HITLER war linksradikal | Belegt durch seine Rede am 10.12.1940
02.02.2026 12:57
HITLER war linksradikal | Belegt durch seine Rede am 10.12.1940
02.02.2026 12:57
HITLER war linksradikal | Belegt durch seine Rede am 10.12.1940
Ich bin gegen den Nationalsozialismus!!!
Kommentare
moboko 02.02.2026 13:10
moboko 02.02.2026 13:11
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Zunächst, ich bin Gegner des Nationalsozialismus. Teile meiner Familie kamen in Polen
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durch Nationalsozialisten um. Dieser Beitrag dient der
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gesellschaftlichen Aufklärung und wissenschaftlichen Forschung.
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Hitler äußerte sich immer wieder linksradikal. Dies wird auch in seiner Rede am 10. Dezember 1940 deutlich
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ernutzte Phrasen, die so typisch sind für Sozialisten und Kommunisten. Die
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Rede wurde 1940 gehalten, mehr als 7 Jahre nach der Machtergreifung.
0:43
Dies ist wichtig, weil jetzt keiner mehr sagen kann, dass er sich nur als Sozialist ausgegeben hat, als Linker, um
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Wähler zu gewinnen. 1940 war auch die Zeit nach jahrelangen
0:58
Unternehmer feindlicher Politik. Unternehmer wurden drangsaliert,
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Steuern wurden extrem erhöht. Es war eine antikapitalistische
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Politik. Ein Beispiel dafür war Alfred Ritter.
1:14
Man kennt ihn von der Ritter Sportschokolade. Er wollte kein NSDP Mitglied sein und
1:21
das reichte aus, dass man ihm ca. 1935 Rohstoffe verweigerte. Er war auf
1:28
Kakaolieferung angewiesen, aber da er kein NSDP Mitglied war, hat man ihm das
1:34
einfach verweigert. Z.B. Hugo Junkers. Er wollte
1:40
nicht mit den Nationalsozialisten zusammenarbeiten und dann wurde er größtenteils enteignet
1:46
und unter Hausarrest gestellt. Fritz Tüssen kam ins KZ
1:52
und warum? Weil er die Politik Hitlers kritisierte.
1:57
So brutal ging das Regime gegen Unternehmer vor, die
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sich nicht dem Regime anpassten, die nicht das machten, was das Regime wollte. Und das ist links. So ein
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brutales antikapitalistisches Vorgehen ist links.
2:16
Nur wenige Unternehmer, die gegen die brutale Plan und Kommandowtschaft des Regimes waren,
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haben Widerstand geleistet. Z.B. der Kreis um Robert Bosch, der
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sogenannte Boschkreis. Sie haben
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Umsturzpläne gehabt, um Hitler zu stürzen. Die meisten Unternehmer haben
2:43
aber die linksradikale Politik Hitlers einfach so hingenommen. Ist ja auch klar, wer sich wehrte, wer
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dagegen war, der riskierte sein Unternehmen und sein Leben.
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Man hat zwar nicht wie in Russland Unternehmer einfach umgebracht und alle enteignet,
3:05
auf dem Papier waren die Unternehmer noch Besitzer,
3:10
aber die Kontrolle hatten die Nationalsozialisten immer mehr und die Einschüchterung,
3:18
die lief auf Hochtouren und wenn jetzt Unternehmen zwangsweise
3:23
mitmachen mussten, auch wenn sie teilweise Rohstoffe oder Zwangsarbeiter bekam zum
3:32
Schluss, dann heißt es noch lange nicht, dass sie mit der Politik Hitlers einverstanden waren oder dass Hitler prokapitalistisch
3:39
war. Es ist eine krasse Unwahrheit,
3:45
Hitler als Rechten zu bezeichnen, als Prokapitalisten. Natürlich wollten Linke nach dem zweiten
3:53
wirklich nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun haben. Aber auch schon vorher
4:00
haben Kommunisten und Sozialdemokraten versucht, den Nationalsozialismus
4:05
in die Nähe vom Kapitalismus zu stellen. Aber das haben sie auch gegenseitig
4:10
gemacht. Der größte Feind z.B. der KPD, der Kommunistischen Partei Deutschlands,
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war die SPD. Auch ihr wurde vorgeworfen, nur die Interessen der Kapitalisten zu
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vertreten. Die Kommunisten der KPD bezeichneten die Sozialdemokraten als Sozialfaschisten.
4:33
Und nach dem Zweiten Weltkrieg, vor allem in den 60ern, wo so langsam
4:38
deutlich wurde, dass Sozialismus überall auf der Welt zu Elen Leid und Verbrechen führt,
4:43
konnten sich die Linken einfach nicht leisten, dass der Nationalsozialismus auch aus
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ihrer Ecke kam. Dann würde keiner mehr linke Parteien wählen, wenn man sieht,
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dass Sozialismus immer wieder zu einem Unrechtsregime führt.
5:06
Mao, Stalin und dann auch noch Hitler. Wer würde sich dann noch für den
5:11
Sozialismus entscheiden? Nein, man brauchte ein Gegengewicht, um
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zu sagen, guckt mal, die Rechten sind sind auch sehr brutal. Man brauchte ein
5:24
Gegengewicht und sagte: "Ja, der Nationalsozialismus ist nicht auch links, sondern rechts,
5:30
ohne einen wirklichen Beweis dafür zu liefern. Aber ich werde jetzt einen Beweis
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liefern, dass der Nationalsozialismus links war. Hitler war ein Linker und
5:42
dafür nutze ich einer seiner Reden vom Dezember 1940.
