"Denn Geiz ist eine Wurzel alles Ăbels; das hat etliche gelĂŒstet und sind vom Glauben irregegangen und machen sich selbst viel Schmerzen." (1.Tim.6,10)
Das Gegenteil zu Geiz ist Freigiebigkeit.
Geiz bedeutet, alles eigene Geld fĂŒr sich selbst haben zu wollen.
Aber geben ist seliger denn nehmen (Apg.20,35) und wer gibt, der bekommt.
Wir sollen ein Herz fĂŒr andere bekommen und damit auch willig, von unserem Vermögen und Eigentum etwas abzugeben und ĂŒbrig zu haben, fĂŒr andere.
Gott segnet das, denn wer gibt, der bekommt.
Ein wichtiger Punkt im Umgang mit Geld ist, nicht verschwenderisch zu sein, sondern sparsam und sein Geld aufzuheben fĂŒr die FĂ€lle, wo man es wirklich braucht.
Dann kann man mit wenig auskommen.
Als Jugendlicher hatte ich das nicht verstanden.
Wenn man immer alles fĂŒr sich ausgibt, kann man nie etwas ansparen und hat auch nichts fĂŒr andere.
Geld ist eines der drei Hauptgebiete im Leben eines glÀubigen Christen, neben Ehrsucht und dem anderen Geschlecht.
Auch mit Geld muss man lernen, umzugehen.
Das bedeutet nicht, dass man nicht Vermögen ansammeln oder nicht etwa einen Sinn entwickeln könnte, wie man sparen kann.Â
Geldliebe ist aber verwerflich und eine Wurzel allen Ăbels.
Die Drogenkartelle geben anschaulichen Unterricht, wozu Geldliebe fĂŒhren kann.
Andreas
đ Anbetung des Mammons
11.03.2026 18:14
đ Anbetung des Mammons
11.03.2026 18:14
đ Anbetung des Mammons
"Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ăgyptenland, aus dem Diensthause, gefĂŒhrt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben." [2. MO. 20,2-3]
Eine weitere Art den "Gott dieser Welt" [2. KOR. 4,4] [ELB] anzubeten, die zum "Stolz des Lebens" [1. JOH. 2,4] [KJV] gehört, besteht in der Anbetung des Mammons oder Reichtums. Und sie ist - obwohl die letzte in der Liste - keineswegs die geringste. Denn steht nicht geschrieben: "Eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe." [1. TIM. 6,10][ELB] Sie ist so mit den im letzten Artikel betrachteten Merkmalen des "Stolzes des Lebens" - Ehrgeiz, Selbsterhöhung, Selbstverherrlichung - verknĂŒpft, dass sie in hohem MaĂe untrennbar mit ihnen verbunden ist. Denn es gibt nichts, das so schnell, so leicht und so reichlich weltlichen Ruhm und Macht verleiht wie Geld. Und all das ist einfach so, weil Reichtum der Menschheit so vertraut ist und weil sie ihn von Natur aus so verehrt. Aber das entspricht eben Götzendienst und damit einer Verleugnung des wahren Gottes und einem VerstoĂ gegen das Erste Gebot, das besagt: "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben." Denn CHRISTUS sagte: "Ihr könnt nicht" - nicht, ihr sollt nicht nicht, ihr dĂŒrft nicht, sondern - "Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon." [MATTH. 6,24]
Weil wahre Gottesverehrung darin besteht, GOTT "von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen KrĂ€ften und von ganzem GemĂŒte" [LUK 10,27] zu lieben und alles, was entweder das Herz, die Seele, die KrĂ€fte oder das GemĂŒt davon ablenkt und so zwischen den Menschen und die wahre Anbetung Gottes tritt, einem anderen Gott entspricht, entspricht das Zulassen, dass Geld - der Wunsch nach Geld oder die Liebe zum Geld - zwischen den Menschen und seinem wahren Dienst an GOTT tritt, Anbetung des Mammons. Und zuzulassen, dass der Wunsch nach Geld und Liebe zum Geld, einen Menschen von wahrer christlicher NĂ€chstenliebe und FĂŒrsorge fĂŒr die Menschheit in zeitlicher und ewiger Hinsicht trennt, ist Verehrung des Mammons - es bedeutet, einen anderen Gott als den HERRN zu haben und das erste Gebot zu brechen.
