Nicht mehr Fremdlinge ohne Bürgerrecht und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgeno
06.02.2026 13:48
Nicht mehr Fremdlinge ohne Bürgerrecht und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgeno
06.02.2026 13:48
Nicht mehr Fremdlinge ohne Bürgerrecht und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgeno
Epheser 2:
19 So seid ihr nun nicht mehr Fremdlinge ohne Bürgerrecht und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.
Zu welcher Menge gehörst du?
Hast du dich schon einmal ehrlich geprüft?
Im Gleichnis mit den 10 Jungfrauen hat sich die Hälfte der auf den Bräutigam wartenden Jungfrauen total geirrt.
Matthäus 25:
2 Fünf von ihnen aber waren klug und fünf töricht.
Wie ist das möglich?
Haben wir nicht alle Gottes Wort der Wahrheit und sollten wir uns nicht daran prüfen?
Wie können Menschen so getäuscht werden, daß Jesus zu ihnen sagen wird in
Matthäus 25:
12 Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, Ich sage euch: Ich kenne euch nicht!
In Epheser 2
https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/epheser/2/schreibt der Apostel Paulus:
4 Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um Seiner großen Liebe willen, mit der Er uns geliebt hat,
5 auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht – aus Gnade seid ihr errettet! –
6 und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen [Regionen] in Christus Jesus,
7 damit Er in den kommenden Weltzeiten den überschwenglichen Reichtum Seiner Gnade in Güte an uns erweise in Christus Jesus.
Bist du noch tot in Sünden oder lebendig mit dem Christus?
Schläfst du noch oder wurdest du schon mitauferweckt?
Durftest du Christus Jesus erkennen?
Wurdest du herausgerufen aus dem Lauf dieser Welt?
Gehörst du jetzt und heute zum Volk Gottes und bist du dir deiner Errettung gewiß?
19 So seid ihr nun nicht mehr Fremdlinge ohne Bürgerrecht und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen[ Familienangehörige],
20 auferbaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, während Jesus Christus selbst der Eckstein ist,
21 in dem der ganze Bau, zusammengefügt, wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn,
22 in dem auch ihr miterbaut werdet zu einer Wohnung Gottes im Geist.
Ein hörenswertes Video auf Englisch.
Was ist ewige Sicherheit, OnceSavedAlwaysSaved und Gewissheit der Erlösung?
Das Evangelium wird als „Gute Nachricht“ (oder „freudige Botschaft“ auf Aramäisch) bezeichnet, weil es etwas verspricht, was die Welt Ihnen niemals geben kann:
Ewige Sicherheit durch das vollendete Werk Christi und eine garantierte Zukunft mit der Belohnung der Auferstehung am Horizont.
Darauf basiert das Evangelium, und heute werden wir sehen, was die Bibel über ewige Sicherheit, einmal gerettet, immer gerettet und die Gewissheit der Erlösung sagt.
00:00 – Einleitung
06:44 – Gott wird seinen Plan erfüllen
18:29 – Die Grundlage für ewige Sicherheit
41:48 – Ewige Sicherheit im Alten Testament
56:41 – Ewige Sicherheit im Neuen Testament
1:33:31 – Erlösung als garantiertes Ergebnis
1:40:13 – Ist „einmal gerettet, immer gerettet“ biblisch?
1:43:58 – Gewissheit der Erlösung
2:18:35 – Abschließende Gedanken
19 So seid ihr nun nicht mehr Fremdlinge ohne Bürgerrecht und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.
Zu welcher Menge gehörst du?
Hast du dich schon einmal ehrlich geprüft?
Im Gleichnis mit den 10 Jungfrauen hat sich die Hälfte der auf den Bräutigam wartenden Jungfrauen total geirrt.
Matthäus 25:
2 Fünf von ihnen aber waren klug und fünf töricht.
Wie ist das möglich?
Haben wir nicht alle Gottes Wort der Wahrheit und sollten wir uns nicht daran prüfen?
Wie können Menschen so getäuscht werden, daß Jesus zu ihnen sagen wird in
Matthäus 25:
12 Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, Ich sage euch: Ich kenne euch nicht!
