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Gesetzlichkeit

Gesetzlichkeit
Viele Christen kennen dieses Gefühl – man will alles richtig machen, mehr glauben, mehr beten, besser sein… und am Ende fühlt sich Glaube schwer an.

Aber was, wenn genau das nicht von Gott kommt?

In diesem Video geht es um Gesetzlichkeit – und darum, was die Bibel wirklich dazu sagt. Nicht Druck. Nicht Leistung. Sondern Gnade.

📖 Bibelstellen:
Epheser 2,8–9
Galater 5,1
Matthäus 11,28

Schreib gern in die Kommentare:
Kennst du diesen inneren Druck im Glauben?

Und wenn dich das angesprochen hat, speicher dir das Video – vielleicht brauchst du genau diese Erinnerung nochmal.

Kleine Lichter ✝️

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Kommentare

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Wiederum 29.03.2026 18:50
Ohne Gottes Geist ist alles schwer und mühsam, aber Jesus sagt in 
Matthäus 11:
29 Nehmt auf euch Mein Joch und lernt von Mir, denn Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
30 Denn Mein Joch ist sanft und Meine Last ist leicht.

https://www.evangeliums.net/lieder/lied_wirf_sorgen_und_schmerz.html
 
einFreund 29.03.2026 19:09
Ja, genau das ist so stark.

Jesus spricht von einem leichten Joch 
und trotzdem erleben viele ihren Glauben als schwer.

Und ich glaube, genau da liegt der Punkt:
Nicht, weil Jesus es schwer macht…
sondern weil wir anfangen, es selbst schwer zu machen.

Aus Beziehung wird plötzlich Leistung.
Aus Vertrauen wird Druck.

Und genau dann fühlt sich Glaube nicht mehr leicht an.

Wie hast du das für dich erlebt?
 
Angelina71 29.03.2026 19:39
Für mich sind Gesetzlichkeit und schwere Zeiten im Glauben zwei verschiedene Paar Schuhe.

Gesetzlichkeit, so wie sie bei den Pharisären, und Schriftgelehrten im NT beschrieben wird, hat mit wahrem Glauben nichts zu tun. Solche Menschen haben ihr eigenes Konstrukt nach dem sie leben, und das bedeutet Leistung und Disziplin, um sich damit Anerkennung zu verschaffen. Eine persönliche Beziehung zu Jesus existiert gar nicht.

Schwere im Glauben verbinde ich eher damit, dass man als Kind Gottes durch Phasen im Leben durch gehen muß, wo man merkt dass der Geist Gottes an einem stark arbeitet, und Veränderung bewirken will. Das ist der Prozess der Heiligung.
Und das kann durchaus schmerzhaft sein.
Es gibt so viele Beispiele in der Bibel von tief gläubigen Menschen, die durch schwerste Prüfungen gehen mußten. 
Zum Beispiel Josef, oder der arme Hiob.
Wir kämpfen den guten Kampf des Glaubens
 
Wiederum 29.03.2026 20:41
Solange ich in der Kirche und nach Austritt in verschiedenen Gemeinden war, fühlte ich mich beschwert und unfrei, oft gehetzt. Ich mußte nach menschlichen Regeln leben, mich so kleiden, lange Haare, Kopftuch beim Beten usw...Zur Versammlung und Gebetsstunde gehen, egal, ob es mich dorthin zog. Mich verhalten, wie von mir erwartet wurde. Es gab viel üble Nachrede. Ich dachte, ohne Gemeinde ginge ich verloren. Immer habe ich echte Anteilnahme und Liebe vermißt. Es war nur Pflichterfüllung. 
Seit ich allein bin, fühle ich mich frei, ohne Kontrolle, aber Gott weiß, wie ich lebe und Ihm möchte ich gefallen.
 
Olli 29.03.2026 20:53
🤔.....aber gut das es auch Geschwister und Gemeinden gibt bei denen man sich wohlfühlen kann !!
 
