đ Vollkommenheit und dennoch Wachstum
28.01.2026 17:29
đ Vollkommenheit und dennoch Wachstum
28.01.2026 17:29
đ Vollkommenheit und dennoch Wachstum
"Ihr seid vollkommen in ihm" [KOL. 2,10] ist ein Wort an den GlÀubigen. Die Schwierigkeit im Denken vieler, die Vollkommenheit des Lebens Christi zu erfassen, liegt darin, dass das christliche Leben fortschreitend ist. Wir sollen bestÀndig in der Gnade und Erkenntnis des Herrn wachsen, aber manchen erscheint das unvereinbar mit der Vollkommenheit in Christus.
Als CHRISTUS als ZwölfjĂ€hriger auf Erden war, war ER vollkommen. Doch steht auch geschrieben, dass ER zunahm "an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen." [LUK. 2,52] [So war ER] vollkommen und wuchs dennoch bezĂŒglich Gnade und Erkenntnis, zu jeder Zeit perfekt. Eine Pflanze ist in jeder Phase ihres Wachstums vollkommen. Wir bewundern die Schönheit der Pflanze, wenn die BlĂ€tter hervorsprieĂen. Sie ist vollkommen, in der BlĂŒte und vollkommen, wenn sie Frucht trĂ€gt. Und doch wĂ€chst sie weiter.
Das Ziel ist nicht, in die Gnade hineinzuwachsen, sondern in der Gnade zuzunehmen. Wir sollen nicht mehr und mehr in die Gnade hineinkommen, sondern in der Gnade, die wir haben, wachsen und zunehmen an Weisheit, vollkommen in IHM. Schon die Feststellung dieser Tatsache zeigt, dass wir in uns selbst nicht vollkommen sind. In uns gibt es nichts, aber ER ist unser, und "aus seiner FĂŒlle haben wir alle empfangen Gnade um Gnade." [JOH. 1,16] [SLT]Â [Und Seine] Gnade ĂŒbersteigt und erfĂŒllt alles.
( Ellet J. Waggoner, MĂ€rz 1894Â )
Als CHRISTUS als ZwölfjĂ€hriger auf Erden war, war ER vollkommen. Doch steht auch geschrieben, dass ER zunahm "an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen." [LUK. 2,52] [So war ER] vollkommen und wuchs dennoch bezĂŒglich Gnade und Erkenntnis, zu jeder Zeit perfekt. Eine Pflanze ist in jeder Phase ihres Wachstums vollkommen. Wir bewundern die Schönheit der Pflanze, wenn die BlĂ€tter hervorsprieĂen. Sie ist vollkommen, in der BlĂŒte und vollkommen, wenn sie Frucht trĂ€gt. Und doch wĂ€chst sie weiter.
Das Ziel ist nicht, in die Gnade hineinzuwachsen, sondern in der Gnade zuzunehmen. Wir sollen nicht mehr und mehr in die Gnade hineinkommen, sondern in der Gnade, die wir haben, wachsen und zunehmen an Weisheit, vollkommen in IHM. Schon die Feststellung dieser Tatsache zeigt, dass wir in uns selbst nicht vollkommen sind. In uns gibt es nichts, aber ER ist unser, und "aus seiner FĂŒlle haben wir alle empfangen Gnade um Gnade." [JOH. 1,16] [SLT]Â [Und Seine] Gnade ĂŒbersteigt und erfĂŒllt alles.
( Ellet J. Waggoner, MĂ€rz 1894Â )
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 29.01.2026 17:29
Spricht mich sehr an. Nicht, dass ich es nicht schon gewusst hÀtte. Aber manchmal verliert man vor lauter Selbstzweifel das Wesentliche aus den Augen.

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FĂŒr diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend der folgende Link:
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Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die AbkĂŒrzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden fĂŒr King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten EinfĂŒgungen von mir, die einer besseren VerstĂ€ndlichkeit nach Ăbertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.