In Epheser 2
https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/epheser/2/schreibt der Apostel Paulus:
4 Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um Seiner großen Liebe willen, mit der Er uns geliebt hat,
5 auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht – aus Gnade seid ihr errettet! –
6 und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen [Regionen] in Christus Jesus,
7 damit Er in den kommenden Weltzeiten den überschwenglichen Reichtum Seiner Gnade in Güte an uns erweise in Christus Jesus.
Bist du noch tot in Sünden oder lebendig mit dem Christus?
Schläfst du noch oder wurdest du schon mitauferweckt?
Durftest du Christus Jesus erkennen?
Wurdest du herausgerufen aus dem Lauf dieser Welt?
Gehörst du jetzt und heute zum Volk Gottes und bist du dir deiner Errettung gewiß?
19 So seid ihr nun nicht mehr Fremdlinge ohne Bürgerrecht und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen[ Familienangehörige],
20 auferbaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, während Jesus Christus selbst der Eckstein ist,
21 in dem der ganze Bau, zusammengefügt, wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn,
22 in dem auch ihr miterbaut werdet zu einer Wohnung Gottes im Geist.
Ein hörenswertes Video auf Englisch.
Was ist ewige Sicherheit, OnceSavedAlwaysSaved und Gewissheit der Erlösung?
Das Evangelium wird als „Gute Nachricht“ (oder „freudige Botschaft“ auf Aramäisch) bezeichnet, weil es etwas verspricht, was die Welt Ihnen niemals geben kann:
Ewige Sicherheit durch das vollendete Werk Christi und eine garantierte Zukunft mit der Belohnung der Auferstehung am Horizont.
Darauf basiert das Evangelium, und heute werden wir sehen, was die Bibel über ewige Sicherheit, einmal gerettet, immer gerettet und die Gewissheit der Erlösung sagt.
00:00 – Einleitung
06:44 – Gott wird seinen Plan erfüllen
18:29 – Die Grundlage für ewige Sicherheit
41:48 – Ewige Sicherheit im Alten Testament
56:41 – Ewige Sicherheit im Neuen Testament
1:33:31 – Erlösung als garantiertes Ergebnis
1:40:13 – Ist „einmal gerettet, immer gerettet“ biblisch?
1:43:58 – Gewissheit der Erlösung
2:18:35 – Abschließende Gedanken
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 14:23
Etwas fragwürdig, wenn in der Bibel nirgendwo ein Bündnisvertrag zwischen "Kirche und Gott" erwähnt wird. Angeblich kann man sich durch gekonnte Eigensuggestion eine Überzeugung antrainieren, die einem das Gefühl gibt, mit Gott im Einklang zu stehen.
Wiederum 06.02.2026 14:34
@Avokado
Ja, das Gefühl, zu einer Gruppe zu gehören, wirkt bindend und erzeugt scheinbare Sicherheit.
Es heißt dann: Wie kann die Mehrheit sich irren?
Kinder Gottes sollten auf ihren Anführer und Guten Hirten achten.
Wem laufen sie hinterher?
Ja, das Gefühl, zu einer Gruppe zu gehören, wirkt bindend und erzeugt scheinbare Sicherheit.
Es heißt dann: Wie kann die Mehrheit sich irren?
Kinder Gottes sollten auf ihren Anführer und Guten Hirten achten.
Wem laufen sie hinterher?
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 14:47
Psalm 106,8 Aber er rettete sie um seines Namens willen, um seine Macht kundzutun.
Spätestens jetzt wird klar, dass man den Namen Gottes nicht verändern oder verunstalten darf. Denn das steht da nicht zum Spass drinne. Traurig ist, weder im Judentum, noch im Christentum achtet man darauf seinen heiligen Namen zu ehren und zu verkündigen. In beiden Religionen wird der Name Yehovah fälschlich als Herr bzw. Adonai wiedergegeben.