5:47
Da sagte Hitler: "So sehen wir, dass die erste Voraussetzung für innere Spannungen
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darin liegt, dass diese Welt ungerecht verteilt ist. Und es ist nun natürlich,
6:00
dass sich im großen Völkerleben die Dinge genauso entwickeln wie innerhalb der Völker. Genauso wie innerhalb der
6:07
Völker, die zu großen Spannungen zwischen Arm und Reich ausgeglichen werden müssen, entweder durch die
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Vernunft oder wenn die Vernunft versagt, oft auch dann durch die Gewalt. So kann
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auch im Völkerleben nicht einer alles beanspruchen und dem anderen nichts
6:24
übrig lassen. Die Vorsehung hat die Menschen nicht auf die Welt gesetzt, damit der eine das 50fache für sich
6:32
beansprucht oder gar das 80fache, was dem anderen zu Teil wird. Entweder er
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hat Vernunft und willigt ein in eine Regelung, die nach billigen Grundsätzen ausgehandelt wird, oder der Unterdrückte
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und der vom Glück getretene und vom Unglück verfolgte, der wird sich eines
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Tages eben das nehmen, was ihm zusteht.
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Hitler sagt hier im Prinzip, die Reichen müssen ihren Wohlstand teilen, ansonsten
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wird Gewalt angewendet. Ja, wer sagt sowas? Sagt sowas ein
7:08
Rechter, ein Prokapitalist? Links ist übrigens, wenn man auch im Dun
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nachschaut, links ist immer hat immer was mit Sozialismus und Kommunismus zu tun. Und rechts hat was mit
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Konservatismus zu tun, mit Antisozialismus. Und was wollen Sozialisten? Sie wollen
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Kapitalismus abschaffen. Das ist ihr Hauptziel. Hitler kann also kein Rechter gewesen sein, weil er
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Sozialist war, also etwas, wogegen Rechte sind und Rechte haben auch gegen Hitler
7:43
gekämpft. Hintenburg z.B. ein Rechter wollte Hitler nicht. Er hat sich nach
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der Wahl Hitlers ein halbes Jahr dafür eingesetzt, dass Hitler nicht an die Macht kam, bis Bürgerkrieg drohte und er
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Kompromisse finden musste. Größen aus der Industrie haben über 300 Unterschriften gesammelt,
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um Hintenburg in seinem Kampf gegen Hitler zu unterstützen. Und hier wurde dann gelogen nach dem Zweiten Weltkrieg,
8:12
ja, wurde die Lüge verbreitet. Hintenburg hätte Hitler zur Macht verholfen, weil er hätte ihn letztendlich als Kanzler bestätigt. Ja,
8:19
aber den ganzen Kampf gegen Hitler davor, das haben sie ausgeblendet. Jedenfalls
8:25
Hitler sagt hier, die Reiche müssen abdrücken, sonst wird Gewalt angewendet.
8:31
Das war auch Hitlers Politik. Davon hat er vorher auch gesprochen. Er will es nicht so machen wie russische Revolution, wo sofort Gewalt angewendet
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wurde von den Marxisten in Russland, wo sofort Unternehmer umkam. Nein, er
8:44
wollte erst den Unternehmen eine Chance lassen zusammenzuarbeiten
8:51
und eben von ihrem Reichtum abzugeben. Und warum warum hat er das gemacht? Weil
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er gesehen hat, dass die russische Revolution nicht gut funktionierte. Die Arbeiter, die dann eingesetzt wurden, um
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die Wirtschaft anzukurbobeln in die in die Unternehmen, die haben es nicht geschafft. Wir hatten ja keine Ahnung
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von Unternehmensleitung. Ja, das war der Fehler
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und äh da gab es eine große Wirtschaftskrise in Russland dadurch, dass man dann sozusagen das
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Privateigentum wegnahm äh Privateigentum an Produktionsmittel, also z.B. Firmen.
9:30
Und dann ist das kollabiert, gab's groß eine große Armut, Hunger und so weiter.
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Den Bauern, den man dann z.B. das Land gegeben hat, so wie Kleinbauern, als man
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denen das groß den Großgrundbesitz gaben, ja, die haben dann letztendlich eher für sich produziert.
9:48
Warum sich anstrengen für andere, ja, bis sie dann eben gezwungen wurden.
9:53
Jedenfalls auch bereits die Gewalt an Drohung. Ja, wenn ihr nicht mitmacht, dann gibt's Gewalt, das ist links. Ja,
10:00
also wenn man Unternehmen Unternehmer so bedroht, das ist nicht prokapitalistisch,
10:07
so. Weiter sagt Hitler: "Ihr wisst, meine Volksgenossen, dass es das Wesen jeder sozialistischen Arbeit
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ist, dafür zu sorgen, dass nicht Almosen gegeben werden, sondern dass Rechte hergestellt werden." Die einen, die
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warfen mir vor. Du willst uns, uns, die wir zur Intelligenz gehören, die wir zu
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den oberen Schichten gehören. Du willst uns da hinunterziehen zum Niveau dieser anderen. Das ist unmöglich. Wir haben
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Bildung. Wir haben außerdem auch noch Vermögen und wir haben Kultur. Wir
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können den Weg nicht gehen. Es war mancher nicht zu bekehren und es laufen sicher auch noch heute solche Leute um,
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die nicht zu bekehren sind. Aber im großen und ganzen ist die Zahler, doch immer größer geworden, die einsahen,
10:55
dass mit dieser Zerrissenheit unseres Volkskörpers eines Tages ja alle
11:00
Schichten zugrunde gehen müssen. Hitler huldigt hier dem Sozialismus.
11:07
Er möchte hier nicht nur den Bedürftigen unter die Arme greifen, sondern er möchte Sozialismus.
