestern. So richtig gut kennen sie sich als Kinder noch nicht mit Politik aus. Aber sie haben ein feines Gespür dafür, was die Erwachsenen beschäftigt. Sie versuchen, ein wenig zu verstehen, was das alles bedeutet – selbst, wenn das manchmal ein bisschen kompliziert ist.
Tobias schaut die beiden erfreut an und lächelt. „Dann wisst ihr sicher, was die Menschen in Israel sich anstelle der Römer für eine Regierung wünschen?“
„Einen König!“, rufen Lea und Ruth wie aus einem Mund.
Heute schaut Onkel Tobias allerdings nicht so begeistert. Seine Stimmung schwankt zwischen Sorge und Verzweiflung und das bemerken auch Lea und Ruth.
"Was ist los?", fragt Lea.
"Ich habe Euch doch von Jesus erzählt“, antwortet Onkel Tobias.
„Er predigt immer wieder darüber, dass Gott bei jedem Menschen ist und es gut mit den Menschen meint. Das gilt für Dich, liebe Lea, für Dich, liebe Ruth, und auch für mich.“ Ihr Onkel macht eine Pause und zeigt auf jede der anwesenden Personen. Dann fährt er fort.
„Man sollte meinen, dass jemand, der nur das Gute im Sinn hat, beliebt ist und alle Menschen Jesus wertschätzen, aber leider ist das nicht der Fall. Wer weiß, wie das noch endet...“ Tobias seufzt und Ruth bietet ihm Wasser an. Onkel Tobias nimmt das Wasser dankbar entgegen und fährt fort.
„Wisst ihr, wer gerade in Israel die Macht hat, und das Land regiert?“ Beide nicken.
„Klar, wissen wir das: die Römer!“, antwortet Lea. „Die sind nicht gerade beliebt, weil sie Steuern erheben und eigene Gesetze festgelegt haben. Zu Hause ärgern sich Mama und Papa oft darüber. Draußen ist es aber nicht ratsam, Kritik an den Römern zu üben. Das haben wir schon gelernt.“
Ruth stimmt ihrer Schwester zu. „In Rom herrscht der Kaiser und weil der nicht überall sein kann, hat er einen Stellvertreter in Israel eingesetzt, der uns das Leben schwermacht.“
Jetzt seufzen beide Schwestern. So richtig gut kennen sie sich als Kinder noch nicht mit Politik aus. Aber sie haben ein feines Gespür dafür, was die Erwachsenen beschäftigt. Sie versuchen, ein wenig zu verstehen, was das alles bedeutet – selbst, wenn das manchmal ein bisschen kompliziert ist.
Tobias schaut die beiden erfreut an und lächelt. „Dann wisst ihr sicher, was die Menschen in Israel sich anstelle der Römer für eine Regierung wünschen?“
„Einen König!“, rufen Lea und Ruth wie aus einem Mund.
BMX1 01.04.2026 17:49
Das wissen die beiden aus dem Gottesdienst. Dort hat es der Prediger erklärt. In den Heiligen Schriften steht, dass Gott einen Messias schicken wird. Es gibt nur einen einzigen Messias, den Gott den Menschen als Retter schickt.
Das ist ein einmaliges Ereignis. Da dieser Retter aus dem Königsgeschlecht Davids stammt, hoffen die Menschen in Israel, dass dieser Messias als König die Herrschaft der Römer beendet.
Die Predigt über den Messias neulich war lang. Lea und Ruth finden lange Predigten manchmal ziemlich langweilig, aber an dem Tag ging es gerade noch mit der Langeweile. Deshalb erinnern sie sich, dass die Ankündigung, Gott habe einen Retter geschickt, ein Problem mit sich bringt.
Viele Männer in Israel laufen als Wanderprediger durch die Gegend und möchten die Menschen davon überzeugen, dass sie der einmalige Messias sind, der in den Heiligen Schriften erwähnt wird. Das finden Lea und Ruth etwas verwirrend. Sie haben noch nicht so ganz genau verstanden, wer denn der einmalige einzige Messias sein soll und woran man ihn erkennt.