Spätestens jetzt wird klar, dass man den Namen Gottes nicht verändern oder verunstalten darf. Denn das steht da nicht zum Spass drinne. Traurig ist, weder im Judentum, noch im Christentum achtet man darauf seinen heiligen Namen zu ehren und zu verkündigen. In beiden Religionen wird der Name Yehovah fälschlich als Herr bzw. Adonai wiedergegeben.
Wiederum 06.02.2026 14:59
Er wird wissen, welcher Gott und Herr gemeint ist.
Es kennt der Herr die Seinen.
Wichtig ist, daß die Menschen verstehen, wen wir meinen und an wen wir glauben.
Bei Jehovah denken alle an die Zeugen Jehovas.
Ich sage immer, ich meine den biblischen Gott und Jesus.
Gott = Yehovah kann Seine Bündnisse und Zusagen nicht brechen. Er tut, was Er angekündigt hat.
Es kennt der Herr die Seinen.
Wichtig ist, daß die Menschen verstehen, wen wir meinen und an wen wir glauben.
Bei Jehovah denken alle an die Zeugen Jehovas.
Ich sage immer, ich meine den biblischen Gott und Jesus.
Gott = Yehovah kann Seine Bündnisse und Zusagen nicht brechen. Er tut, was Er angekündigt hat.
AndreasSchneider 06.02.2026 15:11
"So wir der Menschen Zeugnis annehmen, so ist Gottes Zeugnis größer; denn Gottes Zeugnis ist das, das er gezeugt hat von seinem Sohn." (1.Joh.5,9)
Das Zeugnis des Geistes ist entscheidend.
"So wir der Menschen Zeugnis annehmen, so ist Gottes Zeugnis größer;"
Das ist entscheidend.
Der Geist will uns in alle Wahrheit leiten.
Fünf der 10 Jungfrauen haben sich getäuscht.
Sie hatten auf jeden Fall zu wenig Öl.
Sie waren oberflächlich in ihrem Wandel, waren zufrieden damit, lediglich so viel Öl bei sich zu haben, wie es gerade notwendig war, dass ihre Lampen leuchteten.
Sie hatten nicht die Reserven, die die klugen Jungfrauen hatten.
Kein oder nur wenig inneres, verborgenes Leben mit Christus in Gott.
"Seid ihr nun mit Christo auferstanden, so suchet, was droben ist, da Christus ist, sitzend zu der Rechten Gottes.
Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.
Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christo in Gott.
Wenn aber Christus, euer Leben, sich offenbaren wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in der Herrlichkeit.
So tötet nun eure Glieder, die auf Erden sind, Hurerei, Unreinigkeit, schändliche Brunst, böse Lust und den Geiz, welcher ist Abgötterei, um welcher willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Unglaubens;" (Kol.3,1-6)
Ohne den Kampf gegen das Fleisch geht es nicht.
Viele suchen diesem Kampf auszuweichen.
Die Beschäftigung mit Psychologie, die manche dem Kreuz Christi vorziehen, führt nicht zu geistlicher Substanz.
Jeder muss sich prüfen, woran es liegt.
"Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeigt, daß wir Gottes Kinder sollen heißen! Darum kennt euch die Welt nicht; denn sie kennt ihn nicht.
Meine Lieben, wir sind nun Gottes Kinder; und es ist noch nicht erschienen, was wir sein werden. Wir wissen aber, wenn es erscheinen wird, daß wir ihm gleich sein werden; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
Und ein jeglicher, der solche Hoffnung hat zu ihm, der reinigt sich, gleichwie er auch rein ist." (1.Joh.3,1-3)
Sich zu reinigen, gleichwie er auch rein ist.
Nicht einschlafen, satt und zufrieden zu sein.
Andreas
Das Zeugnis des Geistes ist entscheidend.
"So wir der Menschen Zeugnis annehmen, so ist Gottes Zeugnis größer;"
Das ist entscheidend.
Der Geist will uns in alle Wahrheit leiten.
Fünf der 10 Jungfrauen haben sich getäuscht.
Sie hatten auf jeden Fall zu wenig Öl.
