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📃 Verbindung mit Christus

📃 Verbindung mit Christus
Das siebente Kapitel des Römerbriefs ist im Wesentlichen vollständig im sechsten Kapitel enthalten. Wer das sechste Kapitel versteht, wird [auch] mit dem siebten keine Schwierigkeiten haben. Rufen wir uns daher, bevor wir mit dem siebten Kapitel beginnen, kurz die Punkte ins Gedächtnis, die in den letzten Lektionen hervorgehoben wurden.

Wir werden durch den Gehorsam Christi gerecht gemacht. Dies liegt daran, dass uns jetzt Christi Leben gegeben ist und CHRISTUS in uns lebt. Der Gehorsam Christi, der uns rettet, ist Sein gegenwärtiger Gehorsam in uns. Und dieser Gehorsam ist Gehorsam gegenüber dem Gesetz.

Wahre Verbindung mit CHRISTUS erlangen wir, indem wir mit IHM gekreuzigt werden. In diesem Tod wird der Leib der Sünde zerstört, damit wir "hinfort der Sünde nicht mehr dienen" [RÖ. 6,6], oder, anders gesagt, das Gesetz nicht mehr übertreten. Wir sind [von Natur] so eng mit der Sünde verbunden, dass sie unserem eigentlichen Leben entspricht, so dass sie nicht zerstört werden kann, ohne dass wir sterben. Doch in CHRISTUS gibt es keine Sünde, sodass, wenn wir mit IHM auferstehen, die Sünde tot bleibt. Da wir mit IHM auferweckt wurden, leben wir mit IHM, was zuvor wegen der Sünde unmöglich war und bei IHM kann die Sünde nicht wohnen.

EINE EINDRUCKSVOLLE VERANSCHAULICHUNG

"Oder wisst ihr nicht, Brüder – denn ich rede zu denen, die das Gesetz kennen –, dass das Gesetz über den Menschen herrscht, solange er lebt? Denn die verheiratete Frau ist durchs Gesetz an den Mann gebunden, solange er lebt; wenn aber der Mann gestorben ist, so ist sie losgemacht von dem Gesetz des Mannes. So wird sie nun, während der Mann lebt, eine Ehebrecherin genannt, wenn sie eines anderen Mannes wird; wenn aber der Mann gestorben ist, ist sie frei vom Gesetz, sodass sie keine Ehebrecherin ist, wenn sie eines anderen Mannes wird. So seid auch ihr, meine Brüder, dem Gesetz getötet worden durch den Leib des Christus, um eines anderen zu werden, des aus den Toten Auferweckten, damit wir Gott Frucht bringen. Denn als wir im Fleisch waren, wirkten die Leidenschaften der Sünden, die durch das Gesetz ⟨erregt wurden⟩, in unseren Gliedern, um dem Tod Frucht zu bringen. Jetzt aber sind wir von dem Gesetz losgemacht, da wir dem gestorben sind, worin wir festgehalten wurden, sodass wir in dem Neuen des Geistes dienen und nicht in dem Alten des Buchstabens. Was sollen wir nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Auf keinen Fall! Aber die Sünde hätte ich nicht erkannt als nur durchs Gesetz. Denn auch von der Begierde hätte ich nichts gewusst, wenn nicht das Gesetz gesagt hätte: »Du sollst nicht begehren!«" [RÖ. 7,1-7] [ELB]


TEXTBASIERENDE FRAGEN

Zu wem spricht der Apostel in diesem Kapitel?
"Zu denen, die das Gesetz kennen."


Was sollten diejenigen [- die das Gesetz kennen -] über das Gesetz wissen?
"Dass das Gesetz über den Menschen herrscht, solange er lebt."


Welche Veranschaulichung wird dafür gegeben?
"Die verheiratete Frau ist durchs Gesetz an den Mann gebunden, solange er lebt."


Was geschieht, wenn der Mann stirbt?
Die Frau ist "losgemacht von dem Gesetz des Mannes."


Was wäre sie nach dem Gesetz, wenn sie - während ihr Ehemann noch lebte - mit einem anderen Mann verheiratet wäre? 
Sie wäre "eine Ehebrecherin."


Aber was ist, wenn ihr Mann tot ist?
So ist sie "keine Ehebrecherin."


Warum nicht?
Weil sie [so] "frei vom Gesetz" ist.


Welche persönliche Anwendung sollte aus dieser Darstellung gezogen werden?
"So seid auch ihr ... dem Gesetz getötet worden."

Durch welches Mittel?
"Durch den Leib des Christus."