(Nutzer gelöscht) 29.03.2026 21:19
Ich hatte erst letztens eine interessante Situation, in der das mal wieder deutlich wurde. 
Ein Christ aus einer alten Gemeinde, in der ich viele Jahre war, war zu Besuch. 
Er hatte etwas an dem Aufdruck des T-Shirts meines Sohnes auszusetzen und sprach mich in einer ruhigen Minute darauf an.
Er meinte, wenn dieser sein Sohn wäre, dann würde er das Shirt bei nächster Gelegenheit einfach entsorgen. 
Ich war etwas schockiert, meinte dann aber dass das sicher nicht meine Vorgehensweise sei und ich mich damit auseinandersetzen werde. 
Aber in mir rumorte es. Hatte ich etwas wichtiges übersehen? Hatte ich meinem Sohn nicht die richtigen Grenzen gezeigt? War ich nachlässig in meinem Handeln als Mutter?...

Am nächsten Tag nahm ich mir Zeit und prüfte die Aussage des Shirts. 
Ja, ich nahm sogar die Hilfe einer KI in Anspruch, um herauszufinden welche Wirkung die Aussage auf verschiedene Personengruppen haben könnte. (Alles gar nicht sooo wild, weder extremistisch noch anders polarisierend..., jugendich frech und provokant...) 
Und doch gab ich dem Mann auch recht. Die Aussage gefiel mir auch nicht so gut. 
Also schnappte ich mir meinen 16jährigen Sohn und sprach mit ihm über das, was sein cooles Shirt eigentlich aussagte. Nicht nur mir war das nicht bewusst. Auch ihm war das nicht klar gewesen.
Aber er fand es voll übertrieben, dass ich mir überhaupt Gedanken darüber machte. 
Ich verbot ihm nicht dieses Shirt weiter zu tragen und ich entsorge es auch nicht, als es dann in der Wäsche war. Nein, er bekam es sauber gefaltet wieder zurück. 
Das ist jetzt gut 6 Wochen her. Seither hat er es nicht mehr getragen. 
Dem Mann schrieb ich dann via Whatsapp, dass ich dankbar bin für den Hinweis, aber seine Vorgehensweise ablehne...

Und mir wurde mit einem Mal bewusst, dass da ein Geist der Gesetzlichkeit versucht hatte mir ein Joch aufzulegen, dass ich bei Jesus nicht habe. Denn seines ist leicht - Er trägt und ich trotte mit ihm mit, wo ER mich hinführt.
Ich muss weder mich noch meine Kinder zwingen etwas perfekt zu machen, perfekt zu sein. Ich darf IHM vertrauen, dass ER mir zeigt was wirklich relevant ist.
Dafür muss ich nur eines tun - Ganz nah bei IHM sein und IHM vertrauen. Auf SEINE Stimme hören und IHM folgen.

Die Unruhe in mir waren die alten, lange eingeprägten Muster dieser Gesetzlichkeit, die ich doch nicht mehr brauche, seit Jesus wirklich mein Herr ist. - Was für eine Erleichterung!!

Ps. Und es macht mich sehr traurig zu sehen, dass viele Christen in Gesetzlichkeit gefangen sind und nicht in der Freiheit der Kindschaft leben.
Galater 5, 1 Für die Freiheit hat Christus uns frei gemacht. Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joch der Sklaverei belasten!
 
(Nutzer gelöscht) 29.03.2026 21:24
Ja @Olli, Gemeinschaft mit Geschwistern ist wichtig und richtig. 
Doch sie engt nicht ein. 😉
Sie zeigt immer auf Jesus und macht IHN groß - nicht Äußerlichkeiten und Struckturen (Gesetze und Vorschriften).
 
Digrilimele 29.03.2026 22:08
@ Wiederum  Gemeinden  sind   unterschiedlich, wenn der Geist Gottes anwesend Ist, stärkt ER die Gläubigen und  und nicht zu Vergessen und das stelle ich  immer wieder fest: 

" Gott wohnt im Lobpreis seines Volkes." 

