Suedlibanon
27.03.2026 09:33
Suedlibanon
27.03.2026 09:33
Suedlibanon
*Botschaft von Bischof Antoine Nassif, syrisch-katholischer Bischof von Südlibanon*
Guten Abend, gestatten Sie mir, meine Trauer mit Ihnen zu teilen.
Die israelische Armee hat die Evakuierung libanesischer Dörfer in einem weitläufigen Grenzgebiet angeordnet. Die Priester der wichtigsten christlichen Dörfer dieser Region, wie Qlaia, Marjeayoun, Rmeich, Debel, Kawkaba, Alma el-Charb und Ain Ebel, weigerten sich – wie viele andere Christen auch –, ihre Häuser zu verlassen. Sie läuteten die Kirchenglocken, um ihren Widerstand zu bekunden.
Gestern wurde der Bruder meines Freundes, Pfarrer Maroun Ghafari, Pfarrer von Alma el-Charb, ein Hirte, der auf den Feldern arbeitete, gezielt angegriffen und starb sofort.
Vor einer halben Stunde wurde der Pfarrer von Qlaia, mein geliebter Kollege, Pfarrer Pierre al-Rai, gezielt angegriffen und ermordet. Er wurde zum Märtyrer für die Kirche und für den Libanon.
In diesen Dörfern gibt es nichts, was Israels Sicherheit gefährden könnte. Wir leben seit 2000 Jahren als Christen in diesem Land. Es ist ein gesegnetes Land, das von Christus und seiner Heiligen Mutter betreten wurde. Wir werden unser libanesisches Land im Südlibanon nicht aufgeben.
Ich bitte Sie demütig um Ihre Gebete für meine Mitbrüder im Priesteramt in diesen christlichen Dörfern des Südlibanon.
Möge der heilige Charbel für die Kirche bitten.
Möge die Jungfrau Maria, Gott und seine Engel uns beschützen.
Ich bin tief beeindruckt vom Mut dieser Christen und ihrer Geistlichen.
Mit freundlichen Grüßen, Bischof Nassif
Guten Abend, gestatten Sie mir, meine Trauer mit Ihnen zu teilen.
Die israelische Armee hat die Evakuierung libanesischer Dörfer in einem weitläufigen Grenzgebiet angeordnet. Die Priester der wichtigsten christlichen Dörfer dieser Region, wie Qlaia, Marjeayoun, Rmeich, Debel, Kawkaba, Alma el-Charb und Ain Ebel, weigerten sich – wie viele andere Christen auch –, ihre Häuser zu verlassen. Sie läuteten die Kirchenglocken, um ihren Widerstand zu bekunden.
Gestern wurde der Bruder meines Freundes, Pfarrer Maroun Ghafari, Pfarrer von Alma el-Charb, ein Hirte, der auf den Feldern arbeitete, gezielt angegriffen und starb sofort.
Vor einer halben Stunde wurde der Pfarrer von Qlaia, mein geliebter Kollege, Pfarrer Pierre al-Rai, gezielt angegriffen und ermordet. Er wurde zum Märtyrer für die Kirche und für den Libanon.
In diesen Dörfern gibt es nichts, was Israels Sicherheit gefährden könnte. Wir leben seit 2000 Jahren als Christen in diesem Land. Es ist ein gesegnetes Land, das von Christus und seiner Heiligen Mutter betreten wurde. Wir werden unser libanesisches Land im Südlibanon nicht aufgeben.
Ich bitte Sie demütig um Ihre Gebete für meine Mitbrüder im Priesteramt in diesen christlichen Dörfern des Südlibanon.
Möge der heilige Charbel für die Kirche bitten.
Möge die Jungfrau Maria, Gott und seine Engel uns beschützen.
Ich bin tief beeindruckt vom Mut dieser Christen und ihrer Geistlichen.
