Träume
21.03.2026 16:31
Träume
21.03.2026 16:31
Träume
Wer zu träumen wagt, dem öffnet das Leben neue Türen.
Mann wird doch mal träumen dürfen.
BMX1
🙂
Mann wird doch mal träumen dürfen.
BMX1
🙂
Kommentare
BMX1 21.03.2026 16:31
BMX1 21.03.2026 16:40
Du kämpfst
wie wild
für deinen Traum
und fürchtest
dass er
sich erfüllt
© Hans-Christoph Neuert
wie wild
für deinen Traum
und fürchtest
dass er
sich erfüllt
© Hans-Christoph Neuert
Isabel123 21.03.2026 16:58
Es braucht Mut, seinen Träumen auch nach dem Erwachen Raum zu geben, aber es lohnt sich!
BMX1 21.03.2026 17:10
Der du mit deinem Mohne
Selbst Götteraugen zwingst
Und Bettler oft zum Throne,
Zum Mädchen Schäfer bringst,
Vernimm: Kein Traumgespinste
Verlang ich heut von dir.
Johann Wolfgang von Goethe
Selbst Götteraugen zwingst
Und Bettler oft zum Throne,
Zum Mädchen Schäfer bringst,
Vernimm: Kein Traumgespinste
Verlang ich heut von dir.
Johann Wolfgang von Goethe
BMX1 21.03.2026 17:14
Zwei Träume
Mir träumte, du warst ein Bettelkind
Und saßest frierend am Wege,
Ich jagte, ein freudiger Reitersmann,
Das Reh im wald'gen Gehege.
Ich sah dir ins Auge, es zog mich herab,
Herab von dem knirschenden Rosse,
Und ehe der Schnee auf dem Berge noch schmolz,
Da warst du die Herrin im Schlosse.
Mir träumte, du warst ein Fürstenkind
Umworben von stolzen Vasallen,
Sie häuften zu Füßen dir Perlen und Gold,
Ich war der ärmste von allen.
Du blicktest auf mich, du gabst mir die Hand
Und führtest mich lächelnd zum Throne,
Den purpur'nen Mantel hingst du mir um
Und reichtest die funkelnde Krone!
Edmund Sternau
Mir träumte, du warst ein Bettelkind
Und saßest frierend am Wege,
Ich jagte, ein freudiger Reitersmann,
Das Reh im wald'gen Gehege.
Ich sah dir ins Auge, es zog mich herab,
Herab von dem knirschenden Rosse,
Und ehe der Schnee auf dem Berge noch schmolz,
Da warst du die Herrin im Schlosse.
Mir träumte, du warst ein Fürstenkind
Umworben von stolzen Vasallen,
Sie häuften zu Füßen dir Perlen und Gold,
Ich war der ärmste von allen.
Du blicktest auf mich, du gabst mir die Hand
Und führtest mich lächelnd zum Throne,
Den purpur'nen Mantel hingst du mir um
Und reichtest die funkelnde Krone!
Edmund Sternau
BMX1 21.03.2026 17:27
Abend am Meer
Der Himmel spannt noch
sein blaues Segel
Möwen entfliegen
ins fallende Licht
die Wasser liegen
seelenruhig
ich sinke ins Träumen -
den Wind im Gesicht
© Hans-Christoph Neuert
Der Himmel spannt noch
sein blaues Segel
Möwen entfliegen
ins fallende Licht
die Wasser liegen
seelenruhig
ich sinke ins Träumen -
den Wind im Gesicht
© Hans-Christoph Neuert
BMX1 21.03.2026 17:38
Teddybärenkuschelland
Komm ins Teddybärenkuschelland,
viele Jahre weit von hier,
nimm dein Kindsein an die Hand,
lass das Denken hinter dir.
Steig in Knöpfchens Zauberzug,
reit auf Tausendfüsslers Rücken,
lehn dich über Windschiffs Bug,
lauf auf Regenbogenbrücken.
Zuckerwatte, Mandelsplitter,
wachsen in den Himmel rein,
Honigregen bei Gewitter,
fließt in deinen Mund hinein.
Was auch immer du geträumt,
wohnt in dieser Zauberwelt,
Hexen, Elfen dir zum Freund,
Regeln auf den Kopf gestellt.
Immer du dort kuscheln kannst,
Tränen gibt es einfach nicht,
niemand der Verbote ranzt,
und des Nachts ist immer Licht.
Uhren, die zurück sich drehn,
Zeit ist nur zum Lachen da,
keine Zukunft ist zu sehn,
morgen ist das Gestern nah.
Komm ins Teddybärenkuschelland,
sei ganz einfach wie du bist,
Wahrsein ist dort unbekannt,
nichts, was du vom Jetzt vermisst.
© Damaris Wieser
Komm ins Teddybärenkuschelland,
viele Jahre weit von hier,
nimm dein Kindsein an die Hand,
lass das Denken hinter dir.
Steig in Knöpfchens Zauberzug,
reit auf Tausendfüsslers Rücken,
lehn dich über Windschiffs Bug,
lauf auf Regenbogenbrücken.
Zuckerwatte, Mandelsplitter,
wachsen in den Himmel rein,
Honigregen bei Gewitter,
fließt in deinen Mund hinein.
Was auch immer du geträumt,
wohnt in dieser Zauberwelt,
Hexen, Elfen dir zum Freund,
Regeln auf den Kopf gestellt.
Immer du dort kuscheln kannst,
Tränen gibt es einfach nicht,
niemand der Verbote ranzt,
und des Nachts ist immer Licht.
Uhren, die zurück sich drehn,
Zeit ist nur zum Lachen da,
keine Zukunft ist zu sehn,
morgen ist das Gestern nah.
Komm ins Teddybärenkuschelland,
sei ganz einfach wie du bist,
Wahrsein ist dort unbekannt,
nichts, was du vom Jetzt vermisst.
© Damaris Wieser

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