ER ist dann anwesend. Halleluja 🙏
 
Digrilimele 29.03.2026 22:31
Gerade kam mir ein Gedanke 

Eigentlich würde ich gerne mal so leben wie wiederum, raus aus dem Wahnsinn dieser Welt...., einfach nur Ruhe.....
 
(Nutzer gelöscht) 30.03.2026 00:04
Warum @Digrilimele? 
Sollten wir nicht genau da sein wo Gott uns hingeführt hat/haben will? 
Was macht den einen Ort besser wie den anderen? 
Doch nur seine Anwesenheit - ganz egal wo!! 
Seine Ruhe ist da wo ER ist, ganz egal wo wir gerade in dieser Welt "zelten", in seiner Gegenwart. 
Wir sind doch eh auf der Durchreise. 
Doch ist uns das wirklich bewusst oder suchen wir HIER Erfüllung? 😉

Wem folgen wir? 
Wer oder was hat das Sagen?  - Wessen "Gesetze" gelten? Und wer lehrt uns diese  und leitet uns?
 
Wiederum 30.03.2026 00:34
Gott wohnt in der Stille.
Wenn ich hier Besuch habe, merke ich, wie gehetzt die meisten Leute sind.
Voller Unruhe, schlaflos, aufgeregt, oft krank und voller Sorgen. 
Sie suchen, was sie nicht finden... https://www.evangeliums.net/lieder/lied_ich_bin_durch_die_welt_gegangen.html
Kommt man zur Ruhe, dann kann man seine Vergangenheit aufarbeiten.
Dann kommt vieles hoch, was bislang nicht verarbeitet wurde. Nicht immer angenehm. Und doch wichtig, um Frieden mit Gott zu haben. 
Und ich muß sagen: Die Natur und Abgeschiedenheit tut mir gut. Zeit für Gott, zum Bibelstudium, Videos hören, Austausch mit vielen Menschen online...Dazu Gärtnern und Wandern. 
Ich bin ja auch schon 70 und nicht mehr so belastbar und aktiv wie früher. 
Auch brauche ich nicht mehr die ganze Welt sehen. Bin dankbar für Gottes Nähe. Er hat mich hierher geführt.
 
Sozo 30.03.2026 02:57
 
Digrilimele 30.03.2026 07:26
@Katinkastern. Das ER überall ist, ist klar klar und wir auch dort ,  wo ER uns haben will. Das stelle ich alles nicht  in Frage.

Und vom Wahnsinn dieser Welt könnte ich Bücher schreiben, ein viel zu langes Thema....

Egal, der eine kann wiederum verstehen, der andere wiederum nicht.
 
Lavendeltee 30.03.2026 09:08
Gott wohnt in mir.
Ich in Gott und Gott in mir.
und darum bin ich zur Ruhe gekommen, auch mitten im Alltag und im Geschehen.

Bin weder für ein Einsiedlerleben geboren...auch kein Mystiker, noch ein Wüstengläubiger.
Eine gewisse Auszeit, mal ein halbes Jahr in die Toskana- das wäre fein!

Dennoch, mitten in diese Welt, können wir diese Ruhe auch in uns finden.
Dieser innere Raum in meinem Herzen, gibt mir die Freiheit, die Probleme anzupacken, weil ich eine gesunde Distanz zu ihnen habe.

Viele klagen heute über Stress und Überforderung. 
Für mich ist das auch ein geistliches Problem.  

Wenn ich alles aus mir heraus tun will oder wenn ich arbeite, um mich zu beweisen, jeden Auftrag annehmen möchte, Menschengefällig bin,  wenn ich zu viel sorge, wenn schwierige  Diagnosen mein Herz überfallen , nicht "Nein" sagen kann...dann bin ich unruhig... ich arbeite mit vielen Menschen im Alltag, da muss ich immer Balance halten, sonst erschöpft es mich...
Diese innere Getriebenheit hindert mich auch daran, den Augenblick wirklich zu genießen.

