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Ant-Fleisch Kampagne

Ant-Fleisch Kampagne
Original (Englisch) übersetzt von

Sie verbieten Fleisch nicht gänzlich. Das wäre zu offensichtlich.

Stattdessen:
- Durch Regulierung verteuern
- Besteuern Sie es für das "Klima"
- Alternativen subventionieren
- Finanzstudien belegen, dass es gefährlich ist
- Förderung pflanzenbasierter Ernährung in Schulen
- Beschränken Sie die Orte, an denen man es kaufen kann.
Ich schäme mich, dass du es gegessen hast.

Mittelalterliche Herren schränkten die Jagd mit Gewalt ein.

Moderne Eliten schränken den Fleischkonsum durch Propaganda ein.

Andere Methode. Gleiches Ziel. Gleiches Ergebnis.

Die Bauern bleiben schwach, die Eliten bleiben stark.



https://x.com/SamaHoole/status/2019473671207940311?s=20

Kommentare

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Wiederum 06.02.2026 15:06
Also wenn ich an die gequälten Tiere aus Massenmasthaltung denke, vergeht mir der Appetit auf Fleisch. Solch Fleisch ist ungesund. 
Jeder sollte selbst Tiere halten und schlachten, dann hätte er ein anderes Verhalten zum Fleisch. 
Darum mußte der Familienvater früher das Passahlamm eigenhändig schlachten. Das Blut floß heraus. Alle sahen, wie grausam das Schlachten ist. Ein Hinweis auf das kommende Leid und die Kreuzigung Jesu. 
Fleisch war etwas Besonderes und gehörte nicht zur täglichen Nahrung.
 
Julia1960 06.02.2026 15:28
Jeder sollte selbst Tiere halten und schlachten, dann hätte er ein anderes Verhalten zum Fleisch.


Und Menschen, die irgendwo in Miete wohnen, kein Geld, Land, Grund und Boden haben, sollten dann kein Fleisch essen (dürfen)? Sorry, aber das empfinde ich als sehr vermessen.
Auch Menschen die nicht so reich sind und Land besitzen, dürfen Fleisch essen.
Jeder kann schauen, wo er es kauft und aus welcher Haltung, das ja, befürworte ich.
Aber ganz sicher nicht, dass nur Menschen Fleisch essen dürfen, wenn sie genug Geld haben, um Land zu kaufen und selber Tiere zu halten.
 
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 15:32
Ich bin gegen Ameisen-Fleisch... 😁
...obwohl der Protein-Gehalt bestimmt hoch ist
 
Julia1960 06.02.2026 15:36
Menschen können auch heute ohne selber Grund und Boden für Tierhaltung zu haben, ein gutes Verhältnis/Verständnis zur Tierhaltung haben.

Kann auch reiche geben, die das Geld, die Tiere haben und denen das Wohl ihrer Tiere nicht am Herzen liegt.
Also keine Frage des Geldes, sondern der Einstellung, inneren Haltung, finde ich.
 
Julia1960 06.02.2026 15:45
Das hier mal aus google kopiert, damit hier nicht fälschlicherweise angenommen wird, dass hier so viele junge Menschen (Familienväter) ohne eine Erbschaft so reich sind und Grund und Boden besitzen. Woher denn auch, wenn nicht geerbt.

Übersicht mit KI
Der Anteil der 25- bis 30-Jährigen in Deutschland, die eigenen Grund und Boden (Wohneigentum) besitzen, ist vergleichsweise gering und liegt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.
Niedrige Eigentumsquote: Die Gruppe der jungen Erwachsenen (unter 30 oder 35 Jahren) besitzt sehr selten Wohneigentum. Laut Zensus 2022 und IW Köln-Daten ist die Wohneigentumsquote in dieser Altersgruppe rückläufig und liegt deutlich unter 20 % (viele Schätzungen für die Altersgruppe bis 30 Jahre liegen sogar im einstelligen Prozentbereich, sofern keine Erbschaft vorliegt).
Einfluss von Erbschaften: Ohne Erbschaft ist der Erwerb in diesem Alter selten. Bei den ca. 30-Jährigen steigt der Anteil jedoch an, wenn Erbschaften oder Schenkungen einbezogen werden.
Vergleich zum Bundesdurchschnitt: Insgesamt leben nur knapp 42 % der Haushalte in Deutschland in den eigenen vier Wänden.
Trend: Der Anteil junger Eigentümer sinkt, da der Erwerb von Wohneigentum aufgrund hoher Preise und Zinsen erhebliche Vorabinvestitionen erfordert.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass weniger als 10-15% der 25-30-Jährigen in Deutschland Eigentümer von Grund und Boden sind, wobei dieser Wert durch Erbschaften stark beeinflusst wird.
 
Julia1960 06.02.2026 15:46
Und bei den 42 % vom Bundesdurchschnitt, sind ja sicher auch all die mit drin, die lediglich eine Eigentumswohnung besitzen. 

Tierhaltung bedarf aber einiges an Land.
 
