Trotz ermäßigtem Steuersatz plant die Gastronomie wohl keine nennenswerten Preissenkungen.
Kehre also weiter bei mir daheim ein und kehre vor meiner Tür.
Was ändert sich 2026
03.01.2026 17:26
Was ändert sich 2026
03.01.2026 17:26
Was ändert sich 2026
Seit 3 Tagen gilt in der Gastronomie der ermäsigte Steuersatz. Doch Achtung er gilt nur auf Speisen nicht auf Getränke.
Habt Ihr vor in diesem Jahr mehr einzukehren als 2025?
Wer weiß von weiteren Änderungen?
Habt Ihr vor in diesem Jahr mehr einzukehren als 2025?
Wer weiß von weiteren Änderungen?
Kommentare
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Alleshinterfragen 03.01.2026 18:23
Die Gastronomie erklärt, dass der Mindestlohn gestiegen ist und dass der Einkauf auch teurer geworden ist. Deshalb werden nur wenige Gerichte etwas günstiger. Aber sind dann 1,50€ für Dich wirklich die Entscheidung, mehr daheim zu kochen?
(Nutzer gelöscht) 03.01.2026 18:41
Es geht doch nicht nur um eine Verbilligung von einigen Euros.
Wenn ich zu Hause Vorratshaltung betreibe, Vorkoche, einkoche.und einfriere, dann kann ich durchaus sparen.
In den siebzigen sind wir meist nur einmal im.Jahr essen gewesen: an Kirchweih und dort gab es meist Wild bzw. haben wir uns das ganze Jahr darauf gefreut. Essen gehen war was Besonderes und Wild sowieso.
Das war ein Highlight und heute eine schöne Erinnerung.
Wir hatten auch noch zur Konfirmation gutes, schönes Porzellangeschirr bekommen, das ist besonders und kommt an Festtagen auf den Tisch.
Habe mir über die Jahre dasselbe nochmals in rein weiss angeschafft und bin heute dankbar dafür. Da ich nicht so oft raus komme und wir gerne selbst frisch kochen, lohnt es sich.
Ich vermisse Essen gehen nicht, man kann auch in der Familie feiern oder mit Freunden, jeder bringt was mit und gut ist.
Wenn ich zu Hause Vorratshaltung betreibe, Vorkoche, einkoche.und einfriere, dann kann ich durchaus sparen.
In den siebzigen sind wir meist nur einmal im.Jahr essen gewesen: an Kirchweih und dort gab es meist Wild bzw. haben wir uns das ganze Jahr darauf gefreut. Essen gehen war was Besonderes und Wild sowieso.
Das war ein Highlight und heute eine schöne Erinnerung.
Wir hatten auch noch zur Konfirmation gutes, schönes Porzellangeschirr bekommen, das ist besonders und kommt an Festtagen auf den Tisch.
Habe mir über die Jahre dasselbe nochmals in rein weiss angeschafft und bin heute dankbar dafür. Da ich nicht so oft raus komme und wir gerne selbst frisch kochen, lohnt es sich.
Ich vermisse Essen gehen nicht, man kann auch in der Familie feiern oder mit Freunden, jeder bringt was mit und gut ist.
johnny67 03.01.2026 18:45
1,50€ ± machen den Kohl auch nicht mehr fett. War mir schon davor zu teuer. Aber nicht so sehr das Essen, die Getränke und der Wein sind mir einfach zu abgehoben. Für eine Flasche bekomme ich einen Kasten!
Nur für eine nette Lady hier auf dem Forum würde ich das ausgeben. 😉
Nur für eine nette Lady hier auf dem Forum würde ich das ausgeben. 😉
Ben78 03.01.2026 18:52
Handy am Steuer (Blitzer)
Neue Monocams (spezielle Blitzer) erkennen, ob man ein Handy am Ohr hat. Ab 2026 werden in weiteren Bundesländern als zulässiges Beweismittel im Regelbetrieb eingesetzt.
Bewohnerparken
Die Preisdeckel sind in den meisten Bundesländern gefallen. Ein Anwohnerparkausweis, der früher 30 Euro/Jahr kostete, kann 2026 in Städten wie Köln, Berlin oder Freiburg 120 bis 360 Euro kosten.
Friseur-Preise
Durch den gestiegenen Mindestlohn (13,90 Euro) sind Dienstleistungen wie Friseur, Reinigung oder Änderungsschneiderei 2026 spürbar teurer
Ladesäulen (Bezahlen)
Alle neu aufgestellten Ladesäulen müssen ab jetzt zwingend Kartenzahlung (Debit/Kredit) akzeptieren. Das App-Chaos und der Zwang zu Ladekarten nehmen langsam ab.