Sie waren oberflächlich in ihrem Wandel, waren zufrieden damit, lediglich so viel Öl bei sich zu haben, wie es gerade notwendig war, dass ihre Lampen leuchteten.
Sie hatten nicht die Reserven, die die klugen Jungfrauen hatten.
Kein oder nur wenig inneres, verborgenes Leben mit Christus in Gott.
"Seid ihr nun mit Christo auferstanden, so suchet, was droben ist, da Christus ist, sitzend zu der Rechten Gottes.
Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.
Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christo in Gott.
Wenn aber Christus, euer Leben, sich offenbaren wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in der Herrlichkeit.
So tötet nun eure Glieder, die auf Erden sind, Hurerei, Unreinigkeit, schändliche Brunst, böse Lust und den Geiz, welcher ist Abgötterei, um welcher willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Unglaubens;" (Kol.3,1-6)
Ohne den Kampf gegen das Fleisch geht es nicht.
Viele suchen diesem Kampf auszuweichen.
Die Beschäftigung mit Psychologie, die manche dem Kreuz Christi vorziehen, führt nicht zu geistlicher Substanz.
Jeder muss sich prüfen, woran es liegt.
"Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeigt, daß wir Gottes Kinder sollen heißen! Darum kennt euch die Welt nicht; denn sie kennt ihn nicht.
Meine Lieben, wir sind nun Gottes Kinder; und es ist noch nicht erschienen, was wir sein werden. Wir wissen aber, wenn es erscheinen wird, daß wir ihm gleich sein werden; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
Und ein jeglicher, der solche Hoffnung hat zu ihm, der reinigt sich, gleichwie er auch rein ist." (1.Joh.3,1-3)
Sich zu reinigen, gleichwie er auch rein ist.
Nicht einschlafen, satt und zufrieden zu sein.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 15:28
Was tun gegen das "schwache Fleisch"? Und was genau ist überhaupt das "schwache Fleisch" Sich reinigen? Wie geht das praktisch? Durch Rituale? Wenn ja welche? Durch Gebet? Durch Selbstbestrafung? Wodurch? Was tut ihr genau? Wer kann Vorbild und Orientierung sein,- für den praktischen Alltag? Um mich persönlich geht's nicht. Aber wir müssen bedenken, dass hier Leute lesen, denen bestimmte Begrifflichkeiten fremd sind.
Wiederum 06.02.2026 15:42
Ja, viele Leute sind unwissend. Gott ist die Liebe! Gott ist gnädig! Jeder Mensch ist ein Gotteskind!
In der Kirche findet keine Unterscheidung zwischen gläubig und ungläubig statt.
Die Kirchenzugehörigkeit und Sakramente sollen retten.
Von Bekehrung und Wiedergeburt wird kaum geredet und wenn, dann nur ganz oberflächlich.
Es gibt viele Scheinchristen.
Darum die Aufforderung in
2. Korinther 13:
5 Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid; stellt euch selbst auf die Probe! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, daß Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, daß ihr unecht wärt!
In der Kirche findet keine Unterscheidung zwischen gläubig und ungläubig statt.
Die Kirchenzugehörigkeit und Sakramente sollen retten.
Von Bekehrung und Wiedergeburt wird kaum geredet und wenn, dann nur ganz oberflächlich.
Es gibt viele Scheinchristen.
Darum die Aufforderung in
2. Korinther 13:
5 Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid; stellt euch selbst auf die Probe! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, daß Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, daß ihr unecht wärt!
AndreasSchneider 06.02.2026 15:48
Was tun gegen das Fleisch?
So tötet nun ... (Kol.3,5)
Was genau ist das Fleisch?
Die Werke des Fleisches (Gal.5,19-21)
Sich reinigen, wie geht das?
"Denn so wir uns selber richten, so würden wir nicht gerichtet." (1.Kor.11,31)
"Ich sehe aber ein ander Gesetz in meinen Gliedern, das da widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüte und nimmt mich gefangen in der Sünde Gesetz, welches ist in meinen Gliedern." (Röm.7,23)
Es gilt eben dieses andere Gesetz in den Gliedern zu finden.
Das ist nicht so einfach.