Onkel Tobias erklärt es ihnen. „Die Menschen in Israel wünschen sich einen König. Sie sind sich allerdings nicht einig, wie dieser Messias regieren wird. Die einen denken, der neue König möchte, dass die Menschen mit Waffen gegen die Römer kämpfen und sie aus dem Land vertreiben. Das möchten die Römer um jeden Preis verhindern.
Das ist ein einmaliges Ereignis. Da dieser Retter aus dem Königsgeschlecht Davids stammt, hoffen die Menschen in Israel, dass dieser Messias als König die Herrschaft der Römer beendet.
Die Predigt über den Messias neulich war lang. Lea und Ruth finden lange Predigten manchmal ziemlich langweilig, aber an dem Tag ging es gerade noch mit der Langeweile. Deshalb erinnern sie sich, dass die Ankündigung, Gott habe einen Retter geschickt, ein Problem mit sich bringt.
Viele Männer in Israel laufen als Wanderprediger durch die Gegend und möchten die Menschen davon überzeugen, dass sie der einmalige Messias sind, der in den Heiligen Schriften erwähnt wird. Das finden Lea und Ruth etwas verwirrend. Sie haben noch nicht so ganz genau verstanden, wer denn der einmalige einzige Messias sein soll und woran man ihn erkennt.
Onkel Tobias erklärt es ihnen. „Die Menschen in Israel wünschen sich einen König. Sie sind sich allerdings nicht einig, wie dieser Messias regieren wird. Die einen denken, der neue König möchte, dass die Menschen mit Waffen gegen die Römer kämpfen und sie aus dem Land vertreiben. Das möchten die Römer um jeden Preis verhindern.
BMX1 01.04.2026 17:52
Die anderen denken, der neue König möchte, dass wir ohne Sünde leben und unser Leben nach Gottes Geboten führen. Wenn wir das tun, leben wir in Liebe und Freiheit. Und die Römer verlassen unser Land ohne Kampf. So predigen es die Hohepriester und lehnen deshalb einen bewaffneten Kampf gegen die Römer ab. Die Hohepriester glauben nicht, dass ein Kampf dem Willen Gottes entspricht.“
Aufmerksam hören Lea und Ruth ihrem Onkel zu. Ruth brennt eine Frage unter den Nägeln und sie ist schon ganz unruhig, bis sie endlich ihre Frage stellen kann. „Gibt es unter den Wanderpredigern jemanden, den Du für den Messias hältst?“
Insgeheim kann sich Ruth schon denken, dass die Antwort „Jesus“ lautet, aber trotzdem möchte sie es von Onkel Tobias selbst hören. „Und woran erkennen wir den Messias?“, ergänzt Lea.
„Ich glaube, dass Gott will, dass wir ohne Sünde und in Liebe mit unseren Freunden und mit unseren Feinden zusammenleben sollen“, antwortet ihr Onkel. „Das ist im Alltag nicht immer einfach, weil manche Menschen ganz schön nervig sind und die Römer uns schwere Lasten aufbürden. Trotzdem erscheint mir Liebe als der einzige Weg zu Frieden und Gerechtigkeit. Deshalb glaube ich…“
Weiter kommt er nicht, denn in diesem Moment kommt der Nachbarsjunge Daniel aufgeregt angelaufen. „Schnell, schnell, kommt mit!“, ruft er vor Begeisterung. „Was ist passiert?“, fragt Tobias. Aber Daniel hält sich nicht mit einer Erklärung auf und rennt weiter. Aus Neugier laufen Tobias, Lea und Ruth ihm nach.
Aufmerksam hören Lea und Ruth ihrem Onkel zu. Ruth brennt eine Frage unter den Nägeln und sie ist schon ganz unruhig, bis sie endlich ihre Frage stellen kann. „Gibt es unter den Wanderpredigern jemanden, den Du für den Messias hältst?“
Insgeheim kann sich Ruth schon denken, dass die Antwort „Jesus“ lautet, aber trotzdem möchte sie es von Onkel Tobias selbst hören. „Und woran erkennen wir den Messias?“, ergänzt Lea.