EU-Bargeldobergrenze
In der EU greift eine Obergrenze für Barzahlungen (normal 10.000 Euro). Auch wenn Deutschland sich lange gewehrt hat, wird es beim Gebrauchtwagenkauf oder teuren Uhren schwieriger, große Summen bar zu begleichen.
KI-Kennzeichnungspflicht
Wenn Sie mit einem Chatbot beim Kundenservice sprechen, muss dieser ab 2026 durch den "EU AI Act" zwingend offenlegen, dass er eine Maschine ist. Sie haben das Recht zu wissen, ob Sie mit einem Menschen reden.
Mogelpackungen (Kennzeichnung)
Verbraucherschützer haben durchgesetzt, dass bei verdeckten Preiserhöhungen (weniger Inhalt, gleicher Preis) teils Warnhinweise am Regal stehen müssen oder Apps diese aggressiver melden (Stichwort: Shrinkflation).
Digitale Preisschilder (Dynamic Pricing)
Fast alle Supermärkte nutzen 2026 elektronische Etiketten. Preise können sich mehrmals am Tag ändern (zB. abends billigeres Gemüse, aber teureres Bier am Samstagmittag)
Kassenzettel-Pflicht (Aufgeweicht)
Um Papier zu sparen, bieten immer mehr Kassen gar keinen automatischen Druck mehr an (Blue4est-Papier ist teuer). Man muss den Bon jetzt aktiv verlangen oder per App empfangen.
Mindestlohn
Der gesetzliche Mindestlohn ist auf 13,90 Euro / Stunde gestiegen (vorher 12,82 Euro).
Minijobs
Durch den höheren Mindestlohn steigt auch die Verdienstgrenze für Minijobber auf 603 Euro im Monat (vorher 556 Euro).
Rentenerhöhung
am 1.7.26 kommt wohl eine Rentenerhöhung von ca. 3,7%
Rentenbesteuerung
Wer 2026 neu in Rente geht, muss 84% seiner Rente versteuern
Aktivrente geplant
Das Weiterarbeiten im Alter soll attraktiver werden (zB. man kann sich steuerfrei mehr hinzuverdienen)
Steuern
Grundfreibetrag, also das Einkommen, auf das keine Steuern gezahlt werden müssen, steigt auf 12.348 Euro (264 Euro mehr als im 2025)
Sonstiges
Pendlerpauschale ist auf 39Cent gestiegen, Preis für CO²-Ausstoß gestiegen (Folge: Tanken, Heizen wird etwas teurer)
Elektroschrott
Supermärkte / Discounter müssen Altgeräte (bis 25 cm Kantenlänge) zurücknehmen (auch ohne Neukauf)
Deutschlandticket
kostet jetzt 58 Euro statt 49 Euro pro Monat
Gesetzliche Krankenkassen
auf 2,5% gestiegen (vorher 1,7%)
USB-C-Pflicht für Laptops
müssen ab Frühjahr 2026 auch über USB-C ladbar sein
Verpackungsgesetz
Auch kleine Imbisse oder Kioske (die bisher Ausnahmen hatten) müssen noch mehr als vorher sich an die Mehrwegangebotspflicht halten
Briefporto
Standardbrief kostet jetzt 95Cent (vorher 85Cent).
Postkarten kosten jetzt 70 Cent
Laufzeiten der Post
Die Post darf sich bei der Zustellung nun mehr Zeit lassen. Es ist nicht mehr garantiert, dass Briefe am nächsten Tag ankommen. Die Regel lautet nun Einwurf + 3 Tage Postweg. Im Gegenzug soll dafür die Zustellung zuverlässiger werden
Recht auf Ganztagsbetreuung
Ab 08/26 (Schuljahr 26/27) haben Eltern von Erstklässlern einen gesetzlichen Anspruch auf Ganztagsbetreuung (8 Stunden pro Tag). Das wird schrittweise für weitere Klassenstufen ausgebaut
Echtzeit-Überweisungen
Banken in der EU müssen nun Überweisungen in Sekundenschnelle anbieten (und zwar kostenlos)
Barrierefreiheitsstärkungsgesetz
Ab 2026 müssen Online-Shops, E-Books und Bankdienstleistungen barrierefrei sein, sonst drohen Abmahnungen für Anbieter, die ihre Webseiten nicht für Blinde/Sehbehinderte optimiert haben
Kündigungsbutton
Der "Jetzt kündigen"-Button ist auf Webseiten nun absoluter Standard. Anbieter, die diesen verstecken, werden 2026 von Verbraucherzentralen gnadenlos abgemahnt
e-Patientenakte (ePA)
