Kirchen wollen Kriegstüchtig werden.
15.03.2026 17:27
Kirchen wollen Kriegstüchtig werden.
15.03.2026 17:27
Kirchen wollen Kriegstüchtig werden.
MultiPolar
@Your_Tweety
·
15 Std.
+++ Der Abgrund ist nahe +++ Hinter unserem Rücken und in Absprache mit der Bundeswehr! Ein geleaktes Kirchenpapier macht die Runde. Was dort zu lesen ist, verschlägt einem den Atem. Die Kriegsvorbereitungen sind weiter, als du dir vorstellen kannst.
Sie haben damals mitgemacht und bereiten sich jetzt wieder vor. Auf den Kriegsfall für Deutschland.
Das ökumenische Rahmenkonzept Seelsorge und Akutintervention im Spannungs-, Bündnis- und Verteidigungsfall" spricht über den "Geistliche Operationsplan Deutschland" (GOD): Im Kriegsfall sollen wir Todesnachrichten überbringen, uns um die Witwen und Waisen kümmern, mit dem Militär zusammenarbeiten und ansonsten für "Ruhe und Ordnung" sorgen.
Der künftige Kriegsgegner wird Russland sein. Das wird aus folgender Erklärung klar: "Wir erleben nicht nur einen Krieg in Europa, genauer in der Ukraine. Deutschland und seine europäischen Nachbarn sind jetzt schon Angriffsziel: Hybride Bedrohungen, Angriffe auf die kritische Infrastruktur, Cyberattacken sind nur einige Stichpunkte. Alle relevanten Akteure aus Militär, Nachrichtendiensten und Wissenschaft warnen davor, dass Russland bereits vor Ende dieses Jahrzehnts in der Lage sein könnte, NATO-Gebiet anzugreifen.“
Dabei rechnen die kirchlichen Verfasser des GOD nicht mit einem russischen Überfall auf Deutschland. Auch Kämpfe auf deutschem Gebiet halten sie für unwahrscheinlich. Sie gehen vielmehr vom Bündnisfall aus, in dem Deutschland als logistische Drehscheibe fungieren wird. Waffen, Material und Soldaten würden dann durch die BRD an die Front gebracht, außerdem stünden Deutschland "Fluchtbewegungen von Ost nach West" bevor, ebenso der Rücktransport von Verwundeten und Gefallenen.
Und deren Anzahl wird hoch sein, meinen die Autoren (ab Zeile 129): "Aufgrund der Erfahrungen aus dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine sollte von einer hohen Anzahl an Verwundeten und Gefallenen ausgegangen werden." Auf das deutsche Kerngebiet kämen vermutlich – abgesehen von den oben schon genannten Belastungen – "Angriffe auf die kritische Infrastruktur, Cyberattacken, Sabotage und Terrorakte" zu.
Auch wird vorgeschlagen: für die Zivilbevölkerung "besondere Gottesdienste und Veranstaltungen" anzubieten, die sich "auf das Leid der Schöpfung" und Fürbitten für die Soldaten fokussieren sollen (ab Zeile 477).
Die Kirchenleitungen sollen im Krisenfall die Gemeinden mit "gesicherten Informationen" versorgen (Zeile 424). Was genau darunter zu verstehen ist, hört sich danach an, Nichtkonforme zu benennen.
Auch kommt einem unwillkürlich die Corona-Zeit in den Sinn. Damals lautete der Slogan "Impfen = Nächstenliebe". Oder sind etwa Geistliche als Infokrieger eingeplant?
So wird die Welt zugunsten der Agenda 2030 hinters Licht geführt. Verständlich, die Zeit wird knapp, es sind ja nur noch drei Jahr und neun Monate. Wenn dann irgendwann alles vorbei ist, wird der neue "Heilsbringer" wie Phoenix aus der Asche aufstehen und die Menschen, die das Grauen überlebt haben, aus Ihrem Leid befreien. Aber nur dann, wenn sie dem neuen System folgen. Das steht natürlich nicht in dem Plan. Aber wer 1+1 zusammenzählt, kann kaum auf andere Gedanken kommen.
Bitte den beiden Links folgen:
https://www.publik-forum.de/religion-kirchen/kirchen-wollen-kriegstuechtig-werden
Geleaktes internes Papier sofort herunterladen. Wer weiß, wie lange es online verfügbar ist.
Okömenisches Rahmenkonzept :
chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://cc865bc23c.clvaw-cdnwnd.com/da2e918773a36d31ad5c84390e464081/200003222-8c7dd8c7df/202509_geistl_oplan_ackermann.pdf
@Your_Tweety
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15 Std.
+++ Der Abgrund ist nahe +++ Hinter unserem Rücken und in Absprache mit der Bundeswehr! Ein geleaktes Kirchenpapier macht die Runde. Was dort zu lesen ist, verschlägt einem den Atem. Die Kriegsvorbereitungen sind weiter, als du dir vorstellen kannst.
Sie haben damals mitgemacht und bereiten sich jetzt wieder vor. Auf den Kriegsfall für Deutschland.
Das ökumenische Rahmenkonzept Seelsorge und Akutintervention im Spannungs-, Bündnis- und Verteidigungsfall" spricht über den "Geistliche Operationsplan Deutschland" (GOD): Im Kriegsfall sollen wir Todesnachrichten überbringen, uns um die Witwen und Waisen kümmern, mit dem Militär zusammenarbeiten und ansonsten für "Ruhe und Ordnung" sorgen.