11:15
Er möchte den Kapitalismus abschaffen, nicht nur ein Sozialstaat, sondern
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richtig Klassenunterschiede abbauen. Das ist übrigens, was Hitler unter
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Volksgemeinschaft verstand. Eine klassenlose Gesellschaft. Er hat einfach nur diese Vokabeln ausgetauscht
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und bezeichnete das als Volksgemeinschaft, was sich zunächst als super anhört. Ja,
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Klassenunterschiede abbauen, wir sollten alle gleich sein. Ja, keine Klassenunterschiede mehr. Den Armen
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helfen, Schere von Arm und Reich schließen. Ja, hört sich erstmal gut an. Aber was
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ist der Weg dahin? Das ist die Frage. In der Geschichte führte das schon
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häufiger zu Mord und Totschlag. Ist es nicht gerade zu spaßhaft, wenn
12:05
ein englischer Arbeiterparteiler sagt, wenn der Krieg zu Ende geht, dann wollen
12:10
wir auch in sozialer Hinsicht einiges machen. Vor allem es soll dann auch der
12:16
englische Arbeiter einmal reisen können. Das ist ausgezeichnet, dass sie jetzt
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darauf kommen, dass das Reisen nicht nur für Millionäre da sein soll. sondern auch für das Volk. Das haben wir bei uns
12:28
schon immerhin seit einiger Zeit gelöst, diese Probleme. Nein, glauben Sie, in
12:34
diesen Staaten, das zeigt ihre ganze Wirtschaftsstruktur, da herrscht letztenendes unter dem Mantel der
12:40
Demokratie, der Egoismus, einer verhältnismäßigen ganz kleinen Schichte. Und diese
12:46
Schichte wird nun von niemandem korrigiert und kontrolliert. Sie lieben auf dem Gebiet einfach ihre konservative
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bisherige Praxis. Sie wollen sich davon nicht entfernen. Sie machen keinen He daraus.
13:01
Anmerkung. Hitler war Österreicher und sagte Schichte anstatt Schicht.
13:07
Hitler hat tatsächlich linke Politik gemacht. Arbeiter kamen plötzlich in greifbare Nähe von Luxus.
13:15
Es wurde umverteilt. Plötzlich konnten sich Arbeiter ein Radio leisten
13:23
oder Reisen. Das waren vorher alles Sachen der Oberschicht.
13:29
Volkswagen entstand, weil Hitler wollte, dass nicht nur Reiche sich ein Auto leisten können, sondern auch die ärmere
13:36
Bevölkerung. Hitler hat Haussiedlungen bauen lassen,
13:43
damit Arbeiter ein Häuschen bekommen. Es gab so viele Umverteilungsmaßnahmen
13:50
und wer bezahlte das letztendlich? Die Oberschicht.
13:58
Und das mag für den einen oder anderen gut sein, ja, dass Reiche abdrücken
14:04
müssen, ja, aber das funktioniert immer nur so lange, bis kein Geld mehr da ist. Und so
14:11
war es auch 1938. Es war kein Geld mehr da. Vielleicht war das auch ein Grund,
14:17
warum Hitler den Krieg angefangen hat. Jedenfalls ging das Geld für
14:23
sozialistische Großprojekte, für Umverteilungsmaßnahmen und selbstverständlich auch für die Rüstung
14:29
drauf. Es führte letztendlich zum Staatsbank.
14:36
Ja, wissen Sie meine Kameraden, ich habe ja in Deutschland nichts zerschlagen. Ich bin immer sehr vorsichtig
14:41
vorgegangen, weil ich wie gesagt glaube, dass wir uns das gar nicht erlauben können, etwas in Trümmer zu legen. Es
14:49
war mein Stolz, dass die Revolution 1933 ohne eine kaputte Fensterscheibe abging,
14:55
aber trotzdem haben wir ungeheure Wandlungen herbeigeführt.
15:02
1933 und davor war Sozialismus in aller Munde. Das war der Kassenschlager.
15:09
Alle sprachen von Sozialismus und hatten unterschiedliche sozialistische Ideen. Selbst die SPD wollte eine
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sozialistische Revolution und die Feinde der Sozialisten war der bürgerliche Block,
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der die Oberschicht repräsentierte und den gehobenen Mittelstand. Und dieser
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rechtsenehende Block war auch mit Hitler verfeindet. Hitler verachtete den
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rechtsstehenden Block, so wie viele andere Nationalsozialisten auch.
15:40
Ich will nur ein paar grundsätzliche Auffassungen sagen. Das ist zunächst die erste Auffassung in dieser Welt der
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kapitalistischen Demokratien. Da lautet der wichtigste Wirtschaftsgrundsatz.
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Das Volk ist für die Wirtschaft da und die Wirtschaft ist für das Kapital da. Und wir haben nun diesen Grundsatz
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umgedreht, nämlich das Kapital ist für die Wirtschaft da und die Wirtschaft ist
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für das Volk da. Das heißt, mit anderen Worten, das Primäre ist das Volk. Alles andere ist
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nur ein Mittel zum Zweck. Das ist der Zweck. Wenn eine Wirtschaft es nicht fertig bringt, ein Volk zu ernähren, zu
16:16
bekleiden und so weiter, dann ist sie schlecht. Ganz gleichgültig. Ob mir ein paar hundert Leute sagen, aber für mich
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ist sie gut, ausgezeichnet. Meine Dividenden stehen hervorragend, das gebe ich zu. Mich interessieren gar nicht die
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Dividenden. Ich bezweifle, dass in unserem Staat das nicht möglich ist. Ja,
16:37
es darf nicht einmal sein. Wir haben hier Grenzen gezogen. Man sagt sofort: "Ja, sehen Sie, das ist es eben. Sie
16:44
terrorisieren die Freiheit." Jawohl, die terrorisieren wir. Wenn die Freiheit auf Kosten der Gemeinschaft geht, dann
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beseitigen wir sie. Diese Leute haben die Möglichkeit, ich will Ihnen nur ein
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Beispiel sagen, aus ihrer Rüstungsindustrie 76 80 95
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160% Dividenden einzustreichen. Ja, natürlich. Sie sagen, wenn diese deutschen Methoden um sich greifen, hört
17:10
sich das auf. Da haben Sie vollkommen recht. Das werde ich nicht dulden. Ich glaube, dass 6%
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genügend sind, aber von diesen 6% nehmen wir auch wieder die Hälfte weg. Und von
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dem Rest müssen wir den Nachweis wissen, dass das wieder im Interesse der Volksgemeinschaft angelegt wird. Das
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heißt also, der Einzelne hat nicht das Recht, vollkommen frei über das zu verfügen, was im Interesse der
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Volksgemeinschaft angelegt werden muss. Wenn er persönlich darüber vernünftig verfügt, ist es gut. Wenn er nicht
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vernünftig verfügt, dann greift der nationalsozialistische Staat ein.