Seit 2025 gilt Opt-Out (das heißt, jeder hat sie automatisch, außer man widerspricht). 2026 ist das System lückenlos Apotheken und Ärzten zugänglich
Sozialversicherungsausweis
Der Abruf der Sozialversicherungsnummer und Rentendaten ist nun vorzugsweise über digitale Portale (BundID) zugänglich
Pfand-Ausweitung (Milchmischgetränke)
Die Pfandpflicht (25 Cent) gilt nun auch für Milchmischgetränke in Plastikflaschen (zB. Kakao, Trinkjoghurt)
Altkleider-Container
Aufgrund neuer Textil-Recycling-Vorgaben der EU müssen Kommunen mehr Sammelstellen für Altkleidung anbieten (halte ich persönlich nichts von, weil die Bekleidungsindustrie in ärmeren Ländern "zerstört"/belastet (weil da dran fast nur private Anbieter in mehreren Zwischenschritten verdienen und unsere Altkleidung z.B. in Afrika billig verkaufen)
Sammelklagen (Abhilfeklage)
Das Instrument der neuen Verbandsklage ist 2026 voll etabliert. Verbraucherverbände können direkt auf Schadensersatz klagen. Sie müssen sich nur in ein Register eintragen (zB. bei Datenskandalen oder Dieselschaden), ohne selbst einen Anwalt zahlen zu müssen
Buy Now, Pay Later (Schuldenfalle)
Für Bezahldienste wie Klarna oder Paypal Ratenzahlung gelten ab 2026 strengere Regeln zur Kreditwürdigkeitsprüfung (wegen neuer EU-Verbraucherkreditrichtlinie). Auch bei kleinen Beträgen wird genauer geprüft, was "Mal eben auf Raten kaufen" erschweren kann.
Schufa-Transparenz
Nach Urteilen des EuGH müssen Auskunfteien transparenter machen, wie der Score zustande kommt. Sie haben 2026 bessere Chancen, gegen einen falschen negativen Eintrag vorzugehen.
Versicherungskennzeichen (E-Scooter/Mofas)
Ab dem 1.3.26 braucht man ein neues Kennzeichen für Roller und E-Scooter. Die Farbe wechselt jedes Jahr (zB. von Blau auf Grün oder Schwarz). Wer mit dem alten fährt, macht sich strafbar.
Bahn-Fahrgastrechte (Einschränkung)
Die Bahn muss bei "außergewöhnlichen Umständen" (extreme Wetterereignisse, Pandemien) keine Entschädigung mehr zahlen. Das Kleingedruckte hat sich hier zu Ungunsten der Kunden geändert.
Roaming (Großbritannien)
Da UK nicht mehr in der EU ist, greifen 2026 bei fast allen Mobilfunkanbietern wieder Roaming-Gebühren, wenn Sie nach London reisen. Die Kulanzphasen sind vorbei.
Schufa (Löschfristen)
Eine positive Änderung: Einträge über die Restschuldbefreiung (nach Privatinsolvenz) müssen nun nach 6 Monaten gelöscht werden (früher 3 Jahre). Das ermöglicht Betroffenen schneller wieder Mietverträge oder Handyverträge.
Krypto-Steuer
Handelsplattformen müssen Daten über Krypto-Gewinne ab 2026 automatisch an die Finanzämter melden (DAC8-Richtlinie). "Vergessen", die Bitcoin-Gewinne anzugeben, fällt jetzt sofort auf.
Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) (Super!)
Ist 2026 fast überall Pflicht. Selbst beim simplen E-Mail-Provider oder Online-Shop kommen Sie oft ohne Handy-App oder SMS-Code nicht mehr ins Konto.
Handwerker-Rechnungen
Um Schwarzarbeit zu bekämpfen, werden steuerliche Absetzungen für Handwerkerleistungen (20 %) vom Finanzamt 2026 nur noch akzeptiert, wenn die Zahlung digital (Überweisung) erfolgte – Barzahlungen, auch mit Quittung, werden bei Prüfungen noch strenger abgelehnt.
So, jetzt keine Lust mehr...
Neue Monocams (spezielle Blitzer) erkennen, ob man ein Handy am Ohr hat. Ab 2026 werden in weiteren Bundesländern als zulässiges Beweismittel im Regelbetrieb eingesetzt.
Bewohnerparken
Die Preisdeckel sind in den meisten Bundesländern gefallen. Ein Anwohnerparkausweis, der früher 30 Euro/Jahr kostete, kann 2026 in Städten wie Köln, Berlin oder Freiburg 120 bis 360 Euro kosten.
