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Die Grabeskirche in Jerusalem wurde geschlossen

Die Grabeskirche in Jerusalem wurde geschlossen
Zum ersten mal in ihrer 1600-jährigen Geschichte ist die Grabeskirche in Jerusalem an Ostern geschlossen.

Das bedeutet, dass dieses Jahr zum ersten mal seit 1600 Jahren kein Heiliges Feuer aus der Grabeskirche getragen wird, weil Israel den Zutritt zur Grabeskirche verboten hat. 

Den orthodoxen Christen ist dieses Oster-Feuer sehr wichtig, es bildet das Zentrum ihres Glaubens und sogar während der Corona-Sperrungen fanden die Feierlichkeiten statt.

 

Kommentare

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Annres 22.03.2026 09:34
Historische Forschungen und Ausgrabungen unter der Kirche bestätigen übrigens, dass sich zur Zeit Jesu dort ein landwirtschaftlich genutzter Garten befand und bestätigen somit Beschreibungen im Johannis-Evangelium.

Außerdem kannten die ersten Christen die Stelle, die von Anfang an ein Anbetungsort war, bis dann die Grabeskirche dort errichtet wurde.
 
Annres 22.03.2026 09:36
Manche Schwarzseher vermuten ein Wirken des Anti-Christen.

Bin nicht mit allem in diesem Video einverstanden, aber dadurch habe ich von der Schließung der Grabeskirche erfahren:

 
Annres 22.03.2026 10:20
https://www.domradio.de/artikel/franziskaner-dementieren-geruechte-ueber-schliessung-der-grabeskirche

21.03.2026 Franziskaner dementieren Gerüchte über Schließung der Grabeskirche

Ob die Zeremonien der Kar- und Ostertage in der Jerusalemer Grabeskirche ohne Einschränkungen stattfinden können, ist derzeit aufgrund des Krieges fraglich. Es kursieren gar Gerüchte über eine mögliche Schließung.

Man stehe in ständigem Dialog mit den Behörden sowie den anderen zuständigen Kirchen, teilte die Kustodie der Franziskaner am Samstag mit, die seit Jahrhunderten im Auftrag des Papstes über die christlichen Stätten im Heiligen Land wacht.

Mit der Erklärung reagieren die Franziskaner auf Gerüchte über eine vollständige Schließung der Grabeskirche und ein mögliches Gottesdienst-Verbot an den Feiertagen. 

Die Kustodie dementierte derlei Gerüchte. Der Zugang zur Kirche sei für Besucher momentan zwar eingeschränkt, jedoch habe die ansässige Franziskanergemeinschaft ihre täglichen Riten und Gebete an dem Ort beibehalten.

Kritiker hatten Israel in diesem Zusammenhang vorgeworfen, "Christen zum Schweigen bringen" zu wollen, während jüdische Massenveranstaltungen trotz angespannter Sicherheitslage weiter möglich seien.
 
Annres 22.03.2026 11:09
Laut Wiki hatte "Berg Zion" im Lauf der Geschichte unterschiedliche Bedeutungen und Standorte:

Der Name Berg Zion bezog sich nacheinander auf drei Orte, da die Jerusalemer den traditionsreichen Namen bewahrten, aber den Ort, den sie als Brennpunkt des biblischen Jerusalems verehrten, an den Ort verlegten, der in ihrer Zeit am passendsten galt.

Lower Eastern Hill (City of David)
Ursprünglich war der Berg Zion der Name der jebusitischen befestigten Stadt im unteren Teil des östlichen Hügels des alten Jerusalem, auch bekannt als Davidsstadt. [1]

Oberer Östlicher Hügel (Tempelberg)
Als der erste Tempel auf dem östlichen Hügel errichtet wurde, wanderte auch der Name "Berg Zion" dorthin. [1]

Der "Berg Zion", der in den späteren Teilen des Buches Jesaja, im Buch der Psalmen und im ersten Buch der Makkabäer erwähnt wird, scheint sich auf den Gipfel des Hügels zu beziehen, der allgemein als Tempelberg bekannt ist. [1]

Heutige Bedeutung: Western Hill

Beachte:
Im Neuen Testament wird der Berg Zion metaphorisch verwendet, um das himmlische Jerusalem zu bezeichnen, Gottes heilige, ewige Stadt. Es heißt, Christen seien "zum Berg Zion und zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem gekommen".

Wir brauchen also Zion nicht in Jerusalem suchen, @Klavier.
 
(Nutzer gelöscht) 22.03.2026 12:45
Die Christen wandern zunehmend aus Israel und Libanon ab oder werden vertrieben ,das hat auch mit dem neuen jüdischen Christenhass zu tun!

Ich denke stark ,daß das nicht Gottes / Christi Wille sein kann !! Daran erkennen wir Christen wie wenig Judentum und Christus vereinbar sind und sein werden.

Cherub
 
Autumn 22.03.2026 18:29


Auch die Al-Aqsa-Moschee wurde geschlossen
zu den hohen, heiligen Ramadan-Feierlichkeiten der Jerusalemer Muslime,
das erste mal seit 1967,
angeblich unter dem zynischen Vorwand, die Palästinenser vor iranischen Angriffen zu schützen.



Vor den Toren der Moschee und in der Altstadt Betende wurden gewaltsam vertrieben mit Schüssen und Tränengas, auch Kinder.

Zur Erinnerung:
Ost-Jerusalem gehört laut Internationalem Gerichtshof und UN zu Palästina,
Israel ist dort illegale Besatzungsmacht und muss laut IGH die Besatzung „sofort beenden“.
(Apartheid)

Es gibt die Vermutung, Israel arbeitet an einer Sprengung der Moschee
und will es iranischen Angriffen in die Schuhe schieben.
An der Stelle soll ja der Dritte Tempel entstehen.
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