Wilhelm Pahls erzählt aus seinem abenteuerlichen Leben
Fast 90 Jahre alt, blickt Wilhelm Pahls zurück auf eine bewegte Geschichte zwischen wilder Motorradzeit, tiefen Krisen, überraschender Bekehrung und einem weltweiten Dienst als Evangelist.
Diesen Vortrag hielt Wilhelm Pfahls am 2. November 2025 in der Garnison-Kirche in Celle. Ein besonderer Abend, an dem er Einblick gab in das Wirken Gottes in seinem Leben.
Er berichtet, wie er als junger Mann mit seiner Horex 400 durch die Dörfer raste, Schulden anhäufte und trotzdem innerlich leer blieb. Eine kleine evangelistische Broschüre, die ein Staubsaugervertreter hinterließ, wurde zum Wendepunkt seines Lebens.
Im Büro seines Vaters kniete er nieder, bekannte Jesus seine Schuld und erlebte eine echte Bekehrung und Wiedergeburt.
Aus einem ungestümen jungen Mann wurde ein Evangelist, der mit der Bibel in der Hand durch viele Länder reiste. Unter anderem entstanden durch seinen Dienst das Missionswerk Bruderhand in Oppershausen und die Freie evangelische Gemeinde in Wienhausen. Tausende hörten das Evangelium von Jesus Christus, viele fanden dadurch zum lebendigen Glauben.
In diesem Vortrag erzählt Wilhelm Pahls
• von seiner Kindheit auf dem Bauernhof
• von seiner gefährlichen Motorradzeit
• wie Gott durch eine einfache Broschüre sein Herz erreichte
• wie er sich bekehrte und wiedergeboren wurde
• wie daraus ein lebenslanger Dienst als Evangelist entstand
• warum ihm Bekehrung und Wiedergeburt bis heute so wichtig sind
Am Ende macht er deutlich: Du kannst in die Kirche gehen, im Chor singen, bei vielen christlichen Aktivitäten mitmachen. Entscheidend ist, ob du eine persönliche Bekehrung zu Jesus Christus und eine Wiedergeburt erlebt hast. Wer in den Himmel kommen will, braucht Vergebung der Schuld und ein neues Leben mit Jesus.
Das Wichtigste in Kürze 🙂
13.01.2026 21:11
Das Wichtigste in Kürze 🙂
13.01.2026 21:11
Kommentare
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pieter49 14.01.2026 01:07
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht geboren wird aus Wasser und Geist; so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Wunderbar nie ?
Das ist unser Fundament !!
Nikodemus, hat es auch verstanden , das lesen wir im Joh. 19, 39 !!
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Wunderbar nie ?
Das ist unser Fundament !!
Nikodemus, hat es auch verstanden , das lesen wir im Joh. 19, 39 !!

Jetzt
ist keine Drohung, sondern eine Einladung.
Wilhelm Pahls bringt es auf den Punkt.