Friseur-Preise
Durch den gestiegenen Mindestlohn (13,90 Euro) sind Dienstleistungen wie Friseur, Reinigung oder Änderungsschneiderei 2026 spürbar teurer
Ladesäulen (Bezahlen)
Alle neu aufgestellten Ladesäulen müssen ab jetzt zwingend Kartenzahlung (Debit/Kredit) akzeptieren. Das App-Chaos und der Zwang zu Ladekarten nehmen langsam ab.
EU-Bargeldobergrenze
In der EU greift eine Obergrenze für Barzahlungen (normal 10.000 Euro). Auch wenn Deutschland sich lange gewehrt hat, wird es beim Gebrauchtwagenkauf oder teuren Uhren schwieriger, große Summen bar zu begleichen.
KI-Kennzeichnungspflicht
Wenn Sie mit einem Chatbot beim Kundenservice sprechen, muss dieser ab 2026 durch den "EU AI Act" zwingend offenlegen, dass er eine Maschine ist. Sie haben das Recht zu wissen, ob Sie mit einem Menschen reden.
Mogelpackungen (Kennzeichnung)
Verbraucherschützer haben durchgesetzt, dass bei verdeckten Preiserhöhungen (weniger Inhalt, gleicher Preis) teils Warnhinweise am Regal stehen müssen oder Apps diese aggressiver melden (Stichwort: Shrinkflation).
Digitale Preisschilder (Dynamic Pricing)
Fast alle Supermärkte nutzen 2026 elektronische Etiketten. Preise können sich mehrmals am Tag ändern (zB. abends billigeres Gemüse, aber teureres Bier am Samstagmittag)
Kassenzettel-Pflicht (Aufgeweicht)
Um Papier zu sparen, bieten immer mehr Kassen gar keinen automatischen Druck mehr an (Blue4est-Papier ist teuer). Man muss den Bon jetzt aktiv verlangen oder per App empfangen.
Mindestlohn
Der gesetzliche Mindestlohn ist auf 13,90 Euro / Stunde gestiegen (vorher 12,82 Euro).
Minijobs
Durch den höheren Mindestlohn steigt auch die Verdienstgrenze für Minijobber auf 603 Euro im Monat (vorher 556 Euro).
Rentenerhöhung
am 1.7.26 kommt wohl eine Rentenerhöhung von ca. 3,7%
Rentenbesteuerung
Wer 2026 neu in Rente geht, muss 84% seiner Rente versteuern
Aktivrente geplant
Das Weiterarbeiten im Alter soll attraktiver werden (zB. man kann sich steuerfrei mehr hinzuverdienen)
Steuern
Grundfreibetrag, also das Einkommen, auf das keine Steuern gezahlt werden müssen, steigt auf 12.348 Euro (264 Euro mehr als im 2025)
Sonstiges
Pendlerpauschale ist auf 39Cent gestiegen, Preis für CO²-Ausstoß gestiegen (Folge: Tanken, Heizen wird etwas teurer)
Elektroschrott
Supermärkte / Discounter müssen Altgeräte (bis 25 cm Kantenlänge) zurücknehmen (auch ohne Neukauf)
Deutschlandticket
kostet jetzt 58 Euro statt 49 Euro pro Monat
Gesetzliche Krankenkassen
auf 2,5% gestiegen (vorher 1,7%)
USB-C-Pflicht für Laptops
müssen ab Frühjahr 2026 auch über USB-C ladbar sein
Verpackungsgesetz
Auch kleine Imbisse oder Kioske (die bisher Ausnahmen hatten) müssen noch mehr als vorher sich an die Mehrwegangebotspflicht halten
Briefporto
Standardbrief kostet jetzt 95Cent (vorher 85Cent).