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Hier wieder diese Linksradikalität der Umverteilung. Nehmt es den Reichen weg. Die Reichen
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sind die Bösen. Oder wie heutzutage Eat the rich. Schlimm.
18:01
Jemand hat sich sein Vermögen mühselig über sein Leben aufgebaut oder über Generationen
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und dann kommen irgendwelche Sozialisten und wollen es einem wegnehmen oder so hoch besteuern,
18:16
dass praktisch nichts mehr übrig bleibt. Schon alleine, wenn Sozialisten bestehen wollen, was mit dem Vermögen geschehen
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soll. Ja, Erbschaftssteuer, ja, nimmt es den Reichen. Das ist doch
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das ist linksradikal. Wie kann jemand dann noch behaupten, dass Hitler ein Rechter, ein
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Prokapitalist, ein Kämpfer für die Freiheit gewesen ist? Rechte wollen einen Kleinstaat.
18:39
Rechte wollen Freiheit, wirtschaftliche Freiheit und individuelle Freiheit.
18:46
Hitler war Kommunist und damit meine ich nicht die marxistische Definition von Kommunismus.
18:54
Marxismus ist nur eine Strömung des Kommunismus. Um eine gute Definition von Kommunismus
19:00
zu bekommen, schlagen wir das Standardwerk der deutschen Sprache auf, den Duden. Und wir fragen nicht einen
19:09
marxistisch verblendeten Professor auf irgendeiner linken Universität,
19:15
was Kommunismus bedeutet. Nein, wir fragen die Profis, die sich mit den Bedeutungen der Wörter beschäftigt
19:23
haben. Und Kommunismus, die allgemeine Definition von Kommunismus
19:30
ist eine zentralgelenkte Wirtschafts und Sozialordnung,
19:39
eine antikapitalistische Ideologie, Bewegung.
19:45
Was heißt das? dass jemand zentral bestimmen wird, was in der Wirtschaft und was im sozialen
19:50
Leben geschieht und zwar im Sinne von einem Antikapitalismus,
19:57
zumindest bei der Wirtschaft. Das ist die Definition von Kommunismus
20:04
und das trifft ha genau auf Hitler zu. Er wollte bestimmen, was in der Wirtschaft geschieht. Er wollte
20:11
bestimmen, was im Sozialleben geschieht mit diesen ganz vielen Organisationen,
20:17
wo er wo er praktisch die Freizeit der Leute regelte oder versuchte sie
20:23
einzubinden in seine Ideologie.
20:28
Und wer sich kritisch äußerte, ja, der riskierte verhaftet zu werden. Das ist
20:34
auch Kontrolle der des sozialen Lebens, keine freie Meinungsvielfalt
20:40
mehr, sondern das, was der Staat möchte, so solltest du dich verhalten. Verhältst du dich anders? Nicht nach dem
20:47
sozialistischen Vorstellung eines Führers, ja, wie Mao oder Stalin oder
20:53
Pot oder Hitler. Ja, dann gibt's Ärger.
20:59
Das ist die Kontrolle des Soziallebens. Dann die ganzen Jugendorganisation, wo sie von klein aufgedrillt werden, so
21:06
nationalsozialistisch zu denken. Das ist das, das ist Kommunismus,
21:12
Kontrolle, Antikapitalismus.
21:20
hier wurden ja und in dieser Definition gibt's nicht ähm, dass der Staat die
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Produktionsmittel besitzt. Das ist Marxismus. Das ist ein Teil des Marxismus.
21:33
Ja, auch wenn Hitler äh per Grundgesetz
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ähm den Privatbesitz oder dem Staat die höheren Besitzrechte
21:46
zugeschrieben hat an Produktionsmitteln,
21:53
ja, was ja auch dann im Prinzip eine Enteignung ist, weil wenn man nicht mehr frei verfügen kann über seine eigenen
22:00
Produktionsmittel oder jemand die übergeordneten Rechte hat an den eigenen Produktionsmittel.
22:06
Ja, das ist ja dann auch irgendwo eine Enteignung.
22:12
Es war ja auch immer bei den Nationalsozialisten gemeinwohl vor Eigennut.
22:17
Der Besitz an Produktionsmittel hatte eine Pflichtbindung ans Gemeinwohl. Wenn es nicht dem Gemeinwohl
22:24
diente, ja, per Gesetz, ja, dann konnte man
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enteignet werden. Und das diese Gesetze galten nicht nur für die jüdische Bevölkerung, sondern für alle.
22:35
Wie gesagt, Definition Kommunismus, Duden, das Standardwerk der deutschen Sprache, da reicht die Kontrolle
22:43
der Wirtschaft aus, die zentralgelenkte Kontrolle und der Wirtschaft des Soziallebens und natürlich im
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antikapitalistischen Rahmen. Es verwundert deshalb nicht, dass der Gründer Anton Drexler, der
22:56
Gründer der der NSDHP vor der Umbenennung hieß es DHP, deutsche Arbeiterpartei,
23:02
nach der Umbenung NSDP, nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei.