Mir ist das alles wohl bekannt, bis ich vor vielen, vielen Jahren ausgebrannt bin und eine Auszeit benötigte.
Ich musste es  achtsam lernen im "Jetzt" zu wohnen, nicht im Gestern und nicht im Morgen, denn dann denke ich an Sorgen, will planen und kontrollieren und grübeln...
Auch das ich wertvoll bin, mich nicht über Leistung und Tun definieren muss.

Es gelingt nicht immer, Gott weiß um unseren Alltag, und wenn wir mal wieder Ruhelos sind, gestresst, dürfen wir wieder umkehren.
Es sind oft viele kleine Schritte, die uns auf diesen Weg führen können.
Gelassenheit, sich Zeit zu nehmen für das, was mir  auf dem Weg begegnet, eine Blume, einen Augenblick in den Himmel zu schauen.
Die Schöpfung, als Spiegel der Ruhe kann wohl tun.

...auch das führt weg, von einem gesetzlichen Lebensstil, wo wir leisten müssen, anstatt als Geliebte zu leben.
Weniger Druck, mehr Gelassenheit.
Paulus schrieb; dass er nicht selbst gearbeitet hat, sondern die Gnade in ihm.
 
Angelina71 30.03.2026 09:43
Mit Gemeinde habe ich auch unterschiedliche Erfahrungen gemacht. 
Einerseits sehr positive, mit einer Gemeinschaft, wo man sich gegenseitig unterstützt und aufbaut, aber andererseits auch so ähnlich, wie es @Wiederum beschrieben hat.

Auch meine Reaktion darauf war erst mal Rückzug.
Doch auf Dauer scheint mir das nicht die Lösung zu sein. Uns muß bewußt sein, dass Satan gerade dort intrigiert, wo Kinder Gottes sich begegnen. Und oft hat er auch Erfolg damit.
Ich habe dann aber auch die schöne Erfahrung gemacht, dass Gottes Geist stärker ist. ER hat Versöhnung geschenkt, und echte Liebe untereinander, da wo ich es kaum noch für möglich gehalten hätte.
Da habe ich erfahren, dass Gottes Geist auch durch andere Menschen an uns arbeitet. ER schleift unsere Ecken und Kanten ab. Das ist schmerzhaft, und kann auch ein längerer Prozess sein. Aber wenn man da durch ist, weiß man dass es gut war.
 
Angelina71 30.03.2026 09:52
Danke @Lavendel für diesen Satz:
Gott wohnt in mir.
Ich in Gott und Gott in mir.
und darum bin ich zur Ruhe gekommen, auch mitten im Alltag und im Geschehen.

Das empfinde ich ebenso!😊
 
Lavendeltee 30.03.2026 10:44
Das mit der Gemeinde und dem dienen, an dem bin ich u.a. mit 35 Jahren zum Burn Out gekommen.

Unsere Gemeinde war damals total Leistungsorientiert, ich  somit auch!
Je geistlicher, desto mehr Arbeit im Reich Gottes.
Das Kreuz auf sich nehmen...bis es nichts mehr tragen kann.

Obschon mir die Arbeit Freude zuvor bereitet hatte, war ich irgendwann am Limit und wollte nicht mehr.
Ich erkannte, war frustriert und hatte letztlich ein schiefes Bild von Gott - wie der ältere Bruder im Gleichnis vom verlorenen Sohn
Ich begann an den Strukturen der Gemeinde, religiösen Zwänge, die Problematiken der Gemeinde und Gemeinschaft und die Kontrolle  an zu zweifeln, kritisch zu hinterfragen, ob das Jesus so wollte.

Der Gemeindeleiter bekam kurz nach mir einen Zusammenbruch, legte  sein Amt nieder und es brach einiges in dieser Gemeinde auf....