Man muss Nachgedanken über sich halten und das eigene Verhalten und das Eigenleben finden und sich richten.
Sich richten bedeutet nicht, alles falsche, das man finden könnte, verdammen, sondern dem Gericht des Geistes, soweit er mich richtet, zustimmen.
Wenn man dem Gericht des Geistes zustimmt, bewirkt das eine neue, innere Ausrichtung, an die man in zukünftigen Verhältnissen erinnert wird.
Dadurch kann man sich dann in zukünftigen Verhältnissen reinigen, sprich lösen, von dem, worin man sich gerichtet hat.
Andreas
So tötet nun ... (Kol.3,5)
Was genau ist das Fleisch?
Die Werke des Fleisches (Gal.5,19-21)
Sich reinigen, wie geht das?
"Denn so wir uns selber richten, so würden wir nicht gerichtet." (1.Kor.11,31)
"Ich sehe aber ein ander Gesetz in meinen Gliedern, das da widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüte und nimmt mich gefangen in der Sünde Gesetz, welches ist in meinen Gliedern." (Röm.7,23)
Es gilt eben dieses andere Gesetz in den Gliedern zu finden.
Das ist nicht so einfach.
Man muss Nachgedanken über sich halten und das eigene Verhalten und das Eigenleben finden und sich richten.
Sich richten bedeutet nicht, alles falsche, das man finden könnte, verdammen, sondern dem Gericht des Geistes, soweit er mich richtet, zustimmen.
Wenn man dem Gericht des Geistes zustimmt, bewirkt das eine neue, innere Ausrichtung, an die man in zukünftigen Verhältnissen erinnert wird.
Dadurch kann man sich dann in zukünftigen Verhältnissen reinigen, sprich lösen, von dem, worin man sich gerichtet hat.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 15:57
Vielen Dank Andreas, dass Du auf die Fragen geantwortet hast.
Ich glaube, wenn man bewusst in der Verantwortung vor Gott lebt, überlegt man schon, was man tut oder lieber nicht tut. Und tut man es doch,- vielleicht aus Unachtsamkeit reagiert das Gewissen wie ein Seismograph. Schuldgefühle kommen. Jedenfalls geht es mir so.
Für mich ist es gut, dass es so ist.
Ich glaube, wenn man bewusst in der Verantwortung vor Gott lebt, überlegt man schon, was man tut oder lieber nicht tut. Und tut man es doch,- vielleicht aus Unachtsamkeit reagiert das Gewissen wie ein Seismograph. Schuldgefühle kommen. Jedenfalls geht es mir so.
Für mich ist es gut, dass es so ist.
AndreasSchneider 06.02.2026 16:27
Birkenblatt2:
Man braucht ein klares, geistliches Verständnis, um auf dem schmalen Weg vorwärtszukommen.
Wir sollen nicht sein, wie solche, die Streiche in die Luft machen.
"Ich laufe aber also, nicht als aufs Ungewisse; ich fechte also, nicht als der in die Luft streicht;" (1.Kor.9,26)
Der geistliche Kampf, den wir führen, soll effektiv sein.
Wir sollen wachsen und Fortschritte erzielen.
Im Karate kann man mit einem einzigen Schlag viele Ziegel durchschlagen.
Das ist Effektivität.
Im Gegensatz dazu, 20 mal zu schlagen und doch nicht zum Ziel zu kommen.
Genauso braucht man ein sehr gutes, geistliches Verständnis, um genau zu wissen, wie der schmale Weg geht und wie man seinen geistlichen Kampf kämpfen kann, um das Ziel zu erreichen.
Je weiter man wächst und vorwärtskommt, umso klarer wird das Verständnis und die geistliche Sicht der Dinge und Zusammenhänge.
Wir sollen lernen, zwischen gut und Böse zu unzerscheiden (Hebr.5,14).
Ein großes Problem der Amerikaner im Vietnamkrieg war, dass sie den Gegner nicht gesehen haben.