23:09
Ja, auch so typisch linke Namensgebung.
23:16
So, auf jeden Fall der Gründer Anton Drechler schrieb in seiner Schrift eine
23:23
die Schrift mit dem die NSDP angefangen hat. Ja, früher DRP. Und zwar sagte er
23:30
in seiner Schrift im Kapitel Ausbeuter und Ausgebeutete, ich glaube es Kapitel 13.
23:38
Es gibt eine Parole, die euch zusammenführt und die heißt Sozialismus und Kommunismus.
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Anton Drexer war ja unzufrieden mit der SPD, die Sozialismusprachung nicht geliefert hat und sich da in
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internationalen Anstre
Zunächst, ich bin Gegner des Nationalsozialismus. Teile meiner Familie kamen in Polen
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durch Nationalsozialisten um. Dieser Beitrag dient der
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gesellschaftlichen Aufklärung und wissenschaftlichen Forschung.
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Hitler äußerte sich immer wieder linksradikal. Dies wird auch in seiner Rede am 10. Dezember 1940 deutlich
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ernutzte Phrasen, die so typisch sind für Sozialisten und Kommunisten. Die
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Rede wurde 1940 gehalten, mehr als 7 Jahre nach der Machtergreifung.
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Dies ist wichtig, weil jetzt keiner mehr sagen kann, dass er sich nur als Sozialist ausgegeben hat, als Linker, um
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Wähler zu gewinnen. 1940 war auch die Zeit nach jahrelangen
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Unternehmer feindlicher Politik. Unternehmer wurden drangsaliert,
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Steuern wurden extrem erhöht. Es war eine antikapitalistische
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Politik. Ein Beispiel dafür war Alfred Ritter.
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Man kennt ihn von der Ritter Sportschokolade. Er wollte kein NSDP Mitglied sein und
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das reichte aus, dass man ihm ca. 1935 Rohstoffe verweigerte. Er war auf
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Kakaolieferung angewiesen, aber da er kein NSDP Mitglied war, hat man ihm das
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einfach verweigert. Z.B. Hugo Junkers. Er wollte
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nicht mit den Nationalsozialisten zusammenarbeiten und dann wurde er größtenteils enteignet
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und unter Hausarrest gestellt. Fritz Tüssen kam ins KZ
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und warum? Weil er die Politik Hitlers kritisierte.
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So brutal ging das Regime gegen Unternehmer vor, die
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sich nicht dem Regime anpassten, die nicht das machten, was das Regime wollte. Und das ist links. So ein
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brutales antikapitalistisches Vorgehen ist links.
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Nur wenige Unternehmer, die gegen die brutale Plan und Kommandowtschaft des Regimes waren,
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haben Widerstand geleistet. Z.B. der Kreis um Robert Bosch, der
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sogenannte Boschkreis. Sie haben
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Umsturzpläne gehabt, um Hitler zu stürzen. Die meisten Unternehmer haben
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aber die linksradikale Politik Hitlers einfach so hingenommen. Ist ja auch klar, wer sich wehrte, wer
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dagegen war, der riskierte sein Unternehmen und sein Leben.
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Man hat zwar nicht wie in Russland Unternehmer einfach umgebracht und alle enteignet,
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auf dem Papier waren die Unternehmer noch Besitzer,
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aber die Kontrolle hatten die Nationalsozialisten immer mehr und die Einschüchterung,
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die lief auf Hochtouren und wenn jetzt Unternehmen zwangsweise
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mitmachen mussten, auch wenn sie teilweise Rohstoffe oder Zwangsarbeiter bekam zum
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Schluss, dann heißt es noch lange nicht, dass sie mit der Politik Hitlers einverstanden waren oder dass Hitler prokapitalistisch
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war. Es ist eine krasse Unwahrheit,
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Hitler als Rechten zu bezeichnen, als Prokapitalisten. Natürlich wollten Linke nach dem zweiten
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wirklich nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun haben. Aber auch schon vorher
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haben Kommunisten und Sozialdemokraten versucht, den Nationalsozialismus
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in die Nähe vom Kapitalismus zu stellen. Aber das haben sie auch gegenseitig
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gemacht. Der größte Feind z.B. der KPD, der Kommunistischen Partei Deutschlands,
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war die SPD. Auch ihr wurde vorgeworfen, nur die Interessen der Kapitalisten zu
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vertreten. Die Kommunisten der KPD bezeichneten die Sozialdemokraten als Sozialfaschisten.
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Und nach dem Zweiten Weltkrieg, vor allem in den 60ern, wo so langsam
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deutlich wurde, dass Sozialismus überall auf der Welt zu Elen Leid und Verbrechen führt,
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konnten sich die Linken einfach nicht leisten, dass der Nationalsozialismus auch aus
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ihrer Ecke kam. Dann würde keiner mehr linke Parteien wählen, wenn man sieht,
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dass Sozialismus immer wieder zu einem Unrechtsregime führt.
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Mao, Stalin und dann auch noch Hitler. Wer würde sich dann noch für den
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Sozialismus entscheiden? Nein, man brauchte ein Gegengewicht, um
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zu sagen, guckt mal, die Rechten sind sind auch sehr brutal. Man brauchte ein
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Gegengewicht und sagte: "Ja, der Nationalsozialismus ist nicht auch links, sondern rechts,
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ohne einen wirklichen Beweis dafür zu liefern. Aber ich werde jetzt einen Beweis
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liefern, dass der Nationalsozialismus links war. Hitler war ein Linker und
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dafür nutze ich einer seiner Reden vom Dezember 1940.