Mit freundlichen Grüßen, Bischof Nassif
Kommentare
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Annres 27.03.2026 10:36
Ein Bericht dazu auf den NachDenkSeiten:
Komfortzone 27.03.2026 10:53
Israel musste den Bischof nicht um Erlaubnis fragen, als die IDF die Terrortunnel der Hisbollah zerstört hat. 🙂
Annres 27.03.2026 10:58
Die Berichte von Reuters über den Einsatz von weißem Phosphor im Libanon konzentrieren sich auf die rechtswidrigen Einsätze durch das israelische Militär. Der Einsatz in dicht besiedelten Gebieten ist verboten, da er zu Bränden, Verbrennungen und giftigen Dämpfen führen kann. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat mehrere Bildaufnahmen verifiziert, die den Einsatz von weißem Phosphor über Wohngebieten in der Stadt Yohmor belegen. Diese Einsätze haben schwerwiegende Folgen für die Zivilbevölkerung und stellen eine ernsthafte Bedrohung für die Menschenrechte dar.
Ganze Landstriche sind durch weißen Phopshor zerstört und unfruchtbar gemacht worden, Kriegsverbrechen am laufenden Band und manche lachen dazu.
Ganze Landstriche sind durch weißen Phopshor zerstört und unfruchtbar gemacht worden, Kriegsverbrechen am laufenden Band und manche lachen dazu.
Komfortzone 27.03.2026 11:03
Und die Hisbollah wendet völkerrechtswidrig Streumunition gegen Israel an und Antiisraelis lachen dazu. Die Streumumution entfaltet dabei nicht die erhoffte Wirkung. 😊
Annres 27.03.2026 11:18
1. Lache ich nicht dazu, 2. hat zuerst Israel den Libanon immer wieder mit weißem Phosphor bombadiert und dringt jetzt immer weiter in den Libanon ein, braucht sich also nicht wundern, wenn die Hisbollah jetzt mit allem zurückschießen, was sie haben, 3. hat weder Israel noch die Hisbollah diese Völkerrechtskonventionen unterschrieben, deswegen ist es etwas lächerlich, dass sich Israel jetzt darauf beruft und 4. macht Israel gerade den Libanon platt, nicht die Hisbollah.
Komfortzone 27.03.2026 11:37
Na, schließlich hat die Hisbollah seit Jahrzehnten sich der Vernichtung Israels verpflichtet und mit Raketen am 08.10.2023 den Norden Israels beschossen. Sie verfolgte eine klare Strategie, gegen die Israels sich endlich wehrt. Sie holt nach, was Israel in den 80-ern verpasst hat.
Am 08.10.2023 äußerte die Hisbollah:
https://www.deutschlandfunk.de/hisbollah-libanon-beirut-israel-iran-100.html?utm_source=chatgpt.com
"Hisbollah als Verbündete der Hamas
Direkt nach der Terrorattacke der Hamas vom 7. Oktober 2023 hatte sich die von der EU als Terrororganisation eingestufte Hisbollah-Miliz als Verbündete der Hamas positioniert. Man werde helfen, und zwar mit allem, was man habe, auch mit Gewehren und Raketen, sagte ein Sprecher."
Am 08.10.2023 äußerte die Hisbollah:
https://www.deutschlandfunk.de/hisbollah-libanon-beirut-israel-iran-100.html?utm_source=chatgpt.com
"Hisbollah als Verbündete der Hamas
Direkt nach der Terrorattacke der Hamas vom 7. Oktober 2023 hatte sich die von der EU als Terrororganisation eingestufte Hisbollah-Miliz als Verbündete der Hamas positioniert. Man werde helfen, und zwar mit allem, was man habe, auch mit Gewehren und Raketen, sagte ein Sprecher."
Autumn 27.03.2026 17:07

Der Libanon ist das neue Gaza.
Bereits 20% der Bevölkerung wurde innerhalb ein paar Wochen vertrieben,
viele Libanesen getötet, darunter Kinder.
Ethnische Säuberung, Zerstörung, Kriegsverbrechen, illegale Besatzung,
als weiterer Teil des Projektes Groß-Israel.
pieter49 27.03.2026 17:26
JA, werte @Autumn, das hat die arme Bevölkerung den Hisbollah zu verdanken !!
Das ist der Grund und die Ursache !!
(...)
Das ist der Grund und die Ursache !!
(...)
pieter49 27.03.2026 17:26
JA, werte @Autumn, das hat die arme Bevölkerung den Hisbollah zu verdanken !!
Das ist der Grund und die Ursache !!
(...)
Das ist der Grund und die Ursache !!
(...)