(Nutzer gelöscht) 06.02.2026 15:47
Ich bin kein Vegetarier. Esse aber nur sehr selten Fleisch. Ich habe schon seit meiner Kindheit eine Abneigung gegen das Tiere schlachten. Bin auf einem Selbstversorgerbauerhof groß geworden, - wo alles sehr natürlich zuging und das Schlachten zum Alltag gehörte. Für mich trotzdem extrem abstoßend und widerlich.
 
Wiederum 06.02.2026 15:53
@Julia1960
Ich wollte damit sagen, wie entfremdet die meisten Fleischesser der Natur sind. Sie kaufen ein Stück Fleisch abgepackt so wie Äpfel oder Bananen. 
Ich weiß noch, wie mir der Appetit verging, als ich beim Schlachter auf den Kanaren die ganzen geschlachteten unzerteilten Rinder aufgehängt sah und sagen sollte, welches Stück davon ich haben möchte. 
So sollte jeder mal bei einer Schlachtung dabei sein. 
Wenn meine überzähligen Hähne geschlachtet wurden, war mir so übel, daß ich sie verschenkt habe. Kein Appetit. Dabei waren sie aus glücklicher Freilandhaltung.
 
Julia1960 06.02.2026 16:01
Liebe Wiederum,

tja, wie die einzelnen Menschen da ticken, sich hierüber mal Gedanken machen....
Aber dafür könn(t)en ja auch die Eltern in/mit ihrer Erziehung mal sorgen, meiner Meinung nach.
Kinder lernen, übernehmen nun mal sehr viel von ihren Eltern. Und auch die Achtung vor den Tieren und dass man diese sorgsam, artgerecht hält,  behandelt, gehört für mich da mit dazu.
 
Julia1960 06.02.2026 16:18
Ich bin sehr dafür, dass sich eingesetzt wird für eine gute Haltung der Tiere. Auch wenn es dann teurer wird, aber man muß ja nicht täglich Fleisch und/oder Wurst essen.

Von Besteuern wegen dem Klima, halte ich mal absolut nichts. Da ich eh denke, diese Panikmache kennen wir ja bereits und das Klima wird sich wie zuvor, immer ändern und liegt einzig in der Hand Gottes.

Auf die Umwelt achten, auch schauen, dass unser biologisches Gleichgewicht nicht zerstört wird, all das finde ich gut und sinnvoll.

Aber so Extreme, wie Fleischverzicht.....da sage ich nur: Die Menschheit scheint von einem extrem (täglich mehrfach Fleisch-/Wurstkonsum) ins andere (möglichst gar nicht mehr) zu fallen.

Geht aber auch anders.
 
Wiederum 06.02.2026 17:02
Fleischverzicht bedeutet es nur für Menschen, die gerne Fleisch essen. 
Mich lockt es nicht. 
Ich hatte einen Carnivoren zu Besuch, einen Menschen, der nur bestes Rindfleisch, Eier und Butter aß. Es hat mich nicht gelockt. Solche Ernährung ist falsch. Raubtiere essen nicht nur Steaks, sondern auch Eingeweide und Organe. 
Für einen friedliebenden Menschen scheint mir eine Ernährung ohne Blutvergießen passend zu sein. Eier und Milchprodukte sind dann gut. 
Als Kinder mußten wir unsere geliebten zahmen Kaninchen und Schafe essen. Erziehung zum Fleischkonsum.
 
Shira 06.02.2026 17:19
Für Milchprodukte werden Kälber ihren Müttern entrissen - ein grausamer Prozess, der oft mit ihrem Tod endet. Für mich ist das schlimmer als Fleisch zu essen.
 
Julia1960 06.02.2026 17:56
Liebe Wiederum,

keine Ahnung, wie ich heute denken würde, hätte man mich als Kind auch gezwungen Tiere zu essen, die ich lieb hatte, zuvor täglich gestreichelt, gefüttert hätte. (War ja als Kind schon sehr Tierlieb und jede freie Minute in der Nachbarschaft bei den Ponys oder den Hunden etc.).

Ansonsten lasse ich jedem seine Essensvorlieben. Muss jeder selber willen und sich auch selber um alle gesundheitlichen Aspekte kümmern.
Umgedreht lasse ich mir in mein Essverhalten aber auch nicht reinreden.
 
BMX1 06.02.2026 18:05
Ich durfte mal in den 80-ger Jahren in Düren in einem Schlachthof die Hauptleitung vom Fett befreien dürfen und habe dann auch gesehen...wie unruhig die Tiere in der Vorbereitung waren. Das hat mein Verhältnis zum Fleischessen nachhaltig geprägt. Seit dem esse ich nur wenig..vieleicht mal beim Grillen oder sonst nur noch Geflügel.
 
Wiederum 06.02.2026 19:05
Ja, die Tiere haben vor dem Schlachten Todesangst und ihre Angsthormone sind im Fleisch.
 
Wiederum 06.02.2026 19:09
@Shira
Nicht allen Kälbern geht es so. Ich finde es auch furchtbar, wenn sie sofort in der "modernen" Milchwirtschaft der Mutter entrissen und einsam in Kälberiglus gesteckt werden. 
Trotzdem ist das Melken von Kühen oder Ziegen nichts Böses.
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