Man kann die Unterscheidung deutlich machen, indem man sagt, dass das Halten des Ersten Gebot dem entspricht, [vor GOTT] richtig zu stehen und zu handeln, ohne irgendwann darĂŒber nachzudenken, was das kosten könnte. Kein Geldbetrag sollte bezĂŒglich der Frage GOTT zu dienen oder "GOTT von ganzem Herzen und unseren NĂ€chsten wie uns selbst zu lieben", jemals irgendeine Bedeutung haben. Und doch weiĂ jeder, dass die Frage "Was wird es kosten?" nicht geringen Einfluss auf die groĂe Mehrheit der Menschen, selbst auf bekennende Christen hat, wenn es darum geht, "Liebe zu Gott von ganzem Herzen und zum NĂ€chsten wie zu sich selbst" auszuleben.
Aber dieser Frage irgendeine Bedeutung beizumessen - in welcher Form auch immer - bedeutet der Welt zu folgen. Diesen Weg zu gehen "ist nicht vom Vater, sondern von der Welt." [1. JOH. 2,4] Denn in der Welt ist die erste Frage immer "Was wird es kosten"? oder "Wie viel ist zu verdienen?" Hinsichtlich aller GeschĂ€fte, im gesamten Ablauf von GeschĂ€ftsbeziehungen in der Welt, ist der Weg und die Frage der Welt nur eine "Wie viel ist zu verdienen" Und wenn durch UnterdrĂŒckung des NĂ€chsten mehr zu verdienen ist, hat die UnterdrĂŒckung Vorrang vor der NĂ€chstenliebe und der NĂ€chste wird vorsĂ€tzlich beraubt.
Wenn ein Anderer ein GeschĂ€ft derselben Art beginnt wie jemand, der es bereits betreibt, wird ersterer absichtlich unterboten, damit er, sofern möglich, völlig aus dem GeschĂ€ft verdrĂ€ngt wird, damit dem letzterem nichts im Wege steht, alles zu haben, allein reich zu sein und den weltlichen Ruhm seines "kleinen Imperiums" gegenĂŒber dem Konkurrenten zu erlangen. Und diejenigen, die dabei am erfolgreichsten waren, bilden gigantische ZusammenschlĂŒsse, um alle kleineren zu vernichten oder zu absorbieren, bis nur noch ein einziger riesiger Zusammenschluss ĂŒbrig bleibt, der von allen Menschen ihrer Nation oder sogar der ganzen Welt Tribut fordert.
Aber GOTT schrieb bezĂŒglich all dessen: "Der Reichtum betrĂŒgt den stolzen Mann, dass er nicht bleibt. Er sperrt seinen Rachen auf wie das Reich des Todes und ist wie der Tod, der nicht zu sĂ€ttigen ist: Er rafft an sich alle Völker und sammelt zu sich alle Nationen." ... Weh dem, der unrechten Gewinn macht zum UnglĂŒck seines Hauses, auf dass er sein Nest in der Höhe baue, um dem Unheil zu entrinnen! [HAB. 2,5.9] [LUT2017] Was giltâs aber? Diese alle werden einen Spruch ĂŒber ihn machen und ein Lied und ein Sprichwort sagen: Weh dem, der sein Gut mehrt mit fremdem Gut â wie lange wirdâs wĂ€hren? ... Wie plötzlich werden aufstehen, die dich beiĂen, und erwachen, die dich peinigen! Und du musst ihnen zum Raube werden. Denn du hast viele Völker beraubt. So werden dich wieder berauben alle ĂŒbrigen Völker ..." [HAB. 2,6-8] [LUT2017]Â
Das alles gehört zum "Stolz des Lebens, der nicht vom Vater, sondern von der Welt ist" All das entspricht der Anbetung des Mammons. Und da die wörtliche, ursprĂŒngliche Bedeutung des Wortes "Mammon" "das, worauf man vertraut" ist, passt auch wunderbar, dass die verschiedenen [geschĂ€ftlichen] ZusammenschlĂŒsse, die alle IndividualitĂ€t auslöschen und Tribut von allen Völkern verlangen, "Trusts" genannt werden. Und doch ist der gigantischste "Trust" nur das Extrem jenes Handelstricks des Einzelnen, durch den er - um das GeschĂ€ft zu machen, den Konkurrenten unterbietet und verdrĂ€ngt.
