Der Haubentaucher
11.02.2026 14:46
Der Haubentaucher
11.02.2026 14:46
Der Haubentaucher
Der Haubentaucher
© Alfons Pillach
Macht er sich tauchend aus dem Staube,
dann taucht er stets mit seiner Haube,
doch braucht er nie für die Pupille
beim Tauchen eine Taucherbrille.
Die dunkle Seite der Hauben (taucher ).
BMX1
🙂
© Alfons Pillach
Macht er sich tauchend aus dem Staube,
dann taucht er stets mit seiner Haube,
doch braucht er nie für die Pupille
beim Tauchen eine Taucherbrille.
Die dunkle Seite der Hauben (taucher ).
BMX1
🙂
Kommentare
BMX1 11.02.2026 14:46
BMX1 11.02.2026 14:49
Der Haubentaucher – Langer Hals und schwarze Haube.
Der Haubentaucher ist ein Mitglied der Familie der Lappentaucher und repräsentiert die größte, häufigste und bekannteste Art innerhalb dieser Gruppe von Wasservögeln. Seine Brutstätten befinden sich in Süßwasserseen und größeren Teichen mit Schilf bewachsenen Ufern. Die Haubentaucher erreichen eine Länge von bis zu 55 Zentimetern und eine Flügelspannweite von bis zu 75 Zentimetern. Ihr Gewicht variiert zwischen 800 und 1400 Gramm. Männliche und weibliche Haubentaucher unterscheiden sich äußerlich nur geringfügig. Die Männchen sind etwas größer und tragen im Prachtkleid einen etwas breiteren Kragen und eine längere Haube. Die Küken des Haubentauchers haben ein kurzes und dichtes Daunenkleid. Ihr Kopf und Hals sind schwarz-weiß längsgestreift. Die Küken weisen rote Flecken zwischen den Augen und dem Schnabel sowie einen dreieckigen roten Scheitelfleck auf. Der Haubentaucher wurde zum Vogel des Jahres 2001 in Deutschland und Österreich ernannt. Im Schlosspark kann man Haubentaucher auf dem Karpfenteich und den angrenzenden Gräben beobachten.
Der Haubentaucher ist ein Mitglied der Familie der Lappentaucher und repräsentiert die größte, häufigste und bekannteste Art innerhalb dieser Gruppe von Wasservögeln. Seine Brutstätten befinden sich in Süßwasserseen und größeren Teichen mit Schilf bewachsenen Ufern. Die Haubentaucher erreichen eine Länge von bis zu 55 Zentimetern und eine Flügelspannweite von bis zu 75 Zentimetern. Ihr Gewicht variiert zwischen 800 und 1400 Gramm. Männliche und weibliche Haubentaucher unterscheiden sich äußerlich nur geringfügig. Die Männchen sind etwas größer und tragen im Prachtkleid einen etwas breiteren Kragen und eine längere Haube. Die Küken des Haubentauchers haben ein kurzes und dichtes Daunenkleid. Ihr Kopf und Hals sind schwarz-weiß längsgestreift. Die Küken weisen rote Flecken zwischen den Augen und dem Schnabel sowie einen dreieckigen roten Scheitelfleck auf. Der Haubentaucher wurde zum Vogel des Jahres 2001 in Deutschland und Österreich ernannt. Im Schlosspark kann man Haubentaucher auf dem Karpfenteich und den angrenzenden Gräben beobachten.
BMX1 11.02.2026 14:53
was ich schon immer mal fragen wollte...warum brauchen Haubentaucher keine Haube zusätzlich?..die tauchen doch auch..?
🤔
🤔
Paulada 11.02.2026 14:58
Paulada...willkommen...Dramatik erhöht die Likequoten...🙂
tut mir leid...hab leider gar keine Zeit
wollt eh grad gehen und mich nach draußen begeben
aber an deinem Thema blieb ich kleben 😎
tut mir leid...hab leider gar keine Zeit
wollt eh grad gehen und mich nach draußen begeben
aber an deinem Thema blieb ich kleben 😎
BMX1 11.02.2026 15:00
Paulada..eine Frau muss tun...was eine Frau tun muss...hab noch einen schönen Tag...🙂
BMX1 11.02.2026 15:01
Als äußerst geschickter Unterwasserjäger ernährt sich der Haubentaucher vor allem von kleinen Fischen. Er kann dafür bis zu 45 Sekunden lang unter Wasser bleiben und bis zu 40 Meter weit tauchen. Manchmal muss man deshalb etwas Geduld aufbringen, bis er nach einem Tauchgang wieder auftaucht. Den Wasservogel aus der Familie der Lappentaucher zeichnen sein Prachtkleid und der auffällige namengebende Kopfschmuck aus. Im Frühjahr lässt sich an Gewässern das eindrucksvolle Balzverhalten des Haubentauchers gut beobachten. Die Balz wird von lauten krächzenden und knarrenden Rufen begleitet. In Bremen ist er zum Beispiel am Werdersee auf Höhe der Vogelinsel anzufinden. Auf solchen Gewässern baut der Haubentaucher sein schwimmendes Nest, das an Röhrichtstengeln oder ins Wasser ragenden Zweigen verankert ist. Das Nest besteht aus Schilfhalmen, kleinen Ästen und Wasserpflanzen. Die Nestmulde ist dagegen mit verrottendem Pflanzenmaterial und Algen ausgekleidet. Rund vier Wochen brüten die Elternvögel abwechselnd im Rhythmus von gut zwei Stunden, bevor die Küken schlüpfen. Im Gegensatz zu ihren Eltern verfügen sie über eine schwarzweiße Streifenzeichnung. Vom ersten Tag an können die Küken schwimmen. Als Schutz vor Feinden tragen aber ihre Eltern sie in den ersten drei Wochen häufig im Rückengefieder.