Postkarten kosten jetzt 70 Cent
Laufzeiten der Post
Die Post darf sich bei der Zustellung nun mehr Zeit lassen. Es ist nicht mehr garantiert, dass Briefe am nächsten Tag ankommen. Die Regel lautet nun Einwurf + 3 Tage Postweg. Im Gegenzug soll dafür die Zustellung zuverlässiger werden
Recht auf Ganztagsbetreuung
Ab 08/26 (Schuljahr 26/27) haben Eltern von Erstklässlern einen gesetzlichen Anspruch auf Ganztagsbetreuung (8 Stunden pro Tag). Das wird schrittweise für weitere Klassenstufen ausgebaut
Echtzeit-Überweisungen
Banken in der EU müssen nun Überweisungen in Sekundenschnelle anbieten (und zwar kostenlos)
Barrierefreiheitsstärkungsgesetz
Ab 2026 müssen Online-Shops, E-Books und Bankdienstleistungen barrierefrei sein, sonst drohen Abmahnungen für Anbieter, die ihre Webseiten nicht für Blinde/Sehbehinderte optimiert haben
Kündigungsbutton
Der "Jetzt kündigen"-Button ist auf Webseiten nun absoluter Standard. Anbieter, die diesen verstecken, werden 2026 von Verbraucherzentralen gnadenlos abgemahnt
e-Patientenakte (ePA)
Seit 2025 gilt Opt-Out (das heißt, jeder hat sie automatisch, außer man widerspricht). 2026 ist das System lückenlos Apotheken und Ärzten zugänglich
Sozialversicherungsausweis
Der Abruf der Sozialversicherungsnummer und Rentendaten ist nun vorzugsweise über digitale Portale (BundID) zugänglich
Pfand-Ausweitung (Milchmischgetränke)
Die Pfandpflicht (25 Cent) gilt nun auch für Milchmischgetränke in Plastikflaschen (zB. Kakao, Trinkjoghurt)
Altkleider-Container
Aufgrund neuer Textil-Recycling-Vorgaben der EU müssen Kommunen mehr Sammelstellen für Altkleidung anbieten (halte ich persönlich nichts von, weil die Bekleidungsindustrie in ärmeren Ländern "zerstört"/belastet (weil da dran fast nur private Anbieter in mehreren Zwischenschritten verdienen und unsere Altkleidung z.B. in Afrika billig verkaufen)
Sammelklagen (Abhilfeklage)
Das Instrument der neuen Verbandsklage ist 2026 voll etabliert. Verbraucherverbände können direkt auf Schadensersatz klagen. Sie müssen sich nur in ein Register eintragen (zB. bei Datenskandalen oder Dieselschaden), ohne selbst einen Anwalt zahlen zu müssen
Buy Now, Pay Later (Schuldenfalle)
Für Bezahldienste wie Klarna oder Paypal Ratenzahlung gelten ab 2026 strengere Regeln zur Kreditwürdigkeitsprüfung (wegen neuer EU-Verbraucherkreditrichtlinie). Auch bei kleinen Beträgen wird genauer geprüft, was "Mal eben auf Raten kaufen" erschweren kann.
Schufa-Transparenz
Nach Urteilen des EuGH müssen Auskunfteien transparenter machen, wie der Score zustande kommt. Sie haben 2026 bessere Chancen, gegen einen falschen negativen Eintrag vorzugehen.
Versicherungskennzeichen (E-Scooter/Mofas)
Ab dem 1.3.26 braucht man ein neues Kennzeichen für Roller und E-Scooter. Die Farbe wechselt jedes Jahr (zB. von Blau auf Grün oder Schwarz). Wer mit dem alten fährt, macht sich strafbar.
Bahn-Fahrgastrechte (Einschränkung)
Die Bahn muss bei "außergewöhnlichen Umständen" (extreme Wetterereignisse, Pandemien) keine Entschädigung mehr zahlen. Das Kleingedruckte hat sich hier zu Ungunsten der Kunden geändert.
Roaming (Großbritannien)
Da UK nicht mehr in der EU ist, greifen 2026 bei fast allen Mobilfunkanbietern wieder Roaming-Gebühren, wenn Sie nach London reisen. Die Kulanzphasen sind vorbei.
Schufa (Löschfristen)
Eine positive Änderung: Einträge über die Restschuldbefreiung (nach Privatinsolvenz) müssen nun nach 6 Monaten gelöscht werden (früher 3 Jahre). Das ermöglicht Betroffenen schneller wieder Mietverträge oder Handyverträge.
Krypto-Steuer
Handelsplattformen müssen Daten über Krypto-Gewinne ab 2026 automatisch an die Finanzämter melden (DAC8-Richtlinie). "Vergessen", die Bitcoin-Gewinne anzugeben, fällt jetzt sofort auf.
Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) (Super!)
Ist 2026 fast überall Pflicht. Selbst beim simplen E-Mail-Provider oder Online-Shop kommen Sie oft ohne Handy-App oder SMS-Code nicht mehr ins Konto.
Handwerker-Rechnungen
Um Schwarzarbeit zu bekämpfen, werden steuerliche Absetzungen für Handwerkerleistungen (20 %) vom Finanzamt 2026 nur noch akzeptiert, wenn die Zahlung digital (Überweisung) erfolgte – Barzahlungen, auch mit Quittung, werden bei Prüfungen noch strenger abgelehnt.
So, jetzt keine Lust mehr...
johnny67 03.01.2026 18:56
Danke Ben.
Jetzt kämpfe ich mich mal durch deine Liste.
Punkt 3 ist mir gleich aufgefallen. Friseurbesuch fällt in Zukunft aus.
Vielleicht findet sich hier eine nette Lady, die das in Zukunft übernimmt. 😉
Jetzt kämpfe ich mich mal durch deine Liste.