Der gigantischste "Trust" ist nichts anderes als die extreme Form jenes Handelstricks, bei dem der Einzelne, die kleine Firma oder Kapitalgesellschaft wenn keine Konkurrenz besteht fĂŒr eine Sache mehr verlangt, als sie verlangen wĂŒrde, wenn Konkurrenz vorhanden wĂ€re. Wer ohne Konkurrenz einen höheren Preis fordert, als er zu nehmen wĂŒsste, wenn Konkurrenz da wĂ€re, ist ein Erpresser ungerechten Gewinns. Und [es steht geschrieben:] "Wer sein Gut mehrt mit Zinsen und Aufschlag, der sammelt es fĂŒr den, der sich der Armen erbarmt." [SPR. 28,8] [LUT2017] Der gigantischste "Trust" ist nichts anderes als die extreme Form jenes Handelstricks seitens des Einzelnen, mit dem er durch Herunterhandeln ... sein Bestes versucht, um eine Sache fĂŒr weniger zu bekommen, als er weiĂ, dass sie wert ist. [DiesbezĂŒglich steht geschrieben:] "»Es ist schlecht, es ist schlecht!«, sagt der KĂ€ufer â wenn er aber weggeht, dann rĂŒhmt er sich." [SPR. 20,14] [SLT]
Der Leiter oder der PrĂ€sident des "Trusts", der sich seiner enormen Gewinne rĂŒhmt, ist diesbezĂŒglich kein gröĂerer Götzendiener und SĂŒnder als der Einzelne, der in seinem MaĂ und im Umfang seiner Macht genau dasselbe tut. HĂ€tte er die FĂ€higkeit oder die Macht des Leiters oder PrĂ€sidenten des âTrustsâ, wĂŒrde er genau dasselbe tun, was er jetzt tut, nur in dem gröĂeren MaĂ, das ihm als Kopf einer mĂ€chtigen Gesellschaft möglich wĂ€re. Und so ist gewisslich wahr, was wie folgt geschrieben wurde: "In der Welt ist der Gott des Handelsverkehrs der Gott des Betrugs."
All das ist nichts anderes als Anbetung des Mammons, es ist Götzendienst, es entspricht dem, einen anderen Gott vor den HERRN zu haben, es "ist nicht vom Vater, sondern von der Welt", es widerspricht "Gott von ganzem Herzen zu lieben und den NĂ€chsten wie sich selbst." [So sagte Hiob:] "Habe ich mein Vertrauen je auf Gold gesetzt und zum Feingold gesagt: »Sei du meine Zuversicht!«, habe ich mich gefreut, weil ich reich geworden bin und meine Hand viel erworben hat; ... so wĂ€re auch das ein strafwĂŒrdiges Vergehen gewesen; denn ich hĂ€tte Gott in der Höhe verleugnet." [HIOB 31,24-25.28] [SLT] Auf Reichtum zu vertrauen gleicht der Anbetung von Sonne und Mond. (Siehe dazu Hiob 31,26-27.)
Es gibt einen besseren Weg, den Weg das Gebot Gottes zu halten: "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben." Es ist der Weg des Christentums, [denn CHRISTUS sagte:] "Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut ihr ihnen auch!" [MATTH. 7,12] [SLT] Du weiĂt, dass Dir nicht gefĂ€llt, wenn jemand etwas plant, durch das er Dir abverlangt, mehr fĂŒr eine Sache zu zahlen, als er nehmen wĂŒrde, wenn Konkurrenz da wĂ€re. Du weiĂt, dass Dir nicht gefĂ€llt, wenn Leute Dir gegenĂŒber den Preis drĂŒcken, um eine Sache fĂŒr weniger zu bekommen, als Du weiĂt, dass sie wert ist. Versetze Dich stetig in die Lage des anderen Betrachte die Dinge von seiner Seite und handle weiterhin wie folgt: "Ein jeder sehe nicht âšnurâ© auf das Seine, sondern ein jeder auch auf das der anderen!" [PHIL. 2,4] [ELB] Das ist [echtes] Christentum, das entspricht dem Halten des ersten Gebots, ja dem Halten dessen, was "das ganze Gesetz und die Propheten." [MATTH. 22,40] ausmacht.
