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Viele Tränen werden noch geweint und der Mensch ist noch des Menschen Feind!

Viele Tränen werden noch geweint und der Mensch ist noch des Menschen Feind!
Hier in Andalusien ist es heute so schön: Sonnig, windstill, warm, vollkommen friedlich. 
Scheinbar. 
Was wissen wir, was wirklich passiert?
Wieviel Kummer und Schmerz unter Menschen? Krankheit, Armut, Verzweiflung, Einsamkeit. Verbitterung.  
Ohne Gott bleibt nicht viel. Alles vergeht. 

1. Korinther 13:
...jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. 
13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe. 

Ohne Dankbarkeit gibt es nur Klagen und Unzufriedenheit. 
Alkoholiker und Drogensüchtige, Huren und Spielsüchtige. 
Das Drehen um das eigene Ich, anstatt dankbar das Leben aus Gottes Hand zu nehmen und zu Seiner Ehre zu leben.
Immer tiefer geht es in das Elend. 

Die Menschen in den Kriegsgebieten sehnen sich nach Frieden. Sie möchten heile Familien haben, Kinder großziehen, wieder die Sonne sehen nach all den Raketenangriffen mit Feuer, Staub und Zerstörung.
Kinder ohne Eltern. Ohne Arme und Beine. Zerstörung anstatt Gottes Liebe. 
Wer gibt den Kriegstreibern das Recht, das Leben so vieler Menschen zu zerstören?
Gott sieht zu. Warum greift Er nicht ein?
Rufen die Menschen zu Ihm in ihrer Not?
Oder sagen sie sich, es kann keinen Gott geben, wenn Er so viel Grausamkeit und Leid zuläßt?

Psalm 31,15 Aber ich vertraue auf Dich, o Herr; ich sage: Du bist mein Gott!

Matthäus 13:
40 Gleichwie man nun das Unkraut sammelt und mit Feuer verbrennt, so wird es sein am Ende dieser Weltzeit. 
41 Der Sohn des Menschen wird Seine Engel aussenden, und sie werden alle Ärgernisse und die Gesetzlosigkeit verüben aus seinem Reich sammeln 42 und werden sie in den Feuerofen werfen; 
dort wird das Heulen und das Zähneknirschen sein. 43 Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne im Reich ihres Vaters. 
Wer Ohren hat zu hören, der höre!

Offenbarung 22:
5 Und es wird dort keine Nacht mehr geben, und sie bedürfen nicht eines Leuchters, noch des Lichtes der Sonne, denn Gott, der Herr, erleuchtet sie; und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.


Folgendes Lied fällt mir ein. Früher habe ich es mit meinen Kindern gesungen. Leider haben sie Gott verlassen und gehen eigene schwere Wege ohne Ihn. 

Die Gott lieben werden sein wie die Sonne,
die aufgeht in ihrer Pracht.
Die Gott lieben werden sein wie die Sonne,
die aufgeht in ihrer Pracht.

Noch verbirgt die Dunkelheit das Licht,
und noch sehen wir die Sonne nicht.
Doch schon zieht ein neuer Tag herauf,
und das Licht des Morgens leuchtet auf.

Viele Tränen werden noch geweint,
und der Mensch ist noch des Menschen Feind.
Doch weil Jesus für die Feinde starb,
hoffen wir, weil Er uns Hoffnung gab.

Krieg und Terror sind noch nicht gebannt,
und das Unrecht nimmt noch überhand.
Doch der Tag, er steht schon vor der Tür.
Herr, Du kommst! Wir danken Dir dafür.

Noch verbirgt die Dunkelheit das Licht,
und noch sehen wir den Himmel nicht.
Doch die Zeit der Schmerzen wird vergehn,
und dann werden wir den Vater sehn.

Peter Strauch 1981

Kommentare

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moboko 17.03.2026 11:14
Heb 10:35  So werft nun eure Zuversicht nicht weg, die eine große Belohnung hat!

Off 21:4  Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.

Jes 65:17  Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde, sodass man an die früheren nicht mehr gedenkt und sie nicht mehr in den Sinn kommen werden;
 
Diala 17.03.2026 13:28
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