Autumn 27.03.2026 18:25
Pieter, ... nix Hamas, ... nix Hisbollah, ... guckst du 👀⬇

Das israelische Militär hat in Qlayaa im Süden Libanons einen Priester getötet. Er gehört zu den mindestens 687 von Israel getöteten Menschen im Libanon in nur 10 Tagen.
Hunderte Christen und Muslime kamen trotz massiver israelischer Angriffe zu seiner Beerdigung.
Das Oberhaupt der Römisch-katholischen Kirche, Papst Leo XIV solidarisierte sich mit ihm und forderte ein Ende der Angriffe.
Mitglieder der Gemeinde berichten, Priester Pierre Al-Rai habe gerade versucht, verletzte Menschen nach einem israelischen Angriff zu retten. Daraufhin habe Israel gezielt ein zweites mal an gleicher Stelle zugeschlagen. [Double Tap]
Als Israel die Zwangsevakuierung Dutzender Städte im Südlibanon anordnete, weigerte sich Pierre Al-Rai, die Stadt zu verlassen. Auf einem Video ist zu sehen, wie er demonstrativ die Kirchenglocken läutet.
Der Pfarrer forderte, dass das Gebiet frei von bewaffneten Aktivitäten bleiben solle, und warnte davor, Zivilisten in Gefahr zu bringen. Drei Tage vor seiner Ermordung erklärte er vor seiner Kirche:
„Keiner von uns trägt Waffen.
Die einzigen Waffen, die wir tragen, sind Frieden, Liebe und Gebete.“
Der Bürgermeister von Qlayaa machte Israel für die Tötung verantwortlich und sagte, dass sich keine Hisbollah-Kämpfer in der Stadt befanden.
Er berichtete dem Fernsehsender LBCI, dass ein israelischer Drohnenangriff einen weiteren christlichen Zivilisten in der Nähe getötet habe.
Israel besetzt seit 1978 illegal Teile Libanons. Über 30.000 Menschen im Libanon fielen israelischen Angriffen seitdem israelischen Angriffen zum Opfer. Seit November 2024 herrscht formell eine Waffenruhe im Libanon.
Laut den UN-Beobachtern UNIFIL habe Israel die Waffenruhe in nur 14 Monaten jedoch „über 10.000 mal gebrochen“.
Die israelische Regierung betrachtet Teile Libanons als Bestandteil von „Groß-Israel“.
Quelle

Das israelische Militär hat in Qlayaa im Süden Libanons einen Priester getötet. Er gehört zu den mindestens 687 von Israel getöteten Menschen im Libanon in nur 10 Tagen.
Hunderte Christen und Muslime kamen trotz massiver israelischer Angriffe zu seiner Beerdigung.
Das Oberhaupt der Römisch-katholischen Kirche, Papst Leo XIV solidarisierte sich mit ihm und forderte ein Ende der Angriffe.
Mitglieder der Gemeinde berichten, Priester Pierre Al-Rai habe gerade versucht, verletzte Menschen nach einem israelischen Angriff zu retten. Daraufhin habe Israel gezielt ein zweites mal an gleicher Stelle zugeschlagen. [Double Tap]
Als Israel die Zwangsevakuierung Dutzender Städte im Südlibanon anordnete, weigerte sich Pierre Al-Rai, die Stadt zu verlassen. Auf einem Video ist zu sehen, wie er demonstrativ die Kirchenglocken läutet.
Der Pfarrer forderte, dass das Gebiet frei von bewaffneten Aktivitäten bleiben solle, und warnte davor, Zivilisten in Gefahr zu bringen. Drei Tage vor seiner Ermordung erklärte er vor seiner Kirche:
„Keiner von uns trägt Waffen.
Die einzigen Waffen, die wir tragen, sind Frieden, Liebe und Gebete.“
Der Bürgermeister von Qlayaa machte Israel für die Tötung verantwortlich und sagte, dass sich keine Hisbollah-Kämpfer in der Stadt befanden.
Er berichtete dem Fernsehsender LBCI, dass ein israelischer Drohnenangriff einen weiteren christlichen Zivilisten in der Nähe getötet habe.
Israel besetzt seit 1978 illegal Teile Libanons. Über 30.000 Menschen im Libanon fielen israelischen Angriffen seitdem israelischen Angriffen zum Opfer. Seit November 2024 herrscht formell eine Waffenruhe im Libanon.