„Ich glaube, dass Gott will, dass wir ohne Sünde und in Liebe mit unseren Freunden und mit unseren Feinden zusammenleben sollen“, antwortet ihr Onkel. „Das ist im Alltag nicht immer einfach, weil manche Menschen ganz schön nervig sind und die Römer uns schwere Lasten aufbürden. Trotzdem erscheint mir Liebe als der einzige Weg zu Frieden und Gerechtigkeit. Deshalb glaube ich…“
Weiter kommt er nicht, denn in diesem Moment kommt der Nachbarsjunge Daniel aufgeregt angelaufen. „Schnell, schnell, kommt mit!“, ruft er vor Begeisterung. „Was ist passiert?“, fragt Tobias. Aber Daniel hält sich nicht mit einer Erklärung auf und rennt weiter. Aus Neugier laufen Tobias, Lea und Ruth ihm nach.
BMX1 01.04.2026 17:55
Die Straßen sind sehr staubig und voller Menschen, weil das Pessachfest unmittelbar bevorsteht. Viele Menschen möchten das Fest in Jerusalem feiern. Und neben den Bewohnern kommen auch viele Menschen von außerhalb in die Stadt. Sie kommen extra in die Stadt Jerusalem, um dort das Pessachfest zu feiern. Dazu gehören auch Jesus und seine Freunde.
Während Jesus auf einem Esel in die Stadt reitet, laufen seine Freunde zu Fuß. In den Heiligen Schriften steht, dass der Messias auf einem Esel nach Jerusalem reitet. Das ist ein äußeres Erkennungszeichen, dass es wirklich der Messias ist.
Ruth erinnert sich, was Onkel Tobias ihr mal erklärt hat: „Normalerweise reiten wichtige Menschen auf Pferden, denn Pferde sind größer als Esel. Damit erscheint der Reiter noch wichtiger. Ein Esel wird meist eher für Lasten und Gepäck benutzt. Nur einfache Leute reiten auf Eseln. Auch Leute, die gar nicht wichtig sind aber wichtig aussehen wollen, reiten lieber auf Pferden. Der echte Messias hat das aber nicht nötig."
Jesus predigt Nächstenliebe und Feindesliebe sowie die Nähe Gottes. Darum denken sich einige Menschen schon, dass Jesus wohl der Messias ist. Jetzt kommt das äußere Zeichen hinzu und die Menschen, die Jesus auf dem Esel bemerken, sind außer sich vor Freude. Sie sind live dabei, als der Messias in Jerusalem einzieht! Voller Freude begrüßen sie ihn mit Palmenzweigen und legen Kleidungsstücke auf die Straße. So erweisen sie Jesus eine besondere Ehre.
Inzwischen sind auch Ruth, Lea, Onkel Tobias und Daniel an der Straße angekommen, auf der Jesus nach Jerusalem einzieht. Spontan nimmt Onkel Tobias seinen Umhang ab und legt ihn Jesus zu Füßen.
Ein bisschen ratlos und verlegen schauen sich Ruth, Lea und Daniel an und tuscheln miteinander. Bei dem heißen Wetter haben sie nur die nötigsten Kleidungsstücke an. Sie haben nichts, was sie auf die Straße legen können. Schließlich können sie dem Messias ja nicht nackt die Ehre erweisen.
Während Jesus auf einem Esel in die Stadt reitet, laufen seine Freunde zu Fuß. In den Heiligen Schriften steht, dass der Messias auf einem Esel nach Jerusalem reitet. Das ist ein äußeres Erkennungszeichen, dass es wirklich der Messias ist.
Ruth erinnert sich, was Onkel Tobias ihr mal erklärt hat: „Normalerweise reiten wichtige Menschen auf Pferden, denn Pferde sind größer als Esel. Damit erscheint der Reiter noch wichtiger. Ein Esel wird meist eher für Lasten und Gepäck benutzt. Nur einfache Leute reiten auf Eseln. Auch Leute, die gar nicht wichtig sind aber wichtig aussehen wollen, reiten lieber auf Pferden. Der echte Messias hat das aber nicht nötig."
Jesus predigt Nächstenliebe und Feindesliebe sowie die Nähe Gottes. Darum denken sich einige Menschen schon, dass Jesus wohl der Messias ist. Jetzt kommt das äußere Zeichen hinzu und die Menschen, die Jesus auf dem Esel bemerken, sind außer sich vor Freude. Sie sind live dabei, als der Messias in Jerusalem einzieht! Voller Freude begrüßen sie ihn mit Palmenzweigen und legen Kleidungsstücke auf die Straße. So erweisen sie Jesus eine besondere Ehre.
