Psalm 51,19
Die Opfer, die Gott gefallen, sind ein zerbrochener Geist; ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz, wirst du, o Gott, nicht verachten.
(Siehe auch: Ps 34,19; Jes 57,15; Jes 66,2; Lk 7,38; Lk 18,13)
Bibel-Entdecker *38
07.02.2026 21:24
Bibel-Entdecker *38
07.02.2026 21:24
Bibel-Entdecker *38
Guten Abend und herzlich willkommen, zur täglichen Bibellese im Jahr 2026.
Heute lesen wir: 3.Mose 19-21
In der "trockenen" Materie des 3. Mose Buches liegen viele kleine Quellen bereit, die einen das Wesen Gottes mehr erkennen lassen.
Gott ist in all seiner Heiligkeit bereit, inmitten der ganzen Sündhaftigkeit von Menschen zu wohnen, die er sich als ein heiliges Eigentum erwählt hat, die aber anscheinend kaum dazu in der Lage sind, sich auch dauerhaft entsprechend zu benehmen und zu verhalten.
Gottes Langmut ist hier zu erleben.
Aber Gott zeigt auch die klaren Grenzen auf, die es in der Annäherung zu ihm gibt. Und es gibt immer eine Grenze.
Diese Grenze, zeigt sich auch durch einen Vorhang, im Heiligtum.
Sie zeigt sich auch durch die Priester (Leviten), die die Sühne für das Volk erwirken.
Und schließlich in dem höchsten der Priester, in diesem Fall Aaron, der besondere Aufgaben zu erfüllen hat, die kein anderer Priester erfüllen kann - weil Gott es so eingerichtet hat.
Heute lesen wir: 3.Mose 19-21
In der "trockenen" Materie des 3. Mose Buches liegen viele kleine Quellen bereit, die einen das Wesen Gottes mehr erkennen lassen.
Gott ist in all seiner Heiligkeit bereit, inmitten der ganzen Sündhaftigkeit von Menschen zu wohnen, die er sich als ein heiliges Eigentum erwählt hat, die aber anscheinend kaum dazu in der Lage sind, sich auch dauerhaft entsprechend zu benehmen und zu verhalten.
Gottes Langmut ist hier zu erleben.
Aber Gott zeigt auch die klaren Grenzen auf, die es in der Annäherung zu ihm gibt. Und es gibt immer eine Grenze.
Diese Grenze, zeigt sich auch durch einen Vorhang, im Heiligtum.
Sie zeigt sich auch durch die Priester (Leviten), die die Sühne für das Volk erwirken.
Und schließlich in dem höchsten der Priester, in diesem Fall Aaron, der besondere Aufgaben zu erfüllen hat, die kein anderer Priester erfüllen kann - weil Gott es so eingerichtet hat.
Kommentare
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Paulada 07.02.2026 22:11
Ich denke mir, dass es für Gottes Volk, zu Moses Zeiten, schon sehr anstrengend war, für die notwendigen Opferungen, Waschungen und das Befolgen der Anordnungen zu sorgen.
Ob sie manchmal schon mehr darüber gestöhnt haben, als sich über die erlangte Vergebung zu freuen?
Haben wir es heute leichter, als sie??
Sie hatten Gott sichtbar in ihrer Mitte. Aber sie konnten nicht zu ihm durchdringen. Auch mit ihren Opfern nicht; ob als Sühnung oder als Dank dargebracht.
Wir haben Gott nicht sichtbar hier, sondern müssen im Glauben gehen und nicht im Schauen.
Ist das leichter? Oder schwerer?
Macht das überhaupt einen Unterschied für einen, für dich, für mich?
Wir können zu Gott durchdringen. Jederzeit. Nicht nur einmal im Jahr.
Das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein Vorrecht.
Gottes Volk wurde in seiner Treue geprüft.
Es gab Vergehen, die Gott nur mit dem Tod bestrafen konnte. Es gab keine Graubereiche bei Gott.
Und jeder wusste, woran er hier ist.
Unsere Prüfungen sind andere, als die des Volkes Israel. Wer sich gottlos verhält, wird letztlich auch nur den Tod ernten und nicht das Leben.
Ich meine, dass das in unserer Zeit viel zu oft völlig unter geht. Und da immer "nur" von Gottes Liebe geredet wird und nicht von der Eifersucht Gottes und seinem ganzen Plan.
Ich glaube, dass wir diese Liebe oft falsch verstehen. Wir sollen uns nicht fürchten vor Gott. Das kann ich im alten Testament, wie auch im neuen Testament lesen.