Es ist auch nicht schwer, das zu tun. Es ist die leichteste Sache der Welt fĂŒr den, der das entsprechende Herz dazu besitzt. Und GOTT schenkt das Herz dazu - so wie geschrieben steht: "Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben." [HES. 36,26]
"Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ăgyptenland, aus dem Diensthause, gefĂŒhrt habe. ... Du sollst keine anderen Götter neben mir haben."
( Alonzo T. Jones, MĂ€rz 1901 )
Eine weitere Art den "Gott dieser Welt" [2. KOR. 4,4] [ELB] anzubeten, die zum "Stolz des Lebens" [1. JOH. 2,4] [KJV] gehört, besteht in der Anbetung des Mammons oder Reichtums. Und sie ist - obwohl die letzte in der Liste - keineswegs die geringste. Denn steht nicht geschrieben: "Eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe." [1. TIM. 6,10][ELB] Sie ist so mit den im letzten Artikel betrachteten Merkmalen des "Stolzes des Lebens" - Ehrgeiz, Selbsterhöhung, Selbstverherrlichung - verknĂŒpft, dass sie in hohem MaĂe untrennbar mit ihnen verbunden ist. Denn es gibt nichts, das so schnell, so leicht und so reichlich weltlichen Ruhm und Macht verleiht wie Geld. Und all das ist einfach so, weil Reichtum der Menschheit so vertraut ist und weil sie ihn von Natur aus so verehrt. Aber das entspricht eben Götzendienst und damit einer Verleugnung des wahren Gottes und einem VerstoĂ gegen das Erste Gebot, das besagt: "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben." Denn CHRISTUS sagte: "Ihr könnt nicht" - nicht, ihr sollt nicht nicht, ihr dĂŒrft nicht, sondern - "Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon." [MATTH. 6,24]
Weil wahre Gottesverehrung darin besteht, GOTT "von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen KrĂ€ften und von ganzem GemĂŒte" [LUK 10,27] zu lieben und alles, was entweder das Herz, die Seele, die KrĂ€fte oder das GemĂŒt davon ablenkt und so zwischen den Menschen und die wahre Anbetung Gottes tritt, einem anderen Gott entspricht, entspricht das Zulassen, dass Geld - der Wunsch nach Geld oder die Liebe zum Geld - zwischen den Menschen und seinem wahren Dienst an GOTT tritt, Anbetung des Mammons. Und zuzulassen, dass der Wunsch nach Geld und Liebe zum Geld, einen Menschen von wahrer christlicher NĂ€chstenliebe und FĂŒrsorge fĂŒr die Menschheit in zeitlicher und ewiger Hinsicht trennt, ist Verehrung des Mammons - es bedeutet, einen anderen Gott als den HERRN zu haben und das erste Gebot zu brechen.
Man kann die Unterscheidung deutlich machen, indem man sagt, dass das Halten des Ersten Gebot dem entspricht, [vor GOTT] richtig zu stehen und zu handeln, ohne irgendwann darĂŒber nachzudenken, was das kosten könnte. Kein Geldbetrag sollte bezĂŒglich der Frage GOTT zu dienen oder "GOTT von ganzem Herzen und unseren NĂ€chsten wie uns selbst zu lieben", jemals irgendeine Bedeutung haben. Und doch weiĂ jeder, dass die Frage "Was wird es kosten?" nicht geringen Einfluss auf die groĂe Mehrheit der Menschen, selbst auf bekennende Christen hat, wenn es darum geht, "Liebe zu Gott von ganzem Herzen und zum NĂ€chsten wie zu sich selbst" auszuleben.
Aber dieser Frage irgendeine Bedeutung beizumessen - in welcher Form auch immer - bedeutet der Welt zu folgen. Diesen Weg zu gehen "ist nicht vom Vater, sondern von der Welt." [1. JOH. 2,4] Denn in der Welt ist die erste Frage immer "Was wird es kosten"? oder "Wie viel ist zu verdienen?" Hinsichtlich aller GeschĂ€fte, im gesamten Ablauf von GeschĂ€ftsbeziehungen in der Welt, ist der Weg und die Frage der Welt nur eine "Wie viel ist zu verdienen" Und wenn durch UnterdrĂŒckung des NĂ€chsten mehr zu verdienen ist, hat die UnterdrĂŒckung Vorrang vor der NĂ€chstenliebe und der NĂ€chste wird vorsĂ€tzlich beraubt.
