Vorbereitung und Zubereitung
25.03.2026 10:58
Vorbereitung und Zubereitung
25.03.2026 10:58
Vorbereitung und Zubereitung
Wir wissen, daß wir in einer vergänglichen Welt leben.
In Kriegsgebieten sieht man, wie alles zerstört wird und in Schutt und Asche fällt.
Gebäude und Menschenleben. Versorgung und Ernährungsgrundlagen.
Was denken die betroffenen Menschen?
Bislang hat es uns noch nicht erreicht.
Viele Deutsche leben ihr kleinbürgerliches gewohntes Komfortleben und beklagen sich über Kleinigkeiten.
Wir trauern um den Tod eines Hundes oder einer Katze - trauern wir auch um die vielen Menschen, die sinnlos sterben? Wozu haben sie gelebt?
Was wird aus den vielen Verletzten und Waisen? Hunger, Krankheit, Seuchen.
Bevölkerungsreduzierung heißt das...
Wann werden wir reduziert?
Wann werden wir geprüft?
Sind wir bereit, zu sterben? Das kann jeden Tag passieren auch ohne Krieg.
Leben wir so, daß wir bereit sind, vor Gott zu stehen?
Letzte Nacht habe ich über mein vergangenes Leben nachgedacht, wie ein Film lief es ab...
Wie viel Mühe und Arbeit, wie viel naives Verhalten meinerseits, viele Verluste und Betrüger.
Aber Gott hat alles gut gemacht. Es gab auch gute Menschen und wunderschöne erfreuliche Erfahrungen. Eine bunte Mischung.
Gott hat mich bewahrt und gesund erhalten. Ein Wunder.
Aus Fehlern dürfen wir lernen.
Meinen Widersachern und Feinden darf ich vergeben.
Ich darf mit wenig zufrieden und dankbar sein.
Erstaunlich, welche Wege Gott für uns aussucht, um uns zur Erkenntnis unserer Vergänglichkeit zu bringen und uns zu Ihm zu ziehen.
Alle Mühe ist umsonst, wenn Er nicht unser Tun segnet.
1. Petrus 1:
22 Da ihr eure Seelen im Gehorsam gegen die Wahrheit gereinigt habt durch den Geist zu ungeheuchelter Bruderliebe, so liebt einander beharrlich und aus reinem Herzen;
23 denn ihr seid wiedergeboren [von neuem gezeugt] nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, durch das lebendige Wort Gottes, das in Ewigkeit bleibt.
24 Denn »alles Fleisch ist wie Gras und alle Herrlichkeit des Menschen wie die Blume des Grases. Das Gras ist verdorrt und seine Blume abgefallen; aber das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit.«[Jes 40,6-8]
25 Das ist aber das Wort, welches euch als Evangelium verkündigt worden ist.
Jakobus 5:
1 Wohlan nun, ihr Reichen, weint und heult über das Elend, das über euch kommt!
2 Euer Reichtum ist verfault und eure Kleider sind zum Mottenfraß geworden;
3 euer Gold und Silber ist verrostet, und ihr Rost wird gegen euch Zeugnis ablegen und euer Fleisch fressen wie Feuer.
Ihr habt Schätze gesammelt in den letzten Tagen!
4 Siehe, der Lohn der Arbeiter, die euch die Felder abgemäht haben, der aber von euch zurückbehalten worden ist, er schreit, und das Rufen der Schnitter ist dem Herrn der Heerscharen zu Ohren gekommen! 5 Ihr habt euch dem Genuß hingegeben und üppig gelebt auf Erden, ihr habt eure Herzen gemästet wie an einem Schlachttag!
6 Ihr habt den Gerechten verurteilt, ihn getötet; er hat euch nicht widerstanden.
7 So wartet nun geduldig, ihr Brüder, bis zur Wiederkunft des Herrn!
Siehe, der Landmann wartet auf die köstliche Frucht der Erde und geduldet sich ihretwegen, bis sie den Früh- und Spätregen empfangen hat.
8 So wartet auch ihr geduldig; stärkt eure Herzen, denn die Wiederkunft des Herrn ist nahe!
Prediger 12:
13 Laßt uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte Seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus.