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Da sagte Hitler: "So sehen wir, dass die erste Voraussetzung für innere Spannungen
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darin liegt, dass diese Welt ungerecht verteilt ist. Und es ist nun natürlich,
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dass sich im großen Völkerleben die Dinge genauso entwickeln wie innerhalb der Völker. Genauso wie innerhalb der
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Völker, die zu großen Spannungen zwischen Arm und Reich ausgeglichen werden müssen, entweder durch die
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Vernunft oder wenn die Vernunft versagt, oft auch dann durch die Gewalt. So kann
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auch im Völkerleben nicht einer alles beanspruchen und dem anderen nichts
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übrig lassen. Die Vorsehung hat die Menschen nicht auf die Welt gesetzt, damit der eine das 50fache für sich
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beansprucht oder gar das 80fache, was dem anderen zu Teil wird. Entweder er
6:38
hat Vernunft und willigt ein in eine Regelung, die nach billigen Grundsätzen ausgehandelt wird, oder der Unterdrückte
6:45
und der vom Glück getretene und vom Unglück verfolgte, der wird sich eines
6:51
Tages eben das nehmen, was ihm zusteht.
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Hitler sagt hier im Prinzip, die Reichen müssen ihren Wohlstand teilen, ansonsten
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wird Gewalt angewendet. Ja, wer sagt sowas? Sagt sowas ein
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Rechter, ein Prokapitalist? Links ist übrigens, wenn man auch im Dun
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nachschaut, links ist immer hat immer was mit Sozialismus und Kommunismus zu tun. Und rechts hat was mit
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Konservatismus zu tun, mit Antisozialismus. Und was wollen Sozialisten? Sie wollen
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Kapitalismus abschaffen. Das ist ihr Hauptziel. Hitler kann also kein Rechter gewesen sein, weil er
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Sozialist war, also etwas, wogegen Rechte sind und Rechte haben auch gegen Hitler
7:43
gekämpft. Hintenburg z.B. ein Rechter wollte Hitler nicht. Er hat sich nach
7:50
der Wahl Hitlers ein halbes Jahr dafür eingesetzt, dass Hitler nicht an die Macht kam, bis Bürgerkrieg drohte und er
7:59
Kompromisse finden musste. Größen aus der Industrie haben über 300 Unterschriften gesammelt,
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um Hintenburg in seinem Kampf gegen Hitler zu unterstützen. Und hier wurde dann gelogen nach dem Zweiten Weltkrieg,
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ja, wurde die Lüge verbreitet. Hintenburg hätte Hitler zur Macht verholfen, weil er hätte ihn letztendlich als Kanzler bestätigt. Ja,
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aber den ganzen Kampf gegen Hitler davor, das haben sie ausgeblendet. Jedenfalls
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Hitler sagt hier, die Reiche müssen abdrücken, sonst wird Gewalt angewendet.
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Das war auch Hitlers Politik. Davon hat er vorher auch gesprochen. Er will es nicht so machen wie russische Revolution, wo sofort Gewalt angewendet
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wurde von den Marxisten in Russland, wo sofort Unternehmer umkam. Nein, er
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wollte erst den Unternehmen eine Chance lassen zusammenzuarbeiten
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und eben von ihrem Reichtum abzugeben. Und warum warum hat er das gemacht? Weil
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er gesehen hat, dass die russische Revolution nicht gut funktionierte. Die Arbeiter, die dann eingesetzt wurden, um
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die Wirtschaft anzukurbobeln in die in die Unternehmen, die haben es nicht geschafft. Wir hatten ja keine Ahnung
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von Unternehmensleitung. Ja, das war der Fehler
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und äh da gab es eine große Wirtschaftskrise in Russland dadurch, dass man dann sozusagen das
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Privateigentum wegnahm äh Privateigentum an Produktionsmittel, also z.B. Firmen.
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Und dann ist das kollabiert, gab's groß eine große Armut, Hunger und so weiter.
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Den Bauern, den man dann z.B. das Land gegeben hat, so wie Kleinbauern, als man
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denen das groß den Großgrundbesitz gaben, ja, die haben dann letztendlich eher für sich produziert.
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Warum sich anstrengen für andere, ja, bis sie dann eben gezwungen wurden.
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Jedenfalls auch bereits die Gewalt an Drohung. Ja, wenn ihr nicht mitmacht, dann gibt's Gewalt, das ist links. Ja,
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also wenn man Unternehmen Unternehmer so bedroht, das ist nicht prokapitalistisch,
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so. Weiter sagt Hitler: "Ihr wisst, meine Volksgenossen, dass es das Wesen jeder sozialistischen Arbeit
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ist, dafür zu sorgen, dass nicht Almosen gegeben werden, sondern dass Rechte hergestellt werden." Die einen, die
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warfen mir vor. Du willst uns, uns, die wir zur Intelligenz gehören, die wir zu
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den oberen Schichten gehören. Du willst uns da hinunterziehen zum Niveau dieser anderen. Das ist unmöglich. Wir haben
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Bildung. Wir haben außerdem auch noch Vermögen und wir haben Kultur. Wir
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können den Weg nicht gehen. Es war mancher nicht zu bekehren und es laufen sicher auch noch heute solche Leute um,
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die nicht zu bekehren sind. Aber im großen und ganzen ist die Zahler, doch immer größer geworden, die einsahen,
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dass mit dieser Zerrissenheit unseres Volkskörpers eines Tages ja alle
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Schichten zugrunde gehen müssen. Hitler huldigt hier dem Sozialismus.
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Er möchte hier nicht nur den Bedürftigen unter die Arme greifen, sondern er möchte Sozialismus.