Inzwischen sind auch Ruth, Lea, Onkel Tobias und Daniel an der Straße angekommen, auf der Jesus nach Jerusalem einzieht. Spontan nimmt Onkel Tobias seinen Umhang ab und legt ihn Jesus zu Füßen.
Ein bisschen ratlos und verlegen schauen sich Ruth, Lea und Daniel an und tuscheln miteinander. Bei dem heißen Wetter haben sie nur die nötigsten Kleidungsstücke an. Sie haben nichts, was sie auf die Straße legen können. Schließlich können sie dem Messias ja nicht nackt die Ehre erweisen.
israelgreece2019 01.04.2026 18:01
@BMX1: ..."Sie haben nichts, was sie auf die Straße legen können. Schließlich können sie dem Messias ja nicht nackt die Ehre erweisen."
Frage: "Warum eigentlich nicht?"
Frage: "Warum eigentlich nicht?"
BMX1 01.04.2026 18:02
Die Frau neben ihnen bemerkt das und schenkt jedem der Dreien einen Palmenzweig. Außerdem holt sie die Kinder nach vorne in die erste Reihe, damit sie besser sehen können. Begeistert schwenken Lea, Ruth und Daniel ihre Zweige und freuen sich, dass sie so hautnah dabei sind.
Von der Begeisterung und Freude der umstehenden Menschen lassen sie sich anstecken. Mit ihrer Freude zeigen die Menschen, dass sie Jesus für den versprochenen und einmaligen Messias halten.
Schnell ist alles wieder vorbei. Jesus ist an ihnen vorbeigeritten. Immer noch ganz begeistert fragt Ruth ihre Schwester: „Meinst du, wir sehen Jesus nochmal wieder?" Lea ist sich sicher: „Ganz bestimmt!"
Eine Erzählung von Judith Göd in Anlehnung an das Markusevangelium
(Mk 11,1-10).
Quelle.. Erzbistum Köln..Bibel
Von der Begeisterung und Freude der umstehenden Menschen lassen sie sich anstecken. Mit ihrer Freude zeigen die Menschen, dass sie Jesus für den versprochenen und einmaligen Messias halten.
Schnell ist alles wieder vorbei. Jesus ist an ihnen vorbeigeritten. Immer noch ganz begeistert fragt Ruth ihre Schwester: „Meinst du, wir sehen Jesus nochmal wieder?" Lea ist sich sicher: „Ganz bestimmt!"
Eine Erzählung von Judith Göd in Anlehnung an das Markusevangelium
(Mk 11,1-10).
Quelle.. Erzbistum Köln..Bibel
BMX1 01.04.2026 18:08
Und wenn dann eure Kinder zu euch sagen: Was habt ihr da für einen Dienst?, so sollt ihr sagen: Es ist das Passah-Opfer des HERRN, der an den Häusern der Kinder Israels verschonend vorüberging in Ägypten, als er die Ägypter schlug und unsere Häuser errettete! … Und es geschah um Mitternacht, da schlug der HERR alle Erstgeburt im Land Ägypten … Macht euch auf und zieht weg von meinem Volk, ihr und die Kinder Israels … Und die Ägypter drängten das Volk sehr, um sie so schnell wie möglich aus dem Land zu treiben
2.Mose 12,26-27 + 29a + 31 + 3
2.Mose 12,26-27 + 29a + 31 + 3
BMX1 01.04.2026 18:10
Dank für Jesu Opfer
Jesus, Deine Hände wurden durchbohrt für mich,
alle meine Sünden nahmst Du am Kreuz auf Dich.
Dort am Kreuz gabst Du Dein Leben hin -
für mich wurde diese Tat zum größten Gewinn.
Mit so großer Liebe und Geduld
trugst Du ans Holz all meine Schuld.
Herr, womit hab ich verdienet Deine Liebe?
Ich bin doch schuldig, mir gebühren Hiebe!
Doch Du, der einzig wahre ‚Reine',
der doch beging der Sünden keine,
ließ sich schlagen, verspotten, töten
um mich zu erretten von den Verdammnisnöten.