Laut den UN-Beobachtern UNIFIL habe Israel die Waffenruhe in nur 14 Monaten jedoch „über 10.000 mal gebrochen“.
Die israelische Regierung betrachtet Teile Libanons als Bestandteil von „Groß-Israel“.
Quelle
pieter49 27.03.2026 21:15
um 18:25 Uhr
Es ist nicht einfach, wenn man auf ein Auge Blind ist ...!?
Schade !
Es ist nicht einfach, wenn man auf ein Auge Blind ist ...!?
Schade !
Komfortzone 28.03.2026 20:50
Das muss wohl die Liebe zur Hisbollah sein, um Waffen, Raketen usw. in einer Schule zu verstecken. Gleiches Spiel wie in Gaza.
Annres 29.03.2026 09:11
Wenn Komfortzone jetzt noch erklären würde, was er mit Raketen und Waffen meint, die angeblich in einer Schule versteckt waren, wäre seinen geneigten und auch allen anderen Lesern geholfen, seine kryptischen Worte zu verstehen.
Im Süd-Libanon ging es nicht um eine Schule und im ganzen Blog ist von keiner Schule die Rede.
Eigentlich ist momentan nur etwas über eine Bombadierung einer Schule im Süd-Iran bekannt und mich würde wundern, wenn die Hisbollah in einer Schule im Süd-Iran Waffen und Raketen verstecken würde, das ist nämlich ne ziemliche Ecke weg vom Libanon.
Ganz abgesehen davon, dass nicht mal die IDF oder die USA behaupten, dass in dieser Schule Waffen versteckt waren...?
Wolltest du Pieter nur zeigen, dass es etwas Schlimmeres gibt, als auf einem Auge blind zu sein?
Im Süd-Libanon ging es nicht um eine Schule und im ganzen Blog ist von keiner Schule die Rede.
Eigentlich ist momentan nur etwas über eine Bombadierung einer Schule im Süd-Iran bekannt und mich würde wundern, wenn die Hisbollah in einer Schule im Süd-Iran Waffen und Raketen verstecken würde, das ist nämlich ne ziemliche Ecke weg vom Libanon.
Ganz abgesehen davon, dass nicht mal die IDF oder die USA behaupten, dass in dieser Schule Waffen versteckt waren...?
Wolltest du Pieter nur zeigen, dass es etwas Schlimmeres gibt, als auf einem Auge blind zu sein?
Autumn 29.03.2026 12:32
Am Ende der heutigen Generalaudienz betrauerte Papst Leo XIV. den Tod von Pater Pierre El-Rahi, dem maronitischen Pfarrer, der im Südlibanon getötet wurde, als er versuchte, bei einem Angriff verletzten Gemeindemitgliedern zu helfen, und erneuerte seinen Appell für Frieden im Iran und im gesamten Nahen Osten, insbesondere für unschuldige Zivilisten und Kinder, die unter den Folgen des Krieges leiden.
Autumn 29.03.2026 12:34
Das möchte ich dich auch fragen, Komfortzone:
Von welcher Schule sprichst du in Bezug auf diesen Angriff bei diesem Blogthema?
Berührt dich die feige und gezielte Tötung der beiden Priester überhaupt nicht, dass du ablenken willst?
Vielleicht kann es ja auch Pieter erklären, wo hier eine Schule ist.
Er hat ja den vollen Durchblick.
Von welcher Schule sprichst du in Bezug auf diesen Angriff bei diesem Blogthema?
Berührt dich die feige und gezielte Tötung der beiden Priester überhaupt nicht, dass du ablenken willst?
Vielleicht kann es ja auch Pieter erklären, wo hier eine Schule ist.
Er hat ja den vollen Durchblick.
Komfortzone 29.03.2026 14:26
Annres, lass es gut sein nach Fakten zu fragen. Meinst jetzt, deine Chance gesehen zu haben. Du hast dir grad eine Grube gegraben. 😁
Nachrichten und Fakten realitätsnah einzuordnen, bekommst du nämlich eh nicht hin. Also bist du der Blinde! Was meldest du dich hier überhaupt noch? Beabsichtigst, dich mit Anderen auszutauschen und zwingst Anderen doch deine ganz eigene Lügen bzw. Verschwörungserzählungen auf.
Du bist einer von denen, die selbst wenn die Sterne auf ihre Köpfe fallen, nicht zu Jesus Christus umkehren.