Sie konnten ihre Feuerkraft nicht gezielt einsetzen, konnten ihn nicht gezielt vernichten, da er ihnen immer wieder ausgewichen ist, sich versteckte, sich nicht an regulären Fronten dem Kampf stellte.
Sehr schwierig, auf diese Weise einen Gegner zu finden, zum Kampf zu stellen und zu besiegen.
Paulus schreibt: ich SEHE aber ein ander Gesetz in meinen Gliedern.
Die verborgene Sünde ist versteckt und man muss sie erst finden.
Das ist eine Arbeit.
Man muss Licht darüber bekommen.
Die Werke des Fleisches (Gal.5,19-21) dagegen sind offenbar, die kennt man auch so.
Andreas
Man braucht ein klares, geistliches Verständnis, um auf dem schmalen Weg vorwärtszukommen.
Wir sollen nicht sein, wie solche, die Streiche in die Luft machen.
"Ich laufe aber also, nicht als aufs Ungewisse; ich fechte also, nicht als der in die Luft streicht;" (1.Kor.9,26)
Der geistliche Kampf, den wir führen, soll effektiv sein.
Wir sollen wachsen und Fortschritte erzielen.
Im Karate kann man mit einem einzigen Schlag viele Ziegel durchschlagen.
Das ist Effektivität.
Im Gegensatz dazu, 20 mal zu schlagen und doch nicht zum Ziel zu kommen.
Genauso braucht man ein sehr gutes, geistliches Verständnis, um genau zu wissen, wie der schmale Weg geht und wie man seinen geistlichen Kampf kämpfen kann, um das Ziel zu erreichen.
Je weiter man wächst und vorwärtskommt, umso klarer wird das Verständnis und die geistliche Sicht der Dinge und Zusammenhänge.
Wir sollen lernen, zwischen gut und Böse zu unzerscheiden (Hebr.5,14).
Ein großes Problem der Amerikaner im Vietnamkrieg war, dass sie den Gegner nicht gesehen haben.
Sie konnten ihre Feuerkraft nicht gezielt einsetzen, konnten ihn nicht gezielt vernichten, da er ihnen immer wieder ausgewichen ist, sich versteckte, sich nicht an regulären Fronten dem Kampf stellte.
Sehr schwierig, auf diese Weise einen Gegner zu finden, zum Kampf zu stellen und zu besiegen.
Paulus schreibt: ich SEHE aber ein ander Gesetz in meinen Gliedern.
Die verborgene Sünde ist versteckt und man muss sie erst finden.
Das ist eine Arbeit.
Man muss Licht darüber bekommen.
Die Werke des Fleisches (Gal.5,19-21) dagegen sind offenbar, die kennt man auch so.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 16:44
Im Glauben wachsen und Fortschritte machen,- ja das ist das Ziel. Damit hast Du schon Recht. Ohne den Gegner zu kennen, ist der Kampf uneffektiv. Bindet Kräfte und bewirkt nichts. Wir Gläubige dürfen nicht in der Theorie hängen bleiben. Wir brauchen Strategien. Dazu gehört den Gegner und dessen Strategien zu kennen.
Nur so kann man für sich selbst ein Konzept entwickeln dem "Feind" strategisch wirksam etwas entgegen zu setzen.
Nur so kann man für sich selbst ein Konzept entwickeln dem "Feind" strategisch wirksam etwas entgegen zu setzen.
AndreasSchneider 06.02.2026 16:57
Genau, die blosse Theorie verlassen und geübte Sinne bekommen.
"Den Vollkommenen aber gehört starke Speise, die durch Gewohnheit haben geübte Sinne zu unterscheiden Gutes und Böses."
Andreas
"Den Vollkommenen aber gehört starke Speise, die durch Gewohnheit haben geübte Sinne zu unterscheiden Gutes und Böses."
Andreas
Lagiba 06.02.2026 16:58
Die verborgene Sünde ist versteckt und man muss sie erst finden.
Ich glaube nicht das das mein Job ist. U.U. kann da lange gesucht werden 🤷♀️ Ich glaube, dass der Hl.Geist es ist, der überführt, wenn ich ihn darum bitte.