Punkt 3 ist mir gleich aufgefallen. Friseurbesuch fällt in Zukunft aus.
Vielleicht findet sich hier eine nette Lady, die das in Zukunft übernimmt. 😉
(Nutzer gelöscht) 03.01.2026 19:09
Beitragsbemessungsgrenze steigt auf 8450 Euro.
Und Pflegegrad, Entlastungsbetrag und Verhinderungspflege kann nur noch ein Jahr rückwirkend beantragt werden.
Und Pflegegrad, Entlastungsbetrag und Verhinderungspflege kann nur noch ein Jahr rückwirkend beantragt werden.
Alleshinterfragen 03.01.2026 19:13
@Ben: Danke für Deine lange Liste.
Ein Fehler ist Dir unterlaufen: Das Deutschlandticket kostet seit dem 1.1.26 63 €, es hat schon im letzten Jahr keine 49€ mehr gekostet.
Ein Fehler ist Dir unterlaufen: Das Deutschlandticket kostet seit dem 1.1.26 63 €, es hat schon im letzten Jahr keine 49€ mehr gekostet.
Alleshinterfragen 03.01.2026 19:14
Ich dachte auch, dass das Absetzen von Handwerkerleistungen schon seit längerem nur möglich ist, wenn die Rechnung überwiesen wurde.
Alleshinterfragen 03.01.2026 19:17
Barrierefreiheitsstärkungsgesetz
Ab 2026 müssen Online-Shops, E-Books und Bankdienstleistungen barrierefrei sein, sonst drohen Abmahnungen für Anbieter, die ihre Webseiten nicht für Blinde/Sehbehinderte optimiert haben
Ein Bekannter wollte sich Hilfe holen beim Ausfüllen eines Antrages und sagte, dass er Analphabet sei. Da habe die Dame dann gemeint, er könne sich das ja von seinem Handy vorlesen lassen.
Damit ist das Problem aber nicht gelöst, denn er muss ja trotzdem wissen, wohin er was schreiben soll und das kann er nicht.
Ab 2026 müssen Online-Shops, E-Books und Bankdienstleistungen barrierefrei sein, sonst drohen Abmahnungen für Anbieter, die ihre Webseiten nicht für Blinde/Sehbehinderte optimiert haben
Ein Bekannter wollte sich Hilfe holen beim Ausfüllen eines Antrages und sagte, dass er Analphabet sei. Da habe die Dame dann gemeint, er könne sich das ja von seinem Handy vorlesen lassen.
Damit ist das Problem aber nicht gelöst, denn er muss ja trotzdem wissen, wohin er was schreiben soll und das kann er nicht.
Alleshinterfragen 03.01.2026 19:19
Es ist ja inzwischen schon so, dass man sich z.B. für einen Gesundheitskurs bei der AOK online anmelden muss. Da haben viele Ältere mit der Wassergymnastik aufgehört, da sie keine PC Kenntnisse haben.
Ben78 03.01.2026 19:21
schade, wenn die Leute mehr Tinte im Blut haben (Bürokraten), statt Menschenverstand oder Hausverstand, je nachdem, wo man wohnt.
(Nutzer gelöscht) 03.01.2026 19:24
Bei der AOK anrufen oder vorbeigehen?
Alleshinterfragen 03.01.2026 19:26
Das Barrierefreiheitsgesetz gilt leider nicht überall.
In der heutigen Schwäbischen Zeitung steht auf S. 3:
2026, Schicksalsjahr der Meinungsfreiheit
2026 wird darüber entschieden, ob Deutschland der Erosion der Meinungsfreiheit noch etwas entgegensetzt - oder sie endgültig verklärt im Glauben, Gutes zu tun.
https://www.nordkurier.de/kommentare/2026-wird-zum-schicksalsjahr-und-ein-mann-fehlt-besonders-4226879
In der heutigen Schwäbischen Zeitung steht auf S. 3:
2026, Schicksalsjahr der Meinungsfreiheit
2026 wird darüber entschieden, ob Deutschland der Erosion der Meinungsfreiheit noch etwas entgegensetzt - oder sie endgültig verklärt im Glauben, Gutes zu tun.
https://www.nordkurier.de/kommentare/2026-wird-zum-schicksalsjahr-und-ein-mann-fehlt-besonders-4226879
Alleshinterfragen 03.01.2026 20:16
Der neue Wehrdienst war auch nicht aufs Bens Liste. Es betrifft ja die meisten hier nicht, da sie älter als 18 sind und keinen Fragebogen erhalten werden.
Alleshinterfragen 04.01.2026 09:17
Ja, Du hast Recht: der Zusatzbeitrag ist je nach Kasse gestiegen.
