📃 Augenlust
31.03.2026 21:52
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📃 Augenlust
"Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben."[2. MO. 20,2-3]
Die zweite der drei Begriffe, unter denen sich "die Welt" [passend] beschreiben läßt und sich Götzendienst manifestiert, ist "Augenlust" [1. JOH. 2,16] [SLT]
Augenlust kann in einem Wort zusammengefasst werden, Eitelkeit, und Eitelkeit ist einfach die Liebe zur Selbstdarstellung. Etwas in uns selbst, oder von dem, was uns gehört, wird zur Schau gestellt, um die Aufmerksamkeit anderer auf sich zu ziehen, ihre Begierde zu wecken und sie dazu zu bringen, uns zu beneiden.
Darüber hinaus äußert sich diese Art von Götzendienst in uns darin, dass wir etwas sehen, das jemand anderes besitzt, und uns erst dann zufriedengeben, wenn wir ihn nachgeahmt haben, indem wir uns selbst etwas Ähnliches beschaffen.
Was wir bei anderen wahrnehmen, mag für sie vollkommen angemessen und durchaus schicklich sein, jedoch von uns nachgeahmt, kann es völlig unangebracht und unschicklich sein, ganz abgesehen davon, dass wir uns dabei einer Art Götzenverehrung hingeben. Denn wenn unsere Augen diese bestimmte Sache nicht gesehen hätten, hätte kein eigener Gedanke und keine Lebensnotwendigkeit uns jemals nahegelegt, dass wir sie haben sollten. Der einzige Grund dafür, sie jemals zu haben ist nur der, dass unsere Augen es im Besitz eines anderen sahen und so entspricht unser Besitz reinem Götzendienst aufgrund von Augenlust.
Dieses Prinzip der Götzenverehrung kommt [auch] in dem einen Wort, dem weltlichen Wort "Mode" zum Ausdruck. Die Welt verbringt Zeit damit, bestimmte Kleidungsstile zu erfinden, oder was auch immer sonst ein Teil des Lebens sein mag. Von der Welt wird erwartet, dass sie der Mode folgt und die Welt selbst möchte, dass der von ihr vorgegebenen Mode gefolgt wird.
Aber wir studieren doch, wie wir GOTT dienen können. Wir studieren, wie wir von der Welt getrennt sein und "nicht von der Welt" [JOH. 15,19] sein können, wie wir vollständig von der Liebe zur Welt, oder von den Dingen, die in der Welt sind, getrennt sein können. Und unter diesem Aspekt studieren wir [auch], wie wir von solcher "Augenlust" getrennt werden können, die der Welt folgt, die Zwänge der Welt annimmt und selbst "von der Welt" ist.
GOTT hat keine zwei Menschen gleich gemacht. ER hat jeden Menschen mit Eigenschaften ausgestattet, die ihn von allen anderen im Universum unterscheiden. Dies dient einem bestimmten Zweck. Wir sind zur Ehre Gottes geschaffen, das heißt, der Zweck unserer Schöpfung ist, dass jeder Einzelne durch die Eigenschaften, die ihn selbst eindeutig von allen anderen im Universum unterscheiden, ein Mittel sein wird, um GOTT zu offenbaren, indem er einen Strahl des Lichtes Gottes auf eine Art und Weise reflektiert, wie dies niemand sonst tun kann, so dass durch jeden einzelnen GOTT offenbart wird wie dies durch keinen möglich ist. Und damit das so sein kann, ist es unerlässlich, dass jeder Einzelne mit ganzem Herzen, ganzer Seele, ganzem Verstand, mit all seiner Kraft, [ja] seinem ganzen Wesen nur mit GOTT verbunden ist.
Dieses Prinzip kommt im Gleichnis von den Talenten, in Matthäus Kapitel 25, zum Ausdruck. Als der [im Gleichnis beschriebene] Herr Seine Reise in ein fernes Land unternahm und Seinen Dienern [Anteile] Seines Besitzes übergab, einem fünf Talente, einem anderen zwei und einem weiteren ein Talent, gab ER "einem jedem nach seinem Vermögen" [MATTH. 25,15] - einem Vermögen, welches nicht dem Vermögen irgendeines anderen entsprach. Und bei der Rückkehr des HERRN erhält jeder [seinen Lohn] dementsprechend, wie er die Gabe Gottes "nach seinem Vermögen" gebrauchte bzw. nutzte.