Wenn ich nur ständig auf mich schaue was ich noch in Ordnung bringen muss, fällt das auch unter Selbstzentriertheit! Ich schaue auf Jesus und ER wird mir durch den H.G. zeigen was ich noch in Ordnung bringen muss, danke Jesus, Amen.
Ich glaube nicht das das mein Job ist. U.U. kann da lange gesucht werden 🤷♀️ Ich glaube, dass der Hl.Geist es ist, der überführt, wenn ich ihn darum bitte.
Wenn ich nur ständig auf mich schaue was ich noch in Ordnung bringen muss, fällt das auch unter Selbstzentriertheit! Ich schaue auf Jesus und ER wird mir durch den H.G. zeigen was ich noch in Ordnung bringen muss, danke Jesus, Amen.
AndreasSchneider 06.02.2026 17:02
"Und ein jeglicher, der solche Hoffnung hat zu ihm, der reinigt sich, gleichwie er auch rein ist." (1.Joh.3,3)
Wer reinigt sich?
Andreas
Wer reinigt sich?
Andreas
Lagiba 06.02.2026 17:07
Ja Andreas, ich kann mich aber erst reinigen, wenn ich weiß von was ich mich reinigen soll. Sprich das versteckte muss an die Oberfläche!
Das was mir bewusst ist gebe ich immer an Jesus ab!
Das was mir bewusst ist gebe ich immer an Jesus ab!
AndreasSchneider 06.02.2026 17:19
"Ja Andreas, ich kann mich aber erst reinigen, wenn ich weiß von was ich mich reinigen soll. Sprich das versteckte muss an die Oberfläche!"
Genau.
Der Kampf gegen die verborgene Sünde setzt voraus, dass man sie sieht und entdeckt.
Ich hatte auf Paulus bereits verwiesen, der da sagt: ich SEHE aber ein ander Gesetz ..
Man muss die verborgene Sünde zu Gesicht bekommen.
Das erfordert eine Arbeit.
Ob man Gott bittet oder das anders macht.
Auf jeden Fall muss man sich damit beschäftigen.
Sonst findet nan nichts.
Es steht entsprechend:
"Denn so wir uns selber richten, so würden wir nicht gerichtet." (1. Kor.11,31)
Also es gibt KEINEN Automatismus, dass man alles aus eigenem Antrieb findet.
Andreas
Genau.
Der Kampf gegen die verborgene Sünde setzt voraus, dass man sie sieht und entdeckt.
Ich hatte auf Paulus bereits verwiesen, der da sagt: ich SEHE aber ein ander Gesetz ..
Man muss die verborgene Sünde zu Gesicht bekommen.
Das erfordert eine Arbeit.
Ob man Gott bittet oder das anders macht.
Auf jeden Fall muss man sich damit beschäftigen.
Sonst findet nan nichts.
Es steht entsprechend:
"Denn so wir uns selber richten, so würden wir nicht gerichtet." (1. Kor.11,31)
Also es gibt KEINEN Automatismus, dass man alles aus eigenem Antrieb findet.
Andreas
Shira 06.02.2026 17:31
Was tun gegen das "schwache Fleisch"?
Gott lieben!
Du würdest doch nie gegen deine Kinder und Enkel sündigen, oder?
Weil du sie liebst!
Das ist die Lösung.
Gott lieben!
Du würdest doch nie gegen deine Kinder und Enkel sündigen, oder?
Weil du sie liebst!
Das ist die Lösung.
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 20:49
Was tun gegen das "schwache Fleisch"?
Gott lieben!
...............................
Das ist die Motivationsquelle,- die Liebe zu Gott,- das Bekenntnis zur höchsten Autorität des Lebens.
Für mich ist die Liebe zu Gott,- hauptsächlich Ehrfurcht und Respekt.
Gott lieben!
...............................
Das ist die Motivationsquelle,- die Liebe zu Gott,- das Bekenntnis zur höchsten Autorität des Lebens.
Für mich ist die Liebe zu Gott,- hauptsächlich Ehrfurcht und Respekt.

Jetzt