14 Denn Gott wird jedes Werk vor ein Gericht bringen [wird über jedes Werk ein Urteil sprechen], samt allem Verborgenen, es sei gut oder böse.
In Kriegsgebieten sieht man, wie alles zerstört wird und in Schutt und Asche fällt.
Gebäude und Menschenleben. Versorgung und Ernährungsgrundlagen.
Was denken die betroffenen Menschen?
Bislang hat es uns noch nicht erreicht.
Viele Deutsche leben ihr kleinbürgerliches gewohntes Komfortleben und beklagen sich über Kleinigkeiten.
Wir trauern um den Tod eines Hundes oder einer Katze - trauern wir auch um die vielen Menschen, die sinnlos sterben? Wozu haben sie gelebt?
Was wird aus den vielen Verletzten und Waisen? Hunger, Krankheit, Seuchen.
Bevölkerungsreduzierung heißt das...
Wann werden wir reduziert?
Wann werden wir geprüft?
Sind wir bereit, zu sterben? Das kann jeden Tag passieren auch ohne Krieg.
Leben wir so, daß wir bereit sind, vor Gott zu stehen?
Letzte Nacht habe ich über mein vergangenes Leben nachgedacht, wie ein Film lief es ab...
Wie viel Mühe und Arbeit, wie viel naives Verhalten meinerseits, viele Verluste und Betrüger.
Aber Gott hat alles gut gemacht. Es gab auch gute Menschen und wunderschöne erfreuliche Erfahrungen. Eine bunte Mischung.
Gott hat mich bewahrt und gesund erhalten. Ein Wunder.
Aus Fehlern dürfen wir lernen.
Meinen Widersachern und Feinden darf ich vergeben.
Ich darf mit wenig zufrieden und dankbar sein.
Erstaunlich, welche Wege Gott für uns aussucht, um uns zur Erkenntnis unserer Vergänglichkeit zu bringen und uns zu Ihm zu ziehen.
Alle Mühe ist umsonst, wenn Er nicht unser Tun segnet.
1. Petrus 1:
22 Da ihr eure Seelen im Gehorsam gegen die Wahrheit gereinigt habt durch den Geist zu ungeheuchelter Bruderliebe, so liebt einander beharrlich und aus reinem Herzen;
23 denn ihr seid wiedergeboren [von neuem gezeugt] nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, durch das lebendige Wort Gottes, das in Ewigkeit bleibt.
24 Denn »alles Fleisch ist wie Gras und alle Herrlichkeit des Menschen wie die Blume des Grases. Das Gras ist verdorrt und seine Blume abgefallen; aber das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit.«[Jes 40,6-8]
25 Das ist aber das Wort, welches euch als Evangelium verkündigt worden ist.
Jakobus 5:
1 Wohlan nun, ihr Reichen, weint und heult über das Elend, das über euch kommt!
2 Euer Reichtum ist verfault und eure Kleider sind zum Mottenfraß geworden;
3 euer Gold und Silber ist verrostet, und ihr Rost wird gegen euch Zeugnis ablegen und euer Fleisch fressen wie Feuer.
Ihr habt Schätze gesammelt in den letzten Tagen!
4 Siehe, der Lohn der Arbeiter, die euch die Felder abgemäht haben, der aber von euch zurückbehalten worden ist, er schreit, und das Rufen der Schnitter ist dem Herrn der Heerscharen zu Ohren gekommen! 5 Ihr habt euch dem Genuß hingegeben und üppig gelebt auf Erden, ihr habt eure Herzen gemästet wie an einem Schlachttag!
6 Ihr habt den Gerechten verurteilt, ihn getötet; er hat euch nicht widerstanden.
7 So wartet nun geduldig, ihr Brüder, bis zur Wiederkunft des Herrn!
Siehe, der Landmann wartet auf die köstliche Frucht der Erde und geduldet sich ihretwegen, bis sie den Früh- und Spätregen empfangen hat.
8 So wartet auch ihr geduldig; stärkt eure Herzen, denn die Wiederkunft des Herrn ist nahe!
Prediger 12:
13 Laßt uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte Seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus.
14 Denn Gott wird jedes Werk vor ein Gericht bringen [wird über jedes Werk ein Urteil sprechen], samt allem Verborgenen, es sei gut oder böse.

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