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Er möchte den Kapitalismus abschaffen, nicht nur ein Sozialstaat, sondern
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richtig Klassenunterschiede abbauen. Das ist übrigens, was Hitler unter
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Volksgemeinschaft verstand. Eine klassenlose Gesellschaft. Er hat einfach nur diese Vokabeln ausgetauscht
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und bezeichnete das als Volksgemeinschaft, was sich zunächst als super anhört. Ja,
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Klassenunterschiede abbauen, wir sollten alle gleich sein. Ja, keine Klassenunterschiede mehr. Den Armen
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helfen, Schere von Arm und Reich schließen. Ja, hört sich erstmal gut an. Aber was
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ist der Weg dahin? Das ist die Frage. In der Geschichte führte das schon
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häufiger zu Mord und Totschlag. Ist es nicht gerade zu spaßhaft, wenn
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ein englischer Arbeiterparteiler sagt, wenn der Krieg zu Ende geht, dann wollen
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wir auch in sozialer Hinsicht einiges machen. Vor allem es soll dann auch der
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englische Arbeiter einmal reisen können. Das ist ausgezeichnet, dass sie jetzt
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darauf kommen, dass das Reisen nicht nur für Millionäre da sein soll. sondern auch für das Volk. Das haben wir bei uns
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schon immerhin seit einiger Zeit gelöst, diese Probleme. Nein, glauben Sie, in
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diesen Staaten, das zeigt ihre ganze Wirtschaftsstruktur, da herrscht letztenendes unter dem Mantel der
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Demokratie, der Egoismus, einer verhältnismäßigen ganz kleinen Schichte. Und diese
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Schichte wird nun von niemandem korrigiert und kontrolliert. Sie lieben auf dem Gebiet einfach ihre konservative
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bisherige Praxis. Sie wollen sich davon nicht entfernen. Sie machen keinen He daraus.
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Anmerkung. Hitler war Österreicher und sagte Schichte anstatt Schicht.
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Hitler hat tatsächlich linke Politik gemacht. Arbeiter kamen plötzlich in greifbare Nähe von Luxus.
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Es wurde umverteilt. Plötzlich konnten sich Arbeiter ein Radio leisten
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oder Reisen. Das waren vorher alles Sachen der Oberschicht.
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Volkswagen entstand, weil Hitler wollte, dass nicht nur Reiche sich ein Auto leisten können, sondern auch die ärmere
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Bevölkerung. Hitler hat Haussiedlungen bauen lassen,
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damit Arbeiter ein Häuschen bekommen. Es gab so viele Umverteilungsmaßnahmen
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und wer bezahlte das letztendlich? Die Oberschicht.
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Und das mag für den einen oder anderen gut sein, ja, dass Reiche abdrücken
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müssen, ja, aber das funktioniert immer nur so lange, bis kein Geld mehr da ist. Und so
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war es auch 1938. Es war kein Geld mehr da. Vielleicht war das auch ein Grund,
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warum Hitler den Krieg angefangen hat. Jedenfalls ging das Geld für
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sozialistische Großprojekte, für Umverteilungsmaßnahmen und selbstverständlich auch für die Rüstung
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drauf. Es führte letztendlich zum Staatsbank.
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Ja, wissen Sie meine Kameraden, ich habe ja in Deutschland nichts zerschlagen. Ich bin immer sehr vorsichtig
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vorgegangen, weil ich wie gesagt glaube, dass wir uns das gar nicht erlauben können, etwas in Trümmer zu legen. Es
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war mein Stolz, dass die Revolution 1933 ohne eine kaputte Fensterscheibe abging,
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aber trotzdem haben wir ungeheure Wandlungen herbeigeführt.
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1933 und davor war Sozialismus in aller Munde. Das war der Kassenschlager.
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Alle sprachen von Sozialismus und hatten unterschiedliche sozialistische Ideen. Selbst die SPD wollte eine
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sozialistische Revolution und die Feinde der Sozialisten war der bürgerliche Block,
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der die Oberschicht repräsentierte und den gehobenen Mittelstand. Und dieser
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rechtsenehende Block war auch mit Hitler verfeindet. Hitler verachtete den
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rechtsstehenden Block, so wie viele andere Nationalsozialisten auch.
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Ich will nur ein paar grundsätzliche Auffassungen sagen. Das ist zunächst die erste Auffassung in dieser Welt der
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kapitalistischen Demokratien. Da lautet der wichtigste Wirtschaftsgrundsatz.
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Das Volk ist für die Wirtschaft da und die Wirtschaft ist für das Kapital da. Und wir haben nun diesen Grundsatz
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umgedreht, nämlich das Kapital ist für die Wirtschaft da und die Wirtschaft ist
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für das Volk da. Das heißt, mit anderen Worten, das Primäre ist das Volk. Alles andere ist
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nur ein Mittel zum Zweck. Das ist der Zweck. Wenn eine Wirtschaft es nicht fertig bringt, ein Volk zu ernähren, zu
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bekleiden und so weiter, dann ist sie schlecht. Ganz gleichgültig. Ob mir ein paar hundert Leute sagen, aber für mich
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ist sie gut, ausgezeichnet. Meine Dividenden stehen hervorragend, das gebe ich zu. Mich interessieren gar nicht die
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Dividenden. Ich bezweifle, dass in unserem Staat das nicht möglich ist. Ja,
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es darf nicht einmal sein. Wir haben hier Grenzen gezogen. Man sagt sofort: "Ja, sehen Sie, das ist es eben. Sie
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terrorisieren die Freiheit." Jawohl, die terrorisieren wir. Wenn die Freiheit auf Kosten der Gemeinschaft geht, dann
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beseitigen wir sie. Diese Leute haben die Möglichkeit, ich will Ihnen nur ein
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Beispiel sagen, aus ihrer Rüstungsindustrie 76 80 95
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160% Dividenden einzustreichen. Ja, natürlich. Sie sagen, wenn diese deutschen Methoden um sich greifen, hört
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sich das auf. Da haben Sie vollkommen recht. Das werde ich nicht dulden. Ich glaube, dass 6%
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genügend sind, aber von diesen 6% nehmen wir auch wieder die Hälfte weg. Und von
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dem Rest müssen wir den Nachweis wissen, dass das wieder im Interesse der Volksgemeinschaft angelegt wird. Das
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heißt also, der Einzelne hat nicht das Recht, vollkommen frei über das zu verfügen, was im Interesse der
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Volksgemeinschaft angelegt werden muss. Wenn er persönlich darüber vernünftig verfügt, ist es gut. Wenn er nicht
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vernünftig verfügt, dann greift der nationalsozialistische Staat ein.