Wenn ein Anderer ein GeschĂ€ft derselben Art beginnt wie jemand, der es bereits betreibt, wird ersterer absichtlich unterboten, damit er, sofern möglich, völlig aus dem GeschĂ€ft verdrĂ€ngt wird, damit dem letzterem nichts im Wege steht, alles zu haben, allein reich zu sein und den weltlichen Ruhm seines "kleinen Imperiums" gegenĂŒber dem Konkurrenten zu erlangen. Und diejenigen, die dabei am erfolgreichsten waren, bilden gigantische ZusammenschlĂŒsse, um alle kleineren zu vernichten oder zu absorbieren, bis nur noch ein einziger riesiger Zusammenschluss ĂŒbrig bleibt, der von allen Menschen ihrer Nation oder sogar der ganzen Welt Tribut fordert.
Aber GOTT schrieb bezĂŒglich all dessen: "Der Reichtum betrĂŒgt den stolzen Mann, dass er nicht bleibt. Er sperrt seinen Rachen auf wie das Reich des Todes und ist wie der Tod, der nicht zu sĂ€ttigen ist: Er rafft an sich alle Völker und sammelt zu sich alle Nationen." ... Weh dem, der unrechten Gewinn macht zum UnglĂŒck seines Hauses, auf dass er sein Nest in der Höhe baue, um dem Unheil zu entrinnen! [HAB. 2,5.9] [LUT2017] Was giltâs aber? Diese alle werden einen Spruch ĂŒber ihn machen und ein Lied und ein Sprichwort sagen: Weh dem, der sein Gut mehrt mit fremdem Gut â wie lange wirdâs wĂ€hren? ... Wie plötzlich werden aufstehen, die dich beiĂen, und erwachen, die dich peinigen! Und du musst ihnen zum Raube werden. Denn du hast viele Völker beraubt. So werden dich wieder berauben alle ĂŒbrigen Völker ..." [HAB. 2,6-8] [LUT2017]Â
Das alles gehört zum "Stolz des Lebens, der nicht vom Vater, sondern von der Welt ist" All das entspricht der Anbetung des Mammons. Und da die wörtliche, ursprĂŒngliche Bedeutung des Wortes "Mammon" "das, worauf man vertraut" ist, passt auch wunderbar, dass die verschiedenen [geschĂ€ftlichen] ZusammenschlĂŒsse, die alle IndividualitĂ€t auslöschen und Tribut von allen Völkern verlangen, "Trusts" genannt werden. Und doch ist der gigantischste "Trust" nur das Extrem jenes Handelstricks des Einzelnen, durch den er - um das GeschĂ€ft zu machen, den Konkurrenten unterbietet und verdrĂ€ngt.
Der gigantischste "Trust" ist nichts anderes als die extreme Form jenes Handelstricks, bei dem der Einzelne, die kleine Firma oder Kapitalgesellschaft wenn keine Konkurrenz besteht fĂŒr eine Sache mehr verlangt, als sie verlangen wĂŒrde, wenn Konkurrenz vorhanden wĂ€re. Wer ohne Konkurrenz einen höheren Preis fordert, als er zu nehmen wĂŒsste, wenn Konkurrenz da wĂ€re, ist ein Erpresser ungerechten Gewinns. Und [es steht geschrieben:] "Wer sein Gut mehrt mit Zinsen und Aufschlag, der sammelt es fĂŒr den, der sich der Armen erbarmt." [SPR. 28,8] [LUT2017] Der gigantischste "Trust" ist nichts anderes als die extreme Form jenes Handelstricks seitens des Einzelnen, mit dem er durch Herunterhandeln ... sein Bestes versucht, um eine Sache fĂŒr weniger zu bekommen, als er weiĂ, dass sie wert ist. [DiesbezĂŒglich steht geschrieben:] "»Es ist schlecht, es ist schlecht!«, sagt der KĂ€ufer â wenn er aber weggeht, dann rĂŒhmt er sich." [SPR. 20,14] [SLT]
Der Leiter oder der PrĂ€sident des "Trusts", der sich seiner enormen Gewinne rĂŒhmt, ist diesbezĂŒglich kein gröĂerer Götzendiener und SĂŒnder als der Einzelne, der in seinem MaĂ und im Umfang seiner Macht genau dasselbe tut. HĂ€tte er die FĂ€higkeit oder die Macht des Leiters oder PrĂ€sidenten des âTrustsâ, wĂŒrde er genau dasselbe tun, was er jetzt tut, nur in dem gröĂeren MaĂ, das ihm als Kopf einer mĂ€chtigen Gesellschaft möglich wĂ€re. Und so ist gewisslich wahr, was wie folgt geschrieben wurde: "In der Welt ist der Gott des Handelsverkehrs der Gott des Betrugs."