Ich benötigte ein belehrbares und offenes Herz für den Heiligen Geist und die
Botschaft der Gnade, das erkennen der eigenen Bemühungen , auf
das Befolgen von "christlichen Solls" oder auf "christliche Disziplin" und "christliche
Anstrengungen" zu vertrauen.

Es gibt wie Paulus schon schrieb: einen falschen Eifer für Gott, der so geistlich nach außen ausschaut, dieser aber ohne Frucht bleibt und zur Versklavung führt, anstatt in die Freiheit
der Kinder Gottes.

Und ja, ich fühlte/dachte wie @Wiederum...die erste Zeit ohne Gemeinde war für mich krass.
Ich dachte, ich verliere den Glauben, bis ich erkannte, dass ich mehr Gemeindeabhängig war als JESUS Abhängig.
Meine Reise begann, Heilung, Zerbruch ,Wiederherstellung, Versöhnung  und ich bin sicher noch immer auf diesem Weg...

Heute, Jahre später besuche ich eine liebevolle kleine Gemeinde und unsere Hausgemeinde-
Geschwister benötige ich, ich bin keine Insel...aber das Zentrum ist Christus.
 
Lavendeltee 30.03.2026 10:54
Diese große Angewiesenheit auf Gott und seinen Gnadenhilfen ist für die meisten
Menschen anfangs nicht sehr attraktiv, weil wir in einer Gesellschaft leben, in der
wir von klein auf für Leistungen, Erreichtes, für Kompetenz und Fähigkeiten gelobt
und geschätzt werden.
Und doch ist unser Eingestehen, das wir IHN benötigen und ohne IHN nichts tun können, nur mit IHM, das schönste was ein Christ erkennen darf.

Und wenn Er unser Vater  lobt und wertschätzt, ist das eine andere/feinere Dimension die unser Herz erreicht, dass die Welt nie zu vergeben mag/kann.

Die Spannung auf Erden, bleibt wohl eine Herausforderung; dass Gottes Wege und Gedanken so viel höher sind als unsere als wie der Himmel höher ist als die Erde, Jesaja 55:9.
 
Angelina71 30.03.2026 11:13
Danke für dein Zeugnis @Lavendel

Ich habe für mich erkannt, dass wahre, tiefe Beziehung zu Jesus nicht mit Angst zusammen funktionieren kann.
In der Liebe Gottes ist Raum für Angst
Aber genau darunter habe ich lange gelitten. Angst, wenn ich Fehler gemacht habe, das der liebe Gott nun böse auf mich ist. (So wurde ich zum Teil auch erzogen) 
Angst, nie das erreichen zu können was "Jesus" von mir erwartet. (Eigentlich waren es menschliche Erwartungen, die ich nicht erfüllen konnte)
Angst das ewige Leben zu verlieren.

Ich mußte lernen, dass Gottes Reden und Ermahnen mit Liebe erfolgt, ohne zu drohen und Angst einzuflößen.
Nicht, dass ich mich darauf ausruhe, dass alles gut ist, wie es ist, und sich nichts mehr ändern müßte. Nein, ich strecke mich danach aus von Jesus weiter verändert zu werden. Ich bitte IHN immer wieder neu darum, dass der heilige Geist noch mehr Raum in meinem Leben einnimmt.
Aber, gleichzeitig weiß ich auch, dass ich so wie ich jetzt gerade bin von Gott geliebt und angenommen bin.
Das Video von @Sozo finde ich sehr passend.
Ich schätze Nelli Kronwald sehr, sie ist eine so ehrliche und authentische Christin.
 
Angelina71 30.03.2026 11:15
In der Liebe Gottes ist KEIN Raum für Angst, sollte es natürlich heißen!
 
(Nutzer gelöscht) 30.03.2026 11:16
Die Kommentare oben sind aber auch leider   ein Beispiel wie Glaube als Privatgut oder eigenes Statussymbol verkommen kann.

