CsC --> Guter oder schlechter Einfluß ?

CsC --> Guter oder schlechter Einfluß ?
Bei vorherigem Blog mit dem Thema "Zugemüllt", habe ich an die Sache mit dem Trennen von Spreu und Weizen gedacht.

Dazu folgendes:

Die Spreu vom Weizen trennen


Bedeutung:

Das Wertlose, Unbrauchbare vom Wertvollen, Brauchbaren trennen


Erläuterung:

Unter Spreu versteht man die entkörnten Ähren. Die Körner werden von den leichten Körnerkapseln (Spelzen) gereinigt. Früher geschah dies durch das sogenannte ‘Worfeln’ mit speziellen Holzschaufeln. Heute wird dies in der Regel durch Gebläse bewirkt.


Beispiel:

Bei so vielen Bewerbern ist es nicht einfach, die Spreu vom Weizen zu trennen.


Bibelstelle:

Mt 3,12: „Schon hält er die Schaufel in der Hand; er wird die Spreu vom Weizen trennen und den Weizen in die Scheune bringen; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen.“


Kommentar:

Hier geht es um die Unterscheidung der Geister. Es gilt zu erkennen, wer gut im Sinne des Reiches Gottes ist und wer böse ist, d. h. wer lebenszerstörerischen Einfluss ausübt. Der Grundsatz aller christlicher Ethik lautet: Das Gute tun und das Böse unterlassen!


Anwendung:

Die Redensart will zum Ausdruck bringen, dass es für den Menschen notwendig ist, zwischen gut und böse  zu unterscheiden.

https://www.logo-buch.de/logo-aktiv/wissensbibliothek/christliches-lexikon/die-spreu-vom-weizen-trennen


Kommentar und Anwendung finde ich sehr klar und man kann darüber nachdenken, wie praktikabel es für einen selbst ist, in einem Forum wie diesem, für sich selbst die Spreu vom Weizen zu trennen. 
Was ist gut und was ist schlecht.
Oft ja sehr offensichtlich.
Und niemand ist gezwungen alles und jeden Dreck zu lesen. So schließe ich mich meinem Vorredner/-schreiber R. an und mache es ihm gleich. Vieles lese ich nicht mehr. Und je mehr es ist, desto weniger habe ich ein Bedürfnis dazu!
Manches KANN ich auch nicht lesen, weil ich eh davon ausgesperrt wurde...was für ein Segen 😀

Also...haltet euch nicht zurück und nehmt zur Kenntnis, das man hier sehr wohl entscheiden kann. Zum einen: Was ansich gut und was schlecht ist - oder für einen selbst. Und zum anderen: nimm nur das, was gut für dich ist. 
Du selbst kannst auch guten Einfluss nehmen, wo sich das Böse oder die Spreu zu sehr hervortun und sich nicht vom Weizen trennen will.  

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