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Die Du Mir gegeben hast, habe Ich behütet. Ich habe Ihnen Dein Wort gegeben.

Die Du Mir gegeben hast, habe Ich behütet. Ich habe Ihnen Dein Wort gegeben.
In Johannes 16 und 17 nimmt Jesus Abschied von Seinen Jüngern. 
Die Zeit Seines Wirkens und Lehrens geht zu Ende. 

Johannes 16:
32 Siehe, es kommt die Stunde, und sie ist jetzt schon da, wo ihr euch zerstreuen werdet, jeder in das Seine, und Mich allein laßt
aber Ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei Mir. 33 Dies habe Ich zu euch geredet, damit ihr in Mir Frieden habt
In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid getrost, Ich habe die Welt überwunden! 

Hast du Frieden in Jesus? 

Wie steht es mit deinem Glauben? 
Verläßt du Jesus, wenn Verfolgung kommt?
Wenn du plötzlich ganz allein stehst?

Matthäus 26:
31 Da spricht Jesus zu ihnen: 
Ihr werdet in dieser Nacht alle an Mir Anstoß nehmen; 
denn es steht geschrieben:
»Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe der Herde werden sich zerstreuen«.[Sach 13,7]

Trotzdem gibt es einen Trost für die zerstreuten Schafe ohne Hirten. 
Jesus hat für die Menschen gebetet, die der Vater Ihm gegeben hat. 

Johannes 17:
12 Als Ich bei ihnen in der Welt war, bewahrte Ich sie in Deinem Namen; 
die Du Mir gegeben hast, habe Ich behütet, und keiner von ihnen ist verlorengegangen als nur der Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt würde. 
13 Nun aber komme Ich zu Dir und rede dies in der Welt, damit sie Meine Freude völlig in sich haben
14 Ich habe Ihnen Dein Wort gegeben, und die Welt haßt sie; 
denn sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch Ich nicht von der Welt bin. 
15 Ich bitte nicht, daß Du sie aus der Welt nimmst, sondern daß Du sie bewahrst vor dem Bösen.
16 Sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch Ich nicht von der Welt bin. 
17 Heilige sie in Deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.
24 Vater, Ich will, daß, wo Ich bin, auch die bei Mir seien, die Du Mir gegeben hast, damit sie Meine Herrlichkeit sehen, die Du Mir gegeben hast; 
denn Du hast Mich geliebt vor Grundlegung der Welt.

Vor Grundlegung der Welt war alles bekannt. 
Gott der Vater kennt die Seinen.
Paulus nennt die Gläubigen "Gottes Auserwählte, Heilige und Geliebte" ( Kolosser 3) 
Der Vater hat Seinen Sohn in die sündige Welt geschickt, damit sie durch Ihn glauben dürfen. 
Auch heute spricht das Wort der Wahrheit zu uns.

Kommentare

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(Nutzer gelöscht) 15.01.2026 12:47
@Wiederum, kann es sein, dass du dem Vater nicht so ganz glauben kannst, dass ER es gut mit dir meint, dass ER dir nichts Böses will und tut? Keine böse, harte Strafe für dich?
 
Wiederum 15.01.2026 13:10
@WasserundGeist
Nein, ich weiß mich in Jesu Armen geborgen, egal, was passiert. Ich freue mich auf Sein Erscheinen.  
Es tut mir leid um andere Menschen, die Ihn nicht kennen, Ihn ablehnen und verhöhnen. 
So wie damals, so auch heute.

Markus 15:
29 Und die Vorübergehenden lästerten Ihn, schüttelten den Kopf und sprachen: 
Ha, der Du den Tempel zerstörst und in drei Tagen aufbaust, 
30 rette Dich selbst und steige vom Kreuz herab! 
31 Gleicherweise spotteten aber auch die obersten Priester untereinander samt den Schriftgelehrten und sprachen: Andere hat Er gerettet, sich selbst kann Er nicht retten! 
32 Der Christus, der König von Israel, steige nun vom Kreuz herab, damit wir sehen und glauben! 
Auch die, welche mit Ihm gekreuzigt wurden, schmähten Ihn.
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