Paulada 11.02.2026 15:06
Heute, 15:00 - danke für´s wegschicken 😒
😆
dir auch noch einen schönen T a g 🎧
😆
dir auch noch einen schönen T a g 🎧
BMX1 11.02.2026 15:06
Verpassen Sie nicht die nächte Folge aus der populärwissenschaftlichen Sendung zum Thema..:
Das Haubenopossum
Prof.Dr. Haubenpeitsch Lektor
😎
Das Haubenopossum
Prof.Dr. Haubenpeitsch Lektor
😎
Paulada 11.02.2026 15:11
Hab´s mir schon gedacht...und dann als guten Abschiedsgruß aufgenommen !! 💝
BMX1 11.02.2026 15:17
"Haubis" auf Kriegsfuß
Dass die Haubentaucher aber nicht nur „feine Tänzer“ und liebevolle Partner sind, zeigte sich wenig später. Denn die Bucht schien die Grenze zweie Reviere zu sein. Entsprechend kam es bald schon zu lautstarken Drohgebärden zwischen zwei Pärchen. Dabei legen sich die Erpel wie auftauchende U-Boote flach auf die Wasseroberfläche und fahren Scheinangriffe auf ihre Widersacher. Bis… ja bis es eben eskaliert.
Urplötzlich packten die beiden Erpel sich gegenseitig am Schnabel. Ineinander verhakt versuchten sie, den jeweiligen Kontrahenten ins Wasser zu drücken und mit dem eigenen Körper über den des anderen Haubentauchers zu kommen. Hacken, Stechen, Tunken: Alles schien erlaubt. Erst als ein Männchen doch sehr deutlich die Überhand gewann, beendeten sie den Kampf. Und sofort feierte das siegreiche Pärchen den Ausgang mit dem vorher beschriebenen „Kopfschütteln“. Was für ein Naturerlebnis!
Dass die Haubentaucher aber nicht nur „feine Tänzer“ und liebevolle Partner sind, zeigte sich wenig später. Denn die Bucht schien die Grenze zweie Reviere zu sein. Entsprechend kam es bald schon zu lautstarken Drohgebärden zwischen zwei Pärchen. Dabei legen sich die Erpel wie auftauchende U-Boote flach auf die Wasseroberfläche und fahren Scheinangriffe auf ihre Widersacher. Bis… ja bis es eben eskaliert.
Urplötzlich packten die beiden Erpel sich gegenseitig am Schnabel. Ineinander verhakt versuchten sie, den jeweiligen Kontrahenten ins Wasser zu drücken und mit dem eigenen Körper über den des anderen Haubentauchers zu kommen. Hacken, Stechen, Tunken: Alles schien erlaubt. Erst als ein Männchen doch sehr deutlich die Überhand gewann, beendeten sie den Kampf. Und sofort feierte das siegreiche Pärchen den Ausgang mit dem vorher beschriebenen „Kopfschütteln“. Was für ein Naturerlebnis!
WundervollesLeben 11.02.2026 15:21
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Oooh Paulada Wer ist den bloß
auf die Idee mit diesen Hauben
gekommen ?
Es sieht einfach furchtbar aus.
Warum macht man sich nur selbst
hässlich ?
🌻
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Oooh Paulada Wer ist den bloß
auf die Idee mit diesen Hauben
gekommen ?
Es sieht einfach furchtbar aus.
Warum macht man sich nur selbst
hässlich ?
🌻
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BMX1 11.02.2026 15:22
Prof.Dr. Haubenpeitsch
Nun...es ist eine relevante Frage. Schauen wir uns mal unter unseren Mitmenschen um.
dabei steht nicht im Vordergrund, ob Er oder Sie eine haube trägt. Vom balzverhalten her gibt es kaum Unterschiede...es klappt bloss nicht mit der Tiefe.
Die Frage der Farbe einer Haube scheint ja nun beim Haubentaucher keine Rolle zu spielen. Bei weiblichen Haubentauchern kann man Ähnlichkeiten bei den Revierkämpfen hier im Forum erkennen.
Sie unterscheiden sich nur von den farben der Hauben.
Prof.Dr. Haubenpeitsch, Luttger
Nun...es ist eine relevante Frage. Schauen wir uns mal unter unseren Mitmenschen um.
dabei steht nicht im Vordergrund, ob Er oder Sie eine haube trägt. Vom balzverhalten her gibt es kaum Unterschiede...es klappt bloss nicht mit der Tiefe.
Die Frage der Farbe einer Haube scheint ja nun beim Haubentaucher keine Rolle zu spielen. Bei weiblichen Haubentauchern kann man Ähnlichkeiten bei den Revierkämpfen hier im Forum erkennen.
Sie unterscheiden sich nur von den farben der Hauben.
Prof.Dr. Haubenpeitsch, Luttger
BMX1 11.02.2026 15:24
PS...wer Rechtschreibfehler oder anderes in den Texten gefunden hat, darf sie gern behalten.
Schließlich hat er sie ja auch gefunden ( kann auch eine Sie sein ).
🙂
Schließlich hat er sie ja auch gefunden ( kann auch eine Sie sein ).
🙂
BMX1 11.02.2026 15:29
muss Schluss machen...mus zur nächsten Vorlesung...
bis demnächst mal wieder...
Prof.Dr. Haubenpeitsch
bis demnächst mal wieder...
Prof.Dr. Haubenpeitsch

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