Zu welchem Zweck?
"Um eines anderen zu werden."


Welchem anderen?
"Des aus den Toten Auferweckten."


Zu welchem Ziel?
"Damit wir Gott Frucht bringen."


Welche Frucht wurde hervorgebracht, als wir im Fleisch waren?
"Frucht für den Tod."


Was hat diese Frucht für den Tod hervorgebracht?
"Die Leidenschaften der Sünden, die durch das Gesetz ⟨erregt wurden⟩, in unseren Gliedern."


Was gab den Leidenschaften der Sünden die Macht?
"Das Gesetz."


Was ist nun geschehen, da wir mit dem verheiratet sind, der von den Toten auferweckt wurde?
Wir sind "von dem Gesetz losgemacht."


Wie ist es möglich, dass wir mit einem anderen verheiratet sein können und dennoch vor dem Gesetz frei sind?
"Da wir dem gestorben sind, worin wir festgehalten wurden."


Was ist der Unterschied im Dienst jetzt und damals?
"Dass wir in dem Neuen des Geistes dienen und nicht in dem Alten des Buchstabens."

"Was sollen wir nun sagen
"Ist das Gesetz Sünde? Auf keinen Fall!"

Was ist der Beweis dafür?
"Die Sünde hätte ich nicht erkannt als nur durchs Gesetz."

Welches besondere Gebot offenbarte die Größe der Sünde?
"von der Begierde hätte ich nichts gewusst, wenn nicht das Gesetz gesagt hätte: »Du sollst nicht begehren!"



DIE VERANSCHAULICHUNG ist sehr einfach und für jeden verständlich. Das Gesetz Gottes sagt über Mann und Frau: "Die zwei werden ein Fleisch sein." [EPH. 5,31] [SLT] Wenn einer von beiden mit einem anderen verheiratet ist, während der andere [noch] lebt, bedeutet dies Ehebruch. Das Gesetz billigt eine solche Verbindung nicht. Aus Gründen, die später klar werden, schildert die Veranschaulichung nur den Fall einer Frau, die ihren Mann verlässt. Das Gesetz bindet sie. Es bindet die Frau an den Mann, solange er lebt. Wenn sie, während ihr Mann lebt, einem anderen Mann gehört, fällt sie unter die Verurteilung des Gesetzes. Doch wenn ihr Mann stirbt, kann sie eine Verbindung mit einem anderen Mann eingehen und ist völlig frei von jeglicher Verurteilung. Sie ist dann "frei vom Gesetz", obwohl das Gesetz in keiner Weise geändert wurde. Am wenigsten wurde es abgeschafft, denn dasselbe Gesetz, das sie an den ersten Mann band und sie für die Verbindung mit einem anderen während seines Lebens verurteilte, verbindet sie nun mit einem anderen und bindet sie genauso eng an ihn wie an den ersten. Wenn wir an dieser einfachen Darstellung festhalten, werden wir keine Schwierigkeiten mit dem haben, was daraus folgt.

DIE ANWENDUNG - Wie in der Veranschaulichung gibt es auch in der Anwendung vier Subjekte, das Gesetz, die Frau, der erste Mann und der zweite Mann. Wir werden als die Frau dargestellt. Dies ist klar aus der Aussage, dass wir "eines anderen werden sollten, des aus den Toten Auferweckten", welcher CHRISTUS ist. ER ist daher der zweite Mann. Der erste Mann wird wie folgt angedeutet: "Denn als wir im Fleisch waren, wirkten die Leidenschaften der Sünden, die durch das Gesetz ⟨erregt wurden⟩, in unseren Gliedern, um dem Tod Frucht zu bringen." Der Tod ist die Frucht der Sünde. Der erste Mann war daher das Fleisch bzw. "der Leib der Sünde" [RÖ. 6,6]

"DEM GESETZ GESTORBEN" - Dies ist der Ausdruck, der so viele beunruhigt. Es gibt daran nichts Beunruhigendes, wenn wir die Illustration und die Natur der Beteiligten an dieser Transaktion im Auge behalten. Warum sind wir dem Gesetz gestorben? Damit wir mit einem anderen verheiratet werden können. Aber wie kommt es, dass wir sterben, um mit einem anderen verheiratet zu werden? In der Veranschaulichung ist es der erste Mann, der stirbt, bevor die Frau mit einem anderen verheiratet werden kann. Genau so ist es hier, wie wir sehen werden.