All das ist nichts anderes als Anbetung des Mammons, es ist Götzendienst, es entspricht dem, einen anderen Gott vor den HERRN zu haben, es "ist nicht vom Vater, sondern von der Welt", es widerspricht "Gott von ganzem Herzen zu lieben und den NĂ€chsten wie sich selbst." [So sagte Hiob:] "Habe ich mein Vertrauen je auf Gold gesetzt und zum Feingold gesagt: »Sei du meine Zuversicht!«, habe ich mich gefreut, weil ich reich geworden bin und meine Hand viel erworben hat; ... so wĂ€re auch das ein strafwĂŒrdiges Vergehen gewesen; denn ich hĂ€tte Gott in der Höhe verleugnet." [HIOB 31,24-25.28] [SLT] Auf Reichtum zu vertrauen gleicht der Anbetung von Sonne und Mond. (Siehe dazu Hiob 31,26-27.)
Es gibt einen besseren Weg, den Weg das Gebot Gottes zu halten: "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben." Es ist der Weg des Christentums, [denn CHRISTUS sagte:] "Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut ihr ihnen auch!" [MATTH. 7,12] [SLT] Du weiĂt, dass Dir nicht gefĂ€llt, wenn jemand etwas plant, durch das er Dir abverlangt, mehr fĂŒr eine Sache zu zahlen, als er nehmen wĂŒrde, wenn Konkurrenz da wĂ€re. Du weiĂt, dass Dir nicht gefĂ€llt, wenn Leute Dir gegenĂŒber den Preis drĂŒcken, um eine Sache fĂŒr weniger zu bekommen, als Du weiĂt, dass sie wert ist. Versetze Dich stetig in die Lage des anderen Betrachte die Dinge von seiner Seite und handle weiterhin wie folgt: "Ein jeder sehe nicht âšnurâ© auf das Seine, sondern ein jeder auch auf das der anderen!" [PHIL. 2,4] [ELB] Das ist [echtes] Christentum, das entspricht dem Halten des ersten Gebots, ja dem Halten dessen, was "das ganze Gesetz und die Propheten." [MATTH. 22,40] ausmacht.
Es ist auch nicht schwer, das zu tun. Es ist die leichteste Sache der Welt fĂŒr den, der das entsprechende Herz dazu besitzt. Und GOTT schenkt das Herz dazu - so wie geschrieben steht: "Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben." [HES. 36,26]
"Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ăgyptenland, aus dem Diensthause, gefĂŒhrt habe. ... Du sollst keine anderen Götter neben mir haben."
( Alonzo T. Jones, MĂ€rz 1901 )
Kommentare
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AndreasSchneider 15.03.2026 15:00
Alle haben mit Geld zu tun.
Ein Thema, das alle betrifft, Christen wie Nichtchristen.
Trotzdem kann oder will keiner hier bei CsC in diesem Blog etwas dazu sagen, in geistlicher Hinsicht.
Dabei ist Geld eines der drei Hauptgebiete des geistlichen Kampfes, soweit es die Nachfolge Jesu betrifft.
Traurig!
Andreas
Ein Thema, das alle betrifft, Christen wie Nichtchristen.
Trotzdem kann oder will keiner hier bei CsC in diesem Blog etwas dazu sagen, in geistlicher Hinsicht.
Dabei ist Geld eines der drei Hauptgebiete des geistlichen Kampfes, soweit es die Nachfolge Jesu betrifft.
Traurig!
Andreas
(Nutzer gelöscht) 16.03.2026 11:31
@Andreas ZitatÂ
"Das bedeutet nicht, dass man nicht Vermögen ansammeln oder nicht etwa einen Sinn entwickeln könnte, wie man sparen kann."...
Dem widerspricht das Gleichnis mit dem reichen Kornbauern aus Lukas 12 ..!
Denn dieser sparte und hĂ€ufte auch an fĂŒr Kommende Zeiten und gerade das wurde kritisiert im Gleichnis..
