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Das menschliche CO² bremst ( angeblich ) die Erdrotation

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Das menschliche CO² bremst ( angeblich ) die Erdrotation
Warum die Erde sich langsamer dreht – und was das für uns bedeutet

Stand: 17.03.2026
Lesedauer: 2 Minuten

Die Erde bremst zunehmend ab, und zwar so stark wie seit Millionen Jahren nicht mehr. Forscher haben nun eine Erklärung für den Effekt gefunden – der sich noch verstärken könnte. Das hat Folgen.

In den vergangenen Millionen Jahren hat sich die Erdrotation laut einer Studie fast noch nie so deutlich abgebremst wie in den vergangenen Jahrzehnten. Forscher in Österreich und der Schweiz sehen darin eine Bestätigung, dass der Klimawandel die Tageslänge auf unserem Planeten beeinflusst.

Im Alltag ist die Erd-Bremsung nicht spürbar: Die Umdrehung verlängert sich aktuell um 1,33 Millisekunden pro Jahrhundert. Dennoch könnte sich die Tagesverlängerung etwa auf die präzise Zeitmessung und die Raumfahrt-Navigation auswirken, die auf der Erdrotation beruhen, heißt es in der Studie.

In der Schule wird gelehrt, dass der Tag 24 Stunden dauert, weil sich die Erde in dieser Zeit einmal um die eigene Achse dreht. Genau genommen verändert sich die Dauer der Rotation jedoch durch die Mond-Anziehung sowie durch geophysikalische Prozesse im Erdinneren, an der Erdoberfläche und in der Atmosphäre.

In früheren Forschungsarbeiten hatten Mostafa Kiani Shahvandi von der Universität Wien und Benedikt Soja von der ETH Zürich gezeigt, dass der Meeresspiegel wegen der beschleunigten Eis-Schmelze an den Polen und auf den Gletschern steigt, was wiederum die Erdrotation verlangsamt. Das sei vergleichbar mit einer Eiskunstläuferin, die sich langsamer dreht, wenn sie die Arme ausstreckt, erklärt Kiani Shahvandi in einer Mitteilung der Universität Wien.

Nun wollten die Forscher herausfinden, ob es schon früher Phasen gegeben hat, in denen das Klima die Tageslänge deutlich erhöht hat. Dazu analysierten sie die chemische Zusammensetzung von Meeres-Fossilien als Indikator für den Meeresspiegel. Daraus leiteten sie wiederum mit mathematischen Rechenmodellen Veränderungen der Tageslänge ab.

Die Wissenschaftler stellten fest, dass sich die Erdrotation in den vergangenen 3,6 Millionen Jahren immer wieder veränderte. Doch bislang nur einmal – vor etwa 2 Millionen Jahren – verlangsamte sie sich in etwa so stark wie zwischen 2000 und 2020. Die aktuelle Verlängerung der Tageszeit kann laut Soja hauptsächlich menschlichen Einflüssen zugeschrieben werden.

„Was wir beobachten, ist durch den Klimawandel verursacht“, sagte Soja. Berechnungen hätten ergeben, dass sich die Erdkugel im Zusammenhang mit der Erderwärmung künftig noch stärker abbremsen werde.

Kommentare

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NicetomeetFEM 18.03.2026 14:04
https://www.welt.de/wissenschaft/article69b3e2f617184da7cffd8555/all-die-erde-dreht-sich-immer-langsamer-was-das-fuer-uns-bedeutet.html?icid=search.product.onsitesearch
 
NicetomeetFEM 18.03.2026 14:08
Das ist die Wanderung des Nordpols.

Hat aber mit der Rotationsgeschwindigkeit ( angeblich ) nix zu tun.



https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/74/Magnetic_North_Pole_Positions_2015.svg/1280px-Magnetic_North_Pole_Positions_2015.svg.png
 
(Nutzer gelöscht) 19.03.2026 08:51
Mit dem Polsprung/Kataklysmus lässt sich eben gut Geld verdienen. Die Wurzeln liegen allerdings viel tiefer, als so manch ein Mensch glaubt, bzw. meint zu wissen.
 
(Nutzer gelöscht) 19.03.2026 14:02
 
NicetomeetFEM 19.03.2026 14:59
@Sonnig49

Das Video 14:02 hab ich geschaut.

Ist so ne Mischung aus wissenschaftlich und spirituell.

Was ist das ?
 
(Nutzer gelöscht) 19.03.2026 16:21
Das sind Fakten zum Polsprung/Kataklysmus.
 
(Nutzer gelöscht) 19.03.2026 16:31
Kataklysmus, Polsprung, Klimazonenverschiebung; Mutter Gaia/Erde lebt in Zyklen und erdzeitgeschichtlich stehen wir kurz vor einem geophysikalischen Ereignis.

Wir befinden uns in der letzten Erwaermungsphase der derzeitigen Zwischeneiszeit (Holozaen MIS1), die natuerlicherweise in den naechsten 1500 - 2000 Jahren zur naechsten Eiszeit uebergehen wird.

Dieser natuerliche Prozess wird vom okkulten Psychopaten Klub (Zionisten und Co) durch Klimamanipulation kuenstlich verkuerzt, da Eiszeitliche Konditionen erwiesenermassen menschliche Kulturentwicklung behindern, aber einer KI Kontrolle entgegenkommen (Hinweis: Antarktis Sonderstatus !!).

Viele Geophysikalische Ereignisse (GE) (Zivilisationsbeendenden Ausmasses), nach Alexander Laurant (Okkulte Klubs, die durch, vorher inszeniertes Chaos und Kriege, Bedingungen erzwingen wollen um ihrem KI Todesgott zur Vorherrschaft vor dem bevorstehenden GE zu verhelfen) unterliegen natuerlichen Rhythmen und sind daher vorausberechenbar. Die Graphik ( bekomme ich irgendwie nicht reingestellt) zeigt eine Haeufung geophysikalischer Ereignisse zu einer Zeit, wenn Erde und Sonne sich zur Sonnenwendezeit in der Galaktischen Ebene (Milchstrasse) befinden, zuletzt vor 12900 Jahren (=> unsere Audhumbla Ueberlieferung) und heutzutage wieder, wie weiter oben erklaert.
 
NicetomeetFEM 20.03.2026 09:34
Bin halt Christ und kein Druide.

Aber die Messungen sind interessant.
 
(Nutzer gelöscht) 20.03.2026 10:13
Auch ich gehöre zu den Christen, blicke aber weit über den Tellerrand hinaus.
 
NicetomeetFEM 20.03.2026 12:11
Dass die Göttin Gaia irgendwelche Macht hat bezweifle ich.

Daß der Mensch unter dem Einfluß irgendwelcher Wellen, Schwingungen und Magnetfelder steht, das glaube ich sehrwohl.
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