"EIN FLEISCH" - Das Gesetz der Ehe besagt, dass die beiden Parteien "ein Fleisch sein" [MATTH. 19,5] sollen". Was bedeutet das in diesem Fall? Der erste Mann ist das Fleisch, der Leib der Sünde. Nun, wir waren wahrhaftig ein Fleisch mit ihm. Wir waren von Natur aus völlig mit der Sünde verbunden. Sie war unser Leben. Sie beherrschte uns. Was immer die Sünde ersann, das taten wir. Wir mögen es manchmal widerwillig getan haben, aber wir taten es dennoch. Die Sünde herrschte in unserem sterblichen Leib, sodass wir ihr in ihren Begierden gehorchten. Was immer die Sünde wollte, war für uns Gesetz. Wir waren ein Fleisch [mit ihr].

DER SCHEIDUNGSWUNSCH - Es kommt eine Zeit in unserer Erfahrung, in der wir frei von der Sünde sein möchten. Dies ist der Fall, wenn wir etwas von der Schönheit der Heiligkeit erkennen. Bei manchen Menschen besteht dieser Wunsch nur gelegentlich, bei anderen beständiger. Ob sie es erkennen oder nicht, es ist CHRISTUS, DER sie auffordert, die Sünde zu verlassen und IHM nachzufolgen, um mit IHM zu leben. Und so bemühen sie sich, eine Trennung herbeizuführen. Doch die Sünde willigt nicht ein. Trotz allem, was wir tun können, klammert sie sich weiterhin an uns. Wir sind "ein Fleisch" und es ist eine Verbindung fürs Leben, da es eine Verbindung unseres Lebens mit der Sünde ist. In dieser Ehe gibt es keine Scheidung.

FREIHEIT DURCH TOD - Es gibt keine Hoffnung, eine Trennung von der Sünde durch gewöhnliche Mittel zu bewirken. Egal, wie sehr wir uns wünschen, mit CHRISTUS vereint zu sein, es kann nicht geschehen, solange wir mit der Sünde verbunden sind, denn das Gesetz billigt eine solche Verbindung nicht und der HERR wird keine Verbindung eingehen, die nicht rechtmäßig ist. Wenn wir die Sünde nur zum Sterben bringen könnten, wären wir frei, aber sie stirbt nicht. Es gibt nur einen Weg, uns von der verhassten Verbindung zu befreien, und das ist, dass wir sterben. Wenn wir die Freiheit so sehr wünschen, dass wir bereit sind, gekreuzigt zu werden, dann kann es geschehen. Im Tod wird die Trennung bewirkt, denn es geschieht durch den Leib Christi, dass "wir" - indem wir mit ihm gekreuzigt werden - zu Tode kommen. Der Leib der Sünde wird [dabei] ebenfalls gekreuzigt. Doch während der Leib der Sünde zerstört wird, erfahren wir eine Auferstehung in CHRISTUS. Dasselbe, was uns vom ersten Mann befreit, vereint uns mit dem zweiten.

EINE NEUE SCHÖPFUNG - Nun sehen wir, wie es ist, wenn wir dem Gesetz gestorben sind. Wir starben in CHRISTUS und wurden in IHM auferweckt. Aber "ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden! Das alles aber [kommt] von Gott." [2. KOR. 5,17-18] [SLT] Nun können wir mit dem HERRN vereint sein und das Gesetz wird diese Verbindung bezeugen und billigen. Denn nicht nur ist der erste Mann tot, sondern auch wir starben, sodass wir, obwohl lebendig, nicht mehr dieselben Schöpfung entsprechen wie zuvor. [So schreibt Paulus:] "Ich bin mit Christus gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir." [GAL. 2,19-20] [ELB] Wir sind eins. Dasselbe Gesetz, das uns früher zu Sündern erklärte, bindet uns nun an CHRISTUS.

EIN ANDERER DIENST - Nun, da eine Verbindung mit CHRISTUS bewirkt wurde, ist unser Dienst "in dem Neuen des Geistes dienen und nicht in dem Alten des Buchstabens."  In der Ehe soll die Frau dem Mann untertan sein. So waren wir, als wir mit der Sünde verbunden waren, in allem der Sünde untertan. Eine Zeit lang war dies williger Dienst, doch als wir den HERRN kennenlernten und zu IHM hingezogen wurden, wurde der Dienst belastend. Wir versuchten, Gottes Gesetz zu halten, waren aber gebunden und konnten es nicht. Doch nun sind wir befreit. Die Sünde hält uns nicht mehr zurück und unser Dienst geschieht in Freiheit. Wir leisten CHRISTUS gerne den gesamten Dienst, zu dem uns das Gesetz auffordert. Wir leisten diesen Dienst wegen der vollkommenen Verbindung zwischen uns [und IHM]. Sein Leben ist unseres, da wir nur durch die Kraft Seines Lebens auferweckt wurden. Daher ist unser Gehorsam einfach Seine Treue und Loyalität in uns.