Die innere Suche ,das in sich Blicken hat eine
esoterische Komponente , da unterscheidet euch wenig von den Buddhisten..

Und Menschen spricht Glaube/ Gott  nicht mehr 
an,  weil seine Kompetenzen nun in der Welt zu finden sind , sprich die Wissenschaften und das Sozialwesen ,die Absicherungen ,die Medizin haben die Hilfesuche zu Gott hin verdrängt, ihn überflüssig gemacht. Dazu kommt noch ,daß Gott als machtlos ,zu wenig  " sichtbar" wahrgenommen wird.

Cherub
 
Lavendeltee 30.03.2026 11:24
In der Liebe ist Raum für Angst👍👌

So ist es 

Nelli Kronwald , wollte ich gestern auch  posten. Auch ich schätze sie sehr.
 Ihr Dienst ich wichtig und sie macht diesen sehr fein  auch wenn sie angefeindet wird von eben dieser religiösen Lager.
 
Angelina71 30.03.2026 11:28
@Lavendel😆
Ich habe mich da verschrieben🙈

denn eigentlich meinte ich tatsächlich, dass Gottes Liebe uns OHNE Angst erzieht.
Das meintest du sicher auch, oder?
 
Angelina71 30.03.2026 11:37
Jetzt bin ich gerade am überlegen, ob ich mich etwas umständlich, bzw mißverständlich ausgedrückt habe.
Ich versuche nochmal einen Anlauf 😅

Also natürlich haben wir Menschen in dieser Welt Ängste.
"In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost ich habe die Welt überwunden"
Jesus weiß darum, und zeigt sich gerade da als Tröster, und versucht uns die Ängste zu nehmen.

Etwas anderes ist es, wenn die Angst darin begründet ist, dass ich Gott verärgert haben könnte, dass ich es IHM nicht recht machen kann, und dass SEINE Liebe endlich ist.
Das hat eher etwas mit einem falschen Gottesbild zu tun.
 
Lavendeltee 30.03.2026 11:48
Ja, ich versteh....
Aber ich habe auch gelernt, das Gott in meiner Angst ist, dort zu finden...
Hinter oder unter der Angst!?

Oder wie siehst du das?
 
Angelina71 30.03.2026 11:56
Angst gehört zum Mensch sein dazu, das stimmt.
Ich glaube die Gefühle, die Jesus kurz vor SEINER Kreuzigung hatte kann man unter anderem auch mit Angst beschreiben.
Aber gerade in der größten Not /Angst ist uns Gott ganz nahe. ER ist der gute Hirte, der mit uns durchs dunkle Tal geht. Und wenn man diese Erfahrung gemacht hat, dann fürchtet man die Tiefen nicht mehr so sehr.
 
schaloemchen 30.03.2026 12:20
Gesetzlichkeit sind - religiöse Geister
sie arbeiten wie eine durchsichtige Schlange
sind unsichtbar

ich MUSS die Bibel lesen
ich MUSS in die Gemeinde gehen
ich MUSS  Sünden bekennen
ich MUSS ....

niemand von uns ist davon gefeit

sie sind besonders auf die Pastoren aus
haben sie einen infiziert, ist die ganze Gemeinde infiziert ...

Freude geht flöten
erste Liebe verkommt 
statt sich vom Geist leiten zu lassen kommen tote Regeln

so sind Christen für den Feind nicht mehr gefährlich
sind "ausgeschaltet"
kein Licht, kein Salz, gesetzlich

wenn wir gesetzlich sind, sind wir blind
darum mein täglich Gebet: Herr, öffne mir die Augen
reinige mich von aller Religiösität
wenn ich etwas FÜR GOTT tun will, kann ER nichts durch mich tun

Jesus ist nicht gekommen uns zu besseren Menschen zu machen
sondern um durch uns zu leben