Cherub
"Das bedeutet nicht, dass man nicht Vermögen ansammeln oder nicht etwa einen Sinn entwickeln könnte, wie man sparen kann."...
Dem widerspricht das Gleichnis mit dem reichen Kornbauern aus Lukas 12 ..!
Denn dieser sparte und hĂ€ufte auch an fĂŒr Kommende Zeiten und gerade das wurde kritisiert im Gleichnis..
Cherub
AndreasSchneider 16.03.2026 14:53
"Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch, das Feld hatte wohl getragen.
Und er gedachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nicht, da ich meine FrĂŒchte hin sammle. Und sprach: Das will ich tun: ich will meine Scheunen abbrechen und gröĂere bauen und will drein sammeln alles, was mir gewachsen ist, und meine GĂŒter; und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen groĂen Vorrat auf viele Jahre; habe nun Ruhe, iĂ, trink und habe guten Mut!Â
Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wes wird's sein, das du bereitet hast?Also geht es, wer sich SchÀtze sammelt und ist nicht reich in Gott." (Luk.12,16-21)
Im letzten Vers dieses Textes steht der entscheidende Satz:
Also geht es, wer sich SchÀtze sammelt und ist nicht reich in Gott.
Das blosse Streben nach Reichtum und GĂŒtern, ohne dabei nach Gott zu fragen, sein GlĂŒck auf diese Weise in irdischen Reichtum zu suchen, ist in der Tat verwerflich und solche rechnen nicht damit, vor Gott Verantwortung zu tragen und Rechenschaft abgeben zu mĂŒssen.
Sie sind in der Tat Narren, wie Jesus hier sagt.
Stattdessen sollen wir aber, wie obiger Text klar formuliert, reich in Gott sein.
Im irdischen Reichtum alleine liegt nicht unser GlĂŒck, aber reich in Gott sollen wir sein.
Und genau darum geht es.
Wir sollen zu göttlichen Tugenden heranwachsen.
Dazu gehört den Geiz zu ĂŒberwinden, stattdessen freigiebig zu sein, und die LĂŒste meiden, nicht unser Geld in der SĂŒnde oder untugendhaftem Wandel zu verprassen.
"Welche aber Christo angehören, die kreuzigen ihr Fleisch samt den LĂŒsten und Begierden." (Gal.5,24)
Wer Drogen, Alkohol, Nikotin, Bordellbesuche meidet, hat Geld und kann jede Menge sparen.
Das gleiche gilt fĂŒr stĂ€ndige Restaurantbesuche, die viel Geld kosten.
Die, die gerne auf gutem Fuss leben, geben viel Geld fĂŒr solche Dinge aus, wĂ€hrend andere ihr Geld ĂŒber die Jahre sparen und sich dann beispielsweise eine Eigentumswohnung kaufen können.
Ich habe keine Eigentumswohnung und auch kein Geld dafĂŒr, aber wenn man zurĂŒckblickt und sieht, wofĂŒr man sein Geld ausgegeben hat, hĂ€tte man sich vielleicht, bei verantwortungsvollerem Umgang mit seinem Geld, eine Eigentumswohnung kaufen können, oder besser das Studium finanzieren, wie auch immer.
Es steht geschrieben:
"Denn so wir uns selber richten, so wĂŒrden wir nicht gerichtet." (1.Kor.11,31)
Es geht hier nicht primĂ€r darum, mit Rockefeller, Elon Musk oder Donakd Trump vermögenstechnisch in Konkurrenz zu treten, sondern um den Wandel im Geist, der zur Freiheit von sĂŒndlichen LĂŒsten fĂŒhrt und zu einem tugendhaften Leben, auch in finanzieller Hinsicht.
Wer ein Auto kaufen will, braucht Geld.
Ein Auto ist KEIN Luxusartikel in der Weise.
Das haben sehr viele in Deutschland.
Trotzdem kostet der Autokauf und auch dessen Unterhaltung, Geld.
Wer kein Auto kaufen, sondern leasen will, muss die monatlichen Raten bezahlen können.
Wer kein Geld hat, weil er/sie alles in der SĂŒnde verprasst oder der Kaufsucht/Habicht erliegt, hat möglicherweise dafĂŒr kein Geld.
Der verantwortungsvoller Umgang mit Geld ist absolut göttliche Tugend und damit auch Teil dessen, reich in Gott zu sein, im Sinne davon, reich an Tugenden und göttlichem Leben zu sein.
