......und noch'n Zitat.......
23.03.2026 17:07
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......und noch'n Zitat.......
richtet sich an den Autor des Blogs "auch ein Zitat".
Aufgrund der geschlossenen Kommentarfunktion wurde dieser Blog hier eröffnet!!
Erstmal möchte ich O... "danke" sagen für diesen authentischen Blog!!
Bei CsC gibt es einen User, der als Antwort in seinen Kommentaren immer mal seine "Lieblings KI" Grok befragt. Ich tue es ihm mal gleich und befragte meine "Lieblings-KI" zum Thema
"was sagt die Bibel über Ausländer".
Es kam eine sehr gut zusammengefasste, umfangreiche Antwort dabei heraus, welche zum Nachdenken anregen sollte:
.."Die Bibel fordert wiederholt dazu auf, Fremde und Ausländer zu lieben, zu schützen und wie Einheimische zu behandeln, da das Volk Israel selbst Fremde in Ägypten waren (3. Mose 19,34).
Ausländer sollten nicht unterdrückt werden. Die Aufnahme von Fremden wird oft als Ausdruck von Gottesliebe und als Gebot der Gastfreundschaft verstanden.
Hier sind die zentralen Aspekte, was die Bibel über Ausländer sagt:
Gebot der Nächstenliebe: „Der Fremde, der bei euch wohnt, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst“ (3. Mose 19,34). Dies ist ein zentrales ethisches Prinzip.
Schutz vor Unterdrückung: Fremde, oft zusammen mit Waisen und Witwen genannt, stehen unter besonderem Schutz Gottes. Das Volk Israel wurde ermahnt, Ausländer nicht schlecht zu behandeln (Jeremia 7,6).
Historischer Hintergrund: Die ständige Erinnerung an die eigene Zeit als Fremde in Ägypten dient als Begründung für den respektvollen Umgang mit Zugewanderten.
Integration und Rechte: Fremde hatten im alten Israel im religiösen Bereich weitgehend die gleichen Rechte und Pflichten, wie etwa die Einhaltung des Sabbats.
Gleichwertigkeit: Jeder Mensch ist vor Gott gleich wertvoll, unabhängig von seiner Nationalität, was ein zentraler Gedanke im Umgang mit Ausländern ist.
Neues Testament: Jesus identifiziert sich selbst mit dem Fremden („Ich bin ein Fremder... gewesen und ihr habt mich aufgenommen“). Der Epheserbrief betont, dass Christen nicht mehr Fremde, sondern Mitbürger der Heiligen sind.
Die Bibel unterscheidet zwar manchmal zwischen verschiedenen Arten von Fremden (Schutzbürger vs. fremder Händler), doch der Tenor bezüglich der Behandlung von Menschen, die im Land wohnen, ist eindeutig auf Schutz, Respekt und Nächstenliebe ausgelegt."..
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Erstmal möchte ich O... "danke" sagen für diesen authentischen Blog!!
Bei CsC gibt es einen User, der als Antwort in seinen Kommentaren immer mal seine "Lieblings KI" Grok befragt. Ich tue es ihm mal gleich und befragte meine "Lieblings-KI" zum Thema
"was sagt die Bibel über Ausländer".
Es kam eine sehr gut zusammengefasste, umfangreiche Antwort dabei heraus, welche zum Nachdenken anregen sollte:
.."Die Bibel fordert wiederholt dazu auf, Fremde und Ausländer zu lieben, zu schützen und wie Einheimische zu behandeln, da das Volk Israel selbst Fremde in Ägypten waren (3. Mose 19,34).
Ausländer sollten nicht unterdrückt werden. Die Aufnahme von Fremden wird oft als Ausdruck von Gottesliebe und als Gebot der Gastfreundschaft verstanden.
Hier sind die zentralen Aspekte, was die Bibel über Ausländer sagt:
Gebot der Nächstenliebe: „Der Fremde, der bei euch wohnt, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst“ (3. Mose 19,34). Dies ist ein zentrales ethisches Prinzip.
Schutz vor Unterdrückung: Fremde, oft zusammen mit Waisen und Witwen genannt, stehen unter besonderem Schutz Gottes. Das Volk Israel wurde ermahnt, Ausländer nicht schlecht zu behandeln (Jeremia 7,6).
Historischer Hintergrund: Die ständige Erinnerung an die eigene Zeit als Fremde in Ägypten dient als Begründung für den respektvollen Umgang mit Zugewanderten.
Integration und Rechte: Fremde hatten im alten Israel im religiösen Bereich weitgehend die gleichen Rechte und Pflichten, wie etwa die Einhaltung des Sabbats.
Gleichwertigkeit: Jeder Mensch ist vor Gott gleich wertvoll, unabhängig von seiner Nationalität, was ein zentraler Gedanke im Umgang mit Ausländern ist.
Neues Testament: Jesus identifiziert sich selbst mit dem Fremden („Ich bin ein Fremder... gewesen und ihr habt mich aufgenommen“). Der Epheserbrief betont, dass Christen nicht mehr Fremde, sondern Mitbürger der Heiligen sind.
Die Bibel unterscheidet zwar manchmal zwischen verschiedenen Arten von Fremden (Schutzbürger vs. fremder Händler), doch der Tenor bezüglich der Behandlung von Menschen, die im Land wohnen, ist eindeutig auf Schutz, Respekt und Nächstenliebe ausgelegt."..
Kommentare
israelgreece2019 23.03.2026 17:08
https://www.jesus.ch/magazin/gesellschaft/christen_in_der_gesellschaft/236639-fremde_und_auslaender_in_der_bibel.html
israelgreece2019 23.03.2026 17:11
Aufgrund der fragwürdigen Diskussionskultur hier auf CsC werde ich meine Kommentarfunktion ebenfalls schließen!!
Wer will, kann es als Info-Blog sehen - wem's nicht passt soll weiterscrolen!!
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