Ich dachte, ich hätte mal gehört, dass sich die AOK da raus hält, aber letztens kam dann doch der Brief mit der Erhöhung an.
Dann gibt es noch eine Frühstartrente für die 2020 geborenen Kinder, die Auszahlung beginnt aber erst 2027 aufgrund der Bürokratie.
Ich dachte, ich hätte mal gehört, dass sich die AOK da raus hält, aber letztens kam dann doch der Brief mit der Erhöhung an.
Dann gibt es noch eine Frühstartrente für die 2020 geborenen Kinder, die Auszahlung beginnt aber erst 2027 aufgrund der Bürokratie.
(Nutzer gelöscht) 04.01.2026 11:32
Schwerbehinderung und Steuer:
Bei
Änderung des GdB,
Erstfeststellung oder
Übertrag des Anspruchs vom Kind auf die Eltern
kann der Nachweis (Festsetzungsbescheid des Versorgungsamtes) nur noch digital mit Angabe der persönlichen Steuer - ID elektronisch erfolgen.
Wichtig: Steuer - ID (achtstellig), nicht die Steuer-Nr. ist erforderlich.
Nachweis in Papierform kann angeblich nicht mehr zugeordnet werden.
Also unbedingt bei den o.g. drei Fällen den Steuerbescheid prüfen und nachsehen, ob der Pauschbetrag bei den außergewöhnlichen Belastungen im Bescheid ausgewiesen ist, falls nein, innerhalb von 4 Wochen Einsspruch einlegen, nachreichen. Denn das ist bares Geld.
Wer überfordert ist, kann sich Hilfe beim Lohnsteuerhilfeverein oder Steuerberater holen.
Bei
Änderung des GdB,
Erstfeststellung oder
Übertrag des Anspruchs vom Kind auf die Eltern
kann der Nachweis (Festsetzungsbescheid des Versorgungsamtes) nur noch digital mit Angabe der persönlichen Steuer - ID elektronisch erfolgen.
Wichtig: Steuer - ID (achtstellig), nicht die Steuer-Nr. ist erforderlich.
Nachweis in Papierform kann angeblich nicht mehr zugeordnet werden.
Also unbedingt bei den o.g. drei Fällen den Steuerbescheid prüfen und nachsehen, ob der Pauschbetrag bei den außergewöhnlichen Belastungen im Bescheid ausgewiesen ist, falls nein, innerhalb von 4 Wochen Einsspruch einlegen, nachreichen. Denn das ist bares Geld.
Wer überfordert ist, kann sich Hilfe beim Lohnsteuerhilfeverein oder Steuerberater holen.
Alleshinterfragen 04.01.2026 17:44
Vielen Dank für die hilfreichen Tipps.
Aber warum sollte man einen Anspruch vom Kind auf die Eltern übertragen?
Aber warum sollte man einen Anspruch vom Kind auf die Eltern übertragen?
(Nutzer gelöscht) 04.01.2026 19:40
Ganz einfach:
Den Behindertenfreibetrag kann man nur nutzen, wenn man Steuern bezahlt. Und ein Kind das noch nicht im Erwerbsleben steht zahlt bekanntermaßen keine Steuern. Die Eltern jedoch müssen Fahrtkosten zu Therapien oder Therapiemittel usw. bezahlen und deshalb kann der Freibetrag auf Antrag am besten auf das Elternteil welches mehr verdient, übertragen werden.
Den Behindertenfreibetrag kann man nur nutzen, wenn man Steuern bezahlt. Und ein Kind das noch nicht im Erwerbsleben steht zahlt bekanntermaßen keine Steuern. Die Eltern jedoch müssen Fahrtkosten zu Therapien oder Therapiemittel usw. bezahlen und deshalb kann der Freibetrag auf Antrag am besten auf das Elternteil welches mehr verdient, übertragen werden.
Alleshinterfragen 04.01.2026 19:55
Übrigens habe ich heute im Radio erfahren, dass 2026 das Jahr der Landwirtin ist.
Das Jahr der Landwirtin ist 2026, da die Vereinten Nationen (UNO) dieses Jahr zum Internationalen Jahr der Frauen in der Landwirtschaft ausgerufen haben, um ihre zentrale Rolle bei der Welternährung und ländlichen Entwicklung zu würdigen und strukturelle Ungleichheiten zu bekämpfen. Das Ziel ist, die Beiträge von Landwirtinnen sichtbar zu machen und ihre Herausforderungen in Bezug auf Zugang zu Ressourcen und Bildung zu adressieren, wie der Deutsche LandFrauenverband (dlv) und andere Organisationen betonen.