Wie kann es mir wohl je gelingen,
Dir genug Dank dafür zu bringen?
Drum bete ich Dich innigst an,
und preise das, was Du getan!
Autor/Copyright © 2005 by Rainer Jetzschmann
Jesus, Deine Hände wurden durchbohrt für mich,
alle meine Sünden nahmst Du am Kreuz auf Dich.
Dort am Kreuz gabst Du Dein Leben hin -
für mich wurde diese Tat zum größten Gewinn.
Mit so großer Liebe und Geduld
trugst Du ans Holz all meine Schuld.
Herr, womit hab ich verdienet Deine Liebe?
Ich bin doch schuldig, mir gebühren Hiebe!
Doch Du, der einzig wahre ‚Reine',
der doch beging der Sünden keine,
ließ sich schlagen, verspotten, töten
um mich zu erretten von den Verdammnisnöten.
Wie kann es mir wohl je gelingen,
Dir genug Dank dafür zu bringen?
Drum bete ich Dich innigst an,
und preise das, was Du getan!
Autor/Copyright © 2005 by Rainer Jetzschmann
BMX1 01.04.2026 18:12
Auferstanden!
Gedicht
Jerusalem, eine heilige Stadt,
ein jeder von ihr gehört schon hat
und in der Nähe ein großer Garten,
mit Gräbern in verschiedenen Arten.
Ein Friedhof würde man heute sagen,
wo die Toten begraben lagen.
Auch Josef von Arimatäa wie er hieß,
sich ein Grab dort machen ließ.
Doch wurde jetzt von der römischen Macht,
das Grab Tag und Nacht bewacht.
Denn Josef hatte es zu Verfügung gestellt
dem König der Könige aller Welt.
Die Aufgabe, einen Toten zu bewachen
fanden die Soldaten langweilig und zum lachen,
denn dafür brauchte man keinen Mut,
wenn sich dazu noch gar nichts tut.
Zu Ende war nun die zweite Nacht,
die Sonne war noch nicht ganz erwacht.
Feierabend war für die Soldaten in Sicht,
ungeduldig warteten sie auf die ablösende Schicht.
Plötzlich die Erde erbebte,
wie die Wache es noch nie erlebte,
ein Engel kam vom Himmel weiß und rein
und wälzte vom Grabe den Stein.
Zur selben Zeit, als der Engel erschien,
waren drei Frauen auf dem Weg dorthin,
sie wollten salben den Herrn,
denn sie hatten ihn von Herzen gern.
Die Frauen waren voller Sorgen,
wer ihnen wohl an diesem Morgen
wälzt vom versiegelten Grab den Stein,
und ob die Soldaten sie lassen hinein.
Als sie nun kamen zu dem Ort,
war der Stein schon fort
und die Wache war vor lauter Furcht
wie tot und rührte sich nicht.
Und ein Engel im hellen Licht
sprach zu ihnen: "Fürchtet euch nicht!
Seht doch, das Grab ist leer,
auferstanden ist euer Herr!"
Da liefen die Frauen schnell hin
mit Furcht zugleich Frohensinn,
um die frohe Botschaft weiter zu sagen
und sie zu den trauenden Jünger zu tragen.
Glücklich und frei war nun ihr Herz,
vorbei war der tiefe Schmerz.
Die Hoffnung war wieder da,
fort war die Erinnerung an Golgatha.
Unerwartet auf dem Wege dann,
begegneten sie einem Mann.
Sie erkannten ihn gleich wieder,
anbetend knieten sie nieder.
Es war Jesus ihr geliebter Herr,
er gebot Ihnen: "Sagt,s den Brüdern, eilet sehr,
sie sollen nach Galilää gehen,
dort werden sie mich dann wiedersehen!"
Etwas später in der Stadt,
hielten die hohen Männer Rat -
denn einige erschrockene Soldaten,
erzählten ihnen was sie gesehen hatten.
Mit Geld bestachen sie dann die Wache,
damit Keiner erfährt von dieser Sache
und lehrten sie, dem Volk zu berichten,
eine ganz andere Geschichte:
"Als die Nacht brach herein
schliefen wir vor Müdigkeit ein,
da sind die Jünger heimlich gekommen
und haben Jesus mitgenommen!"