Nachrichten und Fakten realitätsnah einzuordnen, bekommst du nämlich eh nicht hin. Also bist du der Blinde! Was meldest du dich hier überhaupt noch? Beabsichtigst, dich mit Anderen auszutauschen und zwingst Anderen doch deine ganz eigene Lügen bzw. Verschwörungserzählungen auf.
Du bist einer von denen, die selbst wenn die Sterne auf ihre Köpfe fallen, nicht zu Jesus Christus umkehren.
Komfortzone 29.03.2026 15:36
Autumn, was für eine Ermordung eines Priester?? Was hast du geraucht?? Die einzigen Mörder sind die von der Hisbollah.
Und was für eine Ablenkung? Die Hisbollah nimmt zivile Gebiete im Süd-Libanon in Geiselhaft und beschwert sich dann über Vertreibung und Opfer. Ja, Opfer, dass sind Libanesen in mehrfacher Hinsicht.
Ein Überblick der gespaltenen Christenheit im Libanon. Christen sind dort offensichtlich dem Kommunismus verfallen.
11. März: Ausweisung des christlichen libanesischen Abgeordneten Elias Jradi durch linanesische Dorfbewohner, weil er als bekannter Hisbollah-Unterstützer und Kommunist an der Beerdigung eines Priesters teilnahm. Er kam um, weil die Hisbollah eine Rakete auf Israel abschoss und Israel die Zelle natürlich bombardierte.
27. März: Entdeckung von Hisbollah Infrastruktur in der Nähe einer Kirche
Fund von Hunderten Waffen, Raketen, Panzerabwehrraketen usw.
Die libanesischen Streitkräfte (u.A. dienen dort auch Christen) haben die Welt belogen, als sie behaupteten, die Gegend wäre frei von der Hisbollah.
Quelle aus dem indischen Raum
https://youtu.be/17lQZyYuKBM?si=e_WSSs2PeMp9iaji
Der libanesische Abgeordnete Camille Chamoun:
"In meinem Leben habe ich noch nie eine Armee wie die israelische gesehen, die Evakuierungsbenachrichtigungen an Zivilisten sendet, bevor sie angreift, und ich lobe sie für ihre Menschlichkeit." Solche Christen sind ein Lichtblick.
Quelle: Red TV
Ich finde es nur bedauerlich, dass Christen im Libanon die letzten Jahrzehnte gegen die Hisbollah nicht aufgestanden sind und sich jetzt nicht fernhalten wollen.
Und was für eine Ablenkung? Die Hisbollah nimmt zivile Gebiete im Süd-Libanon in Geiselhaft und beschwert sich dann über Vertreibung und Opfer. Ja, Opfer, dass sind Libanesen in mehrfacher Hinsicht.
Ein Überblick der gespaltenen Christenheit im Libanon. Christen sind dort offensichtlich dem Kommunismus verfallen.
11. März: Ausweisung des christlichen libanesischen Abgeordneten Elias Jradi durch linanesische Dorfbewohner, weil er als bekannter Hisbollah-Unterstützer und Kommunist an der Beerdigung eines Priesters teilnahm. Er kam um, weil die Hisbollah eine Rakete auf Israel abschoss und Israel die Zelle natürlich bombardierte.
27. März: Entdeckung von Hisbollah Infrastruktur in der Nähe einer Kirche
Fund von Hunderten Waffen, Raketen, Panzerabwehrraketen usw.
Die libanesischen Streitkräfte (u.A. dienen dort auch Christen) haben die Welt belogen, als sie behaupteten, die Gegend wäre frei von der Hisbollah.
Quelle aus dem indischen Raum
https://youtu.be/17lQZyYuKBM?si=e_WSSs2PeMp9iaji
Der libanesische Abgeordnete Camille Chamoun:
"In meinem Leben habe ich noch nie eine Armee wie die israelische gesehen, die Evakuierungsbenachrichtigungen an Zivilisten sendet, bevor sie angreift, und ich lobe sie für ihre Menschlichkeit." Solche Christen sind ein Lichtblick.
Quelle: Red TV
Ich finde es nur bedauerlich, dass Christen im Libanon die letzten Jahrzehnte gegen die Hisbollah nicht aufgestanden sind und sich jetzt nicht fernhalten wollen.

Jetzt