SÜNDE DURCH DAS GESETZ (?) - Der Apostel schreibt: "Als wir im Fleisch waren, wirkten die Leidenschaften der Sünden, die durch das Gesetz ⟨erregt wurden⟩, in unseren Gliedern, um dem Tod Frucht zu bringen. ... Was sollen wir nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Auf keinen Fall!" Das Gesetz ist Gerechtigkeit. Nur "durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde." [RÖ. 3,20] "Wo kein Gesetz ist, da wird Sünde nicht angerechnet." [RÖ. 5,13] [LUT2017] "Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber ist das Gesetz." [1. KOR. 15,56] [SLT] "Sünde ist die Übertretung des Gesetzes." [1. JOH. 3,4] [ZÜ1931] Ohne das Gesetz kann es also keine Sünde geben. Aber das Gesetz ist nicht Sünde, denn wenn es das wäre, würde es die Sünde nicht tadeln. Die Sünde zu überführen ist das Werk des Geistes Gottes und nicht Satans. Letzterer würde uns glauben machen, dass Sünde in Ordnung sei.

"DU SOLLST NICHT BEGEHREN“ - Früher schien es sehr seltsam, dass der Apostel nur dieses eine Gebot als dasjenige zitierte, das ihn der Sünde überführte. Der Grund dafür ist jedoch klar. Es liegt daran, dass dieses Gebot alle anderen einschließt. Aus dem Kolosserbrief lernen wir, dass Begehrlichkeit "Götzendienst ist." [KOL. 3,5] Damit endet das Gesetz genau dort, wo es [auch] beginnt. Es entspricht einem vollständigen Kreis, der jede Pflicht jeder Person im Universum umfasst. "Von der Begierde hätte ich nichts gewusst, wenn nicht das Gesetz gesagt hätte: »Du sollst nicht begehren!" Nun ist Begierde der Anfang jeder Sünde, denn "wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde." [JAK. 1,15] [SLT] Und "Sünde ist die Übertretung des Gesetzes." Das zehnte Gebot ist dasjenige, das Begierde oder unrechtmäßiges Verlangen verbietet. Wenn es also vollkommen gehalten wird, müssen auch alle anderen gehalten werden. Und wenn es nicht gehalten wird, wird kein Teil des Gesetzes gehalten. So sehen wir, dass der Apostel, indem er das zehnte Gebot als dasjenige zitierte, das ihn der Sünde überführte, tatsächlich das gesamte Gesetz meinte.

MIT CHRISTUS LEBEN - Bevor wir diesen Textabschnitt verlassen, möchten wir auf die Kraft des achten Verses im Kapitel 6 [des Römerbriefes] verweisen, [welcher lautet:] "Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden." [RÖ. 8,6] [SLT] Wir können sehen, wie passend dies ist, wenn wir erkannt haben, dass es unser Tod mit dem HERRN ist, der uns von der Verbindung mit dem Monstrum Sünde befreit und [Grundlage dafür schafft] in einer Ehe mit CHRISTUS vereint zu sein. Menschen heiraten, um zusammenzuleben. So werden wir mit dem HERRN vereint, damit wir hier und in der kommenden Welt mit IHM leben können. Wenn wir in der kommenden Welt mit IHM leben möchten, müssen wir [auch] in dieser Welt mit IHM leben.

( Ellet J. Waggoner, April 1896 )

Kommentare

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JesusComesBackSoon 18.01.2026 15:53
Auch wenn der Inhalt dieses Artikels von Dr. Ellet J. Waggoner bereits vor fast 130 Jahren verfasst wurde, hat er deswegen nichts an seiner Bedeutsamkeit für das persönliche, insbesondere auch geistige Leben eines jeden Nachfolgers des Sohnes Gottes verloren.

Für diejenigen, die gerne noch weitere solche (zeitgeistfreien, nah am Wort Gottes ausgerichteten ) Artikel lesen möchten, nachstehend der folgende Link:

https://gerechtigkeit-durch-glauben.de/gesamtuebersicht-artikel-neu/

Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.

Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die Abkürzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden für King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.

Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten Einfügungen von mir, die einer besseren Verständlichkeit nach Übertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.
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