Meister, es toben die Winde
04.01.2026 18:49
Meister, es toben die Winde
04.01.2026 18:49
Meister, es toben die Winde
Manchmal toben die Stürme in uns, manchmal äußerlich bei aufgeregtem Wetter.
Bei allen Stürmen dürfen wir auf Jesus sehen und uns bei Ihm bergen.
Während es in Deutschland stürmt und schneit und friert, haben wir hier in Andalusien für 2 Tage mildes Regenwetter. Regen ist hier kostbar und ungewohnt. Nach dem Regen kommen schnell wieder sonnige Tage.
Die Orangen schmecken jeden Tag aromatischer. Die Berge werden grün. Die Olivenernte ist abgeschlossen.
Oben auf den hohen Bergen gibt es oft Stürme und viel Schnee. Im Winter ist es im Tal angenehmer und frostfrei.
Gerne höre ich das folgende Lied, wenn ich hier allein in meinem kleinen Haus den Regen auf das Dach trommeln höre und ich mich wie in der Arche inmitten des wilden Meeres fühle.
Meister, es toben die Winde
Die Wellen bedrohen uns sehr.
Der Himmel umwölkt sich gar schaurig
Wo nehmen wir Rettung her?
Fragst Du nicht, ob wir verderben
Merkst nicht, wie wir bedrängt!
Jeden Augenblick mag es geschehen
So sind wir in Tod versenkt.
Chorus:
Er spricht: Wind und Meer folgt, wie Ich es will
Schweig, sei still!
Ob es auch wüte – der Stürme Meer,
Ob's Menschen, ob's Teufel sind oder wer:
Das Schifflein bleibt sicher, wo Jesus Christ
Der Herr aller Herren, der Meister ist!
Es muss alles gehen, wie Er es will
Schweig, sei still, schweig, sei still!
Es muss alles gehen, wie Er es will
will
Herz, schweig, sei still!
2. Meister, der Sturm ist vorüber,
Die finsteren Mächte ruhn.
Die Sonne scheint wieder so lieblich
Ich schmeck Himmelsfrieden nun!
Lass mich, Du treuer Erretter
Ferner nur nie allein!
Oh, so zieh ich einst sicher zum Hafen
Der ewigen Ruhe ein.
[Chorus]
Bei allen Stürmen dürfen wir auf Jesus sehen und uns bei Ihm bergen.
Während es in Deutschland stürmt und schneit und friert, haben wir hier in Andalusien für 2 Tage mildes Regenwetter. Regen ist hier kostbar und ungewohnt. Nach dem Regen kommen schnell wieder sonnige Tage.
Die Orangen schmecken jeden Tag aromatischer. Die Berge werden grün. Die Olivenernte ist abgeschlossen.
Oben auf den hohen Bergen gibt es oft Stürme und viel Schnee. Im Winter ist es im Tal angenehmer und frostfrei.
Gerne höre ich das folgende Lied, wenn ich hier allein in meinem kleinen Haus den Regen auf das Dach trommeln höre und ich mich wie in der Arche inmitten des wilden Meeres fühle.
Meister, es toben die Winde
Die Wellen bedrohen uns sehr.
Der Himmel umwölkt sich gar schaurig
Wo nehmen wir Rettung her?
Fragst Du nicht, ob wir verderben
Merkst nicht, wie wir bedrängt!
Jeden Augenblick mag es geschehen
So sind wir in Tod versenkt.
Chorus:
Er spricht: Wind und Meer folgt, wie Ich es will
Schweig, sei still!
Ob es auch wüte – der Stürme Meer,
Ob's Menschen, ob's Teufel sind oder wer:
Das Schifflein bleibt sicher, wo Jesus Christ
Der Herr aller Herren, der Meister ist!
Es muss alles gehen, wie Er es will
Schweig, sei still, schweig, sei still!
Es muss alles gehen, wie Er es will
will
Herz, schweig, sei still!
2. Meister, der Sturm ist vorüber,
Die finsteren Mächte ruhn.
Die Sonne scheint wieder so lieblich
Ich schmeck Himmelsfrieden nun!
Lass mich, Du treuer Erretter
Ferner nur nie allein!
Oh, so zieh ich einst sicher zum Hafen
Der ewigen Ruhe ein.
[Chorus]

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