Das Jahr der Landwirtin ist 2026, da die Vereinten Nationen (UNO) dieses Jahr zum Internationalen Jahr der Frauen in der Landwirtschaft ausgerufen haben, um ihre zentrale Rolle bei der Welternährung und ländlichen Entwicklung zu würdigen und strukturelle Ungleichheiten zu bekämpfen. Das Ziel ist, die Beiträge von Landwirtinnen sichtbar zu machen und ihre Herausforderungen in Bezug auf Zugang zu Ressourcen und Bildung zu adressieren, wie der Deutsche LandFrauenverband (dlv) und andere Organisationen betonen.
(Nutzer gelöscht) 04.01.2026 21:15
Danke für die Info. Ich möchte jedoch differenzieren: Landwirtin sein und wirklich auf einem Hof mitarbeiten, also Kälber futtern, Tränken, melken oder Heu und Silage machen ist das eine.
Das was sich.heute Landfrauen nennen und im Dlv Mitglied sind, das sind oftmals Frauen die zwar auf dem Land leben, gerne kochen und backen usw. aber nicht direkt in der Landwirtschaft als solches tätig sind.
Ihre Männer sind Landwirte, sie selbst nicht. Das sollte man wissen und unterscheiden. Das ist ähnlich komisch wie zu Kaisers Zeiten, wenn der Mann Arzt war und die Ehefrau mit Frau Dr. angesprochen wurde.
Das ist jetzt keine Kritik an dir, Alles hinterfragen. Die allermeisten wissen das nicht. Auch die kochenden Landfrauen die in den 3. Programmen immer auch gegenseitig bekocht hatten und ein Wettbewerb ausgetragen wurde und dafür auch gleich noch Kochunterstützung hatten, war sowas von realitätsfern...
Wollte das nur bemerken.
Dass es ein Jahr der Landwirtinnen geben soll ist gut, aber dann auch bitte die Wertschätzung auch dem Personenkreis der auch die Arbeit macht.
Das was sich.heute Landfrauen nennen und im Dlv Mitglied sind, das sind oftmals Frauen die zwar auf dem Land leben, gerne kochen und backen usw. aber nicht direkt in der Landwirtschaft als solches tätig sind.
Ihre Männer sind Landwirte, sie selbst nicht. Das sollte man wissen und unterscheiden. Das ist ähnlich komisch wie zu Kaisers Zeiten, wenn der Mann Arzt war und die Ehefrau mit Frau Dr. angesprochen wurde.
Das ist jetzt keine Kritik an dir, Alles hinterfragen. Die allermeisten wissen das nicht. Auch die kochenden Landfrauen die in den 3. Programmen immer auch gegenseitig bekocht hatten und ein Wettbewerb ausgetragen wurde und dafür auch gleich noch Kochunterstützung hatten, war sowas von realitätsfern...
Wollte das nur bemerken.
Dass es ein Jahr der Landwirtinnen geben soll ist gut, aber dann auch bitte die Wertschätzung auch dem Personenkreis der auch die Arbeit macht.
(Nutzer gelöscht) 05.01.2026 08:23
Ich habe mal die eine oder andere gesehen im Fernsehen, aber nicht auf YouTube. Werde ich machen, danke.
Alleshinterfragen 05.01.2026 10:16
Meines Erachtens geht das Jahr der Landwirtinnen ja über Deutschland hinaus und in anderen Ländern sind wirklich noch sehr viele Frauen mit der Landwirtschaft beschäftigt.
Und auch hier in Deutschland gibt es Landwirtschaften im Nebenerwerb, wo der Mann noch einen anderen Job hat und die Frau aber auf dem Hof tätig ist.
Das Tier des Jahres 2026 in Deutschland ist der Rothirsch (Cervus elaphus). Die Deutsche Wildtier Stiftung wählte ihn, um auf die Herausforderungen aufmerksam zu machen, denen dieses majestätische Tier durch zunehmende Bedrängnis und Jagd ausgesetzt ist, obwohl es in Deutschland verbreitet ist.
Und auch hier in Deutschland gibt es Landwirtschaften im Nebenerwerb, wo der Mann noch einen anderen Job hat und die Frau aber auf dem Hof tätig ist.
Das Tier des Jahres 2026 in Deutschland ist der Rothirsch (Cervus elaphus). Die Deutsche Wildtier Stiftung wählte ihn, um auf die Herausforderungen aufmerksam zu machen, denen dieses majestätische Tier durch zunehmende Bedrängnis und Jagd ausgesetzt ist, obwohl es in Deutschland verbreitet ist.

Jetzt
Dafür ist ja die Pendlerpauschale nun ab dem 1 Km wieder erhöht.