Niemand sollte - ja tatsächlich vermag niemand - eine Gabe Gottes in der Nachahmung anderer nutzen. Zu versuchen, sie in der Nachahmung anderer zu benutzen, bedeutet, sich von GOTT zu trennen und Menschen an Seine Stelle zu setzen, es bedeutet, "andere Götter neben dem Herrn" zu haben, was Götzendienst entspricht.
Es gibt fleischliche Wünsche, die keinen falschen fleischlichen Lüsten entsprechen. Solange wir in dieser Welt sind, wird es für uns notwendig sein, zu essen und zu trinken - nicht um unseren Bauch als einen Gott zu verehren, nicht zur Befriedigung des Appetits, also nicht für die Lust des Fleisches, sondern zur Ehre Gottes. Diejenigen, die GOTT in der Erfüllung des Ersten Gebotes dienen, essen und trinken das, was sie in jeder Hinsicht am besten befähigt, den Willen Gottes zu erkennen und IHM entsprechend Seinem Willen zu dienen.
Während wir in der Welt sind, ist es notwendig uns zu kleiden aber nicht um der Welt zu gefallen - nicht um uns einem albernen Stil anzupassen, den unsere Augen sehen, der in allem der Welt entspricht, an den wir selbst nie denken würden, wenn unsere Augen ihn nicht von der Welt präsentiert bekommen hätten, nein nicht deswegen - sondern [ausschließlich] zur Ehre Gottes.
Um GOTT zu verherrlichen ist es richtig, ja sogar notwendig, dass wir uns ordentlich kleiden, dass wir so gute Kleidung tragen, wie wir es nach bestem Wissen und Gewissen vermögen, dass sie uns vorteilhaft steht, was heißt, dass sie streng an unsere Individualität anpasst, und ein angemessener Ausdruck unseres jeweiligen Selbst ist, so wie GOTT uns geschaffen hat. Aber die Kleidung anderer nachzuahmen, etwas anzuziehen, einfach weil wir es bei anderen gesehen haben, einen Modetrend für uns anzunehmen, den wir bei anderen gesehen haben - all das ist Augenlust, all das "ist nicht vom Vater, sondern von der Welt" [1. JOH. 2,15] und somit Götzendienst.
Ein langer Mantel kleidet einen großen Mann hervorragend, einen kleinen Mann hingegen überhaupt nicht. Ein hoher Kragen ist völlig angemessen für einen Mann mit langem Hals, einem Mann mit kurzem Hals steht es jedoch überhaupt nicht, einen Kragen zu tragen, der so hoch ist, dass er den Kopf so nach oben lenkt, als würde er ständig den Mond anstarren. Ein blaues Kleid oder ein Kleid in einer anderen Farbe mag genau zu jemand passen, den Du in diesem Kleid gesehen hast, aber es könnte die letzte Farbe der Welt sein, die Du in einem Kleid tragen sollten.
Nun, all dieses Imitieren anderer, alles Nachahmen von Mode, ist nur "Augenlust" und damit "von der Welt" und Götzendienst.
Frage [bitte] GOTT, wozu ER Dich veranlassen möchte. Für Dich sollte sich nie die Frage stellen, ob [diesbezüglich] sonst noch jemand etwas im ganzen Universum tut. Du solltest GOTT verherrlichen und nicht andere.
Studiere [bitte] in der Furcht Gottes Dein eigenes Selbst als das Werk Gottes - studiere in der Furcht Gottes, indem Du nur IHN um Weisheit bittest, was Du tragen, essen, trinken und tun solltest, um IHN bestmöglichst zu verherrlichen und das "Talent", das ER Dir - zum alleinigen Nutzen für IHN entsprechend "Deinem Vermögen" - gab, am vollkommensten widerspiegelt.
Es bedeutet in jeder Hinsicht viel, GOTT "von ganzem Herzen, ganzer Seele, ganzer Kraft und ganzem Verstand zu lieben." [LUK. 10,27] [ELB] Es bedeutet viel, nicht von der Welt zu sein und nicht die Welt und die Dinge, die in der Welt sind, zu lieben. Doch das, was es bedeutet, entspricht einfach der Einhaltung des Ersten Gebotes.
"Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben."
"Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen." [EPH. 2,10] [LUT2017]
"Hier ist das Ausharren der Heiligen, welche die Gebote Gottes und den Glauben Jesu bewahren." [OFFB. 14,12] [KJV]
( Alonzo T. Jones, März 1901 )
Die zweite der drei Begriffe, unter denen sich "die Welt" [passend] beschreiben läßt und sich Götzendienst manifestiert, ist "Augenlust" [1. JOH. 2,16] [SLT]
Augenlust kann in einem Wort zusammengefasst werden, Eitelkeit, und Eitelkeit ist einfach die Liebe zur Selbstdarstellung. Etwas in uns selbst, oder von dem, was uns gehört, wird zur Schau gestellt, um die Aufmerksamkeit anderer auf sich zu ziehen, ihre Begierde zu wecken und sie dazu zu bringen, uns zu beneiden.
Darüber hinaus äußert sich diese Art von Götzendienst in uns darin, dass wir etwas sehen, das jemand anderes besitzt, und uns erst dann zufriedengeben, wenn wir ihn nachgeahmt haben, indem wir uns selbst etwas Ähnliches beschaffen.
Was wir bei anderen wahrnehmen, mag für sie vollkommen angemessen und durchaus schicklich sein, jedoch von uns nachgeahmt, kann es völlig unangebracht und unschicklich sein, ganz abgesehen davon, dass wir uns dabei einer Art Götzenverehrung hingeben. Denn wenn unsere Augen diese bestimmte Sache nicht gesehen hätten, hätte kein eigener Gedanke und keine Lebensnotwendigkeit uns jemals nahegelegt, dass wir sie haben sollten. Der einzige Grund dafür, sie jemals zu haben ist nur der, dass unsere Augen es im Besitz eines anderen sahen und so entspricht unser Besitz reinem Götzendienst aufgrund von Augenlust.
Dieses Prinzip der Götzenverehrung kommt [auch] in dem einen Wort, dem weltlichen Wort "Mode" zum Ausdruck. Die Welt verbringt Zeit damit, bestimmte Kleidungsstile zu erfinden, oder was auch immer sonst ein Teil des Lebens sein mag. Von der Welt wird erwartet, dass sie der Mode folgt und die Welt selbst möchte, dass der von ihr vorgegebenen Mode gefolgt wird.
Aber wir studieren doch, wie wir GOTT dienen können. Wir studieren, wie wir von der Welt getrennt sein und "nicht von der Welt" [JOH. 15,19] sein können, wie wir vollständig von der Liebe zur Welt, oder von den Dingen, die in der Welt sind, getrennt sein können. Und unter diesem Aspekt studieren wir [auch], wie wir von solcher "Augenlust" getrennt werden können, die der Welt folgt, die Zwänge der Welt annimmt und selbst "von der Welt" ist.
GOTT hat keine zwei Menschen gleich gemacht. ER hat jeden Menschen mit Eigenschaften ausgestattet, die ihn von allen anderen im Universum unterscheiden. Dies dient einem bestimmten Zweck. Wir sind zur Ehre Gottes geschaffen, das heißt, der Zweck unserer Schöpfung ist, dass jeder Einzelne durch die Eigenschaften, die ihn selbst eindeutig von allen anderen im Universum unterscheiden, ein Mittel sein wird, um GOTT zu offenbaren, indem er einen Strahl des Lichtes Gottes auf eine Art und Weise reflektiert, wie dies niemand sonst tun kann, so dass durch jeden einzelnen GOTT offenbart wird wie dies durch keinen möglich ist. Und damit das so sein kann, ist es unerlässlich, dass jeder Einzelne mit ganzem Herzen, ganzer Seele, ganzem Verstand, mit all seiner Kraft, [ja] seinem ganzen Wesen nur mit GOTT verbunden ist.
Dieses Prinzip kommt im Gleichnis von den Talenten, in Matthäus Kapitel 25, zum Ausdruck. Als der [im Gleichnis beschriebene] Herr Seine Reise in ein fernes Land unternahm und Seinen Dienern [Anteile] Seines Besitzes übergab, einem fünf Talente, einem anderen zwei und einem weiteren ein Talent, gab ER "einem jedem nach seinem Vermögen" [MATTH. 25,15] - einem Vermögen, welches nicht dem Vermögen irgendeines anderen entsprach. Und bei der Rückkehr des HERRN erhält jeder [seinen Lohn] dementsprechend, wie er die Gabe Gottes "nach seinem Vermögen" gebrauchte bzw. nutzte.