Dass Jesus der verheißene Messias sei
und sie von der Knechtschaft mache frei,
- sie glaubten nicht daran
und nahmen ihn nicht an.
Deswegen ist die falsche Kunde
in Israel bis heute in aller Munde.
Doch wenn wir die Wahrheit lieben,
glauben wir, was in der Bibel steht geschrieben.
Denn dort lesen wir, dass ganz gewiss
Jesus vom Tode auferstanden ist
und dass er uns nun kann geben,
das Recht ewig im Himmelreich zu leben.
(Gedicht, Autor: Xenia Hermann)
Gedicht
Jerusalem, eine heilige Stadt,
ein jeder von ihr gehört schon hat
und in der Nähe ein großer Garten,
mit Gräbern in verschiedenen Arten.
Ein Friedhof würde man heute sagen,
wo die Toten begraben lagen.
Auch Josef von Arimatäa wie er hieß,
sich ein Grab dort machen ließ.
Doch wurde jetzt von der römischen Macht,
das Grab Tag und Nacht bewacht.
Denn Josef hatte es zu Verfügung gestellt
dem König der Könige aller Welt.
Die Aufgabe, einen Toten zu bewachen
fanden die Soldaten langweilig und zum lachen,
denn dafür brauchte man keinen Mut,
wenn sich dazu noch gar nichts tut.
Zu Ende war nun die zweite Nacht,
die Sonne war noch nicht ganz erwacht.
Feierabend war für die Soldaten in Sicht,
ungeduldig warteten sie auf die ablösende Schicht.
Plötzlich die Erde erbebte,
wie die Wache es noch nie erlebte,
ein Engel kam vom Himmel weiß und rein
und wälzte vom Grabe den Stein.
Zur selben Zeit, als der Engel erschien,
waren drei Frauen auf dem Weg dorthin,
sie wollten salben den Herrn,
denn sie hatten ihn von Herzen gern.
Die Frauen waren voller Sorgen,
wer ihnen wohl an diesem Morgen
wälzt vom versiegelten Grab den Stein,
und ob die Soldaten sie lassen hinein.
Als sie nun kamen zu dem Ort,
war der Stein schon fort
und die Wache war vor lauter Furcht
wie tot und rührte sich nicht.
Und ein Engel im hellen Licht
sprach zu ihnen: "Fürchtet euch nicht!
Seht doch, das Grab ist leer,
auferstanden ist euer Herr!"
Da liefen die Frauen schnell hin
mit Furcht zugleich Frohensinn,
um die frohe Botschaft weiter zu sagen
und sie zu den trauenden Jünger zu tragen.
Glücklich und frei war nun ihr Herz,
vorbei war der tiefe Schmerz.
Die Hoffnung war wieder da,
fort war die Erinnerung an Golgatha.
Unerwartet auf dem Wege dann,
begegneten sie einem Mann.
Sie erkannten ihn gleich wieder,
anbetend knieten sie nieder.
Es war Jesus ihr geliebter Herr,
er gebot Ihnen: "Sagt,s den Brüdern, eilet sehr,
sie sollen nach Galilää gehen,
dort werden sie mich dann wiedersehen!"
Etwas später in der Stadt,
hielten die hohen Männer Rat -
denn einige erschrockene Soldaten,
erzählten ihnen was sie gesehen hatten.
Mit Geld bestachen sie dann die Wache,
damit Keiner erfährt von dieser Sache
und lehrten sie, dem Volk zu berichten,
eine ganz andere Geschichte:
"Als die Nacht brach herein
schliefen wir vor Müdigkeit ein,
da sind die Jünger heimlich gekommen
und haben Jesus mitgenommen!"
Dass Jesus der verheißene Messias sei
und sie von der Knechtschaft mache frei,
- sie glaubten nicht daran
und nahmen ihn nicht an.
Deswegen ist die falsche Kunde
in Israel bis heute in aller Munde.
Doch wenn wir die Wahrheit lieben,
glauben wir, was in der Bibel steht geschrieben.
Denn dort lesen wir, dass ganz gewiss
Jesus vom Tode auferstanden ist
und dass er uns nun kann geben,
das Recht ewig im Himmelreich zu leben.
(Gedicht, Autor: Xenia Hermann)

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