Und doch ist es schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.
Ist das eine Logik, die wir gar nicht mehr nachvollziehen können??
Vielleicht sogar aus der Angst heraus, damit zu rechnen, doch nicht mit dieser Liebe rechnen zu können???
Ob sie manchmal schon mehr darüber gestöhnt haben, als sich über die erlangte Vergebung zu freuen?
Haben wir es heute leichter, als sie??
Sie hatten Gott sichtbar in ihrer Mitte. Aber sie konnten nicht zu ihm durchdringen. Auch mit ihren Opfern nicht; ob als Sühnung oder als Dank dargebracht.
Wir haben Gott nicht sichtbar hier, sondern müssen im Glauben gehen und nicht im Schauen.
Ist das leichter? Oder schwerer?
Macht das überhaupt einen Unterschied für einen, für dich, für mich?
Wir können zu Gott durchdringen. Jederzeit. Nicht nur einmal im Jahr.
Das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein Vorrecht.
Gottes Volk wurde in seiner Treue geprüft.
Es gab Vergehen, die Gott nur mit dem Tod bestrafen konnte. Es gab keine Graubereiche bei Gott.
Und jeder wusste, woran er hier ist.
Unsere Prüfungen sind andere, als die des Volkes Israel. Wer sich gottlos verhält, wird letztlich auch nur den Tod ernten und nicht das Leben.
Ich meine, dass das in unserer Zeit viel zu oft völlig unter geht. Und da immer "nur" von Gottes Liebe geredet wird und nicht von der Eifersucht Gottes und seinem ganzen Plan.
Ich glaube, dass wir diese Liebe oft falsch verstehen. Wir sollen uns nicht fürchten vor Gott. Das kann ich im alten Testament, wie auch im neuen Testament lesen.
Und doch ist es schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.
Ist das eine Logik, die wir gar nicht mehr nachvollziehen können??
Vielleicht sogar aus der Angst heraus, damit zu rechnen, doch nicht mit dieser Liebe rechnen zu können???
Paulada 07.02.2026 22:20
Es gibt nach wie vor keine Graubereiche bei Gott.
Aber über allem steht seine Gnade!
Zu dem weiteren Verständnis kann der Hebräerbrief sicherlich weiterhelfen.
Gottes Segen dazu und noch ein schönes Wochenende wünsche ich euch!
Aber über allem steht seine Gnade!
Zu dem weiteren Verständnis kann der Hebräerbrief sicherlich weiterhelfen.
Gottes Segen dazu und noch ein schönes Wochenende wünsche ich euch!
Paulada 07.02.2026 22:35
Ich danke dir, liebe Shira! Das freut mich, dass du das so siehst ! Und ich nehme das als Bestätigung dafür, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
Gott beschenkt mich da momentan sehr!
Ich hoffe, dein "sehr gut" bedeutet auch, dass du davon profitieren kannst 🙂 😀
Da das alles meine Gedanken sind, ist es gut, wenn sie von dir und anderen auch geprüft werden 😉
Gott beschenkt mich da momentan sehr!
Ich hoffe, dein "sehr gut" bedeutet auch, dass du davon profitieren kannst 🙂 😀
Da das alles meine Gedanken sind, ist es gut, wenn sie von dir und anderen auch geprüft werden 😉
Shira 07.02.2026 22:41
Ja ich profitiere davon...ich schreibe ja nicht viel, aber ich lese immer mit. Ich finde deine Idee praktisch...man "vergisst" so nicht weiter zu lesen 😅
Und das was du schreibst ist von dir? Boah gut ! 👍🙂
Und das was du schreibst ist von dir? Boah gut ! 👍🙂
Paulada 08.02.2026 11:04
Mein Hunger wird wirklich durch das tägliche Bibellesen gestillt 😊
Das ist schon mal ein Wunsch von mir, der sich dieses Jahr erfüllt 😊
Das ist schon mal ein Wunsch von mir, der sich dieses Jahr erfüllt 😊

Jetzt
Nach Christus war kein einziges Opfer mehr nötig, denn alles war vollbracht. Der Vorhang im Tempel zerrissen und der Zugang zu Gott, hinein, bis ins Allerheiligste, war frei.
Was Gott an Opfer gefällt, ist ein bereitwilliges Herz.
Das zu geben, fällt uns vielleicht schwerer, als wenn es eine Taube oder ein Schaf sein müsste. ??