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Bibel-Entdecker *48

Bibel-Entdecker *48
Hallo und Willkommen zum lesen und entdecken der Bibel 🙂 💝

Nimm eine Bibel zur Hand und lies selbst, was da zu Mose Zeiten in der Wüste vor sich ging.

Heute lesen wir 4.Mose 14-15.

Himmlischer Vater, ich danke dir für das Wort, das wir in Händen halten und lesen können. Das Wort, das von dir kommt und in dem du dich uns zeigst und dich uns erklärst. Bitte sende uns und leite uns durch deinen heiligen Geist und öffne unsere Herzen für dein Reden. Damit wir deinen Willen tun und damit du uns in dein Bild verwandelst. Damit wir unsere eigenen Sünden erkennen und uns unter deine Gnade der Vergebung begeben.
HERR, nur DU hast Worte des Lebens für uns.
Amen

Kommentare

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Paulada 17.02.2026 16:39
Mich tauchen die Kapitel in ein Wechselbad der Gefühle. Mal hinauf, mal hinunter. Von einem Extrem ins andere. 
So ist das, wenn Menschen Gerüchte in die Welt setzen. Aus welchem Grund auch immer. Gerüchte führen zu schlechtem Denken über andere Menschen, Misstrauen und Spaltung.
Man stelle sich mal vor, wie in einem millionenstarken Volk das Misstrauen gegen den Anführer wächst.
Ich wollte nicht in Mose und Aarons Haut stecken.
Und trotz des Murrens, wirft sich Mose wieder in den Riss und vermittelt zwischen Mensch und Gott. Und wieder appelliert Mose an Gott und seine Gnade.

Gott lässt sich damit erreichen, verhängt aber dennoch wieder eine Strafe mit Todesfolge. Für die Schuldigen, gibt es davon kein Entrinnen.

Mose hat schon längst begriffen, dass auf das, was Gott sagt, absolut zu vertrauen ist. Was Gott sagt, trifft ein! 
Warum es bestimmte Menschen dennoch nicht begreifen und es immer und immer wieder mit ihrem Eigensinn anders machen müssen, lässt auch Mose ratlos.
Gott stellt die Frage: Wie lange (soll es) mit dieser bösen Gemeinde weitergehen, dass sie gegen mich murrt ? 4.Mose 14,27
Und Mose fragt: Warum denn übertretet ihr den Befehl des HERRN (schon wieder) ? 4.Mose 14,41

Was daraus folgt ist ein große Niederlage im Kampf und die Männer sterben.

Wieder zeigt sich: wer gegen Gott handelt, von dem distanziert sich Gott. 
Jemand ohne Gott, wird nur den Tod ernten.
 
Paulada 17.02.2026 16:54
Und wie, als wäre nichts gewesen, geht es weiter im Text. Gott gibt eine weitere Anweisung für das Opfern im verheißenen Land.

Was da heraus leuchtet, ist die Zusammenfassung aller Menschen, ob vom Volk, ob Fremder...für alle gilt das gleiche Gesetz.

Wer gegen Gott lästert, wird ausgerottet. D.h., nicht nur die Person wird sterben, sondern es wird auch keine Nachfahren von demjenigen geben. Auch das ist in diesem Gesetz verankert.

Und es wird noch härter. 
Weil ein Mann durch Holz-sammeln am Sabbat, den Sabbat entheiligt, fordert Gott die gesamte Gemeinde auf, diesen Mann außerhalb des Lagers zu steinigen.

Und im letzten Abschnitt, schafft Gott für ALLE Söhne Israels eine ERINNERUNGSHILFE für Gottes Gebote. Und diese Erinnerungshilfe werden sie nun tagtäglich an ihrer Kleidung mit sich tragen. Es wird ihnen immer vor Augen sein.
Wenn nicht von sich selbst, dann von ihrem Nachbarn oder Bruder oder irgendeinem Nächsten.
Gott verlangt etwas, aber er hilft auch, dass man dem nachkommen kann. 
 
Paulada 17.02.2026 17:14
Jesaja 56, 1-8 
ergänzen das Thema der Sabbatheiligung und wie er den Fremden da mit hinein nimmt.

Und neutestamentliches Erinnern: 2.Petrus 1,12ff

Und neutestamentlich eine Erinnerung zum gottesdienstlichen Leben: 2.Petrus 1,3ff und Römer 12,1


Wir müssen erinnert werden! Von uns aus, kommen wir - in der Regel - zuerst doch immer in das eigene Nachdenken, bei vielem. Statt einfach an das zu denken, was Gott schon längst gesagt hat.
Wie können wir uns erinnern?

Indem wir die Bibel lesen.
Indem wir beten.
Indem wir gottesfürchtige Lieder singen und hören.
Indem wir in die Gemeinde gehen.
Indem wir eine Predigt hören.
Indem wir die Gemeinschaft mit Glaubensgeschwistern pflegen.
...
 
Paulada 17.02.2026 17:58
Bete doch heute für deine Gemeinde, dein Team, deine Familie, dein Dorf, deine Stadt, dein Land, um es zu segnen, um es vor Gott im Geist zu einen, um es vor Gott zu bringen und Gott um Wunder zu bitten.

Wir geben uns ganz hin:

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