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Hier wieder diese Linksradikalität der Umverteilung. Nehmt es den Reichen weg. Die Reichen
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sind die Bösen. Oder wie heutzutage Eat the rich. Schlimm.
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Jemand hat sich sein Vermögen mühselig über sein Leben aufgebaut oder über Generationen
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und dann kommen irgendwelche Sozialisten und wollen es einem wegnehmen oder so hoch besteuern,
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dass praktisch nichts mehr übrig bleibt. Schon alleine, wenn Sozialisten bestehen wollen, was mit dem Vermögen geschehen
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soll. Ja, Erbschaftssteuer, ja, nimmt es den Reichen. Das ist doch
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das ist linksradikal. Wie kann jemand dann noch behaupten, dass Hitler ein Rechter, ein
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Prokapitalist, ein Kämpfer für die Freiheit gewesen ist? Rechte wollen einen Kleinstaat.
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Rechte wollen Freiheit, wirtschaftliche Freiheit und individuelle Freiheit.
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Hitler war Kommunist und damit meine ich nicht die marxistische Definition von Kommunismus.
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Marxismus ist nur eine Strömung des Kommunismus. Um eine gute Definition von Kommunismus
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zu bekommen, schlagen wir das Standardwerk der deutschen Sprache auf, den Duden. Und wir fragen nicht einen
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marxistisch verblendeten Professor auf irgendeiner linken Universität,
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was Kommunismus bedeutet. Nein, wir fragen die Profis, die sich mit den Bedeutungen der Wörter beschäftigt
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haben. Und Kommunismus, die allgemeine Definition von Kommunismus
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ist eine zentralgelenkte Wirtschafts und Sozialordnung,
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eine antikapitalistische Ideologie, Bewegung.
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Was heißt das? dass jemand zentral bestimmen wird, was in der Wirtschaft und was im sozialen
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Leben geschieht und zwar im Sinne von einem Antikapitalismus,
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zumindest bei der Wirtschaft. Das ist die Definition von Kommunismus
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und das trifft ha genau auf Hitler zu. Er wollte bestimmen, was in der Wirtschaft geschieht. Er wollte
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bestimmen, was im Sozialleben geschieht mit diesen ganz vielen Organisationen,
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wo er wo er praktisch die Freizeit der Leute regelte oder versuchte sie
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einzubinden in seine Ideologie.
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Und wer sich kritisch äußerte, ja, der riskierte verhaftet zu werden. Das ist
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auch Kontrolle der des sozialen Lebens, keine freie Meinungsvielfalt
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mehr, sondern das, was der Staat möchte, so solltest du dich verhalten. Verhältst du dich anders? Nicht nach dem
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sozialistischen Vorstellung eines Führers, ja, wie Mao oder Stalin oder
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Pot oder Hitler. Ja, dann gibt's Ärger.
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Das ist die Kontrolle des Soziallebens. Dann die ganzen Jugendorganisation, wo sie von klein aufgedrillt werden, so
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nationalsozialistisch zu denken. Das ist das, das ist Kommunismus,
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Kontrolle, Antikapitalismus.
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hier wurden ja und in dieser Definition gibt's nicht ähm, dass der Staat die
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Produktionsmittel besitzt. Das ist Marxismus. Das ist ein Teil des Marxismus.
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Ja, auch wenn Hitler äh per Grundgesetz
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ähm den Privatbesitz oder dem Staat die höheren Besitzrechte
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zugeschrieben hat an Produktionsmitteln,
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ja, was ja auch dann im Prinzip eine Enteignung ist, weil wenn man nicht mehr frei verfügen kann über seine eigenen
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Produktionsmittel oder jemand die übergeordneten Rechte hat an den eigenen Produktionsmittel.
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Ja, das ist ja dann auch irgendwo eine Enteignung.
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Es war ja auch immer bei den Nationalsozialisten gemeinwohl vor Eigennut.
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Der Besitz an Produktionsmittel hatte eine Pflichtbindung ans Gemeinwohl. Wenn es nicht dem Gemeinwohl
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diente, ja, per Gesetz, ja, dann konnte man
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enteignet werden. Und das diese Gesetze galten nicht nur für die jüdische Bevölkerung, sondern für alle.
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Wie gesagt, Definition Kommunismus, Duden, das Standardwerk der deutschen Sprache, da reicht die Kontrolle
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der Wirtschaft aus, die zentralgelenkte Kontrolle und der Wirtschaft des Soziallebens und natürlich im
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antikapitalistischen Rahmen. Es verwundert deshalb nicht, dass der Gründer Anton Drexler, der
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Gründer der der NSDHP vor der Umbenennung hieß es DHP, deutsche Arbeiterpartei,
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nach der Umbenung NSDP, nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei.
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Ja, auch so typisch linke Namensgebung.
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So, auf jeden Fall der Gründer Anton Drechler schrieb in seiner Schrift eine
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die Schrift mit dem die NSDP angefangen hat. Ja, früher DRP. Und zwar sagte er
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in seiner Schrift im Kapitel Ausbeuter und Ausgebeutete, ich glaube es Kapitel 13.
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Es gibt eine Parole, die euch zusammenführt und die heißt Sozialismus und Kommunismus.
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Anton Drexer war ja unzufrieden mit der SPD, die Sozialismusprachung nicht geliefert hat und sich da in
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internationalen Anstre

Jetzt