Andreas
Und er gedachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nicht, da ich meine FrĂŒchte hin sammle. Und sprach: Das will ich tun: ich will meine Scheunen abbrechen und gröĂere bauen und will drein sammeln alles, was mir gewachsen ist, und meine GĂŒter; und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen groĂen Vorrat auf viele Jahre; habe nun Ruhe, iĂ, trink und habe guten Mut!Â
Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wes wird's sein, das du bereitet hast?Also geht es, wer sich SchÀtze sammelt und ist nicht reich in Gott." (Luk.12,16-21)
Im letzten Vers dieses Textes steht der entscheidende Satz:
Also geht es, wer sich SchÀtze sammelt und ist nicht reich in Gott.
Das blosse Streben nach Reichtum und GĂŒtern, ohne dabei nach Gott zu fragen, sein GlĂŒck auf diese Weise in irdischen Reichtum zu suchen, ist in der Tat verwerflich und solche rechnen nicht damit, vor Gott Verantwortung zu tragen und Rechenschaft abgeben zu mĂŒssen.
Sie sind in der Tat Narren, wie Jesus hier sagt.
Stattdessen sollen wir aber, wie obiger Text klar formuliert, reich in Gott sein.
Im irdischen Reichtum alleine liegt nicht unser GlĂŒck, aber reich in Gott sollen wir sein.
Und genau darum geht es.
Wir sollen zu göttlichen Tugenden heranwachsen.
Dazu gehört den Geiz zu ĂŒberwinden, stattdessen freigiebig zu sein, und die LĂŒste meiden, nicht unser Geld in der SĂŒnde oder untugendhaftem Wandel zu verprassen.
"Welche aber Christo angehören, die kreuzigen ihr Fleisch samt den LĂŒsten und Begierden." (Gal.5,24)
Wer Drogen, Alkohol, Nikotin, Bordellbesuche meidet, hat Geld und kann jede Menge sparen.
Das gleiche gilt fĂŒr stĂ€ndige Restaurantbesuche, die viel Geld kosten.
Die, die gerne auf gutem Fuss leben, geben viel Geld fĂŒr solche Dinge aus, wĂ€hrend andere ihr Geld ĂŒber die Jahre sparen und sich dann beispielsweise eine Eigentumswohnung kaufen können.
Ich habe keine Eigentumswohnung und auch kein Geld dafĂŒr, aber wenn man zurĂŒckblickt und sieht, wofĂŒr man sein Geld ausgegeben hat, hĂ€tte man sich vielleicht, bei verantwortungsvollerem Umgang mit seinem Geld, eine Eigentumswohnung kaufen können, oder besser das Studium finanzieren, wie auch immer.
Es steht geschrieben:
"Denn so wir uns selber richten, so wĂŒrden wir nicht gerichtet." (1.Kor.11,31)
Es geht hier nicht primĂ€r darum, mit Rockefeller, Elon Musk oder Donakd Trump vermögenstechnisch in Konkurrenz zu treten, sondern um den Wandel im Geist, der zur Freiheit von sĂŒndlichen LĂŒsten fĂŒhrt und zu einem tugendhaften Leben, auch in finanzieller Hinsicht.
Wer ein Auto kaufen will, braucht Geld.
Ein Auto ist KEIN Luxusartikel in der Weise.
Das haben sehr viele in Deutschland.
Trotzdem kostet der Autokauf und auch dessen Unterhaltung, Geld.
Wer kein Auto kaufen, sondern leasen will, muss die monatlichen Raten bezahlen können.
Wer kein Geld hat, weil er/sie alles in der SĂŒnde verprasst oder der Kaufsucht/Habicht erliegt, hat möglicherweise dafĂŒr kein Geld.
Der verantwortungsvoller Umgang mit Geld ist absolut göttliche Tugend und damit auch Teil dessen, reich in Gott zu sein, im Sinne davon, reich an Tugenden und göttlichem Leben zu sein.
Andreas

Jetzt
FĂŒr diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend der folgende Link:
https://gerechtigkeit-durch-glauben.de/gesamtuebersicht-artikel-neu/
Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die AbkĂŒrzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden fĂŒr King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten EinfĂŒgungen von mir, die einer besseren VerstĂ€ndlichkeit nach Ăbertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.