Der künftige Kriegsgegner wird Russland sein. Das wird aus folgender Erklärung klar: "Wir erleben nicht nur einen Krieg in Europa, genauer in der Ukraine. Deutschland und seine europäischen Nachbarn sind jetzt schon Angriffsziel: Hybride Bedrohungen, Angriffe auf die kritische Infrastruktur, Cyberattacken sind nur einige Stichpunkte. Alle relevanten Akteure aus Militär, Nachrichtendiensten und Wissenschaft warnen davor, dass Russland bereits vor Ende dieses Jahrzehnts in der Lage sein könnte, NATO-Gebiet anzugreifen.“
Dabei rechnen die kirchlichen Verfasser des GOD nicht mit einem russischen Überfall auf Deutschland. Auch Kämpfe auf deutschem Gebiet halten sie für unwahrscheinlich. Sie gehen vielmehr vom Bündnisfall aus, in dem Deutschland als logistische Drehscheibe fungieren wird. Waffen, Material und Soldaten würden dann durch die BRD an die Front gebracht, außerdem stünden Deutschland "Fluchtbewegungen von Ost nach West" bevor, ebenso der Rücktransport von Verwundeten und Gefallenen.
Und deren Anzahl wird hoch sein, meinen die Autoren (ab Zeile 129): "Aufgrund der Erfahrungen aus dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine sollte von einer hohen Anzahl an Verwundeten und Gefallenen ausgegangen werden." Auf das deutsche Kerngebiet kämen vermutlich – abgesehen von den oben schon genannten Belastungen – "Angriffe auf die kritische Infrastruktur, Cyberattacken, Sabotage und Terrorakte" zu.
Auch wird vorgeschlagen: für die Zivilbevölkerung "besondere Gottesdienste und Veranstaltungen" anzubieten, die sich "auf das Leid der Schöpfung" und Fürbitten für die Soldaten fokussieren sollen (ab Zeile 477).
Die Kirchenleitungen sollen im Krisenfall die Gemeinden mit "gesicherten Informationen" versorgen (Zeile 424). Was genau darunter zu verstehen ist, hört sich danach an, Nichtkonforme zu benennen.
Auch kommt einem unwillkürlich die Corona-Zeit in den Sinn. Damals lautete der Slogan "Impfen = Nächstenliebe". Oder sind etwa Geistliche als Infokrieger eingeplant?
So wird die Welt zugunsten der Agenda 2030 hinters Licht geführt. Verständlich, die Zeit wird knapp, es sind ja nur noch drei Jahr und neun Monate. Wenn dann irgendwann alles vorbei ist, wird der neue "Heilsbringer" wie Phoenix aus der Asche aufstehen und die Menschen, die das Grauen überlebt haben, aus Ihrem Leid befreien. Aber nur dann, wenn sie dem neuen System folgen. Das steht natürlich nicht in dem Plan. Aber wer 1+1 zusammenzählt, kann kaum auf andere Gedanken kommen.
Bitte den beiden Links folgen:
https://www.publik-forum.de/religion-kirchen/kirchen-wollen-kriegstuechtig-werden
Geleaktes internes Papier sofort herunterladen. Wer weiß, wie lange es online verfügbar ist.
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Kommentare
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Messianer 15.03.2026 18:57
Die Kirchen kennen die Gebote Gottes und seines Sohnes leider immer noch nicht!
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!!!
Unser Yeshua predigte sogar: Liebt eure Feinde und betet für sie!
Also keine Gewalt, kein Töten - keinen Krieg!!!
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!!!
Unser Yeshua predigte sogar: Liebt eure Feinde und betet für sie!
Also keine Gewalt, kein Töten - keinen Krieg!!!

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Nein, in einer evangelischen Kirche in Bamberg gibt es kein bekanntes Hitler-Porträt (oder eine Darstellung mit Hitler-Zügen), das übermalt worden wäre oder überhaupt existiert hätte – zumindest ist ein solcher Fall in den öffentlichen Quellen, Presseberichten und historischen Dokumentationen bis heute (Stand März 2026) nicht dokumentiert oder bekannt geworden.Bekannte Fälle von Hitler-Darstellungen (meist als Teufel, als negative Symbolfigur oder in kritischer/subversiver Absicht) in Kirchenfenstern, Fresken oder Altarbildern gibt es in Deutschland vor allem in anderen Orten, z. B.:Weil der Stadt (katholische Stadtkirche St. Peter und Paul): Glasfenster von 1939/40, wo der Teufel die Gesichtszüge von Hitler trägt (sehr bekannt und bis heute erhalten als historisches Dokument des Widerstands).
Hof (Christuskirche, evangelisch): Ein Altarbild von 1939 mit einer Figur, die Hitler stark ähnelt – das wurde intensiv diskutiert, gilt aber als keine Hommage, sondern als zeitgenössische Einbettung in einen größeren Kontext (Stand 2025 immer noch vorhanden und erklärt, nicht übermalt).
Andere Orte wie Rötenbach (katholisches Fresko) oder vereinzelt in Frankreich.
Für Bamberg selbst taucht in der Berichterstattung, in Lokalmedien (z. B. Fränkische Nachrichten / Frankenpost), in kirchlichen Archiven oder in NS-Aufarbeitungsartikeln kein vergleichbares Hitler-Bild in einer evangelischen Kirche (z. B. St. Stephan, St. Matthäus, Erlöserkirche, Immanuelkirche o. Ä.) auf – weder als positives noch als negatives Porträt.Falls du von einem ganz konkreten Gerücht, einem bestimmten Kirchennamen oder einem Foto/Video ausgehst, kannst du mir mehr Details geben – dann kann ich gezielter nachschauen. Ansonsten lautet die Antwort nach aktuellem Kenntnisstand: Nein, es gibt dort kein solches Porträt, das übermalt worden sein könnte.