Frage: wie bleibe ich tot (ruhig) damit ER durch mich leben kann?
mein frommes Fleisch soll kein "Futter" bekommen
Gott ist weder religiös noch gesetzlich
 
(Nutzer gelöscht) 30.03.2026 12:31
Apropos Pastoren und Prediger ;

Der Großteil der Evangelikalen ,evangelischen Pastoren und Prediger benutzen nicht den Heiligen Geist und die Bibel für ihre "Predigten " in den Gemeinden sondern die KI schreibt ihre Predigten .Besonders die Evangelikalen Padtoren nutzen die Ki gesteuerte Predigten App über 50%.
Diese App wird in den Kreisen für ca 40Dollar gekauft ..

Bei den Katholiken Priestern  ist das nicht der Fall, die schreiben noch selber.

( Bericht aus der' Zeit ' letzte Woche)

Cherub
 
Biggibea 30.03.2026 13:16
...genauso erlebe ich Jesus Christus. ER verurteilt mich nicht,  sondern führt mich mich liebender Hand.
 
(Nutzer gelöscht) 30.03.2026 13:41
............ bin ich zu sehen?
 
Digrilimele 30.03.2026 14:24
Ja, die KI generierte Predigt kam mir doch letztens auch unter....
Nach der Predigt sprach ich den Prediger auf seine  Auslegung an, das damit etwas nicht stimmt..., ich bemerkte, wie er ins schwimmen geriet...

Bisher waren seine Auslegungen okay, aber dieses mal dachte ich, wie kommt er nur darauf....

" Jesus hatte Lazarus von den Toten auferweckt, um sich seiner Auferstehung sicher zu sein, da es einen zeitlichen Zusammenhang zwischen beiden gäbe." so seine Auslegung dazu.

Ganz ehrlich, wenn er jemanden etwas zeigen wollte,  dann seinen Jüngern und den Menschen.
 
Sabine1970 30.03.2026 16:03
Galater 5, 1 * Für die Freiheit hat Christus uns frei gemacht.   🙏
Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joch der Sklaverei belasten! 🙏
Echt Stark 🙏👍🙏
 
schaloemchen 30.03.2026 17:34
Cherub

wo hast du den  Quatsch aufgeschnappt...

Priester und Pfarrer ohne den Hlg. Geist sind religiös
haben "fertige " Predigten (Information über Gott)

lebendige geistgefüllte Pastoren brauchen keine KI
brauchen keine Zettel
reden frei 

Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über. 
Lukas 6,45
 
(Nutzer gelöscht) 30.03.2026 18:37
Erstens hat die Zeit einen Artikel dazu geschrieben ,vor kurzem 


Und zweitens ,hier die Antwort aus der KI selber:

"Ja, evangelikale Pastoren sowie Prediger in freikirchlichen und landeskirchlichen Kontexten nutzen zunehmend Predigt-Apps und digitale Tools zur Vorbereitung, Organisation und Präsentation ihrer Predigten. Diese Werkzeuge helfen dabei, den modernen Anforderungen an die Verkündigung gerecht zu werden.
david-brunner.de
david-brunner.de
+3
Beliebte Predigt-Apps und digitale Werkzeuge:
Sermonary: Eine spezialisierte App, mit der Predigten erstellt, strukturiert und bearbeitet werden können.
Logos Bibelsoftware (Predigteditor): Ein umfassendes Tool für theologisches Studium und die Ausarbeitung von Predigten.
YouVersion Bible App: Wird häufig für den Zugriff auf verschiedene Bibelübersetzungen während der Predigtvorbereitung genutzt.
gapp: Eine App, die speziell für den Gottesdienst genutzt wird, um Inhalte zu vertiefen.
Künstliche Intelligenz (KI): Laut Studien nutzen vermehrt Pastoren KI-Tools, um Predigten vorzubereiten.
FeedYourself: App für Kleingruppen, die in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg Anwendung findet" 



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