Niemand sollte - ja tatsächlich vermag niemand - eine Gabe Gottes in der Nachahmung anderer nutzen. Zu versuchen, sie in der Nachahmung anderer zu benutzen, bedeutet, sich von GOTT zu trennen und Menschen an Seine Stelle zu setzen, es bedeutet, "andere Götter neben dem Herrn" zu haben, was Götzendienst entspricht.
Es gibt fleischliche Wünsche, die keinen falschen fleischlichen Lüsten entsprechen. Solange wir in dieser Welt sind, wird es für uns notwendig sein, zu essen und zu trinken - nicht um unseren Bauch als einen Gott zu verehren, nicht zur Befriedigung des Appetits, also nicht für die Lust des Fleisches, sondern zur Ehre Gottes. Diejenigen, die GOTT in der Erfüllung des Ersten Gebotes dienen, essen und trinken das, was sie in jeder Hinsicht am besten befähigt, den Willen Gottes zu erkennen und IHM entsprechend Seinem Willen zu dienen.
Während wir in der Welt sind, ist es notwendig uns zu kleiden aber nicht um der Welt zu gefallen - nicht um uns einem albernen Stil anzupassen, den unsere Augen sehen, der in allem der Welt entspricht, an den wir selbst nie denken würden, wenn unsere Augen ihn nicht von der Welt präsentiert bekommen hätten, nein nicht deswegen - sondern [ausschließlich] zur Ehre Gottes.
Um GOTT zu verherrlichen ist es richtig, ja sogar notwendig, dass wir uns ordentlich kleiden, dass wir so gute Kleidung tragen, wie wir es nach bestem Wissen und Gewissen vermögen, dass sie uns vorteilhaft steht, was heißt, dass sie streng an unsere Individualität anpasst, und ein angemessener Ausdruck unseres jeweiligen Selbst ist, so wie GOTT uns geschaffen hat. Aber die Kleidung anderer nachzuahmen, etwas anzuziehen, einfach weil wir es bei anderen gesehen haben, einen Modetrend für uns anzunehmen, den wir bei anderen gesehen haben - all das ist Augenlust, all das "ist nicht vom Vater, sondern von der Welt" [1. JOH. 2,15] und somit Götzendienst.
Ein langer Mantel kleidet einen großen Mann hervorragend, einen kleinen Mann hingegen überhaupt nicht. Ein hoher Kragen ist völlig angemessen für einen Mann mit langem Hals, einem Mann mit kurzem Hals steht es jedoch überhaupt nicht, einen Kragen zu tragen, der so hoch ist, dass er den Kopf so nach oben lenkt, als würde er ständig den Mond anstarren. Ein blaues Kleid oder ein Kleid in einer anderen Farbe mag genau zu jemand passen, den Du in diesem Kleid gesehen hast, aber es könnte die letzte Farbe der Welt sein, die Du in einem Kleid tragen sollten.
Nun, all dieses Imitieren anderer, alles Nachahmen von Mode, ist nur "Augenlust" und damit "von der Welt" und Götzendienst.
Frage [bitte] GOTT, wozu ER Dich veranlassen möchte. Für Dich sollte sich nie die Frage stellen, ob [diesbezüglich] sonst noch jemand etwas im ganzen Universum tut. Du solltest GOTT verherrlichen und nicht andere.
Studiere [bitte] in der Furcht Gottes Dein eigenes Selbst als das Werk Gottes - studiere in der Furcht Gottes, indem Du nur IHN um Weisheit bittest, was Du tragen, essen, trinken und tun solltest, um IHN bestmöglichst zu verherrlichen und das "Talent", das ER Dir - zum alleinigen Nutzen für IHN entsprechend "Deinem Vermögen" - gab, am vollkommensten widerspiegelt.
Es bedeutet in jeder Hinsicht viel, GOTT "von ganzem Herzen, ganzer Seele, ganzer Kraft und ganzem Verstand zu lieben." [LUK. 10,27] [ELB] Es bedeutet viel, nicht von der Welt zu sein und nicht die Welt und die Dinge, die in der Welt sind, zu lieben. Doch das, was es bedeutet, entspricht einfach der Einhaltung des Ersten Gebotes.
"Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben."
"Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen." [EPH. 2,10] [LUT2017]
"Hier ist das Ausharren der Heiligen, welche die Gebote Gottes und den Glauben Jesu bewahren." [OFFB. 14,12] [KJV]
( Alonzo T. Jones, März 1901 )

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Für diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend der folgende Link:
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Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden für King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten Einfügungen von mir, die einer besseren Verständlichkeit nach Übertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.