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Impfreaktionen

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https://idw-online.de/en/news865937

"Entdeckung kann Impfstoffe in Zukunft noch sicherer machen

Ein Greifswalder Forschungsteam hat zusammen mit internationalen Partnerinnen aus Australien und Kanada herausgefunden, wie vermieden werden kann, dass eine Verkettung seltener Umstände sogenannte Hirnvenenthrombosen nach einer COVID-19-Impfung auslöst."

"Die Impfreaktion kam tatsächlich sehr selten vor. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hatte beispielsweise bis 31. Mai 2021 bei rund 9,2 Millionen Impfungen mit Vaxzevria 106 Fälle von TTS als Nebenwirkung der Impfung in Deutschland registriert, 21 Menschen starben." Sehr selten heißt 0,0002282609%.

Kommentare

 
EchoLimaAlpha 19.02.2026 20:08
Das sind Zahlen, ok. Aber jeder, der stirbt oder nach der Impfung unerträglich leidet, ist definitiv eine(r) zuviel!
 
Komfortzone 19.02.2026 20:30
Eine ziemlich unrealistische Vorstellung, das sollte Christen klar eigentlich geworden sein- in einer gefallenen Welt noch dazu. Ich kenne selber zwei direkt Betroffene, schau aber dennoch auf die Millionen von Verschonten und Bewahrten. Es ist reine Gnade.
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